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Die Quartalssaison beginnt – die die wichtigsten Termine aus Deutschland und USA

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Die Quartalssaison startet. Wird man die abflauende Konjunktur in den Zahlen ablesen können? Man darf gespannt sein. An dieser Stelle listen wir die Termine von Quartalszahlen wichtiger und/oder interessanter Unternehmen aus Deutschland und den USA auf.

Citigroup 15. Oktober

Wells Fargo 15. Oktober

JP Morgan 15. Oktober

Goldman Sachs 15. Oktober

Bank of America 16. Oktober

Netflix 16. Oktober

Morgan Stanley 17. Oktober

SAP 21. Oktober

Tesla 22. Oktober (geschätzt)

Snap 23. Oktober

Caterpillar 23. Oktober

Boeing 23. Oktober

Intel 24. Oktober

Twitter 24. Oktober

Daimler 24. Oktober

BASF 24. Oktober

Amazon 26. Oktober

Alphabet (Google) 28. Oktober

Deutsche Bank 30. Oktober

Facebook 30. Oktober

Volkswagen 30. Oktober

Apple 30. Oktober

Bayer 30. Oktober

Lyft 30. Oktober

Zalando 31. Oktober

Exxon 1. November

Vonovia 5. November

Qualcomm 6. November

BMW 6. November

Wirecard 6. November

Adidas 6. November

Deutsche Telekom 7. November

Commerzbank 7. November

Lufthansa 7.November

Siemens 7. November

Infineon 12. November

Deutsche Post 12. November

e.on 13. November

Deutsche Wohnen 13. November

Walmart 14. November

Thyssenkrupp 21. November

Rocket Internet 26. November

Uber noch unklar

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Markus Koch LIVE zum Start an der Wall Street – Quartalszahlen im Fokus

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Markus Koch meldet sich aktuell zum Start an der Wall Street. Auch heute sind die Quartalszahlen der US-Konzerne im Fokus. Sie werden jetzt im Detail besprochen.

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Aktuell: Continental mit Ad hoc-Info zu Abschreibungen, Verlusten und Spin Off

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Continental steht als Autozulieferer bereits seit Monaten voll im Orkan namens Autokrise. Jetzt gibt es eine Ad hoc-Mitteilung von Continental und eine Info zum Spin Off eines Teils des Unternehmens, um diesen Teil separat an die Börse bringen zu können. Vorab die Info: Die Continental-Aktie steigt aktuell dank dieser Infos von 120,47 Euro auf jetzt über 123 Euro! Zuerst zur den Abschreibungen. Hier der wichtigste Teil der Veröffentlichung im Wortlaut:

Im Rahmen ihres jährlichen Planungsprozesses wird die Continental AG im dritten Quartal 2019 Wertminderungen von rund 2,5 Milliarden Euro berücksichtigen. Wertminderungen resultieren im Wesentlichen aus der Annahme der aktuellen Geschäftsplanung, dass sich die weltweite Produktion von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen in den kommenden fünf Jahren (2020-2024) nicht wesentlich verbessern wird. Basierend auf dieser und anderen Annahmen sind Wertminderungen in den Divisionen Chassis & Safety, Interior und Powertrain in Höhe von 724 Millionen Euro, 1,537 Milliarden Euro, bzw. 244 Millionen Euro vorzunehmen. Der wesentliche Teil der jetzt zu mindernden Werte geht auf Akquisitionen vor 2008 zurück.

Insbesondere werden die Wertminderungen und Restrukturierungsrückstellungen zu einem negativen Wert des berichteten EBITs für das dritte Quartal 2019 führen. Gleiches gilt für das den Anteilseignern zuzurechnende Konzernergebnis für das dritte Quartal 2019 und für das Geschäftsjahr 2019. Continental erwartet durch diese Wertminderungen und Restrukturierungsrückstellungen jedoch keinen wesentlichen Einfluss auf den Dividendenvorschlag für das Geschäftsjahr 2019.

Und nun zum Spin Off. Hier Continental vollständig im Wortlaut:

Der Vorstand der Continental AG hat beschlossen, die Vorbereitung eines möglichen Teilbörsenganges von Vitesco Technologies (jetzige Division Powertrain) nicht mehr länger zu verfolgen. Stattdessen wird nun allein eine Abspaltung von 100 Prozent von Vitesco Technologies mit anschließender Börsennotierung – ein sogenannter Spin-Off – angestrebt. Die Zustimmung des Aufsichtsrats der Continental AG vorausgesetzt soll der geplante Spin-Off am 30. April 2020 der Hauptversammlung zur Beschlussfassung vorgelegt werden.

Continental Gebäude
Foto: © Continental AG

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Bayer startet neue Innovationsoffensive

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Lieber Börsianer,

DAX-Unternehmen werden häufig als schwerfällige Dickschiffe wahrgenommen, die längst an Innovationsgeist verloren haben und nur noch wegen ihrer schieren Größe erfolgreich bleiben. Daran ist wahr, dass sich große Strukturen mit ihren beamtenähnlichen Stabsabteilungen nur langsam verändern lassen. Doch es geht auch anders. Das zeigen uns viele große Unternehmen immer wieder. Beispiel: Bayer ist ein Schwergewicht in der Gesundheits- und Agrarwirtschaft. Rund 117.000 Menschen arbeiten für das Unternehmen. Um flexibel und innovativ zu bleiben, ist bei dieser Größe manchmal allerdings ein bisschen Schwung von außen hilfreich. Und den holt sich Bayer immer wieder ins Haus. So gründet Bayer gemeinsam mit Arvinas ein Joint Venture namens Oerth Bio. Arvinas ist ein Biotechunternehmen aus den USA, das eine neue Klasse von Medikamenten entwickelt, die das körpereigene natürliche…..

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