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EZB-Politik: Ex-Notenbanker brechen ein ungeschriebenes Gesetz

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Normalerweise halten sich ehemalige Mitglieder der Notenbank mit Kritik an ihren Nachfolgern zurück. Eine ungeschriebene Regel, die aber derzeit durch ein öffentliches Protestschreiben gebrochen wird. Anscheinend wirkt die Sorge um die Schäden, die die EZB-Politik anrichtet, stärker als der Kodex. Es ist das erste Mal, dass ehemalige führende Notenbank-Mitglieder sich dergestalt an die Öffentlichkeit wagen.

Das Protestschreiben der Ehemaligen an der aktuellen EZB-Politik

Das Memorandum wurde von sechs Ex-Notenbankern unterzeichnet: Hervé Hannoun, 2000 – 2005 Stellvertretender Gouverneur der Bank von Frankreich, Otmar Issing, 1998 – 2006 Chefökonom der EZB, Klaus Liebscher, 1998 – 2008 Gouverneur von Österreichs Nationalbank, Helmut Schlesinger, 1991 – 1993 Bundesbankpräsident; Jürgen Stark, 2006 – 2012 Chefvolkswirt der EZB und Direktoriumsmitglied und Nout Wellink, 1997 – 2011 Präsident der Bank der Niederlande.

Der Inhalt des Schreibens

„Als frühere Zentralbanker und europäische Bürger beobachten wir die anhaltende Krisenpolitik der EZB mit wachsender Sorge”, heißt es in dem Protestschreiben. In diesem wird Kritik an der aggressiven EZB-Politik laut, mit Minuszinsen, Anleihekäufen und langfristigen Niedrigzinsversprechen, der Forward Guidance. Diese Politik würde schon lange ihre beabsichtigte Wirkung verfehlen und führe zu verdeckter Staatsfinanzierung sowie einer Zombiefizierung des Finanzsektors und der breiten Wirtschaft. Ein Hauptkritikpunkt ist die Begründung der EZB, dass die Geldpolitik wegen der niedrigen Inflation weiterhin extrem locker sein müsse.

Seit bereits dem Jahr 2014 begründe man diese Politik mit der Gefahr einer Deflation, diese habe so nach Ansicht der Verfasser nie bestanden. Diese Kritik ist umso bedeutsamer, als dass Professor Otmar Issing zu den Unterzeichnern zählt – der als erster Chefökonom der EZB die Strategie der Notenbank maßgeblich mitgestaltet hat. Schließlich ist es das umkämpfte Inflationsziel in der Nähe von zwei Prozent, welches auf Issing zurückgeht. Außerdem gebe es „Umverteilungseffekte zugunsten der Eigentümer von Immobilien, die zu gravierenden sozialen Spannungen führen können“, so die ehemaligen Notenbanker. Zudem würde die junge Generation der Möglichkeit beraubt, durch sichere, verzinsliche Anlagen für ihr Alter zu sorgen. Drastisch liest sich auch das Ende des zweiseitigen Schreibens:

„Wie anderen Zentralbanken auch droht der EZB das Ende ihrer Kontrolle über die Geldschöpfung. Diese Entwicklungen bergen ein hohes Risiko für die Unabhängigkeit der Zentralbank!“

Ein lange schon bestehender Verdacht

Kritisch äußern sich die Verfasser besonders zu den jahrelangen Anleihekäufen der EZB. Es gebe kaum noch positive Effekte und man verstehe nicht warum diese wieder zum Einsatz gebracht würden. Dann sprechen die Notenbanker etwas aus, was man schon lange vermutet hat:

“Der Verdacht, dass hinter dieser Maßnahme die Absicht stecken könnte, hoch verschuldete Staaten vor einem Zinsanstieg zu schützen, wird immer fundierter”, heißt es in dem Schreiben, außerdem befinde sich die EZB bereits im Bereich der monetären Staatsfinanzierung, die nach dem Maastricht-Vertrag strengstens verboten ist.

Der Zeitpunkt des Schreibens

Da es nur noch drei Wochen dauert, bis der Führungsstab in der EZB von Mario Draghi an Christine Lagarde übergeben wird, könnte man das Protestschreiben auch als heftigen Hinweis an die künftige EZB-Präsidentin auffassen. Zwar spricht alle Welt davon, dass die französische Juristin die Politik des Italieners fortsetzen möchte, sie selbst redet aber auch davon, die derzeitige EZB-Strategie auf den Prüfstand stellen zu wollen.

Fazit

Es wird immer deutlicher, dass die Politik der Minuszinsen sowie der Anleihekäufe mehr Schäden als positive Wirkungen verursacht. Der Widerstand wird auf vielen Ebenen stärker. Aber was soll Madame Christine Lagarde ab November ändern? Die aktuelle Geldpolitik hat zumindest in Europa viel an Wirkung verloren – das kann die neue Fed-Chefin nicht ignorieren. Ihr Vorgänger war bekannt für seine didaktorische Vorgehensweise mit manchem verbalen Alleingang. Bleibt die Hoffnung auf die Politik mit kommenden fiskalpolitischen Maßnahmen – die Konjunkturdaten üben einen immer stärker werdenden Druck auf die Politik aus.

Seitens der EZB gab es noch keine Stellungnahme auf das Schreiben, aber die neue Chefin Lagarde wird es sicher registriert haben.

EZB-Tower in Frankfurt - Kritik an der EZB-Politik
EZB-Tower in Frankfurt – Kritik an der EZB-Politik. Foto: Maslmaslmasl CC BY-SA 4.0

4 Kommentare

4 Comments

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    Martin

    7. Oktober 2019 12:06 at 12:06

    Die Todesspirale dreht sich unaufhörlich.

    Zinsen anheben = sofortiger Tod der Staaten
    Zinsen weiter senken = schleichender Fäulnisprozess mit anschließendem Tod

    Wir haben in Europa nur noch die Wahl zwischen kurz und “schmerzlos” mit der Pistole,
    oder lang und qualvoll mit der Giftinjektion.

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    Prognosti

    7. Oktober 2019 15:34 at 15:34

    @Martin, gut beschrieben, die Schuldigen der ganzen Misere hoffen auf ein Wunder u.wählen die zweite Variante. Zuvor werden sie noch die eigenen Taschen richtig füllen u.dem gemeinen Volk den noch grösseren Schaden hinterlassen.Diesmal ist wirklich Alles anders u.es wird Unruhen geben.
    Die Massnahmen der letzten Krise haben die Umverteilung u.die Enteignung der Unterschicht extrem verstärkt.Sogar der Dickfisch Ray Dalio warnt vor dieser Situation. Ja nun ,dagegen gewehrt hat er sich auch nie u.das böse einträgliche Spiel schön mitgespielt.

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    sabine

    7. Oktober 2019 20:20 at 20:20

    Ich glaub, daß der schwarze Tag X schon feststeht, und das die Lenker ihn festzurren und sich positionieren. Sie wären ja blöd, wenn sie es nicht machen würden. Und blöd sind sie leider nicht.
    “In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auch auf dieser Weise geplant war!” (Franklin D. Roosevelt)
    Es ist wie bei anderen Dingen. Wenn Du weißt, wo der Fischschwarm auftaucht, wirfst Du Dein Netz dort aus. Wenn Du weißt, wann das Hochhaus zusammenkracht, gehst Du vorher raus oder erst gar nicht hinein. Wenn Du im voraus weißt, das die Flugzeugaktien abstürzen, gehst Du short und hast einen sehr großen Vorteil. Die z.B., die den Saudi-Arabien-Anschlag wußten, hätten (haben?) die ersten Tage danach beim Öl viel Geld verdienen können.

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    Nullzinsler

    9. Oktober 2019 10:01 at 10:01

    Ex Notenbanker brechen ein ungeschriebenes Gesetz!
    Wenn das „erstmalige Experiment mit ungewissem Ausgangang „ dessen Ausgang in der Zwischenzeit mit grosser Sicherheit in den Kollaps führt, kann man sagen ,dass diese Ex-Notbänker viel zu lange geschwiegen haben u.es ihre Pflicht war , vor dem Wahnsinn zu warnen.Wenn sie einen Verein oder eine Firma über Jahre gut geführt haben u.sie müssen zuschauen wie der Nachfolger Alles mit 100 km/h gegen die Wand fährt, dann würde man auch reagieren.Das Experiment, das von jedem mittelmässig informierten Bürger plus aller Studierenden u.Professoren u.Doktoren hätte kritisiert werden müssen ,oder man hätte sämtliche Lehrbücher über Wirtschaft neu schreiben müssen , hat noch nie funktioniert.Leider gibt es mit der neuen Sekte MMT immer noch gebildete Leute die daran glauben.Die Notenbanken sollen schon unabhängig sein, aber einen Freipass für jede Verrücktheit sollten sie nicht erhalten.

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Pläne von Merkel, Macron, EZB: “Brandgefährlich” für unser Geld

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Thomas Mayer war ehemals Chefvolkswirt der Deutschen Bank und ist heute für Flossbach von Storch tätig. Aktuell hat er Mission Money ein Interview gegeben, in dem die neuen Vorschläge von Angela Merkel und Emmanuelle Macron besprochen werden. Sie wären eine neue Ära der Eurozone in Sachen Verschuldung, so Thomas Meyer. Wie schon nach der Gründung des Euro werde es auch diesmal keine Anpassungsprozesse in den Südländern der Eurozone geben, sondern es gebe halt nur neue Schuldentöpfe, die aufgemacht und angezapft werden (unsere Wortkreation). Es brauche laut Thomas Mayer Punkte wie Deregulierung und flexiblere Arbeitsmärkte in diesen Ländern. Warum Macron auf dem Schuldentrip sei? Thomas Mayer ist der Meinung, dass Frankreich sich nach der Coronakrise nun den Südländern zugehörig fühle, weil die Krise das Land wirtschaftlich viel härter treffe als Deutschland. Auch nennt Meyer Gründe, warum Angela Merkel wohl beim Plan für EU-Schulden und quasi Geschenke Richtung Südländer mitmacht. Aber schauen Sie selbst!

Merkel und Macron
Merkel und Macron. Foto: Kremlin.ru CC BY 4.0

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EZB-Bilanz explodiert immer weiter – zu großer Hunger auf deutsche Papiere

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Die Zentrale der EZB in Frankfurt

Seit gestern liegt die EZB-Bilanz für den Stichtag 29. Mai vor. Am Ende dieses Artikels drucken wir die Übersicht der Aktiva ab, woraus auch die gigantischen Anleihekäufe der EZB ersichtlich sind. Die gesamte Bilanzsumme wuchs binnen einer Woche um 40,8 Milliarden auf 5,596 Billionen Euro! Noch im Februar waren es 4,7 Billionen Euro. Tja, das Geld für all die aufzukaufenden Staatsschulden und für die Kredite an die Banken muss irgendwo her kommen. Euros aus dem Nichts erschaffen, das bläht die Bilanzsumme auf! Die zu “geldpolitischen Zwecken gehaltene Wertpapiere” (Anleihekaufprogramme) haben jetzt ein Volumen von 3,019 Billionen Euro erreicht – ein Plus von 24 Milliarden Euro in nur sieben Tagen.

Die längerfristigen Refinanzierungsgeschäfte (Kredite an Banken) wuchsen um 18 Milliarden Euro im Vergleich zur Vorwoche. Die EZB-Bilanz macht nun 47 Prozent der Wirtschaftsleistung der Eurozone aus. Abgesehen von der Summe ist auch diese prozentuale Relation ein Rekord! Interessant ist auch, dass die EZB derzeit offenbar mehr deutsche Staatsanleihen aufkauft, als es nach dem Kapitalschlüssel angedacht wäre. Schon mal vorsichtshalber viele deutsche Papiere aufkaufen, bevor es der Bundesbank nach dem Urteil aus Karlsruhe endgültig verboten wird an den Anleihekäufen der EZB mitzuwirken? Im folgenden Chart sehen wir den Verlauf der EZB-Bilanz seit der Entstehung der Zentralbank.


source: tradingeconomics.com

EZB-Bilanz mit Stand 29. Mai

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Coronakrise und das Sparverhalten der Menschen

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Die Volkswirtschaften taumeln rund um den Globus in der Coronakrise. Notgedrungen halten sich die Menschen mit ihren Konsumausgaben zurück. Sei es aus Gründen der Einkommenseinbußen oder aus dem Umstand, dass bestimmte Formen des Shoppings in Zeiten der Sicherheitsmaßnahmen wegen Covid-19 einfach weniger Freude bringen. Aber wie verhält es sich eigentlich mit dem Sparverhalten der Menschen in diesen Zeiten? Gibt es ein Umdenken in deutschen Landen?

Das Geldvermögen der Deutschen und die Coronakrise

Trotz der Konzentration des Gesamtvermögens der Deutschen auf das obere Zehntel, „die oberen Zehntausend“, hält in der Breite der Bevölkerung ein Trend an: Man misstraut der „riskanten“ Aktienanlage und spart vorwiegend in kurzfristigen und „sicheren“ Bankeinlagen. So stieg das Geldvermögen der Deutschen innerhalb der letzten fünf Jahre von 5,36 auf 6,46 Billionen Euro, knapp 40 Prozent davon in Form von Bargeld und Bankeinlagen.

Zum Vergleich: Der Wert aller deutschen Dividendentitel im DAX, M-Dax, Tech-Dax u.s.w. beträgt gerademal um die zwei Billionen Euro und davon befindet sich ein erheblicher Anteil auch noch in ausländischen Händen.

Obwohl die Zinsen bereits seit 2012 oft real unter null liegen und seit 2016 permanent, ignoriert man den schleichenden Kaufkraftverlust. Seit 2012 ist dies ein dreistelliger Milliardenverlust, egal welche Schätzung man zu Rate zieht.

Eine Umfrage des Bankenverbandes ergab, dass 53 Prozent der Sparer nicht bereit sind, für eine höhere Rendite ein größeres Risiko einzugehen. Diese Einstellung vererbt sich anscheinend von Generation zu Generation. Nach einer Berechnung der ING Deutschland hat sich das Finanzvermögen der Bundesbürger in den letzten 20 Jahren glatt verdoppelt – was aber nicht an den üppigen Zinsen lag, sondern daran, dass man einfach die Sparrate erhöht hat, insbesondere nach Krisen (das dürfte in der Cornakrise nicht anders sein!). Seit 2014 sei jeder zweite Spar-Euro in Bankeinlagen geflossen. Mit real unangenehmen Folgen, schließlich schlägt die Geldentwertung in jedem Jahr mit ein bis zwei Prozent zu. Auch wenn die Geschichte von negativen Realzinsen nicht wirklich neu ist – in den vergangenen Jahrzehnten gab es immer wieder solche Phasen, allerdings verschleiert durch positive Zinssätze – so gibt es derzeit kein Entrinnen.

Die besondere Lage in den USA

Im Gegensatz zu den Deutschen legen die Amerikaner nicht so viel zur Seite, die Sparquote betrug jahrelang um die sieben Prozent. Allerdings sind einer Studie der Notenbank zufolge fast die Hälfte der Bevölkerung nicht einmal in der Lage 400 Dollar für Ersatzbeschaffungen oder Reparaturen aufzubringen. Da müsste man eigentlich bei derzeit über 41 Millionen Arbeitslosen das Schlimmste befürchten. Aber die wöchentlichen Schecks von 600 Dollar pro Woche durch die US-Regierung sorgen für eine Sondersituation: Niedriglöhner mit mehreren Jobs haben derzeit mehr in der Tasche als vor der Coronakrise.

In den USA ist im April die Sparrate sprunghaft auf 33 Prozent gestiegen, es ist der höchste je gemessene Wert seit man diesen Wert ermittelt – in den 1960-ern. Die bisher höchste Quote stammt aus dem Mai 1975 mit 17,3 Prozent.

Anscheinend spart der Durchschnittsamerikaner einen Teil der Summe, den er von Seiten des Staates erhält für die kommende Zeit oder er zockt am Aktienmarkt, wie es Markus Fugmann kürzlich in einem Video dargestellt hat.

Coronakrise: Italien sorgt sich um seine Sparer

Eine ebenso ungewöhnliche Situation für Sparer ergibt sich derzeit in dem sehr durch die Coronakrise gebeutelten Italien. Das italienische Finanzministerium hat in der letzten Woche eine Anleihe aufgelegt, die eine Positivrendite von 1,4 Prozent oberhalb der Inflationsrate garantiert – Laufzeit bis Mai 2024. Der Umfang der Emission lag auf rekordverdächtigem Niveau von 22 Milliarden Euro, gezeichnet von Privatanlegern und Institutionellen. Dieses Papier ist für den Staat damit erheblich teurer, als man es über den ESM (Europäischer Stabilitätsmechanismus) hätte haben können, wahrscheinlich um die 1,6 Milliarden Euro bis Laufzeitende. Ein eindeutiges Geschenk für italienische Sparer, denn Ausländer kamen nicht zum Zuge.

Fazit

Egal ob Coronakrise oder andere Krisen, ob die Zinsen hoch oder niedrig sind: die Deutschen sind und bleiben Geldsparer. Sinken die Zinsen, erhöht man, wenn man es kann, ganz einfach die Sparrate. Solange der Nominalbetrag nicht schrumpft und der Normalverbraucher den realen Verlust nicht auf seinem Kontostand sieht. Aber was wird passieren, wenn das Sparen Verluste einbringt? Aus unzähligen Untersuchungen der Psychologen weiß man, dass Verluste in unserem limbischen System (dem Gefühlszentrum) sehr viel mehr schmerzen, als Gewinne Freude bereiten, der Fachbegriff ist Verlustaversion. Wird es in Deutschland nach der Coronakrise eine Umorierentierung in riskantere Anlageformen geben? Schnell bestimmt nicht, allerdings gab es auf dem Höhepunkt der Coronakrise bei der ING Deutschland anscheinend Rekordzahlen bei den Abschlüssen von Sparplänen auf Fonds und ETFs. Das niedrige Kursniveau hatte nicht wenige zu diesem Schritt animiert. Geworben wird für die Aktienanlage in unzähligen Artikeln auf Wirtschaftsseiten der Zeitschriften sowieso und auch in vielen Fernsehbeiträgen. Mal sehen, ob daraus ein Trend wird, die Zinsen dürften so schnell nicht steigen, aus ebenfalls x-fach dargelegten Gründen.

Auch in der Coronakrise wird fleißig gespart

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