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Einzelhandel vor Desaster: Hilfen kommen nicht an, Pleitwelle droht

Claudio Kummerfeld

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Leere Innenstädte im Lockdown sind eine Katastrophe für den Einzelhandel

Laut BILD fordert Angela Merkel aktuell noch acht bis zehn Wochen weiter harte Maßnahmen. Vielleicht wäre es mal angebracht zu überlegen, warum trotz wochenlangem Lockdown die Infektionszahlen nicht sinken? Vielleicht wären einzelne und gezieltere Maßnahmen sinnvoller als ein flächendeckender Lockdown? Zum Beispiel stringenter Schutz bei Altenheimen? Aber nein, die Politik denkt wohl simpler und einfacher. Also noch bis Ende März ein geschlossener Einzelhandel? Klar, möchte man meinen. Die Bundesregierung fängt die betroffenen Einzelhändler ja finanziell auf? Die Realität sieht anders aus. Die Lage ist desaströs.

Von zahlreichen Seiten hört man Tag für Tag, dass die staatlichen Hilfen für vom Lockdown betroffene Unternehmen einfach nicht ankommen. Offenbar ist der Bund technisch und bürokratisch überfordert. Und wie das Handelsblatt berichtet, wurden die bürokratischen Hürden sogar noch klammheimlich erhöht, so dass weniger Betroffene für Hilfen in Frage kommen. Steuerberater sind reihenweise verzweifelt, wenn sie ihren betroffenen Kunden helfen wollen bei der Antragsbürokratie. Damit ist der Kollaps im stationären Einzelhandel und in der Gastronomie quasi staatlich vorprogrammiert.

Schaut man sich um auf den Medienportalen der Ministerien oder auf den Twitter-Seiten der wichtigen Politiker (Scholz, Altmaier etc), dann sieht man dort seit Tagen nichts von Sondermeldungen bzgl. der Zahlungsprobleme, keine Task-Force-Aktivitäten etc. Ein Trauerspiel, eine Tragödie, ein Skandal! Heute nun meldet sich der Handelsverband Deutschland (HDE) zu Wort mit einer Umfrage unter 1.500 Einzelhändlern.

Demnach gehen rund 80 Prozent der Händler davon aus, dass die derzeitigen Hilfsmaßnahmen nicht zur Existenzsicherung reichen. Knapp 60 Prozent der Unternehmen in den Innenstädten stehen laut HDE ohne weitere staatliche Hilfen vor dem Aus. Zwar erwähnt der HDE, dass man mit einer umgehenden Optimierung der Hilfen noch das Schlimmste verhindern könnte. Aber man schaue sich doch bitte die Realität an. Seit Wochen geht bei den Hilfen nichts voran. Was it da bloß los in Berlin? Ist Herr Scholz schon zu sehr mit dem Wahlkampf im Herbst beschäftigt? Hier weitere HDE-Aussagen im Wortlaut:

Der Handelsverband Deutschland (HDE) fordert deshalb weiterhin dringend eine Anpassung der Überbrückungshilfen durch den Bundesfinanzminister. „Wenn Minister Scholz die in Aussicht gestellten Überbrückungshilfen jetzt schnell überarbeitet und die Beantragungskriterien besser an die Lage des Einzelhandels anpasst, dann gibt es noch eine Chance, das Schlimmste zu verhindern. Ansonsten droht 2021 für viele Handelsunternehmen und in der Folge auch für ganze Innenstädte zu einem Katastrophenjahr zu werden“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Die Ergebnisse der HDE-Umfrage zeigen, dass die Hilfen nicht ankommen. Dementsprechend pessimistisch blicken viele der befragten Unternehmen auf das gerade begonnene Jahr: 23 Prozent rechnen damit, dass sie ohne weitere staatliche Unterstützung im ersten Halbjahr aufgeben müssen, für das zweite Halbjahr liegt dieser Wert sogar bei weiteren 28 Prozent.

Die schlechten Zukunftsperspektiven erklären sich auch aus einem für viele Händler weit unter Normalmaß liegenden Weihnachtsgeschäft. So lagen nach HDE-Umfrage die Umsätze im Bekleidungshandel im November knapp ein Drittel, im Dezember 44 Prozent unter den Vorjahreswerten. „Hohe Umsatzverluste im für viele Händler überlebenswichtigen Weihnachtsgeschäft bringen zahlreiche Unternehmen unverschuldet in eine prekäre Situation“, so Genth weiter. Der Handel unterstütze die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie, auf der anderen Seite müssten die unter den Schließungen leidenden Unternehmen aber wirksam unterstützt werden, um diese Zeit überstehen zu können. Genth: „Die Politik muss jetzt zu den wirtschaftlichen Folgen und den eigenen Versprechen stehen. Wegducken und Aussitzen geht nicht.“

7 Kommentare

7 Comments

  1. Avatar

    Martin Ebner

    12. Januar 2021 19:07 at 19:07

    Die ‚deutschen‘ Innenstädte (und öffentlichen Verkehrsmittel) waren bereits vor Corona zu versifften und lebensgefährlichen No-go-Areas runtergewirtschaftet. Corona ist lediglich die politisch korrekte & akzeptable Begründung, warum man da als unbewaffneter Zivilist nicht mehr hingeht…

    Daran werden auch irgendwelche Hilfen und ein Ende des Lockdowns nichts mehr ändern. Sobald die Leute entdeckt haben, dass man online recht fidel leben kann, zieht sie freiwillig nichts mehr in Slums wie Mannheim oder Stuttgart oder…

    (In das auf dem Foto abgebildete Italien wird sich dagegen trotz allem der eine oder andere Tourist verirren: Schönheit entschädigt für Risiko.)

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    franko33

    12. Januar 2021 20:40 at 20:40

    Den Kommentar zu lebensgefährlichen No-go-Areas kann ich nur so verstehen,daß hier gemeint
    ist,daß Sie sich durch unsere neuen „ausländischen Mitbürgern“ bedroht fühlen ?
    Einkauf nur im Internet ? Ein Paar Schuhe schaue ich mir sehr gern „physisch“an oder
    probiere sie vor Ort, indem ich ein paar Schritte damit laufe.
    Ebenso schaue ich mir vorher gern andere Sachen persönlich an und lasse mich von Kennern aus dieser Branche beraten.
    Zu Handeln im Internet würde ich sagen,daß solche Menschen früher oder später
    Kommunikationsprobleme bekommen.Ich habe persönlich gern Kontakt mit Menschen,denn
    eigentlich sind wir als Menschen soziale Wesen – Kontaktbeschränkungen haben wir zur
    Zeit genug.Wir können natürlich auf Läden,Restaurants,Kneipen und damit auch
    auf Taxen verzichten.Ebenso dann wohl auf Discos/Clubs und Konzertbesuche.Andere
    Kultur und „öffentliches Leben“ scheint wohl obsolet…….Viel Spaß in unser „Neuen Welt“ – Wenn all dies langfristig geblockt wird – in so einer Welt möchten wohl die meisten Menschen sicher nicht mehr leben wollen.Zusätzlich werden die wirtschaftlichen Folgen
    auch für unsere gesamte Gesellschaft desolat sein.Früher oder später,auch durch die
    Digitalisierung,werden viele Mitbürger Ihre Arbeitsplätze verlieren und fragen sich dann:
    Warum hilft mir keiner ? Wo bleibt die Solidarität ? Conclusio:Jeder ist sich selbst der Nächste ! – und so bekommt jeder das,was er verdient,denn wenn wir uns im nach hinein
    über „No Go Areas“ beschweren,bekommen wir nur das was wir verdienen,denn wir haben uns
    selbst nicht darum bemüht es in unserem Sinne zu verändern.

  3. Avatar

    Torsten

    12. Januar 2021 21:30 at 21:30

    Der nächste Entwicklungsschritt ist das wir uns die Ware direkt am Amazon-Lager abholen. ( mit Selbstabholer Rabatt ).

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    steffen

    12. Januar 2021 22:53 at 22:53

    Viele Innenstädte werden sich leider radikal ändern. Da muss Politik und Einwohnergegensteuern. sonst sieht es düster aus.

  5. Avatar

    Helmut Härle

    12. Januar 2021 23:09 at 23:09

    Lieber Herr Kummerfeld,
    Corona ist eine schlimme Krankheit, mit der wir konfrontiert sind und jeder sollte gut auf sich achten.
    Aber wie lange wird es dauern, bis die Deutschen merken, dass die Politik neben dem Gesundheitsschutz noch ganz andere Ziele verfolgt die sich viele noch gar nicht ausmalen können? Da helfen z.B. unabhängige Nachrichtenquellen sehr.
    In der Zwischenzeit muss jeder Deutsche, der verstirbt auf Corona getestet werden, um die „Totengräber vor ggf. infizierten austretenden Gasen“ zu schützen. Da nun mal der PCR-Test eine signifikante Fehlerquote hat (zu hohe falsch positive Testergebnisse), fallen die berichteten Cotona-Todeszahlen deutlich zu hoch aus. Warum z.B. wird diese Tatsache nicht deutlichst kommuniziert?????
    Klar, unsere Medien haben daran kein Interesse.
    Viele Grüße, Helmut

  6. Avatar

    Helmut Härle

    12. Januar 2021 23:19 at 23:19

    Hallo Frank,
    klar, jeder von uns macht den Staat aus und wir alle müssen uns mehr engagieren, wenn wir die Gesellschaft nicht in die falsche Richtung abdriften sehen wollen.
    Aber zuerst ist doch die Politik am Zug und wenn die ganz und gar nichts gegen solche no-go-areas unternimmt, ist jeder einzelne von uns doch machtlos.
    Helmut

  7. Avatar

    Torsten

    13. Januar 2021 07:26 at 07:26

    Vor Corona hatte eher den Eindruck das die Deutschen gerne in die Innenstädte gehen, aber im Ausland im Urlaub. Das ausländische Gäste zu uns in die Innenstädte kommen muss doch nicht sein. Wir fliegen zu denen, das sollte doch reichen.

    Vielen Deutschen ist es egal wie es in der in der Innenstadt aussieht, besonders den Vermögenden die in Speckgürtel der Städte wohnen. Hier fliegt/fährt man öfters ins Ausland oder ins Wochenende als in die Innenstadt zum Einkaufen.

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Markus Krall über das große Debakel als Resultat der Gelddruck-Orgie

Claudio Kummerfeld

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Dunkle Wolken über Frankfurt

Markus Krall erlebt man in letzter Zeit leider öfters vor allem bei Twitter mit zweifelhaften Äußerungen zu Corona-Themen. Aber dennoch wollen wir seine hochinteressanten Aussagen zur Geldpolitik und Wirtschaftsordnung präsentieren. Denn seine inhaltlichen Aussagen zu diesen Themen sind bestechend. Sicherlich kann man bei einigen seiner Aussagen anderer Meinung sein, dennoch erweitern seine Thesen den Horizont und regen zum Nachdenken an.

Der folgende gestern veröffentlichten Vortrag stammt zwar schon vom 24. Oktober 2020, dennoch ist er auch heute noch aktuell. Die wirtschaftlichen und geldpolitischen Folgen der Coronakrise werden besprochen. Dabei zeichnet Markus Krall ein düsteres Bild über eine bevorstehende massive Inflation und das Ende des Euro. Richtig los geht es ab Minute 12:40 im Video. Banken und Zombieunternehmen sind Klassiker-Themen in seinen Vorträgen, die auch dieses Mal zur Sprache kommen. Auf jeden Fall ist dies mal wieder ein spannender Vortrag von Markus Krall.

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Dirk Müller über das Börsenjahr 2021: „Mit Gas und Bremse durch den Markt“

Claudio Kummerfeld

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Bulle und Bär - Dirk Müller will mit Gas und Bremse durchs Jahr kommen

Dirk Müller hat in einem aktuellen Interview über das Börsenjahr 2021 gesprochen, aber auch über die Corona-Restriktionen und den Bitcoin. Beim Thema Corona ist er der Meinung, dass die Beschränkungen nach einer flächendeckenden Impfung und rückläufigen Infektionszahlen nicht verschwinden würden. In welcher Form genau es weitergehe, könne er auch nicht sagen, aber gewisse Arten von Einschränkungen im Alltag würden dauerhaft bestehen bleiben. Dirk Müller erwähnt in dem Zusammenhang die auch bei der Grippe ständigen Mutationen und jährlich neuen Impfungen, um sich dagegen zu schützen. Corona käme dauerhaft als neues Risiko hinzu.

Dirk Müller über das die Aktienmärkte in 2021

Immer weiter steigende Börsenkurse sind laut Dirk Müller auch im Börsenjahr 2021 möglich, auch dank der Notenbanken. Aber, so seine Worte, alle Welt glaube es gehe an der Börse jetzt nur noch nach oben. Man frage sich nur noch, wie kräftig die Kursgewinne im Jahr 2021 ausfallen werden. Aber ein großer Börsencrash sei jederzeit möglich. Was dafür exakt der Auslöser sei, könne man vorher nie sagen. Ein Problem für die Aktienmärkte sei aktuell das Ansteigen der Anleiherenditen in den USA (aktuell 1,09 Prozent). Diese würden laut Dirk Müller unabhängig von der Politik der Notenbanken anziehen, weil die Inflationserwartungen in den USA zunehmen. Es stehe für 2021 eine Sektorenrotation bevor. Das Anlegergeld verlasse die Tech-Aktien. US-Banken würden interessanter werden, aber auch Branchen wie der Flüssiggas-Sektor. Er gehe mit Gas und Bremse durch das kommende Börsenjahr. Man solle für weiter steigende Kurse offen sein, aber mit Absicherung.

Bitcoin

Und was ist mit dem Bitcoin? Wochenlang war der Kurs ja kräftig gestiegen, dann wieder deutlich gefallen (hier unsere aktuellste Berichterstattung). Dirk Müller bleibt bei seiner bisherigen Meinung. Der Bitcoin sei eine eindeutige Zockerei, dahinter stehe kein echter Wert. Er könnte kräftig verlieren, aber auch unendlich weiter steigen.

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EZB: Auf der Spur der wahren Gründe für das große Gelddrucken

Claudio Kummerfeld

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Die EZB-Zentrale in Frankfurt

Wir alle hören es seit Jahren und nehmen es zur Kenntnis. Offiziell betreibt die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Geldpolitik (Zinsen und Anleihekäufe), um die Inflation von der Null-Linie in Richtung 2 Prozent zu bekommen. Und Bürger und vor allem Unternehmen sollen durch die Banken in der derzeitigen Krise günstige Finanzierungsbedingungen erhalten. Daher flutet man alles und jeden mit Notenbank-Euros, und die Banken können dem braven Mittelständler noch günstigere Kredite anbieten? So kommt die Wirtschaft in Schwung, und letztlich auch die Inflation? So geht natürlich die offizielle Story. Und tatsächlich?

Viele Beobachter der EZB-Politik behaupten oder meinen erkannt zu haben, dass es Frau Lagarde und vorher Mario Draghi in Wirklichkeit darum ging, mit günstigen Finanzierungskonditionen und mit massiven Anleihekäufen die Südländer in der Eurozone am Leben zu erhalten. So wolle man die Eurozone als Konstrukt zusammenhalten. Auch wir bei FMW haben uns in den letzten Jahren diverse Mal zu diesem Thema geäußert. Nach der gestrigen PK von Christine Lagarde ist uns der Kommentar von Dr. Jörg Krämer aufgefallen, dem Chefvolkswirt der Commerzbank. Man kann ihn also ruhig als seriöse Quelle bezeichnen.

EZB hält Bedingungen für Südländer günstig

Er hat seinen Kommentar betitelt mit der Headline „Was Günstige Finanzierungsbedingungen wirklich bedeuten“. Er zielt auch auf die oberflächlichen Gründe der EZB ab, nämlich Kreditkunden in der Wirtschaft zu günstigen Konditionen zu verhelfen. Es sei interessant zu beobachten, wie stark Christine Lagarde das Konzept der „günstigen Finanzierungsbedingungen“ betont habe. Sie folge dabei einem „holistischen Ansatz“ und habe verschiedene Zinsen im Blick – etwa die für Kredite an Unternehmen oder private Haushalte. Tatsächlich aber (so Jörg Krämer) dürfte es der EZB aber vor allem darum gehen, die Renditeaufschläge der Anleihen der besonders hoch verschuldeten Staaten zu begrenzen. So lasse sich beobachten, dass die EZB im Rahmen ihres PEPP-Programms immer dann mehr Staatsanleihen kaufe, wenn die Risikoaufschläge steigen (siehe Grafik). Zitat Jörg Krämer:

Laut der Nachrichtenagentur Bloomberg habe ein EZB-Vertreter gesagt, dass die EZB sogar bestimmte Höchstwerte für die Risikoaufschläge einzelner Staatsanleihen bestimmt habe. Offenbar sieht es die EZB als ihre Aufgabe an, die Währungsunion zusammenzuhalten, solange die hoch verschuldeten Staaten nicht ihre Hausarbeiten machen und damit latent die Existenz der Währungsunion gefährden.

Endet diese Politik der EZB, wenn das Corona-Aufkaufprogramm PEPP Anfang 2022 endet? Nein, Jörg Krämer glaubt, dass das Aufkaufen auch danach weitergeht, optisch eben nur über ein andere Vehikel. Die EZB werde dann das „normale“ Kaufprogramm namens APP aufstocken, und zwar von 20 auf 30 bis 40 Milliarden Euro pro Monat. Begründen dürfte sie dies unter anderem mit einer merklich unter zwei Prozent liegenden Inflation. Und ja, so möchten wir von FMW anmerken: So läuft es schon seit Jahren. Die Inflation, die ist einfach zu niedrig, deswegen muss man Billionen an Euros drucken und immer weitere Teile der Anleihemärkte aufkaufen. In Wirklichkeit will man, so nehmen wir es auch an, nur weiterhin gewährleisten, dass Italien, Griechenland, Spanien und Co sich so günstig wie nur irgend möglich immer weiter verschulden können.

EZB kauft mehr Anleihen um Spreads zu senken

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