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EZB: Protokoll + Coeure-Rede – die Richtung ist eindeutig!

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Mario Draghi hatte es zwar schon erwähnt. Die EZB werde womöglich das Anleihekaufprogramm, welches derzeit nur auslaufende Anleihen reinvestiert, neu auflegen. Das wäre eine erneute geldpolitische Lockerung. Dies wäre eine Schwächung des Euros, und es wäre ein Versuch die Inflation anzuheizen! Aber nun ganz aktuell legt sein langjähriger Vertrauter im EZB-Rat Benoit Coeure nach. Er hat heute in Frankfurt eine Rede gehalten (kompletter Text hier in Englisch einsehbar).

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Dort sagte Coeure, dass die derzeit lang anhaltende Phase niedriger Inflation für Ängste am Markt sorge, dass der aktuell gedämpfte Preisdruck mittelfristig bestehen bleiben werde. Der EZB-Rat nehme diese Bedenken sehr ernst, so Coeure. Das heißt im Klartext: Man wird wahrscheinlich neue Maßnahmen ergreifen, um die Inflation hochzubekommen!

Zitat auszugsweise:

However, persistently low inflation since the great financial crisis has led some central bank observers, and financial market participants in particular, to question the ability of central banks to deliver on their mandate. In the euro area, where the coordinating role of a nominal anchor is particularly important in view of cross-country differences in wage and price-setting, market-based long-term inflation expectations have fallen since the crisis, and this fall has accelerated since the start of the year.

Und auch sagte Coeure (ein bißchen in die Tasche lügen…), dass die Erwartungen der Privathaushalte in der Eurozone bezüglich der zukünftigen Inflationsentwicklung derzeit auf einem Sechsjahreshoch liegen würden. Es gäbe Beweise dafür, dass die Erwartungen der Haushalte bessere Indikatoren seien (als die Erwartungen der Profi-Investoren). Na ja, wenn die Verbraucher höhere Preissteigerungen erwarten, und wenn die EZB auch höhere Preise haben will, dann klammert man sich als EZB mal eben an deren Meinung ran? Bleibt man bei der Kernaussage der EZB zu den Ängsten der Märkte, dann ist es ein weiteres Indiz nach den Draghi-Aussagen, dass die EZB ihre Geldpolitik lockern wird. Vielleicht schon bald?

EZB-Protokoll

Vor wenigen Minuten hat die EZB auch ihr Protokoll über die Sitzung Anfang Juni veröffentlicht (hier voller Text einsehbar). Wir fassen an dieser Stelle mal in Kürze zusammen, was der ellenlange Text an interessanten Aussagen hergibt.

Die negativen Effekte von Minuszinsen würden durch deren Vorteile mehr als ausgeglichen werden.  Aber dies müsse nicht zutreffen auch noch tiefere Zinsen oder noch längere Zeitphasen (also Verharren auf aktuellem Niveau oder nur eine minimale Senkung für begrenzte Zeit?). Man habe bei der EZB zur Kenntnis genommen, dass die Markterwartungen zur Inflation gesunken seien. Es dürfe keine Selbstzufriedenheit geben beim Abfallen dieser Markterwartungen. Es gebe eine breite Übereinstimmung (im EZB-Rat) die aktuelle Haltung zu ändern – auch wenn es darum gehe zu demonstrieren, dass man entschlossen sei zu handeln. Die potenziellen Maßnahmen umfassen die Wiederaufnahme der Anleihekäufe, sowie die Senkung von Zinsen.

EZB-Direkter Benoît Cœuré spricht unter anderem über Zinsen
Benoît Cœuré, hinter EZB-Chef Draghi jahrelang die wichtigste Figur in der Notenbank. Foto: Aron Urb (EU2017EE) – Flickr CC BY 2.0

3 Kommentare

3 Comments

  1. Avatar

    leftutti

    11. Juli 2019 17:14 at 17:14

    Ich habe mir mal die Mühe gemacht, den deutschen VPI von 01.2017 bis heute zu durchforsten.
    Die Veröffentlichungen sind 14-tägig, somit betrachte ich 62 Datensätze. Der Durchschnitt liegt bei etwa 1,8% mit ein paar wenigen Ausreißern von 1,3% nach unten und 2,5% nach oben.

    Auch die beliebten HVPI sind in diesen Größenordnungen zwischen 1,7 und 1,8%. Durchschnittlich 1,8% in den letzten 31 Monaten finde ich genug, die Herren Draghi und Konsorten!

  2. Avatar

    leftutti

    11. Juli 2019 17:57 at 17:57

    Auch in der EURO-Zone sieht es ähnlich aus, vor allem wenn man einmal Italien herausrechnet. Womit wir beim großen Problemkind wären: Hier wurstelt man bei 1% herum, und alle EZB-Doping-Maßnahmen scheinen seit ewigen Zeiten einzig auf dieses Land abzuzielen. Statt dass Wirtschaft, Politik und Verbraucher die strukturellen Probleme an der Wurzel anpacken, verpasst man weiter und weiter Finanzspritzen und -pillen zur unwirksamen Symptombekämpfung.

  3. Avatar

    Incamas SRL- Asuncion / Paraguay

    11. Juli 2019 19:14 at 19:14

    In den letzten Jahren ist die EZB zum Retter überschuldeter Staaten geworden. Die europäische Zentralbank kaufte deren Schuldpapiere und finanzierte so deren Dasein auf Pump. Mit der Ex-Finanzministerin Lagarde an der Spitze der formell unabhängigen Währungsbehörde steigt die Wahrscheinlichkeit, dass es zunehmend politisch zugehen wird. Die Staaten werden sich auch in Zukunft darauf verlassen können, dass bei finanziellen Problemen die EZB ihnen unter die Arme
    greifen wird. Da können unbequeme Reformen weiter verschoben oder gar nicht in Angriff genommen werden. Das ist für den Euro-Raum jedoch ein völlig falsches Signal, denn nur Veränderungen können das zusammenbrechende System – wenn überhaupt – noch retten.

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Anleihen

Irre oder normal? Anleihemarkt stuft Griechenland solventer ein als Italien

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Akropolis in Athen - Symbolbild für Griechenland

Wie bitte? Griechenland soll finanziell gesünder da stehen als Italien? Kann das sein? Die Rendite für Anleihen ist quasi der Gradmesser dafür, wie hoch alle Teilnehmer am Kapitalmarkt als große „Crowd“ die Wahrscheinlichkeit einschätzen, dass ein Land einen Zahlungsausfall hinlegt – also eine Staatspleite, durch welche die Rückzahlung von Anleihen entfällt. Je höher die Rendite, desto größer die Wahrscheinlichkeit für einen Zahlungsausfall. Denn es ist wie im normalen Leben. Risiko muss bezahlt werden. Soll ein Investor zum Beispiel griechische Anleihen kaufen, und ist der Meinung, dass das Risiko einer Staatspleite gerade steigt, dann wird er nur kaufen, wenn er dafür auch einen Risikoaufschlag erhält in Form einer höheren Rendite auf sein eingesetztes Kapital. Der Kurs der Anleihe fällt, die Rendite steigt.

Griechenland mit geringerer Rendite

Gestern lag die Rendite für griechische Staatsanleihen mit zehn Jahren Laufzeit nur noch bei 1,18%. Gleichzeitig lag die Rendite für zehn Jahre laufende italienische Staatsanleihen bei 1,20%. Heute Vormittag lag Italien bei 1,30% und Griechenland bei 1,28%. Derzeit schwanken die Renditen hin und her, und Griechenland notiert etwas über Italien. Aber zeitweise stand Griechenland am Anleihemarkt also solventer da als Italien. Vereinfacht kann man derzeit von einem gleich hohen Niveau sprechen.

Der gigantische 86 Milliarden Euro Schuldenberg, mit dem Griechenland durch die Europartner gerettet wurde, ist nicht etwas abbezahlt worden. Nein, er ist noch da, die Staatsschulden Griechenlands sind dadurch noch weiter gestiegen. Es wird nur nicht darüber berichtet. Positiv für die Griechen ist wohl, dass man seit einiger Zeit zurück ist am freien Anleihemarkt, dass man seit geraumer Zeit keine Chaosmeldungen präsentiert, und dass es eine neue konservative Regierung gibt – die nach außen natürlich vertrauensbildender auf den Kapitalmarkt wirkt als die vorige linke Regierung Tsipras. Im folgenden Chart sieht man, wie die griechische Anleiherendite in den letzten vier Jahren dramatisch gesunken ist. Es geht also nicht nur um aktuelle Ereignisse, sondern offenbar um eine grundlegende Beruhigung in der Betrachtung der griechischen Solvenz. Keine schlechten Nachrichten mehr, Rettungsprogramm „erfolgreich verlassen“, also alles gut?

Italien

Und Italien? Die Rechtspopulisten sind zwar nicht mehr an der Regierung. Aber bei den Wahlumfragen dürfte es womöglich nur bis zur nächsten offiziellen Wahl dauern, bis sich das Chaos in der italienischen Politik wieder erhöht. Bankenkrise und die Rezession in der Industrie sind aktuelle Probleme, aber derzeit nicht wirklich im Fokus der Weltöffentlichkeit. Wie sieht denn der Vergleich zwischen den beiden Ländern aus? Wir schauen hier mal auf die Arbeitslosenquote (die offiziellen Quoten!), und auf die Staatsverschuldung. In Italien ist die Staatsverschuldung (folgende Grafik) auf zuletzt 134,8% in Relation zum BIP angestiegen. Bis kurz vor der Finanzkrise waren es 100%.


source: tradingeconomics.com

In Griechenland liegt die Schuldenquote derzeit bei 181,2%. Kurz vor der Finanzkrise lag man knapp über 100%, grob vergleichbar mit Italien. Also haben sich die griechischen Schulden in Relation zum BIP deutlich stärker entwickelt als in Italien. Trotzdem ist die Lage in Italien in Relation zu dem meisten anderen EU-Ländern dramatisch. Nur ist im Lauf der Jahre ein Gewöhnungseffekt eingetreten. Ist halt so, was sollen wir dagegen schon machen?


source: tradingeconomics.com

In Italien liegt die Arbeitslosenquote (die offizielle!) derzeit bei 9,7%. Vor der Finanzkrise waren es 6%, und auf dem Höhepunkt 2014 waren es 13%. Im Chart sieht man den Verlauf seit 80er-Jahren.


source: tradingeconomics.com

In Griechenland liegt die offizielle Arbeitslosenquote (folgender Chart seit den 90ern) derzeit bei 17,2%. Vor der Finanzkrise waren es unter 10%, und im Höhepunkt 2013 waren es sage und schreibe 27%. Eine Erholung ist eingetreten, zweifellos. Aber 17,2% Arbeitslosigkeit (real tatsächlich wohl weit über 20%?) ist immer noch extrem hoch! Auch die Schuldenquote ist dramatisch höher als in Italien. Bei einer erneuten echten Konjunkturkrise (läuft ja bereits an?) könnten beide Länder ins Straucheln geraten. Die Renditen könnten/sollten dann zügig steigen. Positiv ist zu vermerken: Die Europartner hatten alleine mit dem letzten Rettungspaket 86 Milliarden Euro nach Athen gepumpt. Bei erneuten Problemen wird man wohl kaum auf die buchhalterische Forderung verzichten wollen (Staatspleite abwenden), und dann erneut retten, mit frischen Euros?

Bei Italien würde man wohl einfach alle drei Augen zudrücken. Maastricht mal ein paar Jährchen komplett ausblenden, kräftiges Schuldenmachen zulassen, vielleicht noch mit irgendeiner Art Garantie aus Brüssel? Läuft schon irgendwie alles weiter. Der Kapitalmarkt ist ja bereits tiefenentspannt bei diesen winzigen Renditen. Positiv für Athen und negativ für Rom darf man auch noch folgenden Umstand werten. Der griechische Anleihemarkt ist in Relation betrachtet relativ klein, und ein bedeutender Teil der Schulden liegt in den Händen von Europartnern. Rom muss sich ohne Rettungsprogramme seit Jahren durchgehend am freien Anleihemarkt finanzieren… ach ja, wir vergaßen… die EZB als großer Aufkäufer war ja seit Jahren auch in Rom helfend zur Stelle (das darf man nicht Staatsfinanzierung nennen). Und ja, seit einer Woche hat die EZB ja ihr neues Anleihekaufprogramm gestartet. Wieder neue Nachfrage von diesem gigantisch großen Akteur sorgt natürlich auch für Abwärtsdruck bei den Renditen.


source: tradingeconomics.com

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Anleihen

Aktuell: US-Dollar steigt weiter, Euro und Goldpreis fallen

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US-Dollar Beispielbild Scheine

Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen ist vorhin von 1,87% auf jetzt 1,90% weiter angestiegen. Einen Zusammenhang auch zum möglicherweise fallenden Goldpreis hatten wir vorhin schon thematisiert (siehe hier). Zinsanlagen werden attraktiver. Gleichzeitig steigen die Aktienkurse weiter. Der Dow ist seit heute früh um 250 Punkte gestiegen, und es geht momentan weiter nach oben. Der US-Dollar Index (Kursverlauf im folgenden Chart seit 28. Oktober) steigt seit zwei Stunden über seine letzten Hochpunkte von heute früh und vorgestern auf aktuell 97,91 Indexpunkte. Geht es nur ein Stück weiter nach oben, rauschen der Goldpreis und Euro vs US-Dollar jetzt womöglich weiter in den Keller.

US Dollar Index seit 28. Oktober

US-Dollar drückt gegen Goldpreis und Euro

Wie schon mal in dieser Woche geschehen, drückt der starke US-Dollar aktuell gegen Gold und Euro. Der Goldpreis rauscht aktuell unter seine wichtige Unterstützung bei 1.480 Dollar auf aktuell 1.474 Dollar. Noch ist es ein kleiner Absturz, aber charttechnisch wichtig! Euro vs Dollar fällt aktuell auch unter sein jüngstes Tief auf 1,1050. Es könnte nun weiter bergauf gegen für den US-Dollar, und weiter bergab für Gold und Euro! Grund: Sinkende Zinssenkungshoffnungen in den USA, gute Konjunktur, Hoffnung auf Entspannung im Handelskrieg. Aktien, Anleiherenditen und US-Dollar rauf – Goldpreis und Euro runter. Im Chart sieht man seit letztem Freitag den Goldpreis und Euro vs USD übereinander gelegt. Aktuell geht es bergab.

Goldpreis und Euro vs USD seit letztem Freitag

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Allgemein

EU senkt BIP-Prognose, EU-Anleiherenditen knallen nach oben – die Erklärung

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Heute Mittag hat die EU-Kommission für die Eurozone ihre Prognose für die Konjunkturentwicklung (Steigerung des Bruttoinlandsprodukts) gesenkt. Von der letzten Juli-Prognose bei 1,2% Wachstum in 2019 senkt man jetzt auf 1,1% ab. Für 2020 senkt man die vorige Erwartung von 1,4% auf 1,2% BIP-Wachstum. Den gesamten Text können Sie im Wortlaut beim Klick an dieser Stelle nachlesen. Trotz Gegenwind würden alle Volkswirtschaften in der EU weiter wachsen, also alles halb so schlimm – so darf man die Sichtweise der EU-Kommission extrem verkürzt und vereinfacht ausdrücken. Zitat auszugsweise:

Pierre Moscovici, Commissioner for Economic and Financial Affairs, Taxation and Customs, said: “All EU economies are set to continue expanding over the coming two years, in spite of increasingly strong headwinds. The fundamentals of the EU economy are robust: after six years of growth, unemployment in the EU is at its lowest since the turn of the century and the aggregate deficit below 1% of GDP. But the challenging road ahead leaves no room for complacency. All policy levers will need to be used to strengthen Europe’s resilience and support growth.”

Anleiherenditen steigen – was ist da los?

Also: Die EU hat ihre Prognosen ein klein wenig gesenkt. Das müsste eigentlich niemandem großartig interessieren. Und wenn doch, dann spräche dies eher für weiter fallende Anleiherenditen, weil der Markt bei einer noch schwächeren Konjunktur noch mehr geldpolitische Lockerung durch die EZB erwarten könnte. Aber nein, die Anleiherenditen in Europa steigen heute deutlich. Wir schauen aktuell mal auf Deutschland und Frankreich.

Die Rendite auf zehnjährige französische Staatsanleihen ist (sieh an!) heute sogar in den positiven Bereich gedreht, und zwar heute um 11:30 Uhr. Lag sie im Tief im August bei -0,43%, so ist es aktuell eine Rendite von +0,017% (Chart zeigt Verlauf der letzten 12 Monate). Und die deutsche Rendite für zehn Jahre? Sie knallt heute hoch auf nur noch -0,27% von gestern Abend noch -0,34%. Der Chart auch auf Sicht von zwölf Monaten zeigt ebenfalls eine steigende Tendenz, aber noch ist man von der Null-Linie weit entfernt.

Der aktuelle Optimismus im Handelskrieg zwischen China und den USA ist der Grund dafür, dass nicht nur Aktien und Öl steigen. Auch die Renditen für Anleihen in Europa steigen weiter an. Eine mögliche konjunkturelle Erholung auf globaler Ebene dank eine Entspannung im Handelskrieg wird vom Markt nun mal als dramatisch wichtiger erachtet als eine BIP-Prognose aus Brüssel. Und so steigen die Märkte (Aktien, Öl, Anleiherenditen), während sich die offiziellen BIP-Prognosen noch verdüstern.

Anleiherenditen Frankreich drehen ins Plus

Rendite deutsche Anleihen

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