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Warum Hochqualifizierte für sich keine Zukunft in Deutschland sehen Fachkräfte kommen nicht nach Deutschland, sondern verlassen das Land

Der Fachkräfte-Mangel in Deutschland verschärft sich - Perspektiven düster

Deutschland Fachkräfte

Der Fachkräfte-Mangel in Deutschland verschärft sich kontinuierlich. Mehr als die Hälfte der deutschen Unternehmen hat Schwierigkeiten, offene Stellen zu besetzen. Die Deutsche Industrie- und Handelskammer geht davon aus, dass in Deutschland rund zwei Millionen Arbeitsplätze vakant bleiben und das bei über 2,6 Millionen Arbeitslosen.

Bereits 2022 fehlten in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – kurz: MINT – mehr als 340.000 Arbeitskräfte. Dem Branchenverband Bitkom zur Folge fehlt für die Digitalisierung der Wirtschaft immer mehr Personal.

Branchenübergreifend fehlen IT-Fachkräfte. Anfang 2022 berichtete Bitkom von 96.000 offenen Stellen für IT-Fachkräfte. Ende 2022 waren es Statista zufolge bereits 137.000 IT-Fachkräfte. Die Boston Consulting Group erwartet unter Bezugnahme auf den Future of Jobs-Report, dass Deutschland bis zum Jahr 2030 rund 1,1 Millionen Fachkräfte in Informatik und Mathematik fehlen werden. Ohne Fachkräfte gibt es keine Energiewende und obendrein droht ein massiver Wirtschaftseinbruch, ein Verlust an Wertschöpfung und Wohlstand.

Deutschland benötigt dringend Fachkräfte, doch um eben diese ist ein globaler Wettbewerb entbrannt. Verlassen global gefragte hochqualifizierte Expertinnen und Experten ihre Familie, ihren Freundes- und Kulturkreis und ihre Heimat, dann machen sie dies vorwiegend um Geld zu verdienen und ihren Familien ein bestmögliches Umfeld zu ermöglichen.

Fachkräfte: Warum sollten sie ausgerechnet nach Deutschland kommen?

Ein Land, dessen Sprache sie zumeist nicht sprechen und in dem in dem ein leistungträgerfeindliches und international nicht wettbewerbsfähiges Steuersystem herrscht. Hohe Arbeitskosten machen den Wirtschaftsstandort Deutschland für Arbeitgeber unattraktiv – und niedrige Nettoeinkommen der Arbeitnehmer für dringend benötigte Fachkräfte aus dem Ausland ebenso.

Deutschland hat heute bereits mit die höchste Steuer- und Abgabenlast weltweit. Während in Deutschland der der Spitzensteuersatz bei 42 Prozent liegt und bereits für Einkommen über 55.961 Euro pro Jahr anfällt und Einkommen ab 274.613 Euro pro Jahr mit 45 Prozent besteuert werden, sieht der Sachverhalt beispielsweise in den USA grundlegend anders aus. In den USA werden zum Beispiel die Einkommen von Singles von über 89.075 bis 170.000 US-Dollar mit 24 Prozent, Einkommen über 170.050 bis 215.949 US-Dollar mit 32 Prozent über 539.899 USD mit 35 Prozent besteuert. Der Spitzensteuersatz von 37 Prozent greift erst ab 539.900 USD. Gegenwärtig verdienen Informatiker in der Schweiz und den USA doppelt so viel oder auch oftmals noch wesentlich mehr wie in Deutschland bei wesentlich geringerer Steuerlast.

Warum sollten hochqualifizierte Fachkräfte nach Deutschland einwandern?

Ein Land mit einem schlechteren Forschungsumfeld als beispielsweise in den USA, der Schweiz oder Australien? In ein Land, welches sich nicht durch Unternehmer- und Gründerfreundlichkeit auszeichnet. Ein Land mit einer zermürbenden und ungenügend digitalisierten Bürokratie (bei der Digitalisierung des öffentlichen Dienstes schneidet Deutschland schlechter als Griechenland ab), die Jobs vernichtet und neue Technologien und Innovationen verhindert. Kurzum, die den Standort Deutschland unattraktiv macht.

Warum sollten sie in ein Land einwandern, das auf dem globalen Kriminalitätsindex nur den 43. Platz belegt, in dem Polizei und Rettungskräfte angegriffen werden, in dem sich noch ein Drittel der Frauen und 60 Prozent der Männer nachts ohne Begleitung im öffentlichen Personennahverkehr »sehr sicher« oder »eher sicher« fühlen, in dem Freibäder von Securities bewacht werden müssen und die Eingänge von Weihnachtsmärkten von Pollern geschützt werden müssen.

Warum sollten sie ihr Land verlassen und in ein Land einwandern, das bildungstechnisch den Anschluss verpasst hat, in dem der Anteil Jugendlicher ohne grundlegende schulische Fähigkeiten dem ifo Institut für Wirtschaftsforschung zufolge bei 23,8 Prozent liegt, in dem weniger als 44 Prozent der Schulleiter ihre Lehrkräfte für technisch und pädagogisch kompetent halten, um neue Technologien sinnvoll in das Unterrichtsgeschehen zu integrieren und in dem sich keine einzige Universität unter den 49 besten Universitäten der Welt befindet?

Welche global gefragte Expertin und Experte beabsichtigt in ein Land einzuwandern, in dem das Gesundheits- und Altenpflegesystem auf Kante genäht ist und in Zukunft der Pflegekollaps in Krankenhäusern und Altenheimen droht. Ein Land in dem in den letzten Jahrzehnten Millionen un- und geringqualifizierte Menschen einwanderten, während Hunderttausende Hochqualifizierte auswanderten – drei Viertel der Auswanderer aus Deutschland haben eine Hochschulausbildung.

In einem Land, dessen »Energiewende« seinen Bürgern und der Wirtschaft jahrelang mit die höchsten Strompreise weltweit beschert und dem Wirtschaftsstandort Deutschland geschadet hat – mit dem Resultat, dass im November und Dezember 2022 der meiste Strom durch die als CO2- Dreckschleudern bekannten Kohlekraftwerke erzeugt wurde.

Ein Land, das im Vergleich mit seinen großen Wirtschaftskonkurrenten USA und China immer teurer wird und kontinuierlich an Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit verliert, und dem eine Deindustrialisierung von nie da gewesenem Ausmaß droht. Ein Land, mit maroden Straßen, Brücken, Schienennetzen, Weichen, Wasserwegen, Schleusen, schlechten Internetanbindungen, unpünktliche Züge und aus dem Ende 2022 kein einziges der wertvollsten 100 Börsenunternehmen mehr stammte. 62 stammen aus den USA mit acht Unternehmen unter den Top 10. 15 stammten aus China. Alle Länder Europas kommen zusammen ebenfalls auf 15 Unternehmen. Fünf davon kommen aus Frankreich, vier aus Großbritannien, drei aus der Schweiz und jeweils eines aus Dänemark, Irland und den Niederlanden.

Fachkräfte und Europa

Warum sollen hochqualifizierte Fackräfte nach Europa kommen, einen Kontinent, der 2007 noch die dominierende Weltregion an den Börsen war und der seinen Zenit längst überschritten hat. 2007 kamen 46 der 100 größten Unternehmen der Welt aus Europa, aus den USA waren es lediglich 32 und aus Asien nur 17.

Weshalb sollen sie in ein Land immigrieren, dessen Kaufkraft seiner Währung sukzessive schwindet, und die Sparguthaben und Altersvorsorge seiner Bürger tagtäglich pulverisiert. Deren Notenbank ihren Kernauftrag der Geldwertstabilität nicht einmal ansatzweise erfüllt. Allein in den letzten fünf Jahren hat der Euro gegenüber dem US-Dollar und Schweizer Franken 14 Prozent verloren. Dessen Währung zusehends zu einer Weichwährung verkommt, während der US-Dollar nach wie vor unumstritten die dominierende Währung auf dem Weltmarkt für Gas, Öl und zahlreiche weitere Waren. Für ein rohstoffarmes Land wie Deutschland bedeutet ein schwacher Euro dementsprechend importierte Inflation.

Ein Land, in dem ideologische Denkweisen in der Politik oftmals rationales Denken und Realitätssinn verdrängt haben und in dem zahlreiche Politiker von der Vision beseelt sind, die Welt zu retten, und mit moralisch erhobenem Zeigefinger versuchen, ebendiese zu bekehren – ohne zu erkennen, dass die deutsche Energie-, Steuer-, Digitalisierungs- und Migrationspolitik im internationalen Kontext längst nicht mehr als richtungsweisend wahrgenommen wird.

Somit ist es nicht verwunderlich, dass Deutschland unter ausländischen Fachkräften als nicht attraktiv gilt. Ferner fühlen Fachkräfte sich in Deutschland nicht sonderlich wohl. Laut einer Umfrage des größten globalen Expat-Netzwerks InterNations von Ende 2022 zufolge belegt Deutschland weit abgeschlagen den 42. von 52 ausgewiesenen Rängen.

Die dringend benötigten hoch und höchstqualifizierten Fachkräfte werden mit Sicherheit nicht in hoher Anzahl nach Deutschland kommen. Obendrein werden auch zukünftig bestens ausgebildete junge Menschen Deutschland den Rücken kehren. Deutschland ist einerseits attraktiv für un- und niedrigqualifizierte Menschen, und andererseits unattraktiv für hoch und höchstqualifizierten Fachkräfte. Sollte die Politik in puncto Migrations-, Energie-, Digitalisierungs- und Bildungspolitik weiter wie bisher agieren und sollte Deutschland ein Hochsteuerland bleiben, so wird sich das Problem des Fachkräftemangels, übrigens nicht nur im besonders zukunftsträchtigen IT-Bereich, mit Gewissheit nicht lösen lassen.

Matthias Weik befasst sich seit über zwei Jahrzehnten mit dem Thema Finanzen. Er zählt seit Jahren, mit fünf Bestsellern in Folge zu den verlässlichsten Bestseller-Autoren im Bereich Wirtschaft und Finanzen. Am 29.03.2023 erscheint sein sechstes Buch „Die Abrechnung“. Matthias Weik bezeichnet sich selbst nicht als Pessimist, Optimist oder gar Alarmist, sondern als Realist.
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50 Kommentare

  1. Und wie soll man einer ausländischen Fachkraft erklären, dass er über 9% seines Einkommens für Rentner zahlen soll, er selbst aber von seiner zukünftigen Rente in Armut leben darf.
    Und wie will man der Fachkraft erklären, dass er im Angestelltenverhältnis kaum eine Chance hat, ein Eigenheim und inflationssichere Rücklagen/Vermögen zu bilden.

    1. Und wie leben die jetzigen Rentner ? Diejenigen die man als Fachkraft bezeichnet, die im Handwerk, Gesundheitswesen gearbeitet haben, leben jetzt bestimmt auch kurz vor der Armut, ebenso die anderen die als Fachbearbeiter, -in gearbeitet haben. Nicht mal Ingenieure erhalten eine gut auskömmliche Rente.
      Wie hoch ist die Eigenheimquote in Deutschland ? Meint die ausländische Fachkraft ein Anrecht darauf haben zu müssen ? hätte sie das in Frankreich, GB, USA ?
      Was anderes sind Beamte.

      In Russland geht´s besser. Putin hatte in seiner letzten Rede, die natürlich hier ignoriert, bzw. verissen wurde, weil auch zu 80% Innere Angelegenheiten berührend, gesagt, daß die russ.Renten gesetzlich immer höher angehoben werden wie die Inflation ist. Haben wir das hier auch ?

      1. Russische Männer haben durch die schönen Lebensverhältnisse und das tolle Gesundheitswesen in Russland eine Lebenserwartung von nur 69 Jahren – die Rente kann man ruhig Inflationsbereinigen, muss man ja nicht lange zahlen.

        1. Nachtrag: Die obige Lebenserwartung bezieht sich laut Statista auf Männer die jetzt geboren wurden (Prognose). Wurde man um 1960 geboren – kommt also jetzt in ein Rentenalter, so ist die Lebenserwartung unter 64 Jahren, diesen müsste man in Deutschland gar keine Rente mehr zahlen, bevor sie sterben.

          1. @Dieter N.
            In Russland gehen die Frauen mit 55 die Männer mit 60 in Rente.

            Bei uns in Deutschland liegt die Lebenserwartung laut Demografie der 1960/62 geborenen bei Männer bei 66,9 und Frauen bei 72,4. Allerdings ist die in Wirklichkeit viel höher. Unsere Heime zeigen die Realität an.
            https://www.demografie-portal.de/DE/Fakten/lebenserwartung.html

            Sollte man nicht hier auch die Arbeitszeit erhöhen ? jedenfalls für die die keine körperlichen Arbeiten vollbringen müssen.
            Wenn die Lebenszeit so gestiegen ist, ist auch die Fittness gestiegen, so daß man noch weiter tätig sein kann.
            Wir hatten aber auch Zeiten – und die können ohne weiteres wieder kommen – das man Beschäftigte in Frührente geschickt hat, weil das Unternehmen aufgeben musste oder entlassen hat. Es gab zu viele Arbeitnehmer, heißt Fachkräfte. Lehrer gingen mit 50 in Frühpension – und das nicht wenige – weil sie „ausgebrannt“ waren. Lehramt zu studieren war in den 1980 igern kein guter Gedanke, weil die Übernahme nach Studienabschluss nicht sicher war, oder man bekam nur eine Teilzeitstelle.
            Wir haben jetzt in Westdeutschland, mehr wie im Osten, den propagierten Fachkräftemangel, oder ist das nur ein Mangel wegen Unterbezahlung und Ausnutzung.?

  2. Ja, sehr gute Zusammenfassung. Warum sollten qualifizierte Fachkräfte gerade zu uns kommen? Wie hohl muss man als Politker in der Birne sein, um zu glauben, das wir für Hochquallifizierte ein attraktives Land sind.

    1. Otfried Breidenich

      Warum sollten ausländische Fachkräfte nach Deutschland kommen das von Hohlbirnen und Fantastenpolitiker
      mit geringer Schulbildung in den Bankrott regiert wird?

  3. Mann, da hat aber einer die Nase voll!!!
    Bravo!
    Genauso ist es. Leider!
    Mit einem Zusatz; die Großkopferten machen alle mit, weil hier die Subventionen sprudeln.
    Neuerdings mit der Farbe Green angemalt, stehen diese am Kessel, wie bei Miraculix, in der Schlange.
    Wenn wir es ändern wollen, sollten wir zuerst den Selbstbedienungsladen ausräuchern.

  4. Der Informatiker ist als Auftragnehmer, wie sein Auftraggeber auf dem internationalen Markt tätig. Da haben steuerlicher Wohnsitz, Staatsangehörigkeit, Aufenthaltsort und Sprache keine Verbindung mehr.

    1. Wir gehen Mitte diesen Jahres. Ich wünschen jenen die bleiben alles Gute.

  5. Na ja in der Bronx zu spaziern fühlt sich auch nicht soo sicher an,wieviele kommen jährlich bei Amokläufen zu Tode…wen hier was geht dann am ehesten in der Schweiz.

    1. …und wehe man erkrankt ernsthaft.
      Als Mittelständler ist das Häuschen schon mal schnell weg.
      Das soziale Netz hat in Amerika ziemlich große Löcher, da paßt man leicht durch.

      1. ca. 15% der US Bevölkerung leben von Unterstützung. man gehe mal abseits der glitzernden Großstadtfassaden in den Mittleren Westen, oder in ländliche Gegenden. Da meint man man kommt in die 2. Welt, vielleicht sogar 3. Welt.

        1. Mein Sohn und seine Lebensgefährtin, beide promovierte Diplominformatiker, spezialisiert in Machine Learning bzw. Robotik, haben sich bereits für die Promotion für GB entschieden, leben in London und wollen auf keinen Fall zurück nach Deutschland! Und zwar aus genau den im Artikel geschilderten Gründen!

  6. Ich empfehle auch gern mal einen Spaziergang durch Skid Row in LA, und nicht nur Augen
    auf, auch mal durchatmen.
    Die Tötungsdeliktrate in den USA ist übrigens 6 x höher als in DE.
    Das die Politiker das Geld nicht nur in DE gern an Bullshit-Jobber und auch sonst gern
    weltweit verteilen, gehört natürlich dazu, hier wirkt immer noch der Schuldkomplex nach,
    mittlerweile ist das genetisch…

  7. Wenn ich das richtig mitbekommen habe, dann freut sich die grüne Partei über jeden Deutschen der geht, wenn es ihm in Deutschland nicht mehr passt.
    Ich bin schon vor 23 Jahren unter der rot/grünen Regierung Schröder/Fischer gegangen.
    Wer von dem leben kann, was er gelernt hat, sollte das Weite suchen.
    Es gibt eine ganze Menge Gründe, warum ich durch den Wegzug nur Vorteile gehabt habe, aber nicht einen einzigen Grund, der sich nachteilig ausgewirkt hat.
    Selbst unter den Maßnahme die von Rot/Grün damals auf den Weg gebracht wurden, leidet Deutschland noch heute.
    Und jetzt kommt die nächste Leidensgeschichte unter Rot/Grün dazu. Und die wird
    mindestens auch so lang werden, wenn nicht länger.
    Wer also weg kann, sollte Platz machen.

    Schau dir „Ricarda Lang klatscht begeistert: Deutsche sollen für andere Platz machen!“ auf YouTube an

    https://youtu.be/I7d1PxJcfgw

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. Hallo Helmut

      Wir haben nun unsere neue Steuernummer erhalten, der Hauskauf läuft. Dann einleben und die Sprache lernen.
      Wir gehen in ein sehr sicheres christliches Land mit einem Ausländeranteil von 5 %, in welchem kein Englisch gesprochen wird, man Spanisch vermeiden sollte und mit Französisch noch am Weitesten kommt.

      Grüße

    2. „Wenn ich das richtig mitbekommen habe, dann freut sich die grüne Partei über jeden Deutschen der geht, wenn es ihm in Deutschland nicht mehr passt.“
      Nur nur die grüne Partei, wie der Nockerberg gezeigt hat, als der Haßprediger, pardon Fastenprediger Maxi Schafroth, dazu aufgerufen hat, wem es im buntem Deutschland nicht gefällt möge doch das Land verlassen um Platz zu schaffen, für die die unsere Demokratie zu schätzen wissen. Dafür gab es dann stehenden Applaus bis hin zur CSU.

      1. Ja der Fachkräftemangel ist eklatant. jetzt muss sogar ein Lyriker den Wirtschaftsminister spielen

  8. Die Auswirkungen für den Industriestandort Deutschland/Deutsche Lufthansa AG in Sachen Lasertechnologie bleiben abzuwarten.

  9. Hallo Ottonorma, die damaligen Kürzungen in der Berechnungsmethode der Altersrenten wirkt sich ja auch heute noch auf die Rentenhöhe aus.
    Aber die Deutsche Einheit und die Kriege mussten bezahlt werden.
    Heute werden die Milliarden für die „Facharbeiter“ ausgegeben die nach Deutschland kommen und wieder für Krieg.
    Wer 2000 weiter denken konnte als die berühmte fette Sau springen kann, konnte sich ausrechnen wer die Rot/Grünen Machenschaften bezahlen muss.
    Genau wie damals werden auch heute die Rentner und sozial schwachen Menschen bezahlen, und genau wie damals erheblichen Wohlstandsverlust ertragen müssen.
    Heute allerdings noch plus gigantischer Verschuldung und unsicherer und teurer Energieversorgung.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

  10. Ja, der Prof. hat recht.
    Meine liebe Frau und ich haben in das deutsche Rentensystem so viel eingezahlt, dass wir mal gerade *zusammen* etwa 1.000 Euro Altersrente pro Monat erhalten.
    Ich denke, dass wird die heutigen Beitragszahler nicht überfordern.
    Natürlich haben wir privat vorgesorgt, allerdings nicht in Aktien.
    Ist alles gut gelaufen.

    Viele Grüße aus Andalusien
    Helmut

  11. Ja der Fachkräftemangel ist eklatant. jetzt muss sogar ein Lyriker den Wirtschaftsminister spielen

    1. ja
      und eine wird zur Außenministerin ernannt die die nicht mal korrekt ihre Vita zusammenstellen kann, und für die Allgemeinkenntnisse einen Luxus darstellen – obwohl sie aus gutem Elternhaus kommt, aber nicht mal das ist heutzutage eine Grantie. Ein Kanzler mit merklichen Erinnerungsstörungen !
      Eine Regierungspartei die mit Studienabrechern das Sagen haben will, weil umsetzungstarke Mitzglieder dort nicht hin wollen.
      Fachkräftemangel wo man hinsieht.

  12. Ich bin vor über 10 Jahren ausgewandert, gleich nach meinem Promotionsstudium als Ingenieur. Kann ich nur empfehlen. Arbeitnehmer mit Umsetzungskompetenz sind in Deutschland im falschen Land.

    1. @Mani,
      ja jetzt, nach der Regierungszeit einer strammen Sozialistin, die ihre abrupt unterbrochene Karriere in der DDR aufgeben musste und sich neu orientiert hat.

    2. @Mani

      Für einen Dr.-Ing. formulieren Sie aber ganz schön hilflos und unpräzise. Hoffentlich ist das nicht auch Ihr üblicher Arbeitsstil als umsetzungskompetenter Facharbeiter.
      Man kann weder zum Ingenieur promovieren, noch ist man nach erfolgreichem Promotionsstudium „einfacher“ Ingenieur. Aber was Sie vermutlich sagen wollen: Deutschland ist das falsche Land, ein schreckliches Land. Außer zum fast kostenlosen Studieren und Promovieren, dafür taugt es.

  13. @ Roland, gemäss dem Dolomiten Dr. ist die Sprache das Wichtigste um ein Land vor dem Untergang zu bewahren, darum hat man solche Koryphäen an der Spitze von De.

    1. Ja, traurig, das Land Goethes und Schillers beherrscht seine Sprache immer weniger.
      Aber das ist den meisten eh egal.
      In DE muss man arabisch, türkisch, russisch und chinesisch sprechen können.
      Oder man wandert nach Mallorca aus, da spricht man immer noch deutsch.

  14. Mit den Arbeitslosen bei den Zulieferern wir es wohl in die Millionen gehen.

    EU-Geheimpapier: Deutschland droht der Job-Kahlschlag in Energiekrise

    https://www.merkur.de/wirtschaft/in-energiekrise-eu-geheimpapier-deutschland-droht-job-kahlschlag-92130794.html

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. @Helmut, bla..bla…bla… ja Deutschland geht runter und jetzt nimm die Blutdrucksenker.

  15. Hallo Laposch.
    Dafür das Rot/Grün nun Deutschland an die Wand fährt, muss ich keine Blutdrucksenker nehmen.
    Seit 2019 schreibe ich hier, dass wir uns auf den großen unausweichbaren Knall vorbereiten.
    Natürlich können das nur die Wenigsten, selbst wenn sie wollten.
    Wer jetzt aber noch sein Geld in Allianz, Riester und Co. oder Direktversicherungen für die Altersvorsorge steckt, kann den Knall nun wirklich nicht gehört haben.
    Aber wenn doch, dann später nicht jammern, wenn von der Auszahlung nur noch ein altes Fahrrad gekauft werden kann.

    Viele Grüße aus Andalusien
    Helmut

    1. @Helmut
      Das stimmt so nicht ganz. Krall schreibt vom Knall, du plapperst das nur nach!

  16. @ Columbo, dass sie gegen Auswanderer sind wissen wir schon, dass sie aber gegen Einwanderer sind und EIN NICHT- GUTMENSCH sind hätte ich nicht gedacht. Die schneeballartigen Rentensysteme und die Inflation brauchen doch Zuwanderung.

    1. @Wandervogel

      Ich bin kein Gutmensch und zugleich ein Gutmensch.
      Ich bin gegen Zuwanderung und zugleich für Zuwanderung.
      Ich bin gegen…und zugleich für…
      Haben Sie Schwierigkeitem das zu verstehen?
      Dann versuchen Sie mal nicht in schwarz/weiss Mustern zu denken.
      Dann geht‘s…

      1. Hallo Columbo
        Die Weiterentwicklung und Kreativität von Sprache, und damit auch die Denkfähigkeit gehen im Land von Schiller und Goethe rapide verloren, wie Sie etwas weiter oben völlig richtig anmerken.

        Was Sie hier den Aus- und Wandervögeln mit instinktivem Fluchtreflex nun zur Debatte stellen, ist individuelle Dialektik, ein Vorschlag zum inneren Diskurs, der die Bereitschaft und Fähigkeit zu Mut, Differenzierung und Selbstreflektion voraussetzt.

        Wo irgendwelche kampfbereiten Zeitgenossen Empathie zum populistischen Kampfbegriff des „Gutmenschen“ umdeuten, die eigene Borniertheit von Entweder-Oder zum obersten Ziel erheben, Differenzierung als Schwäche oder Widerspruch deuten, werden Sie mit „gegen…und zugleich für…“ nur krachend scheitern können.

        Persönlich habe ich noch nie verstanden, was an einem „guten“ Menschen so grundsätzlich schlecht sein soll.
        Oder warum jemand per se Zuwanderer ohne höchste akademische Ausbildung prinzipiell als unerwünscht und gefährlich einstufen muss, nur weil im Gefolge auch opportunistische und kriminelle Menschen einwandern.
        Spätestens an der Stelle setzt differenzierender wissenschaftlicher Diskurs normalerweise an.

        Auch ich unterstütze und verstehe „gegen…und zugleich für…“, ohne dabei auch nur einen Hauch von Widerspruch zu empfinden. Solange allerdings die Argumente von Aus – Wandervögeln in Gebrüll am Biertisch und getippten VERSALIEN kumulieren, wird es einmal mehr langweilig und einseitig.

        Im seltsam freien Denken gaggernder Stangen-Vögel mit wechselndem Namen kann es im Rausche allemal passieren, dass man Sie bis an die Spitze Deutschlands verortet und dabei Ihren ärztlichen Rat ignoriert, eine prinzipielle Abwanderung altbekannter und neu aktiver, hoch aggressiver Krankheitserreger in endemische und isolierte Regionen wie Mallorca zu befürworten. Dorthin, wo ein freier Deutscher noch deutsch und frei sein darf.

  17. Emil aus Lönneberga

    Das Gejammer könnt Ihr Euch sparen. Wenn man als deutscher Diplom-Ingenieur mit 35 gesagt bekommt man wäre zu alt für den deutschen Arbeitsmarkt, geht man halt ins Ausland. Wenn junge Leute mit ausländischen Master in Energietechnik in Deutschland nur Praktikantenstellen angeboten bekommen, welcher hochmotivierte und intelligente junge Mensch geht da nach Deutschland?
    Deutschland will doch keine gut ausgebildeten junge Menschen haben, Ihr seid nur scharf auf billige Arbeitskräfte. Also macht euren Dreck alleine.

    1. Ja, kenn ich auch aus meinem Bekanntenkreis. Die junge Frau hatte, obwohl Einser Abitur und Studium in Biochemie, abgeschnitten mit besten Noten, auf eine Promotion verzichtet, weil die Aspiranten in dieser Zeit nur ausgenutzt werden, heißt neben ihrer normalen Tätigkeit als Angestellter, dürfen sie sich auf ihre Doktorarbeit vorbereiten, erhalten aber für ihre Angestelltentätigkeit eher sowas wie ein Praktikantengehalt – obwohl voll ausgebildet. Sie hat dann auf den Titel verzichtet. Um gutes Geld zu verdienen.

  18. @ Dieter N . Das heisst die Russen haben keine Rentner und keine Immigranten, also ein riesiger Kostenvorteil. Ich glaube natürlich,dass vor allem die Lebenserwartung in den USA auch stark fallen wird. Gemäss Berichten ist jeder dritte 20Jährige schon zuckerkrank , vom Übergewicht nicht zu reden.
    WER AM ENDE DES LEBENS NOCH GESUNDHEIT ÜBRIG HAT, HAT VIEL VERPASST UND FALSCH GELEBT.

  19. Soetwas kann nur von Menschen kommen, die noch nichteinmal den Unterschied zwischen Absperrhähnen und Absperrventilen erklären können.
    Aber sicherlich werden sie es mit 1 Billionen „Sondervermögen“
    subventionierten.
    Bzw. mit dem Geld der Anderen aus der Zukunft.

    Bericht: Habecks Verbot von Öl- und Gasheizungen kostet uns 1000 Milliarden Euro

    https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft-verantwortung/energiewende-bericht-robert-habecks-verbot-von-oel-und-gasheizungen-kostet-uns-1000-milliarden-euro-li.326148

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

  20. Fachkrätemangel & Gehalt
    Scheint den Unternehmen nicht so wichtig zu sein. Die Gehälter steigen nicht massiv, was man bei Angebot (zu wenig) und Nachfrage (hoch) ja erwarten müsste. Man sucht weiterhin nur billige Arbeitsfachkräfte. Höhere Löhne und gute Arbeitsbedingungen ziehen Arbeitnehmer an.
    Die Bruttolöhne sind in den USA meist viel höher. Die zahlen für Wohnungen/Häuser aber auch viel mehr im Monat! Ist also nicht so einfach vergleichbar. Was auch nicht zum Fachkräftemangel passt: Die Unternehmen meckern, dass die Grenze für den Verdienst bei Einwanderern (Fachkräfte) sinken soll. Jaaaa, die kommen bestimmt wenn man wenig zahlt… Man sucht also nur die günstigen Fachkräfte.

    Steuersystem
    Die Steuern sind zwar hoch, dafür wird aber auch viel geboten. Kostenlose Bildung z.B. (da ist man in den USA hoch verschuldet). Das ist auch immer wieder auf Youtube zu sehen, da gibt es zahlreiche Kanäle von Auswanderern, die das Leben von hier mit dem Alten vergleichen. Die Krankenversicherung hier ist auch ein großer Vorteil. In den USA ist man nach schwerer Krankheit ein Vermögen los. Die Sicherheitslage ist hier auch besser als in den USA.

    Gründer & Unternehmen
    Ja, da sehe ich auch viel Wachstum verhindern durch die zahllosen Regeln. Jede Regierung seit min. 20 Jahren redet von Bürokratieabbau. Aber da kommt einfach nichts. Stattdessen immer mehr Regeln. Knallt wohl noch nicht genug, damit die Regierung endlich mal aktiv wird.

    Bildungssystem
    Also aus den USA werden wir für die kostenlose Bildung bewundert. Es ist zwar nicht das Beste, aber auch nicht das Schlechteste. Und wer weniger Steuern wie der Author hier fordert, kann ja nicht gleichzeitig die Ausgaben für die Bildung erhöhen. Nur durch etwas Umstrukturierung wird das nicht besser.

    Gesundheitssystem
    Wie gesagt, in den USA ist man nach Krankheit arm oder verschuldet. In GB sieht es viel schlimmer als hier aus. In NL bekommt man keine Termine, die kommen hier auch über die Grenze und werden hier operiert.

    Infrastruktur
    Strom ist leider viel zu teuer hier, da hat der Author recht. Das kann noch zu großen Problemen führen, wenn noch mehr Industrie aus Deutschland verschwindet.
    Die Straßen, Autobahnen und Zugverbindungen hier werden aus den USA eher bewundert. Die sind in den USA schlimmer.

    „Die dringend benötigten hoch und höchstqualifizierten Fachkräfte werden mit Sicherheit nicht in hoher Anzahl nach Deutschland kommen.“
    Da hat er wohl recht. Die Gehälter sind hierzulande schlicht nicht hoch genug. Und das Wetter in Deutschland spricht jetzt auch nicht gerade für ein gewünschtes Zielland als Auswanderer (zumindest bei mir). Man sollte aber auch mal mit den hohen Urlaubstagen bei ausländischen Fachkräften werben. Da träumen US-Arbeitnehmer von.

    Wenn die Steuern gesenkt werden sollen, würde mich vom Author mal interessieren, wo denn genau gekürzt werden soll. Das müssen ja schon hohe Milliardenbeträge sein, damit da überhaupt ein paar Prozentpunkte weniger Steuern bei rum kommen. Wo genau ist dieses Geld?

    1. @ Matthias
      „Fachkräftemangel gibt es nicht, die sind nur woanders“
      dies ist die definitive Aussage von Ökonomen.
      Erstaunlich, daß das ZDF in der Sendung „Berlin direkt“, von vor 4 Wochen, solche, von der gängigen Vorstellung, abweichende Ansichten wiedergibt.
      Ein Kommentar eines Users (Jordan Belfort) lautet dazu :
      Zitat :
      „Ich habe mal 10 Monate für die Agentur gegen Arbeit 😉 im Arbeitgeberservice gearbeitet. Von Garten- und Landschaftsbauern, Security-Unternehmen, Friseuren bis hin zu Handwerksbetriebe, die alle händeringend Personal suchten, ging es der überwiegenden Mehrzahl an Betrieben lediglich darum, Arbeitskräfte zu bekommen, die eine staatliche Förderung erhielten, wo also ein Teil des Lohns vom Staat bezahlt wurde. War die Förderdauer zu Ende, wurde der Mitarbeitende mit hahnebüchenden Begründungen wieder entlassen und das Ganze ging von Vorne los. Das ganze System wird also von vielen Arbeitgebern mißbraucht und dieser Mißbrauch wird vom Staat auch noch geduldet und unterstützt. Das ständige Jammern der Arbeitgeber am Telefon und deren Anspruchshaltung, der Staat möge ihnen doch bitte endlich Arbeitnehmer zukommen lassen, war mir nach 10 Monaten zu viel und ich habe gekündigt“.

      Und dies ist nicht der einzige Kommentar in diese Richtung. Es lohnt sich die zu lesen.

      Diese Aussage bekräftigt die Aussage aus „Berlin direkt“
      https://www.youtube.com/watch?v=DOH9Xw3ta4I

      1. Ja, das ist ein ziemlich passender Beitrag dazu. Den hatte ich auch schon mal gesehen. Das passt sehr gut. Die Arbeitskräfte gehen dahin, wo sie das beste Angebot erhalten (Gehalt, Arbeitszeiten, Arbeitstage, etc.) und das mit dem eigenen Leben zusammenpasst. Bei einer Familie muss min. ein Elternteil ja sehr flexible Arbeitszeiten/Arbeitstage haben, sonst passt das schon nicht.

        Der Friseursalon hat keine Probleme mit fehlenden Arbeitskräften mehr, seit die Arbeitstage auf 4 Tage angepasst wurden. Aber viele Unternehmen sind da noch nicht sehr flexibel und wollen einfach nur den passenden Arbeitnehmer zu ihren Konditionen. Tja, mangelnde Flexibilität sorgt in der Wirtschaft dafür, dass Unternehmen vom Markt verschwinden. Andere (neue) übernehmen dann die Lücke.

  21. Eine Altersrente erhalten Frauen in Russland ab Vollendung des 55. Lebensjahres und Männer ab Vollendung des 60. Lebensjahres, die mindestens 5 Jahre erwerbstätig waren.

    Leider konnte der Link nicht kopiert werden.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. @Helmut
      Leider konnte der Link nicht kopiert werden. Das liegt wohl an der minimalen Redundanz und der Vermischung von russischer Propaganda- und Zensurmaschine, die spanische und damit westliche IP-Adressen manchmal etwas zu rigide filtert. Vielleicht müssen Sie sich dort erst einmal als offizieller Nutzer mit Trollstatus anmelden.

      Wie auch immer, wir glauben Ihnen natürlich. Auch russische Wehrpflichtige und kriminelle Schwerverbrecher in Eliteeinheiten erhalten Sold, Ausrüstung, Blechorden und Vergünstigungen. Theoretisch zumindest. Leider konnte auch dazu der Link nicht kopiert werden.

  22. Das sind die deutschen Fachkräfte, die mit Gefälligkeitsaussagen oder Gefälligkeitsgutachten in Deutschland einen gesicherten Arbeitsplatz haben.
    Heute redet derselbe Mensch, die Energiewende schön.
    Dessen Brot ich e……

    Irre Aussage von Marcel Fratzscher vor 7 Jahren: „Geflüchtete werden Renten der Babyboomer zahlen“ – pleiteticker.de

    https://pleiteticker.de/irre-aussage-von-marcel-fratzscher-vor-7-jahren-gefluechtete-werden-renten-der-babyboomer-zahlen/

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

  23. Das Weik spielt seit Jahren die gleiche Platte ab.
    Keine Lösungen, keine Visionen, immer dasselbe. Seitdem er alleine rumturnt fehlt ihm jeglicher Glanz

  24. Pingback: Wie der Standort Deutschland im globalen "War for Talents" bestehen kann - Brainsworld

  25. Pingback: China lacht über die europäische E-Auto-Strategie und fährt zweigleisig -

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