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Geld anlegen – Was Einsteiger beachten sollten

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Bild 1: stock.adobe.com @joyfotoliakid

Das eigene, durch tägliche harte Arbeit verdiente Geld so platzieren, dass es sich von selbst vermehrt – das wünschen sich viele, um sich finanziell besser zu stellen und langfristig abzusichern. Gerade für Unerfahrene, Branchenfremde und Einsteiger ist der Anlagemarkt in vielen Fällen allerdings das sprichwörtliche Buch mit sieben Siegeln.

Dabei tauchen häufig ähnliche Fragen auf: Bei welcher Investition habe ich ein geringes oder gar kein Risiko? Wenn ich etwas riskieren möchte: Mit welcher Anlagemöglichkeit macht das Sinn? Und: Wo kann ich höchsten Gewinne erreichen? Ein Überblick.

Investieren in Aktien

Aktien (auch Wertpapiere genannt) sind grundsätzlich eine riskante, weil häufig eher unvorhersehbare, aber je nach Branche in einigen Fällen auch äußerst gewinnbringende Investitionsoption. Mit dem Erwerb einer Aktie kauft man Anteile an einer Firma, deren Rechtsform sich meistens als Aktiengesellschaft (AG) oder Kommanditgesellschaft auf Aktien (KgaA) definiert. Diesem Unternehmen stellt man durch den Kauf ihrer Wertpapiere Kapital zur Verfügung.

Je mehr Anleger in die Aktie investieren, desto höher steigt ihr Wert (der Investor erzielt Gewinne), wenn andere Aktionäre ihre Anteile jedoch verkaufen, fällt der Wert der Aktie (der Investor muss Verluste verkraften). Grund für vielfaches Abstoßen der Wertpapiere durch die Anleger können unter anderem Finanzkrisen, eine Krise in der Branche der AG (oder Verluste der Firma allgemein) sowie in einigen Fällen Skandale um das Unternehmen sein.

Es macht also Sinn, in Wertpapiere einer Branche zu investieren, die zukunftsweisend und möglichst krisenfest ist. Zudem sollte der AG, deren Wertpapiere man kauft, allgemein auch ein hohes Vertrauen entgegengebracht werden können.

Zielführend ist es zudem, in eine Aktie zu investieren, deren Wert zum Zeitpunkt des Kaufs sehr gering ist (zum Beispiel durch eine Krise oder Ähnliches), bei der jedoch für die Zukunft eine Steigerung wahrscheinlich ist. Wann jedoch der Kurs einer Aktie am Tiefststand ist, lässt sich schwer vorherzusagen.

Grundsätzlich gilt:

– Wer in Aktien investiert sollte einen langen Atem haben, in Zeiträumen von Jahren oder sogar Dekaden denken und sein angelegtes Geld nicht zwingend benötigen.
– Geduld und Ruhe bei Kursschwankungen sind ebenfalls von Nöten.
– In einem Satz zusammengefasst: Eine Investition in Aktien ist nichts für schwache Nerven.
– Einsteiger sollten vor dem Investitionsstart sehr gut informiert sein und sich möglichst unabhängig und kompetent beraten lassen.

Investieren in Fonds – Harakiri oder Gewinnmaximierung?


Bild 2: stock.adobe.com @wutzkoh

Das nächste Level für Investoren sind Fonds. Es gibt ganz verschiedene Arten von Fonds, zum Beispiel Investmentfonds oder Staatsfonds. In den allermeisten Fällen basiert ein Fond auf folgender Grundidee: Der Anleger investiert in einen Topf, der von einer sogenannten Kapitalanlagegesellschaft (KAG) zur Verfügung gestellt wird. Ein Team von Experten (Fondsmanager) legt das Geld dann eigenständig und möglichst gewinnbringend an, bei einem Aktienfonds zum Beispiel in verschiedene Aktien, die der Fonds beinhaltet. Dafür erhält dieser Manager vom Anleger eine gewisse Gebühr. Der Anleger gibt also in einem gewissen Maße seine Entscheidungshoheit ab, und baut darauf, dass die Finanzmanager das angelegte Geld richtig (also gewinnbringend) investieren.

Da das Thema Fonds in vielen Fällen sehr komplex ist, macht es Sinn, sich vorab sehr gut zu informieren und auch mit den entsprechenden Fachbegriffen zu beschäftigen. Welcher Einsteiger kann denn schon ganz spontan erklären, was zum Beispiel ein Ausgabeaufschlag oder eine Total Expense Ratio ist? Um selbst richtige Entscheidungen treffen zu können sollten zumindest die wichtigsten Grundbegriffe und Zusammenhänge klar sein.

Fonds haben diverse Vor- und Nachteile. Einerseits besteht eine höhere Risikostreuung, da ein Fonds immer mehrere Aktien beinhaltet, der Anleger also nicht alles auf eine Karte setzt und die Anlage von einem Experten durchgeführt und betreut wird. Andererseits hat der Investor weniger Einfluss darauf, wie, wo und wann das Geld angelegt wird, ist also im Zweifelsfall nicht mehr Kapitän, sondern eher Passagier. Arbeitet ein Fondsmanager zwar mit hohen Gewinnchancen, aber gleichzeitig hohen Risiken, besteht die Gefahr hoher Verluste.

Es gibt jedoch noch eine besondere Art des Fonds: Sogenannte ETFs oder Indexfonds. Diese werden in den allermeisten Fällen nicht durch eine KGA betreut und orientieren sich an den verschiedenen Aktienindizes wie zum Beispiel dem DAX oder dem DOW Jones. Diese Indizes spiegeln das Gesamtbild der Aktienkurs eines Landes (der DAX oder Deutsche Aktien Index etwa für Deutschland) wider. Der Anleger investiert also gewissermaßen in alle in diesem Index vertretenen Aktien. Zudem gibt es den sogenannten MSCI World Index, der über 1.600 große Unternehmen aus 23 Industrieländern beinhaltet, dadurch ein besonders breites Bild widerspiegelt und die höchstmögliche Risikostreuung bietet.

Ein ETF hat viele Vorteile, unter anderem fallen für die meisten solcher Fonds keine Gebühren für den Fondsmanager an. Der größte Vorteil der Indexfonds ist jedoch ein anderer: Es sind Anlagemodelle mit einer sehr minimierten Verlustgefahr, da sie eine enorm große Risikostreuung bieten können. Nachteile sind eine geringere Gewinnspanne (welche jedoch häufig trotzdem höher ausfallen kann als zum Beispiel bei einer „wasserdichten“ Festgeldanlage) und das Risiko von hohen Verlusten bei Finanzkrisen im Land der jeweiligen Indizes oder einer Weltfinanzkrise.

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass Fonds in vielen Fällen ein breites Grundwissen und noch stärkere Nerven als eine Investition in einzelne Aktien erfordern. Für Einsteiger ist es daher ratsam, sich vor allem mit Fonds mit einer besonders hohen Risikostreuung, also zum Beispiel einem Indexfonds, zu beschäftigen.

Investieren in „sichere Häfen“

Neben den eher spekulativen, riskanten Anlagemöglichkeiten gibt es auch recht sichere Varianten, Geld zu investieren. Besonders bekannt sind in diesem Zusammenhang vor allem das gute alte Sparbuch oder das Tagesgeldkonto. Allerdings werfen diese Anlageformen in der heutigen Zeit keine Gewinne mehr ab, sondern verursachen sogar noch zusätzliche Kosten.

In Abgrenzung zum Tagesgeld gibt es die sogenannte Festgeldanlage. Während Tagesgeld jederzeit vom Anleger wieder abgerufen und für eigene Zwecke genutzt werden kann, ist eine Investition in Festgeld über einen bestimmten Zeitraum, der ganz unterschiedlich sein kann (einige Monate bis mehrere Jahre), im wahrsten Sinne des Wortes „festgelegt“. Auch bei dieser Anlageform sollte man sich also ausführlich mit den wichtigsten Eckdaten und Fakten beschäftigen.

Die Gewinnspanne ist eher gering und liegt je nach Anbieter irgendwo zwischen 0,5 und 1,2 Prozent pro Jahr. Für Festgeldanlagen gelten in Deutschland wie auch in der Europäischen Union eher enge Richtlinien, so besteht zum Beispiel eine Einlagensicherung von 100.000 Euro je Anleger.


Bild 3: stock.adobe.com @rogerphoto

Es macht für ein solches Investment durchaus Sinn, sich auf dem europäischen Markt umzusehen. Mögliche Anbieter wären zum Beispiel die holländischen Banken rabodirect oder LeasePlan, die CACF (Frankreich) oder die Klarna Bank mit Sitz in Schweden. Es gibt also tatsächlich noch Möglichkeiten, mit sehr geringem oder gar keinem Risiko gewinnbringend Geld anzulegen. Allerdings sind auch die möglichen Gewinnspannen entsprechend niedrig. Eine nervenschonende Option ist diese Anlagemöglichkeit jedoch in jedem Falle.

Fazit

Die richtige und individuell passende Geldanlage zu finden ist gerade für Einsteiger häufig eine große Herausforderung. Für Anlageprodukte gilt die Faustregel: Je geringer das Risiko, desto geringer auch die Gewinnchancen, je höher das Risiko, desto größer die Möglichkeit zur Wertsteigerung. Ein Anleger sollte sich also zunächst Gedanken machen, wie risikobereit er ist und welche Verluste (oder welche Verlustgefahren) er im Austausch gegen die jeweiligen Gewinnchancen gut verkraften kann.

Es empfiehlt sich bei nahezu allen Anlagemöglichkeiten, in längeren Zeiträumen zu denken und mit Geld zu arbeiten, dessen Abwesenheit man über eine ebensolche Zeitspanne problemlos verkraften kann. Zudem ist es ratsam, auch bei kurzzeitigen Verlusten die Nerven zu bewahren und in solchen Momenten nicht aufgrund von einsetzender Panik zu verkaufen und den Verlust dadurch zu „zementieren“.

Gerade ein Einsteiger sollte vor jeder Anlage sehr gut informiert sein und vor allem die enorme Relevanz von Detailwissen nicht missachten. Denn wie in anderen Bereichen des Lebens gilt auch bei einer Geldanlage: Wissen ist Macht. Oder für den Anleger gesprochen: Ein gutes und umfassendes Know-how ist die Basis eines jeden Anlagegewinns.

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Zinskosten: So gigantisch sind die Ersparnisse für Kreditnehmer im Langzeitvergleich

Claudio Kummerfeld

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Dass Kreditnehmer in einem jahrelangen Umfeld immer weiter fallenden Zinsen die großen Gewinner sind, das ist kein Geheimnis. Aber es ist mal interessant zu sehen, wie viel Zinsen ein Häuslebauer vor 20 Jahren gezahlt hat, im Vergleich zu einem heutigen Abschluss, bei selber Kreditsumme und Tilgungshöhe. Die Interhyp AG hat aktuell einen Vergleich veröffentlicht, der die tatsächliche Dimension aufzeigt, wie viel Geld man heutzutage spart.

Hat man im Jahr 2000 abgeschlossen, entstanden bei einer Darlehenssumme für einen Immobilienkredit über 300.000 Euro und 2 Prozent Tilgung in 10 Jahren insgesamt 172.000 Euro an Zinskosten. Damals lagen die Zinsen bei 6,5 Prozent. Mit heute nur noch 0,8 Prozent hat man gerade mal noch 22.000 Euro Zinskosten! Das lohnt sich natürlich besonders für Häuslebauer, weil die Darlehenssummen hier so hoch sind, so möchten wir anmerken – aber die Sache hat einen Haken. Wo man als Kreditnehmer für Häuschen oder Eigentumswohnung extrem stark bei den Zinskosten spart, da zahlt man auf der anderen Seite drauf bei den in den letzten Jahren explodierten Immobilienpreisen.

Sicherlich sind die aktuellen Informationen der Interhyp AG auch eine schlecht versteckte Eigenwerbung, aber sei es drum. Die Experten sagen, auszugsweise im Wortlaut:

Auch wenn vielerorts die gestiegenen Immobilienpreise höhere Darlehenssummen erfordern, bleiben die Raten für viele Menschen leistbar. Der Zinsvorteil ermöglicht in vielen Fällen eine höhere Tilgung als früher. Die Expertin rät Eigenheimbesitzern, die Sparchancen für ihre Anschlussfinanzierung zu nutzen und sich schneller zu entschulden. Bauherren und Käufer sollten die Finanzierung wohlüberlegt angehen. Wichtig sei, bei der Finanzierung einen möglichen Zinsanstieg in Zukunft einzukalkulieren und mit langen Zinsbindungen und hohen Tilgungen vorzusorgen.

Hier auszugsweise weitere Aussagen von Interhyp. Zitat:

Im März 2020 sind die Zinsen auf ein neues Allzeittief von rund 0,7 Prozent im Mittel gefallen und auch jetzt liegen sie nur knapp darüber, berichtet Interhyp. Zum Teil sind sogar Bestzinsen von unter 0,5 Prozent möglich. Die Monatsrate für einen Musterkredit über 300.000 Euro (0,8 Prozent) beträgt im Herbst 2020 bei einer zweiprozentigen Anfangstilgung nur noch 700 Euro. Die Zinskosten über 10 Jahre liegen dafür heute nur bei 22.000 Euro – einem Bruchteil der Kosten bei Abschluss im Jahr 2000.

Rat der Experten: Sparchancen für schnelle Entschuldung nutzen

Um die Zinsersparnis zu verdeutlichen, hat Interhyp in der Beispielrechnung immer mit der gleichen Anfangstilgung gerechnet. Der Rat der Finanzierungsexperten ist jedoch, heute eine höhere Tilgung zu wählen. Das sei möglich mit Raten, die nicht wesentlich über denen früherer Jahre liegen. Mirjam Mohr: „Unsere Daten zeigen, dass Kreditnehmer ihre Entschuldung im Blick behalten. Die anfängliche Tilgung bei Bauherren und Käufern ist in den vergangenen zwei Jahrzehnten von unter zwei im Mittel auf über drei Prozent gestiegen. Bei der Anschlussfinanzierung ist sie sogar von unter drei Prozent auf rund sechs Prozent gestiegen.“ Viel sparen im Vergleich zu früher könnten vor allem Eigenheimbesitzer mit Bedarf für eine Anschlussfinanzierung. Bauherren und Käufer sollten mit Blick auf hohe Kaufpreise und Darlehenssummen auf Sicherheit achten, zum Beispiel, indem sie günstige Zinsen mit langen Zinsbindungen festschreiben oder viel tilgen. „Der Blick in die Vergangenheit zeigt, dass sich das Zinsniveau über die Jahre deutlich ändern kann“, sagt Mirjam Mohr.

Grafik zeigt im Langfristvergleich sehr stark gesunkene Zinskosten

Chart zeigt langfristig extrem stark sinkende Zinsen

Grafiken und Daten: Quelle Interhyp

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Marc Friedrich mit 5 Top-Investment-Ideen für die nächste Dekade

Redaktion

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Von

Marc Friedrich

Der Bestsellerautor Marc Friedrich spricht in seinem aktuellen Video „Der größte Vermögenstransfer der Geschichte“ über viele aktuelle Kapitalmarktthemen. Vor allem geht es um die große Anfeuerung von bestimmten Assetklassen, verursacht durch die immer größeren Gelddruck-Orgien der Notenbanken.

Marc Friedrich mit 5 Investment-Ideen

Im späteren Verlauf des Videos spricht Marc Friedrich seine fünf Top-Investment-Ideen für die nächste Dekade an. Auffällig dabei ist, dass die Kategorien Aktien und Immobilien nicht dazu gehören. Eben diese Assetklassen haben die letzten Jahre massiv von der Geldschwemme der Notenbanken profitiert. Marc Friedrich präferiert Gold, Silber, Bitcoin, Minenaktien und Diamanten. Gut, es sind doch Aktien vertreten, aber nicht als Gesamtkategorie, sondern nur weil es um Firmen geht, die Rohstoffe aus dem Boden holen.

Knappe Güter bevorzugen

Marc Friedrich spricht auch ganz konkret an, warum diese Ideen nach seiner Meinung die besten Investment-Ideen der nächsten Jahre sein sollen. Sie würden andere Assetklassen in der nächsten Dekade des „Vermögenstransfers“ outperformen. Sie seien (und das ist ein wichtiger Aspekt) begrenzt durch die Natur (Edelmetalle) oder durch die Mathematik (Bitcoin). Tja, und in der Tat, andere Assets wie das Fiat-Geld auf Bankkonten kann beliebig stark vermehrt werden. Je mehr Geld, desto stärker der Verwässerungseffekt, und desto stärker womöglich in Zukunft der Vertrauensverlust der Bürger in das Finanzsystem? Und alles was in seiner Menge limitiert ist, wird immer begehrter?

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Aktuell: Pelosi schürt wieder Stimulus-Optimismus, Aktienmärkte mit Erholung

Markus Fugmann

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Soeben Nancy Pelosi auf ihrer Pressekonferenz: man habe Fortschritte gemacht bei den Gesprächen mit den US-Repubikanern, man sei fast am Ziel („progress has been made this week“; „we are just about there“).

Und die Aktienmärkte wieder mit einer Erholung, nachdem der Leitindex S&P 500 das Tief vom Montag unterschritten hat..

Aber Vorsicht: möglich ist, dass sich Pelosi nicht auf das gesamte Stimulus-Paket bezieht, sondern nur auf einen kleinen Teil davon:

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