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Immer mehr Deutsche nehmen einen Kredit auf

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Gastbeitrag von Stefanie Trautwein

Auf Pump zu leben ist in Deutschland mittlerweile fast zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Immer mehr Menschen nehmen einen Kredit auf. Auch die Kredithöhe steigt mit jedem Jahr: 2015 lag sie im Schnitt bei 9.552,00 €, 2016 bei 10.225,00 € und 2017 bei 10.272,00 €. Dabei sind die 50- bis 54-Jährigen am höchsten verschuldet, denn die durchschnittliche Kreditsumme lag bei dieser Altersgruppe im Jahre 2017 bei stolzen 11.784,00 €. Dies lässt sich wohl in erster Linie dadurch erklären, dass die meisten Deutschen im Alter von 50 bis 60 Jahren gleichzeitig mehrere Kredite abbezahlen.

Am geringsten ist der durchschnittliche Kreditbetrag bei den 18- bis 19-Jährigen: 2017 lag er bei 4.334,00 €. Weitere Informationen und Umfragen zum Kreditverhalten der Deutschen ergaben, dass diese Altersgruppe die einzige ist, die im Jahr davor ein höheres Kreditvolumen hatte.

Wofür nehmen die Deutschen am häufigsten einen Kredit auf?

Laut einer Studie haben drei Viertel aller Deutschen mindestens einmal einen Kredit aufgenommen, 50 Prozent zahlen aktuell ein Darlehen zurück. Der Deutsche leiht sich vor allem Geld für größere Anschaffungen aus: An erster Stelle steht das Auto, gefolgt von Haus oder Wohnung. Auch für Renovierungen nehmen die Deutschen gern Kredite auf: 22 Prozent der Befragten verschönern ihr Zuhause auf Pump. Auch Einrichtungsgegenstände wie Möbel oder größere Haushaltsgegenstände werden oft durch einen Kredit finanziert.

Bei Ratenkrediten beläuft sich die monatliche Summe, die jeder Kreditnehmer in Deutschland an die Bank zurückzahlen muss, auf 300 €. Dabei stehen die Münchner ganz vorn an der Spitze, denn die Einwohner der bayerischen Landeshauptstadt nehmen bundesweit die höchsten Kredite auf. Bescheidener gibt man sich im Osten: Dresden bildet im Kredit-Ranking der deutschen Großstädte das Schlusslicht.

Das Verhalten des deutschen Kreditnehmers

Wer mehrere Kredite aufnimmt, wird oft als fahrlässig und verantwortungslos bezeichnet. Aber treffen diese Eigenschaft auch tatsächlich auf die deutschen Kreditnehmer zu? Selbstverständlich gibt es von Bundesland zu Bundesland erhebliche Unterschiede, doch im Großen und Ganzen haben die Deutschen ihre Finanzen fest im Griff. 97 % aller deutschen Kreditnehmer wissen genau, wie viel sie der Bank noch schuldig sind. Im Vergleich dazu haben ganze 15 Prozent aller Kreditnehmen in Amerika keine Ahnung über den aktuellen Stand ihrer Verbindlichkeiten.

Natürlich treten auch Zahlungsschwierigkeiten auf: Bundesweit haben 9,4 % aller Befragten Mühe, ihre Raten planmäßig zu zahlen. Ein Zahlungsverzug kann jedoch zu zusätzlichen Kosten oder gar zu einer Umschuldung führen. Am stärksten betroffen sind Berlin und Bremen: Hier haben 12,7 % aller Kreditnehmer Schwierigkeiten, ihre Schulden zu begleichen. Die Bayern, die bekanntlich die höchsten Kredite aufnehmen, zahlen pünktlich und anscheinend ohne allzu große Probleme – lediglich 6,9 % haben Zahlungsschwierigkeiten.

Kredit Grafik
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Artikel 13: 450 Euro pro Demonstrant? Und jede Menge Impressionen

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Samstag war es nun endlich soweit. Der große europaweite Aktionstag gegen Artikel 13 und Artikel 11 des neuen EU-Urheberrechts fand statt mit hunderttausenden Teilnehmern. Überall in Deutschland und in Europa gingen Menschen auf die Straße. Alleine in Berlin sollen es 40.000 Demonstranten gewesen sein. Unglaublich aber wahr: Die Tagesschau hatte Samstag Abend in ihrer Hauptsendung sogar die ersten vier Minuten Sendezeit den Demos zu Artikel 13 und der bevorstehenden Reform gewidmet. Der Beitrag ist im folgenden Video zu sehen.

Gekaufte Demonstranten gegen Artikel 13?

Angeblich seien Demonstranten mit 450 Euro pro Kopf gekauft worden, so berichtete es die BILD laut Aussagen aus der CDU. Dazu hier die Reaktion vom Rechtsanwalt Christian Solmecke.

Geäußert hat diesen Verdacht der in Brüssel wichtige CDU-Funktionär Daniel Caspary. Im Nachhinein will er es aber doch nicht so gemeint haben? Auch die CDU als Partei hat sich in Sachen gekaufter Tweets geäußert, dass dem ja wohl so wäre. Die Frage ist nur: Wo ist die Dokumentation? Wo sind die Beweise für gekaufte Demonstranten? Oder wo sind die Anhaltspunkte, wenn es „noch“ keine richtigen Beweise dafür geben sollte? Gibt es welche? Gehört haben wir davon noch nichts, liebe CDU. Einfach unfassbar. Denn mit ihren unbewiesenen Behauptungen verbreitet ja gerade die CDU FAKE NEWS und Desinformation, obwohl sie dies ja der Gegenseite vorwirft. Die Demos haben aber ihren Zweck erfüllt. Sie haben Aufmerksamkeit geschaffen und zwar auch bei den Menschen, die von Artikel 13 und den Hintergründen bisher womöglich noch nie etwas gehört haben!

SPD positioniert sich gegen Artikel 13

Die SPD hat zufälligerweise auch am vergangenen Wochenende einen Europa-Konvent abgehalten, und sich darin klar gegen Artikel 13 positioniert. Hat die Parteivorsitzende Andrea Nahles jetzt endlich mal was davon mitbekommen, wie ihre Partei zu dem Thema steht?

Morgen ist der große Tag

Morgen am Dienstag den 26. März ist es dann endlich so weit. Der große Tag ist gekommen, und das EU-Parlament stimmt über das neue EU-Urheberrecht ab. Der Ausgang der ganzen Sache ist völlig ungewiss. Denkbar ist, dass alles durchgewunken wird. Möglich ist aber auch, dass alles durchgewunken wird, dass aber Artikel 13 einzeln abgelehnt wird. Diese Variante ist durchaus realistisch! Hier noch einige Impressionen von den Demos von vorgestern aus verschiedenen deutschen Städten.

An dieser Stelle wollen wir noch mal darauf hinweisen, dass der Initiator der neuen Gesetze Axel Voss von der CDU anscheinend von einfachsten Funktionen im Internet keine Ahnung zu haben scheint (hier der Beweis).

Demos in Berlin gegen Artikel 13 vorgestern
Demonstration am Samstag in Berlin im Rahmen europaweiter Proteste gegen Inhalte der geplanten Urheberrechtsrichtlinie der EU. Foto: Leonhard Lenz CC0

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Angst vor Demografiewandel? Angeblich 510.000 neue Jobs trotz mauer Konjunktur

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Soll man den Aussagen beziehungsweise den Prognosen der IAB glauben? Sie ist das „Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung“, eine Tochter der Bundesagentur für Arbeit. Aktuell hat sie verkündet, dass in Deutschland im Durchschnitt des laufenden Jahres 510.000 neue Arbeitsstellen hinzu kommen sollen, also alle Selbständigen und alle sozialversicherungspflichtig Beschäftigten. Vereinfacht gesagt könnte der Demografiewandel der Grund dafür sein, dass dieses Jahr so viele neue Arbeitsplätze hinzu kommen.

Und das, obwohl die Konjunktur aktuell massiv abkühlt. Und das soll so gehen. Der Demografiewandel sorgt dafür, dass in Relation zu älter werdenden Menschen immer weniger junge Menschen auf den Arbeitsmarkt „nachrücken“. Dadurch wird für die Arbeitgeber natürlich das Angebot an Arbeitskräften knapp.

Wenn jetzt die Wirtschaft deutlich abkühlt, wäre die normale Reaktion, dass man Mitarbeiter entlässt um die Kosten im Griff zu behalten. Aber nach der Krise, wenn es wieder bergauf geht? Wenn man dann wieder Arbeitskräfte benötigt? Dann könnten die wenigen Arbeiter, die noch verfügbar waren, längst bei der Konkurrenz untergekommen sein, und als Arbeitgeber schaut man in die Röhre. Laut IAB soll es diese Angst sein, die dafür sorgt, dass auch jetzt noch eher eingestellt als entlassen wird. Die IAB formuliert das kurz und knapp so, Zitat:

Der Arbeitsmarkt zeigt sich gegenüber der konjunkturellen Schwächephase aber robust. Die Beschäftigung steigt auch weiter, da sich die Unternehmen zunehmend knappe Arbeitskräfte sichern“, erklärt Enzo Weber, Leiter des IAB-Forschungsbereichs „Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen“.

Wie gesagt, laut IAB soll die Zahl der Erwerbstätigen um rund 510.000 auf 45,35 Millionen Personen steigen, was ein neuer Rekord wäre. Die Arbeitslosigkeit soll im Jahresdurchschnitt 2019 voraussichtlich bei 2,2 Millionen Personen liegen (die offizielle Arbeitslosigkeit!). Das sind rund 140.000 weniger als im Jahresdurchschnitt 2018. Damit erreiche man bei der Arbeitslosigkeit den tiefsten Stand seit dem Jahr 1990. Und das, obwohl neben so ziemlich allen Ökonomen auch das IAB für das Jahr 2019 ein Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts von 0,5 Prozent annimmt nach 1,5% in 2018.

Auch interessant: Der aktuelle Boom am Arbeitsmarkt in Deutschland findet überwiegend in Dienstleistungsbranchen statt, und dort vor allem in schlecht oder sehr schlecht bezahlten Bereichen! Zitat IAB:

Ein kräftiges Plus erwartet das IAB abermals bei der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung. 2019 werden laut der Prognose 33,65 Millionen Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt sein. Das ist ebenfalls ein neuer Rekordwert und bedeutet gegenüber 2018 einen Zuwachs von 680.000 Personen. „Verglichen mit dem Tiefststand im Jahr 2005 wird es 2019 rund 7,3 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigte mehr geben. Mit drei von vier Erwerbstätigen ist der Anteil der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten mittlerweile wieder genauso hoch wie Mitte der 1990er Jahre“, so IAB-Forscher Weber.

Den höchsten Beschäftigungszuwachs prognostizieren die Nürnberger Arbeitsmarktforscher im Bereich „Öffentliche Dienstleister, Erziehung und Gesundheit“ (+210.000). Einen Rückgang werde es voraussichtlich nur bei der Erbringung von Finanz- und Versicherungsleistungen geben (-10.000).

Trotz des demografischen Wandels erreicht 2019 auch das Erwerbspersonenpotenzial mit 47,81 Millionen einen neuen Höchststand. Das entspricht einer Zunahme von 330.000 gegenüber dem Vorjahr. Die Zuwanderung ist hier der dominierende Faktor, hinzu kommen die weiter steigenden Erwerbsquoten der Frauen und der Älteren. „Da das Erwerbspersonenpotenzial deutlich weniger zunimmt als die Zahl der Erwerbstätigen, werden verfügbare Arbeitskräfte weiterhin knapper“, betont Weber.

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Artikel 13: Morgen großer Aktionstag, EU kapiert es einfach nicht

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Morgen am Samstag den 23. März ist es endlich soweit. Europaweit findet der große Aktionstag gegen Artikel 13 des neuen EU-Urheberrechts statt. Überall finden kleine und große Demonstrationen statt. In Deutschland, Österreich und der Schweiz (hier die Gesamtübersicht) finden insgesamt in 47 Städten öffentliche Versammlungen statt. Morgen die Demo, und dann am Dienstag den 26. März findet im EU-Parlament die entscheidende Abstimmung zu Artikel 11 und Artikel 13 statt!

EU-Kommission rein zufällig heute mit „Info“ über Artikel 13

Also wollte man die Demonstranten vorab nochmal besänftigen, hat die EU-Kommission wohl rein zufällig heute eine Mitteilung veröffentlicht. Die Sache mit Artikel 13, das sei doch alles total harmlos, alles in bester Ordnung. Ganz im Gegenteil, für die Nutzer werde doch alles nur noch besser. Und Probleme werde es eh keine geben. So darf man den Inhalt vereinfacht zusammenfassen. Wie immer in sämtlichen Mitteilungen der Befürworter wird auch heute von der EU-Kommission zwar erklärt, dass doch für die Nutzer alles besser wird.

Wie aber die durch Artikel 13 unausweichlich auftretenden Probleme gelöst werden sollen, wird auch hier nicht erklärt. Der ganze Irrwitz der neuen Regularien wird im folgenden Originaltext der Kommission jedem nur halbwegs fachkundigen Internet-Nutzer vor Augen geführt. Uploadfilter seien ja gar nicht vorgeschrieben. Entweder YouTube und Co schließen Lizenzvereinbarungen mit Verlagen etc (die drohen offensichtlich Politikern mit schlechter Berichterstattung), oder sonst müssten die Plattformen eben „alles nur Erdenkliche“ versuchen um geschützte Inhalte vor dem Hochladen zu blockieren. Aber Uploadfilter, nein, die seien gar nicht vorgesehen!

Es gibt gar keine Probleme?

Auch bei Memes (Axel Voss weiß ganz genau, was das ist), da sagt man klipp und klar, dass sie ausdrücklich weiterhin erlaubt seien. Aber wie ein Filter (oder sonst irgendwas anderes) ein Meme von einem Originalwerk treffsicher unterscheiden soll? Kein Wort dazu. Und noch wichtiger, ja, die nationalen Gesetzgeber, die später Artikel 13 in nationale Gesetze packen müssen, die seien dazu gezwungen, dass es keine flächendeckende Überwachung von Inhalten geben werde (also keine Uploadfilter). Ahhhhh ja, mal wieder die Quadratur des Kreises, das Abschließen einer Drehtür! Hier die EU-Kommission im Wortlaut. Erfreuen Sie sich an dem Irrsinn, der zwar alles verspricht, aber nicht erklärt wie es denn in der Realität überhaupt funktionieren soll. Wenn es nicht so ein ernstes Thema wäre, könnte man stundenlang herzhaft darüber lachen.

Uploadfilter sind nicht verbindlich

Der Text der politischen Einigung schreibt Uploadfilter nicht vor und verlangt auch nicht, dass Plattformen, auf denen Nutzer Inhalte hochladen, besondere Technologien zur Erkennung illegaler Inhalte anwenden. Nach den neuen Vorschriften müssen bestimmte Online-Plattformen mit Rechteinhabern wie z. B. Musik- oder Filmproduzenten für die Verwertung von Musik, Videos oder anderen urheberrechtlich geschützten Inhalten Lizenzvereinbarungen treffen. Falls keine Lizenzvereinbarungen getroffen werden, müssen diese Plattformen sich bemühen sicherzustellen, dass von den Rechteinhabern nicht autorisierte Inhalte auf ihrer Webseite nicht zugänglich sind.

Die Sorgfaltspflicht (Best-effort-Prinzip) bedeutet nicht, dass ein bestimmtes Mittel oder eine bestimmte Technologie vorgeschrieben ist. Außerdem gilt sie nur für die Fälle, in denen Online-Plattformen unter die Richtlinie fallen und die Rechteinhaber keine Lizenzvereinbarung für die Verwertung urheberrechtlich geschützter Inhalte getroffen haben, und auch dann nur für spezielle, von den Rechteinhabern festgelegte Inhalte. Die Richtlinie verbietet den Mitgliedstaaten ausdrücklich, Online-Plattformen eine generelle Pflicht zur Überwachung der von den Nutzern hochgeladenen Inhalte aufzuerlegen. Schließlich regelt der Entwurf in Artikel 13 Abs. 4a., dass den Plattformen keine unverhältnismäßigen Anstrengungen auferlegt werden können, wobei es auch auf die Kosten für die Plattformen ankommt.

Memes, Parodien u.a. sind in Zukunft EU-weit erlaubt

Durch die Richtlinie erhalten die Nutzer die Möglichkeit, Inhalte zum Zweck von Zitaten, Kritik, Rezension, Karikatur, Parodie oder Pastiche frei zu nutzen. Nach den neuen Vorschriften müssen die Mitgliedstaaten diese Ausnahmeregelungen in ihren nationalen Rechtssystemen umsetzen. Hierdurch wird EU-weit ein einheitlicher Schutz der Rechte und Interessen der Nutzer sichergestellt. Konkret bedeutet dies, dass die Nutzer die Möglichkeit erhalten, Inhalte wie Memes, GIFs und Rezensionen im Internet hochzuladen, ohne befürchten zu müssen, dass sie in einem Mitgliedstaat gegen das Urheberrecht verstoßen.

Bisher waren die Ausnahmen vom Urheberrecht für diese Zwecke nur fakultativ; es stand den Mitgliedstaaten also frei, sie nicht anzuwenden. Nach der neuen Urheberrechtsrichtlinie ist dies nicht mehr der Fall. Sobald die Richtlinie angenommen ist, sind die Mitgliedstaaten verpflichtet, die Nutzung für solche Zwecke zu gestatten. Auch müssen Rechteinhaber und Plattformen dafür sorgen, dass die Nutzer diese Möglichkeit haben, wie Artikel 13 Abs. 5 des Entwurfes regelt. Dies ist ein besonders wichtiger Schritt für die freie Meinungsäußerung im Internet.

Demo gegen Artikel 13 am 2. März in Berlin
Eine Demo gegen Artikel 13 am 2. März in Berlin. Foto: Leonhard Lenz CC0

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