USA

Aber keine Entwarnung für die Fed - stärkster Anstieg seit 8 Monaten Inflation: US-Verbraucherpreise (PCE) zum Vormonat leicht niedriger

US-Verbraucherpreise PCE August

Neue Daten zur Inflation in den USA: Die von der Fed stark beachteten US-Verbraucherpreise (PCE – Personal Consumption Expenditure für August) sind zum Vormonat mit +0,4% niedriger ausgefallen als erwartet (Prognose war +0,5%; Vormonat war +0,2%).

Zum Vorjahresmonat stiegen die Preise mit +3,5% wie erwartet (Prognose war +3,5%; Vormonat war +3,3%)

In der stärker beachteten Kernrate stiegen die Preise nur um +0,1 Prozent (Prognose war +0,2%; Vormonat war +0,2%) und zum Vorjahresmonat um +3,9 Prozent (Prognose war +3,9%; Vormonat war +4,2%).

Die persönliche Einkommen der Amerikaner steigen um +0,4% (Prognose war +0,4%)

Die persönlichen Ausgaben der Amerikaner steigen um +0,4 % (Prognose war +0,4%)

Marktreaktion: US-Futures leicht höher, US-Renditen leicht tiefer. Zwar ist die Infation sowohl in der Headline-Zahl als auch in der Kernrate leicht niedriger – aber ein Anstieg von +0,4% zum Vorminat ist immer noch „saftig“ und wird dide Fed nicht gerade beruhigen. Die Daten sind aus dem August – daher also schon etwas kalter Kaffee. Zumal im September der Ölpreis weiter deutlich gestiegen ist..



Markus Fugmann
Über den RedakteurMarkus Fugmann
Historische Analyse und gesellschaftspolitische Expertise mit Blick auf die Finanzmärkte in Wort (Artikel) und Videos – immer mit dem Fokus auf die Frage: „Warum geht uns das etwas an!“
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