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Inflation, Zinsen, Aktienmärkte: Heute kommt die Vorentscheidung! Videoausblick

Heute kommen die US-Erzeugerpreise (14.30 Uhr deutscher Zeit), die schon einen klaren Trend für die erst morgen anstehenden Daten zur US-Inflation (Verbraucherpreise) zeigen werden: Denn Erzeugerpreise und Verbraucherpreise haben meist eine sehr ähnliche Tendenz, sodass bereits mit den heutigen US-Erzeugerpreisen bereits eine Art Vorentscheiung bringen dürften für die Frage, ob die US-Notenbank Fed wirklich absehbar die Zinsen senken kann. Dazu heute dann auch noch Aussagen von Fed-Chef Powell (ab 16Uhr) – kennt er die morgigen Daten zur US-Inflation bereits und macht er Aussagen zur weiteren Entwicklung der Zinsen? Gestern das geringste Handelsvolumen seit eineinhalb Jahren – alle warten offensichtlich auf die Daten von heute und morgen. Oder vertreiben sich die Zeit mit der Zombie-Rally von Gamestop und anderen Meme-Aktien..

Hinweise aus Video:

1. Gamestop-Rally entfacht Spekulanten-Feuer – Analyse der Ekstase

2. Lohnsorgen halten die EZB von Senkung der Zinsen ab



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11 Kommentare

  1. Ich bin gut positioniert, denn morgen ist wieder wieder Erleichterungsrally-Tag. Vielleicht eine kleine anfangs. Aber zum Schluss stehen wieder 1-2 Prozent plus bei den Indizes. Sicher investiertes Geld.

    1. @bias_basti. Die mittelfristige Überkauftheit gerät langsam an den Anschlag. Mir ist das momentan zu heiss, mit grösseren Positionen oder gar über längere Zeit long zu gehen. Kurze überschaubare Zeitfenster ja, aber gar über Wochen sich long zu positionieren, halte ich für ziemlich mutig, auch wenn noch etwas Potenzial nach oben besteht. Die Aktienindizes in den Niederlanden, Norwegen, Belgien und Schweden, sind jetzt schon kurz unterm Dach. Kurzfristig sehe ich ohnehin erstmal eher einen kleinen Abtaucher.

      1. Musterbeispiel für morgen. Kurzer Schreck nach den Erzeugerpreisen, dann wieder hoch. Genau wie morgen. Ist doch immer leicht zu handeln.

        1. Also ich habe den kurzen aber heftigen Abtaucher um 14:30 Uhr gehandelt. Dass es dann aber so wenig nachhaltig ist, hätte ich nicht vermutet. Erwarte allerdings noch eine zweite ähnliche Welle nach unten und bis deswegen im Dow gleich wieder short rein bei 39’530. Es sieht aber übergeordnet in der Tat so aus, als ob die Indizes ihre lästige Pflicht der Konsolidierung erledigen, damit sie sich danach weiter nach oben aufschwingen können. Die Zahlen werden mal wieder ad absurdum geführt, was für mich aber prinzipiell kein Problem darstellt, solange die Abfolge wie geplant läuft. Muss nur meine Marken richtig setzen.

        2. Was für eine dumme Angeberei! Wenns so leicht wäre, wäre jeder schon Millionär..

          1. @Wechselbalg. Nix dumm!

            Gestern, um 13:39 Uhr habe ich geschrieben, dass wir erst noch einen kleinen Abtaucher sehen werden. Kurz darauf um 14:30 Uhr, haben wir einen sehr intensiven Abtaucher von ca. 200 Punkten im Dow gesehen.

            Um 17:14 Uhr habe ich geschrieben, dass wir nochmals eine zweite ähnliche Welle bekommen, die dann auch tatsächlich eingetroffen ist und mit abermals knapp 200 Punkten nach unten gegen 19:15 Uhr vollendet war.

            Dumm geht irgendwie anders, z.B. mit äußerst unqualifizierten und inhaltslosen Kommentaren!

            Es könnte sogar sein, dass wir noch eine dritte Abwärtswelle bekommen. Immer schön den Trigger abwarten.

  2. Dr. Sebastian Schaarschmidt

    Gar keine Zinssenkungen -in diesem Jahr- hat der Markt überhaupt nicht eingepreist. Sicherlich würde man sich auch mit zwei Zinssenkungen,zu jeweils 0,25 Prozent, in diesem Jahr zufrieden geben, aber gar keine…?

    Never, Ever…

    Die Märkte sind liquiditätsgetrieben . Das merkte man daran, das schon die Ankündigung Powells ,zur Bilanz Freudensprünge auslöste…

    Wir dürfen auch nicht vergessen ,das der aktuelle US Leitzins ,historisch gesehen immer noch am unteren Rand liegt…
    In den Siebzigern, Achtzigern und Neunzigern waren die heutigen 5,25 Prozent Peanuts und kamen nur in Krisen vor….
    Heute kommen nur die 0 Prozent in Krisen vor….

    Auch die Egalisierung der Bilanzsumme lässt weiter auf sich warten…

    Im Jahre 2008 versprach der Bernanke noch diese wieder zu neutralisieren, sobald die Krise vorbei sei…

    Ohne die Exesse der Notenbanken ,in Sachen Bilanzsummen, wären die heutigen Indexstände unmöglich geworden…

  3. @ Schaarschmidt, die Zinsen sind dann aber immer noch viel höher als beim Tiefpunkt, sie schrieben doch selber schon öfter, dass sich die Zinsen noch nicht hinengefressen haben, die Zinsen sind erst bei der Vorspeise, derHauptgang mit nachfolgenden Kotzerei folgt noch.

  4. In der EU liegt der Zinssatz für 10jährige Staatsanleihen für Deutschland bei 2,5% und für Italien bei 3,7%. Bei einer Inflation von 2,5% für die EU kann man wirklich nicht von hohen Zinsen für Kredite sprechen. Die sind eigentlich nur für überschuldete Unternehmen und Bankkunden hoch. Ich frage mich wer überhaupt vom EZB-Zinssatz betroffen ist? Ausser das dort Banken das Geld der Sparer anlegen. Für mein Girokonto bekomme ich zB 0% Zinsen und wenn die Bank das Geld bei der EZB anlegt, gibt es risikolose 4,5%.

  5. @ Permanix, doch dumm, DS hat nichts mit ihrem selbsternannten Wechselbalg zu tun und hat auch gemerkt ,dass sie ein Angeber sind. DS oder FMW kann’s bestätigen. Nicht alles was ihnen nicht passt können sie unter Wechselbalg abbuchen. Es gibt auch andere die ihnen alles Allesbesserwisser neidisch sind ? ?

    1. Habe ich irgendwo geschrieben, dass ich @DS für den @Wechselbalg halte?

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