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Markus Koch LIVE von der Wall Street – Hauptthema Quartalszahlen

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Markus Koch meldet sich aktuell im LIVE-Video zum Wall Street-Start. Sein Hauptthema sind die aktuellen Quartalszahlen.

8 Kommentare

8 Comments

  1. Andreas

    17. April 2019 16:01 at 16:01

    Die Bären wurden aber mächtig von einer Horde Bullen zu Tode getrampelt. US-Indizes wie am Schnürchen nach oben gezogen, schreckliche Monate für alle Bären.

    Ich geselle mich jetzt aber auch mal eine Runde zu den Bären und gehe short im Nasdaq. Aber nur kurz, bin doch nicht blöd (-;

    Bis demnächst. Grüße an alle Pessimisten und Optimisten.

  2. Roberto

    17. April 2019 17:19 at 17:19

    @Andreas, ja das ist der feine Unterschied, die Bären leben vom „irgendwann wird es runtergehen, dann aber so richtig “ und die Bullen freuen sich täglich über die Gewinne.
    Das die Bären irgendwann auch mal in den Genuss kommen werden ist logisch…aber wer von denen hat dann noch Geld falls es nicht auf der Seitenlinie geparkt wurde.
    Ich warte geduldig ( wenn auch langsam frustriert ) auf meinen Langfristeinstieg. Ich hoffe ich erlebe das noch 🙂

  3. Prognostiker

    17. April 2019 19:22 at 19:22

    @ Roberto, es gibt auch sehr viele intelligente Bären , die an der Seitenlinie warten bis die auf 4000 m Höhe notenbankgetriebenen Bullen herunter kullern. Der vielgepriesene Warren Buffett ist nicht der einzige , der
    viel Barreserven hat.Ich freue mich auf den Tag , wo sogar Permabullen wie Andreas, alle Bären, sowie die gehebelten Immerbullen u. die Margin -Call Bullen Alle verkaufen wollen oder müssen.
    Der Betongold Roberto wird auch noch erleben, dass sogar Immobilien nicht nur immer steigen werden.

    • Andreas

      17. April 2019 19:38 at 19:38

      Bis dahin wird auf der sinkenden Titanic getanzt, lieber Prognostiker, alles easy…
      Und kommt es zum Crash werden sie davon auch nicht verschont bleiben, egal ob Bulle oder Bär.Aber bis dahin, tanzen sie doch mit auf der Titanic:-)

    • Roberto

      17. April 2019 21:22 at 21:22

      @Prognostiker, Betongold Roberto finde ich cool :-), villeicht sollte ich mich umbenennen.
      Lieber Prognostiker, ich bin seit über 30 Jahren in der Immobilienbranche. Als die Preis um die Jahrtausendwende so tief waren, das meine Kunden aus Angst die Immobilien nicht gekauft haben, habe ich kurzerhand diese Immobilien selbst gekauft. Diese Preise sollten eigentlich nie wieder kommen. Denn gekauft habe ich damals zu Preisen im Schnitt von 500€/qm. und heute sind die meisten unbelastet. Das kann mir zu meinen Lebzeiten nicht mehr auf die Füße fallen. Im gegnteil, ich würde mich sogar sehr freuen, wenn die Preise zurückkommen würden, damit ich wieder mal was kaufen kann. Das wäre genauso schön als wenn der Dax auf 8000 fallen würde….aber das wird wohl nur ein Wunsch bleiben, wenn ich das alles so mit ansehe….:-(

  4. Andreas

    17. April 2019 19:45 at 19:45

    @Roberto
    Das ist irgendwie das lustige an diesen Bären, die glauben wenn der Crash kommt, sind alle anderen am Arsch nur sie selbst nicht.
    Vielleicht weil der eine oder andere etwas Gold hat, fühlt er sich sicher. Später tauscht er die Unze Gold gegen ein trockenes Stück Brot und hat zwei Tage länger gelebt wie der Permabulle, der nur Aktien hatte. Hervorragende Leistung, Gold sei dank!

    Ps: Auch ich bin nicht abgeneigt gegen Gold, aber mich deswegen sicher fühlen,…:-)

  5. Einfach - Millionär

    17. April 2019 20:11 at 20:11

    @ Andreas, gemäss ihren Kommentaren, muss ich annehmen , dass sie nur ein kleines Vermögen haben,
    u. mit Tagestraden ein wenig hin u.her hoppeln u.fasziniert sind von dem immerwährenden Glücksspiel.Mit ihrer Einstellung hätten sie z.B. bei 1 Mio. Anlagevermögen in kurzer Zeit 200000 bis 300 000 Euro verloren. ( siehe Dez. 2018 )
    Bei der nächsten Baisse werden garantiert nicht Alle verlieren, Einige werden ganz gross abkassieren.

    • Andreas

      17. April 2019 20:56 at 20:56

      @Kein-millionär
      Für den unwissenden ist die Börse ein immerwährendes Glücksspiel, für den wissenden ein Geschäft, auch Trading gennant.
      In meinem Fall kurz-, sowie langfristrig. Ich trade Indizes, Aktien, Rohstoffe etc.
      Ich bin mehr ein Freund von US-Indizes als dem DAX, insbesondere der Nasdaq hat es mir angetan. Ihrem Beispiel zufolge wäre ich jetzt sogar noch reicher als im Dezember, ich nehme mal an sie haben mitbekommen: der Nasdaq hat ein neues Allzeithoch erreicht.

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Der Öl-Schock: Diese Aktien und Währungen sind betroffen – Gewinner und Verlierer

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Nach dem heutigen Öl-Schock (Ölpreis steigt so stark wie seit 1991 nicht mehr) gibt es natürlich betroffene Aktien und Währungen, die darunter leiden, und andere die davon profitieren. Schaue wir uns die Gewinner an. Ohhh Wunder, Exxon Mobil legt heute kräftig zu mit +4,8%. Die Aktie von BP legt um 4,9% zu, Royal Dutch Shell um 3,1%. Hier exemplarisch ein aktueller Chart der BP-Aktie seit Februar. Nach monatelangem Abwärtstrend jetzt die Trendwende?

BP-Aktie steigt dank Öl-Schock

Tja, und die Verlierer? Das sind die großen Öl-Verbraucher, bei denen ein schnell steigender Ölpreis zuerst sichtbar wird. Die Airlines! Die Lufthansa-Aktie fällt heute um 3,4%, Ryanair um 2,5%. Aber sogar die Airbus-Aktie leidet heute mit -4%. Der Aktienmarkt glaubt also an eine größere Auswirkung, die sogar Bestellungen für neue Flugzeuge beeinträchtigen könnte? Charttechnisch gesehen halten sich diese heutigen Rückfälle aber noch in Grenzen. Also noch keine Alarmstufe Rot für diese Aktien.

Öl-Schock sorgt für Verschiebungen am Devisenmarkt

Aber auch am Devisenmarkt sorgt der heutige Öl-Schock für eine Verschiebung der Geldströme. Währungen von Öl-Exportländern werden aufgewertet, und die von Importländern werden abgewertet. Mit am Stärksten negativ betroffen ist heute die türkische Lira. Die Türkei importiert viel Öl, und oben drauf gilt die Lira seit Jahren als Angriffsziel für diverse Arten von Spekulanten-Attacken. Heute steigt US-Dollar vs Türkische Lira von 5,67 auf 5,72. Indien als großer Konsummarkt für Öl ist sehr stark betroffen. USD vs Rupie gewinnt heute von 70,98 auf 71,61. Kleinere Auswirkungen spürt man aber auch bei US-Dollar gegen den ungarischen Forint, wo der Kurs gegenüber Freitag steigt von 299 auf 301. Aber das sind nur drei Beispiele. Betroffen sind auch Südafrika, Indonesien usw.

Auf der Gewinnerseite steht natürlich der russische Rubel. Obwohl der Dollar-Index heute gegenüber Freitag zulegt, verliert USD gegen den Rubel von 64,34 auf jetzt 64,01. Auch Kanada als Ölförder-Nation spürt als kleinen Ausläufer die Auswirkungen. USD vs kanadischer Dollar verliert von 1,3285 auf 1,3244. Im Chart sieht man USD vs Rubel seit Ende August. Der Rubel wertet eh seit einiger Zeit gegen den US-Dollar auf.

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