Märkte

Öl (Brent): unter Druck

Von Christoph Lange

In der vergangenen Woche fiel der Ölpreis der Nordseesorte Brent (BRN) sukzessiv.
Preisbelastend wirkte sich die Situation in Lybien aus. Die Rebellen haben mit der Regierung einen vorläufigen Kompromiss gefunden, nach dem wichtige Ölhäfen nach und nach wieder geöffnet werden.
Auf der anderen Seite beunruhigt die Lage in der Ost-Ukraine: Forderungen der russischen Minderheit nach einem Referendum wirken tendenziell stützend auf den Ölpreis.

Technisch gibt es nichts Neues im Chartbild. Der Ölpreis oszilliert seit 2012 in einer Seitwärtsrange.
Ende der vergangenen Woche hat der Kurs ein symmetrisches Dreieck nach unten verlassen und Anfang diese Woche den Ausbruch bestätigt. Da eine Dreiecksformation meistens trendbestätigend ist, kann die Seitwärtsbewegung weiter bestehen.
Erst unter 103,15 wird ein Verkaufssignal generiert.

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