Konjunkturdaten

Firmen erwarten aber weitere Preisanhebungen Philadelphia Fed Index besser als erwartet – Preise sinken

Philadelphia Fed Index

Der Philadelphia Fed Index (August) ist mit +6,2 besser ausgefallen als erwartet (Prognose war -5,0; Vormonat war -12,3)

Die Komponenten:

Beschäftigung: 24,1 (Vormonat war 19,4)

Neue Aufträge: -5,1 (Vormonat war -24,8)

Preise: 43,6 (Vormonat war 52,2) – damit erstmals seit langer Zeit die Preise rückläufig (alle Werte unter 50 bedeuten Schrumpfung)

Die die Philly Fed zur Preiserwartung der Firmen:

„Regarding their own prices over the next year, the firms’ median forecast was for an expected increase of 5.0 percent, unchanged from when this question was last asked in May. The firms reported a median increase of 10.0 percent in their own prices over the past year, up from 6.0 percent in May. The firms’ median forecast for the rate of inflation for U.S. consumers over the next year was 6.0 percent, down from 6.5 percent in May. Over the long run, the firms’ median forecast for the 10-year average inflation rate was 3.0 percent, down from 3.5 percent in May“.


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Die US-Erstanträge (jobless claims) auf Arbeitslosenhilfe (für die letzte Woche) steigen um 250.000 (offizielle Prognose war 265.000, Vorwoche war 262.000).

Die fortgesetzen Anträge (continuing claimes) liegen mit 1,437 Millionen im Rahmen der Erwartung (Prognose war 1,438 Millionen; Vorwoche war 1,428 Millionen).



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