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Unsere Zinsen - euer Problem.. Powell-Aussagen zu Zinsen sind Problem für die „Rest-Welt“

Powell Zinsen Problem für Rest-Welt
Foto: Bloomberg

Der Vorsitzende der US-Notenbank Fed, Jerome Powell, macht seinen Kollegen auf der ganzen Welt das Leben schwer, da die Aussicht auf höhere und länger anhaltende US-Zinsen den Spielraum für eine lockere Geld-Politik in anderen Ländenr und Währungsräumen verringert. Darüber berichtet Bloomberg.

Powell signalisiert: Zinsen bleiben länger hoch – Problem für „Rest-Welt“

Powell signalisierte am Dienstag, dass die Fed nach einer Reihe von überraschend hohen Inflationswerten länger als bisher erwartet mit einer Senkung der Zinsen warten wird – eine bemerkenswerte Abkehr von seinem Schwenk in Richtung Lockerung im Dezember. Die Renditen von Staatsanleihen erreichten neue Jahreshöchststände und der Dollar legte zu.

Für die Zentralbankchefs aus aller Welt, die sich in Washington zu den Frühjahrstagungen des Internationalen Währungsfonds und der Weltbank versammeln, bedeutet Powells jüngster Schwenk eine Zwickmühle. Wenn die Europäische Zentralbank, die Bank of England und die Reserve Bank of Australia ihre eigenen Lockerungszyklen bei den Zinsen einleiten, besteht die Gefahr, dass ihre Währungen fallen, die Importpreise steigen und die Fortschritte bei der Eindämmung der Inflation untergraben werden. Eine Nicht-Lockerung könnte jedoch das Wachstum gefährden.

„Je länger die großen Zentralbanken mit Zinssenkungen warten, desto größer wird das Risiko für die Wirtschaft“, sagte Lucy Baldwin, Leiterin der globalen Forschungsabteilung der Citigroup Inc. im Bloomberg-Fernsehen.

Für einige geldpolitische Entscheidungsträger sind die Auswirkungen auf die Währungen bereits sichtbar. Der Absturz des Yen auf ein 33-Jahres-Tief könnte den Gouverneur der Bank of Japan, Kazuo Ueda, dazu zwingen, seine historische Abkehr von den Tiefstkursen eher früher als später mit einer weiteren Zinserhöhung fortzusetzen, warnen Wirtschaftsexperten. In China könnte die Tür für eine Zinssenkung geschlossen sein, da der Druck auf den Yuan wieder zunimmt.

Für die Entwicklungsländer wird das Leben mit jedem weiteren Anstieg des Dollarkurses schwieriger. Die indonesische Zentralbank musste bereits im Oktober nach einer längeren Phase der Währungsschwäche die Zinsen anheben. Nachdem die Rupiah zum ersten Mal seit vier Jahren über 16.000 Punkte gefallen ist, wird sie dies möglicherweise erneut tun müssen. Für Länder von Malaysia bis Vietnam erwarten die Wirtschaftsexperten nun weniger Zinssenkungen.

EZB und Zinsen; Lagardes Entschlossenheit

Die Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), Christine Lagarde, scheint weiterhin auf Kurs zu sein, die Zinsen im Juni zu senken, wenn die Inflation zurückgeht. Das ist nicht ohne Risiken.

Ein schwächerer Euro könnte dazu führen, dass die importierte Inflation anzieht – eine Hauptsorge in Zeiten steigender Ölpreise. Lagarde betonte zwar, dass die EZB „nicht von der Fed abhängig“ sei, doch werden die Notenbanker im Schatten des weltweit führenden Notenbankers Powell vorsichtig sein.

„Wenn es keine größeren Schocks oder Überraschungen gibt, sollten wir auf unserer nächsten Sitzung am 6. Juni eine erste Zinssenkung beschließen“, sagte der Gouverneur der Bank von Frankreich, Francois Villeroy de Galhau, am Dienstag in New York. „Ich würde dann für eine Politik des pragmatischen und agilen Gradualismus plädieren: Es wird in diesem und im nächsten Jahr weitere Zinssenkungen geben müssen; ihr Tempo wird sich an den Daten orientieren, in einem echten Ansatz von Sitzung zu Sitzung.“

Yen-Risiken

Da der Yen in diesem Monat auf den niedrigsten Stand seit 1990 gefallen ist, könnte der Druck für eine Zinserhöhung zunehmen. Die jüngsten Inflations- und Lohndaten sprechen bereits für einen Zinsschritt im Juli.

„Uedas sonst eher zurückhaltende Unterstützung für eine Lockerung der finanziellen Bedingungen und die Kontinuität der Politik sollte nicht über seine früheren Äußerungen hinwegtäuschen, dass der Inflationsdruck durch eine schwächere Währung eine politische Reaktion rechtfertigen könnte“, sagte Bruce Kasman, Chefökonom bei JPMorgan Chase & Co.

Druck auf den Yuan

Chinas Renditevorteil gegenüber Staatsanleihen so groß wie seit 2002 nicht mehr
China hat zwar keine derartigen Inflationssorgen, aber der Anstieg des Aufschlags der Renditen zehnjähriger US-Staatsanleihen gegenüber ihren chinesischen Pendants auf ein Rekordhoch hat die Besorgnis über eine kontinuierliche Abwertung des Yuan geweckt. Die People’s Bank of China hat einen ständigen Kampf geführt, um zu verhindern, dass eine solche Psychologie um sich greift und zu Kapitalabflüssen führt.

„Die Verzögerung bei der Senkung der Zinsen durch die Fed macht Pan Gongsheng, dem Chef der PBOC, das Leben sehr viel schwerer“, sagte Larry Hu, Chefökonom für China bei Macquarie Group Ltd. „Die Wahrscheinlichkeit einer Leitzinssenkung in China ist sehr gering, wenn die Inflation und die Zinsen in den USA hoch bleiben“, so dass die Führung des Landes mehr auf die Finanzpolitik angewiesen ist, um den Aufschwung zu unterstützen.

Emerging Markets

In den Volkswirtschaften der Emerging Markets wird weiterhin eine zweimalige Lockerung innerhalb eines Jahres erwartet

Die Oversea-Chinese Banking Corp. geht inzwischen davon aus, dass die Zentralbanken in Indonesien, Malaysia, den Philippinen, Thailand und Vietnam weniger Zinssenkungen vornehmen werden als bisher erwartet.

„Der Balanceakt für die Zentralbanken der Asean-5 ist heikler geworden“, sagte Lavanya Venkateswaran, Senior Economist der Association of Southeast Asian Nations (OCBC). „Die Zinsdifferenzen zu den USA und die möglichen Auswirkungen auf die Portfolioströme werden von den regionalen Zentralbanken genau beobachtet“.

Die Oversea-Chinese Banking Corp. geht inzwischen davon aus, dass die Zentralbanken in Indonesien, Malaysia, den Philippinen, Thailand und Vietnam weniger Zinssenkungen vornehmen werden als bisher erwartet.

FMW/Bloomberg

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17 Kommentare

  1. Powell hat einen Weg gefunden die Zinsen nicht zu senken und gleichzeitig den Aktienmarkt
    weitgehend zu schonen.

    Wenn wegen der aktuellen Zinsen der Aktienmarkt einbrechen bzw. stärker als gewünscht
    korrigieren würde, käme es ad hoc zu massiven Zinssenkungen. Das Motiv „Inflation“ habe ich
    subjektiv nie geglaubt. Der Aktienmarkt muss auch unter Inkaufnahme aller Tricks weitgehend
    stabil gehalten werden. Nur darum geht es! So ist die Interessenlage.

    1. @Pluto, aus meiner Sicht etwas zu kurz gedacht – denn wer kauft dann die US-Anleihen, wenn ie Fed die inflation ignoriert? Vielleicht müssen die Aktien fallen, damit die Inflation sinkt und Anleihen attraktiver werden..

  2. Dr. Sebastian Schaarschmidt

    Anfang der Achtziger ( Sommer 1984) sagte das mal der damalige US Finanzminister: „Der Dollar ist unsere Währung, aber Euer Problem. „.

    Vom „Gold- Dollar“ sprach damals das „Time- Magazin“. Bis zu 3,33 DM mussten damals für einen einzigen Dollar gezahlt werden, zum Vergleich, Mitte der Neunziger waren es nur noch 1,50 DM…

    Damals ( 1995) boomten die Re- Importe aus den USA…ein neuer VW Passat Variant war so schon für 25 000 DM zu haben, inklusive der dort üblichen Vollaustattung,Papieren und Transport…

    Hintergrund dessen ( Sommer 84) war die sogenannte Hochzinspolitik der damaligen US Notenbank unter dem berühmten Paul Volcker….

    Zwar sanken die Zinsen, seit dem Top im Sommer 81 etwas, sie lagen aber immer noch höher als in der Bundesrepublik…Zudem boomte 1984 die Wirtschaft und die Börse in den USA, so das viel Geld in US Unternehmen und den Dollar floss….
    Nicht zuletzt wegen der Olympischen Spiele in LA..galt die USA im Sommer 84 als das Maß aller Dinge….

    PS: Wir in der ehemaligen DDR hatten nichts besseres zu tun als die Olympischen Spiele zu boykottieren….

    Als die damalige Nummer Eins im Kanu- Sport ,Birgit Fischer vorschlug, sie könne ja auch als Privatperson ( Neutraler Athlet) in die USA fahren, sagte ihr Trainer, sie wisse wohl nicht was läuft…

    1. @Sebastian. Man muss sich schon fragen, was dieses Gehabe soll? Da erzählt ein Ostdeutscher, Jahrgang 1970, nach eigener Darstellung, älteren Westdeutschen, was in den frühen 1980-ern im Westen geschehen ist. Sebastian, wenn du keinen …. hast!

  3. @Herr Fugmann, schon richtig was sie schreiben. Ich versuche nur den poltischen Willen zu erkennen.
    Ich meine, dass der Aktienmarkt in den USA aus Eigeninteresse absolute Priorität hat. Ich kann beim besten
    Willen nicht erkennen, dass man fallende US-Aktien seitens der FED sehen möchte. Da hätte man ganz
    andere Mittel. Um allen Assetklassen GLEICHZEITIG gerecht zu werden ist die „Bettdecke“ zu kurz.

    Zukünftig wird wohl ein Umdenken erfolgen müssen, wenn die USA ihre Anleihen weiterhin an den Mann bringen will.

    Wenn man aktuell die Börsen/Wirtschaftslage einschätzen will, muss man nach meiner subjektiven Einschätzung mehr politischer Ökonom sein. Rationalität bringt uns kurzfristig nicht weiter.

  4. Survival of the (that) fittest, alle dominanten Industrienationen (und auch die Schwellenländer) sind stark verschuldet.

  5. Schaarschmidt for, der Andere ist der Tor

    @Thinky, sie haben nachgelassen, sie haben fast 2Stunden gebraucht um ihr Mobbing-Opfer zu kritisieren..Haben sie auch noch andere Hobbys? Im Genderzeitalter wo man nicht einmal mehr Zigeunerschnitzel oder Mohrenkopf sagen darf ist ihr Verhalten schon recht kriminell und der EU – Gerichtshof sollte sich damit befassen. Trotz seiner Wiederholungen finde ich Schaarschmidts Kommentare weitgehend richtig und mit guten Beispielen aus der Vergangenheit gut fundiert. Sachlich hat man von ihnen m..W. nochNichts Interessantes gehört, Ihr Spezialgebiet wird wohl für immer das Personen-Bashing bleiben.

    1. @Wechselbalg
      Haben Sie eigentlich andere Hobbys, als ständig Ihre zwei, drei Protegés wie eine Gluckhenne zu beschützen? (Ich bin mir jetzt nicht sicher, ob das Gendern ist und eigentlich korrekt Gluckhahn heißen müsste).

      Zigeunerschnitzel*innen und Mohr(inn)enköpfe haben aber eher weniger mit Gendern zu tun ☺
      Auch wenn Ihre Empörung und Ihr Entsetzen über die Vergewaltigung der deutschen Sprache groß ist, empfiehlt es sich dennoch, immer etwas differenziert zu denken und präzise zu kommunizieren.
      Denn hierbei geht es vielmehr um entwürdigenden Rassismus und erniedrigende Diskriminierung aus der Nazizeit und Kolonialgeschichte. Als „Neger“ und „Mohren“ auf beliebten Völkerschauen wie Tiere in Käfigen ausgestellt wurden. Als unter dem Begriff Porajmos in „Zigeunerlagern“ die vollständige Vernichtung aller europäischen Sinti & Roma angestrebt wurde.

      Sagen dürfen Sie vieles, solange es nicht gesetzlich verboten ist. Sie müssen sich nur auf entsprechenden Gegenwind einstellen, denn auch Andersdenkende dürfen mit dem gleichen Recht ihre Meinung äußern.
      Bei Ihnen beschleicht mich immer das Gefühl, Sie mögen keinen Gegenwind und keine Andersdenkenden.

      1. „Bei Ihnen beschleicht mich immer das Gefühl, Sie mögen keinen Gegenwind und keine Andersdenkenden.“

        Wollen Sie damit sagen, dass der Wechselbalg ein Grüner ist?

        Gott sei Dank gibt auch genügend Frauen die Gendern albern finden.

        1. @Fragemännin aka Wechselbalg
          Ich habe schon mehrfach zum Ausdruck gebracht, dass auch ich kein Fan von Gendersprache bin.
          Ich gendere auch in keinem meiner Kommentare, es sei denn, aus ironischer Veranlassung, etwa wenn ich einem Dummkopf den Unterschied zwischen Gendern und Zigeunerschnitzel zu erklären versuche 😃
          Doch wenn ich es in solchen Ausnahmefällen aus ironischen Gründen tue, dann zumindest korrekt.

  6. T- Bond , besser als James Bond

    @Plutos und Fugenmänner, das Problem ist wohl, dass die kurzen Zinsen gegen die langen noch zu hoch sind. Grosse Anleger ( wie Jens Erhardt mit seinem Fonds) präferieren im Moment Geldmarktfonds mit über 5% Zins. Entweder müssen die langen steigen oder die Kurzen fallen. Erst wenn die hohen Kurzzinsen genügend Wirkung zeigen ( sich hineinfressen) und die Inflation herunterbringen ( mit oder ohne Rezession) dann werden die zehn- und dreissigjährigen U-Bonds sehr interessant.
    Wenn 30 Jährige bei knapp 5%Rendite bei fallender Inflation gute Rendite und sehr hohe Kursgewinne versprechen wird es Umschichtungen von Aktien in den sehr grossen Bondmarkt geben. Der U-S – Bond der von über 180Pt. auf 108Pt. gefallen ist , ( zur Zeit bei etwa 115Pt.) kann dann sehr schnell auf 130Pt. steigen. Ich sehe da eine grosse Chance in nächster Zeit und bin beimUS-Bond bei 114Pt. leicht eingestiegen . Also fast 5% Rendite und mehr als10% Kursgewinn in kurzer Zeit haben ein gutes CRV.

  7. Wieder eine kluge Antwort der gescheiten Gutmenschin Anna Luisa, die dauerndes Bashing eines DDR Bürgers anscheinend toleriert, aber Ausdrücke wie Zigeunerschnitzel, deren Sinn überhaupt nichts mit der Vernichtung von Zigeunern zu tun hat und Jahrhunderte kein Problem waren, schlecht findet.Sie würden gut in die deutschePolitik passen, die finden auch zu jeder Lösung ein Problem.
    Sie sollten sich eher auf ihre Genossen/ innen konzentrieren, die werden sicher am 1.Mai wieder mit Gewalt halbe Städte zerstören.

    1. @Wechselbalg
      Wieder eine weniger kluge Antwort von Ihnen. Dennoch Applaus, Applaus!
      Da haben Sie auf engstem Raum aber mal das halbe Arsenal an pauschalisierenden Populistenkeulen ausgepackt: Gutmenschen, Bashing, deutsche Politik, Genoss*innen (nicht „Genossen/ innen“; an Ihrer Gendersprache müssen Sie weiterhin hart arbeiten) und die Andeutung von Sympathie für oder Zugehörigkeit zu Linksextremen (oder was immer Sie mit dem 1. Mai auch artikulieren wollen).

      Nun sagen Sie mir bitte:
      Warum bin ich eine Gutmenschin?
      Was genau soll das eigentlich sein?
      Warum sollte ich angebliches Ossi-Bashing anprangern, während ich gleichzeitig das andauernde Grünen- und Linkenbashing stillschweigend toleriere?
      Deuten Sie Widerspruch und Gegenwind immer als Beleg für die Zugehörigkeit zu einer kommunistischen oder linksextremen kriminellen Vereinigung? Reicht Ihre eigene Toleranz nicht weiter?
      Was ist daran falsch, wenn ich Sprache auch als Spiegel uralter Rollenstereotype betrachte und daher gerne hinterfrage?

      Begriffe mögen jahrhundertelang unproblematisch gewesen sein. Und doch wurden einige davon vor 80 bis 100 Jahren pervertiert und haben seither einen Bedeutungswandel in Richtung rassistischer Diskriminierung vollzogen. Ich muss ja auch die vielen Abbildungen von „Judensäuen“ in deutschen Kirchen nicht gutheißen, nur weil sie so etwas wie historisches Kulturgut seit Hunderten von Jahren darstellen.
      Und mir gefallen auch andere flapsige Redewendungen nicht, wie etwa: „Bis zur Vergasung“, „Jedem das Seine“, „Flink wie Windhunde, zäh wie Leder, hart wie Kruppstahl“, „Die Polizei, dein Freund und Helfer“ (umgedeutet von SS-Reichsführer Heinrich Himmler in einer Rede vom 17. Dezember 1934) oder „08/15“ (ein Maschinengewehr deutscher Soldaten aus Massenproduktion).

      Zumindest sollte man über die Bedeutung und den Hintergrund von Begriffen nachdenken und mit Sprache vorsichtig umgehen. Gedankenlosigkeit und unhinterfragte Traditionen sind oft die Basis für spätere Handlungen oder fragwürdige Rollenbilder und -verteilungen in einer Gesellschaft.
      Leider bewegen sich viele in unserer Gesellschaft schon wieder sehr nahe am Rande eines völkischen-rassistischen Kulturverständnisses von einer generellen Minderwertigkeit gewisser Gruppen – ethnisch, weltanschaulich oder geschlechterspezifisch.

      Und daran darf man ja wohl noch einen kurzen Gedanken verschwenden, während man sein durchaus leckeres Zigeunerschnitzel als Hauptgang und den Mohrenkopf zum Dessert im gutbürgerlichen Wirtshaus mit den vielen knackarschgesegneten Negertussis als Küchenhilfen und Putzweibern verspeist 😛

  8. Google meint unter Gutmensch, naiver Mensch ,übertrieben nervtötend.Da haben die Googler aber den Nagel auf den Kopf getroffen. Es ist nur schade ,dass man solche Hirngespinsten nicht direkt gegenüberstehen kann. Sie sind ein Sinnbild der erfolgreichen deutschen Regierung.Viel Blabla um unnützes Zeug und keine Ahnung von Nichts.

    1. Dann müssen Sie ein Gutmensch sein.

    2. @Mister Gockel
      Google meint gar nichts, es listet als Suchmaschine nur sehr viele Trffer von verschiedenen Websites auf.
      Sie haben sich anscheinend eines von 372.000 Ergebnissen herausgepickt.
      Haben Sie keine eigene Meinung, brauchen Sie für alles Google?

      Ihr erneuter völlig themenverfehlter Verweis auf die aktuelle Regierung – selbst wenn Sie als Wechselbalg schon wieder unter neuem Alias agieren – deutet eher bei Ihnen auf „Viel Blabla um unnützes Zeug und keine Ahnung von Nichts“ hin.

      Meinen Sie mit „solche Hirngespinsten“ mich, würden Sie gerne mir direkt gegenüberstehen?
      Was würden Sie dann tun? Stehen und staunend dreinschauen oder auch etwas sagen?
      Das wäre sicher ein Spaß, allerdings weniger für Sie 😋

  9. @ Anna Luisa, wenn sie nur wüssten was die Genderbande so alles anrichtet.
    In meinem Stammlokal wurden gerade zwei beliebte Gerichte aus der Karte entfernt.
    – Bauernbratwurst
    – Schweinebraten nach Art der Chefin Anna Luisa
    das ist wirklich naiv und übertrieben nervtötend.

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