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Quartalssaison startet – hier der Überblick über die wichtigsten Termine

Claudio Kummerfeld

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am

Die Quartalssaison hat begonnen. Die großen US-Banken haben bereits letzte Woche ihre Quartalszahlen gemeldet. Allen voran hatte JP Morgan als größte US-Bank glänzende Zahlen geliefert. In einer Woche kommen wir in die heiße Phase. Und heute Abend wird Netflix seine Quartalszahlen nach 22 Uhr melden (wir werden berichten). Es wird interessant! Hier listen wir die nach unserer Meinung wichtigsten beziehungsweise interessantesten Unternehmen aus den USA und Deutschland auf, und an welchen Tagen sie melden werden.

Netflix 21. Januar

Wirecard 30. Januar (laut Yahoo Earnings)

Exxon 31. Januar

SAP 28. Januar

Apple 28. Januar

Tesla 29. Januar

Boeing 29. Januar

Facebook 29. Januar

Amazon 30. Januar

Deutsche Bank 30. Januar

Caterpillar 31. Januar

Alphabet (Google) 3. Februar

Siemens 5. Februar

Uber 6. Februar

Twitter 6. Februar

Lyft 11. Februar

Daimler 11. Februar

Commerzbank 13. Februar

Thyssenkrupp 13. Februar

Walmart 18. Februar

Deutsche Telekom 19. Februar

Bayer 27. Februar

Zalando 27. Februar

BASF 28. Februar

Vonovia 5. März

Deutsche Post 10. März

Adidas 11. März

Lufthansa 19. März

Deutsche Wohnen 25. März

Rocket Internet 2. April

Datum unklar oder noch nicht veröffentlicht bei:

Volkswagen

BMW

Snap Inc (Snapchat)

Ein Kommentar

Ein Kommentar

  1. Avatar

    Chris

    21. Januar 2020 11:32 at 11:32

    Hallo

    Wie viele Tage vor dem Quartalsbericht muß der Aktienrückkauf ausgesetzt werden?

    Danke

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Quartalssaison: Hier die wichtigsten Termine

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Wall Street Schild

Die Quartalssaison hat begonnen. Letzte Woche meldeten bereits die großen US-Banken und Netflix. Aber nun geht es so richtig los. Hier eine Übersicht der wichtigsten Termine von deutschen und US-Konzernen für die nächsten Tage. Wichtig: Diese Termine haben wir direkt aus den Finanzkalendern der Unternehmen entnommen. Denn manchmal sind Webportale mit ihren Terminübersichten zu den Quartalszahlen unzuverlässig, da hier zukünftige Termine zu Finanzkennzahlen manchmal einfach nur basierend auf den Terminen vergangener Quartale von einer Computersoftware abgeschätzt werden, und daher fehlerhaft sein können.

Microsoft: 26. Januar

General Electric: 26. Januar

BASF: 26. Februar

Facebook: 27. Januar

Boeing: 27. Januar

Apple: 27. Januar

Caterpillar: 29. Januar

SAP: 29. Januar

Alphabet (Google): 2. Februar

Amazon: 2. Februar

Exxon: 2. Februar

Deutsche Bank: 4. Februar

Twitter: 9. Februar

Delivery Hero: 10. Februar

Commerzbank: 11. Februar

Daimler 18. Februar

Walmart: 18. Februar

Bayer: 25. Februar

Deutsche Telekom: 26. Februar

Volkswagen: Ende Februar

Zalando: 2. März

Lufthansa: 4. März

Adidas: 10. März

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – die Woche der Quartalszahlen

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Er bespricht die nun anstehende wichtigste Woche bei den Quartalszahlen in den USA.

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen

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Der nächste Corona-Impfstoff steht in den Startlöchern – Werbung

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Lieber Börsianer,

nach den Präparaten von Moderna und BionTech steht mit dem Wirkstoff von AstraZeneca der nächste Impfstoff vor der Zulassung in der EU. Die Freigabe durch die Gesundheitsbehörden wird Ende Januar erwartet.

Vor einem Jahr starteten innerhalb kürzester Zeit weltweit mindestens 171 Impfstoffprojekte. Noch vor wenigen Jahren hätte man für die Erforschung eines Impfstoffes mindestens 15 bis 20 Jahre angesetzt. So viel Zeit hat die Welt jetzt nicht. Neue Technologien ermöglichten eine enorme Beschleunigung der Forschung, so dass jetzt bereits mit 2 Präparaten in Deutschland geimpft werden kann.

Es kann kaum schnell genug mit der Zulassung gehen

Dennoch wird der Impfstoff von AstraZeneca sehnsüchtig erwartet. Die Produktionskapazität von Moderna und BionTech-Partner Pfizer reichen bei Weitem nicht aus, um große Teile der Bevölkerung schnell zu impfen. Zudem stehen die Lieferketten unter einem enormen Druck, weil die Impfdosen bei zweistelligen Minusgraden transportiert und gelagert werden müssen. Der neue Impfstoff von AstraZeneca kommt hingegen mit normalen Kühlschrank-Temperaturen aus.

Mehrere Staaten, darunter Österreich, Tschechien, Dänemark, Griechenland und die Balkan-Staaten forderten bereits, den Impfstoff schon vor der eigentlichen Zulassung zu verteilen.

Impfstoffproduktion führt zu Milliardeneinnahmen

Die zugelassenen Präparate werden den Herstellern derzeit förmlich aus den Händen gerissen. Die Herstellung und der Vertrieb der Impfdosen ist ein Milliardengeschäft. Die Konzerne verdienen noch mindestens so lange, bis genug Menschen geimpft sind, um die Krankheit wirksam zurückzudrängen. Doch sind die Unternehmen deshalb eine gute Geldanlage?

Machen Sie nicht jeden Trend mit

Viele Anleger investieren jetzt in Moderna. Die Aktie hat in den vergangenen Monaten mehr als tausend Prozent gewonnen. Die Story klingt ja auch zu schön. Es gibt eine Krankheit, die unsere ganze Welt in…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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