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Robo ETF hilft bei der Depotverwaltung

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Es gibt einen alten Witz: Klingelt ein Staubsaugervertreter an einer Tür und verkündet: Mit diesem Staubsauger sparen Sie die Hälfte der Zeit beim Staubsaugen! Antwort: Prima, dann nehme ich gleich zwei!

Was das mit dem Investieren in ETFs zu tun hat: Auch da kann Ihnen ein Robo-Advisor durchaus die Hälfte der Arbeit bei der Auswahl eines ETF-Portfolios abnehmen. Es kann auch mehr sein. Aber ähnlich wie beim Staubsaugervertreter gilt auch da: Die komplette Arbeit können und sollten Sie sich nicht abnehmen lassen.

Konkret zum Thema Robo-advisor. Es handelt sich dabei um ein Programm, das mit Hilfe von Algorithmen für Sie passende ETFs zusammenstellt. Das kann sehr sinnvoll sein. Aber die Vorarbeit sollten Investoren natürlich selber leisten. Es geht da um Dinge wie diese: Wieviel Geld möchte ich eigentlich anlegen? Soll es eine Einmalanlage von Betrag XY sein? Oder möchte ich langfristig Vermögen aufbauen? Dann vielleicht eine andere Einmalanlage (oder gar keine), dafür aber monatlich einen Betrag XY abbuchen lassen, der dann automatisch in einen ETF-Sparplan investiert wird?

Robo ETF: Flexibel und ohne Mindestdauer

Die ausgewählten ETFs selbst sind dieselben ETFs, welche Sie auch ohne „Robo“ kaufen können. Es handelt sich bei einem Robo-advisor um das, was der Name schon sagt: „Advisor“ ist das englische Wort für „Berater“. Es geht also darum, dass ein solcher Robo Advisor mit Algorithmen arbeitet und Investoren so hilft, ein zu den eigenen Vorstellungen passendes ETF-Portfolio zusammenzustellen.

Beim Thema Robo ETF sollten Sie die Qualität des Anbieters auf Herz und Nieren prüfen. Eine Möglichkeit ist es, beim Thema „Robo ETF“ die Qualität der Robo-advisor mehrerer Anbieter zunächst mit kleineren Beträgen zu testen und dann ggf. später bei den überzeugenden aufzustocken.

Es gibt auch die Möglichkeit, auf vorhandene Testberichte zurückzugreifen

So hat die Stiftung Warentest in der Finanztest Ausgabe 7/2021 den Roboteradvisor (Portfolio von 100.000 Euro) von VTB Invest mit dem Urteil „GUT“ (2,1) bewertet. Das kann sich sehen lassen. Auch deshalb, weil VTB Invest bereits ab einer Einmalanlage von 500 Euro die Nutzung des eigenen Robo Advisors ermöglicht. Alternativ reicht bei Eingehen eines Sparplans eine Sparsumme von 50 Euro pro Monat als Mindestsumme.

Dann sind da noch die Kosten für die Erstellung eines persönlichen ETF-Portfolios. Aus Sicht der Investoren sollten diese natürlich möglichst niedrig sein, um den generellen Kostenvorteil der Anlageklasse ETFs nicht aufzufressen. Hier sind die Verwaltungskosten ab 0,5% pro Jahr bei VTB Invest durchaus attraktiv. Dazu ein Vergleich: Wer lieber aktiv gemanagte Aktienfonds kauft, kann da üblicherweise 1-2% an Kosten pro Jahr einplanen. Zusätzlich kann da je nach Transaktionsweg noch ein happiger Ausgabeaufschlag von bis zu 5% hinzukommen. Und Kosten wie die genannten müssen erst einmal durch entsprechende Performance reingeholt werden! Da sieht die Kostenstruktur bei einem Anbieter wie VTB Invest attraktiver aus.



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