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Sahra Wagenknecht: Wer zahlt die Zeche für die Rettungsmaßnahmen?

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Sahra Wagenknecht stellt in ihrem wöchentlichen Video die Frage: wer zahlt eigentlich die Zeche für die Rettungsmaßnahmen im Rahmen der Coronakrise? Die Investoren sicher nicht – kein Zufall, dass die Aktie der Lufthansa nach der Rettung durch den deutschen Staat deutlich zulegen kann.

Und so rettet der deutsche Staat mit den Investoren gerade diejenigen, so Sahra Wagenknecht, die ohnehin nicht gerade unter Armut leiden. Das gilt auch für das Thema Kurzarbeit: es würden davon vor allem diejenigen großen Konzerne profitieren, die ohnehin auf großen Cash-Beständen sitzen. Und eben diese Konzerne bereiten jetzt Entlassungen vor – oder nutzen, wie die Lufthansa, die günstige Gelegenheit, um unprofitable Geschäftsbereiche loswerden will (Germanwings).

Wenn also die einen profitieren – nämlich Investoren, Finanzmärke und Unternehmen – wer zahlt dann die Zeche dafür? Eben wohl diejenigen, so Sahra Wagenknecht, die von den Rettungsmaßnahmen eher wenig profitieren.

Man muß nicht mit allem übereinstimmen, was Wagenknecht meint – aber sie trifft doch durchaus einige wunde Punkte. Und Wagenknecht ist einer der wenigen Politiker, die sich wirklich mit den Finanzmärkten auseinandergesetz hat – und daher zumindest nachvollziehen kann, warum die Aktienmärkte trotz Einbruch der Wirtschaft steigen kann..

Sahra Wagenknecht zur Frage, wer die Zeche der Rettungsmaßnahmen zahlt

Von Sandro Halank, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=70104316

6 Kommentare

6 Comments

  1. Avatar

    MoinMoin

    10. Juni 2020 21:23 at 21:23

    Ich weiss nur, wer nicht die Zeche zahlt… nämlich Leute wie Frau Wagenknecht… die werden typischerweise alle Ihren Weg drum herum finden… es sei denn, es wäre ein vergleichweise lächerlicher Betrag, den man praktisch gerne bezahlt, um anschliessend wieder gut im Geschäft zu sein..

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    Frank Klein

    11. Juni 2020 10:08 at 10:08

    Frau Wagenknecht hat völlig recht.
    Sie gehört in die Politische Führung in Deutschland.
    Die Pfeifen die sich Regierung nennen habe Deutschland in den Ruin getrieben.
    Da braucht jeder Politiker Beraterfirmen damit sie klar kommen.
    Sie wissen nicht was sie tuen.
    Woher auch? Was Arbeit ist, wissen sie nicht.
    Nach dem Studium in die Politik.
    Das wir einen Gesundheitsminister haben der vorher als Lobbyist in der Pharmaindustrie tätig war,sagt alles.
    Nach Brand und Schmidt ging es nur noch abwärts mit Deutschland.
    Merkel ist untragbar.In Moskau studiert,warum sie dafür zugelassen wurde,und was die Stasi dazu weiß,wissen wir nicht.Sie gibt Deutschland mit der Aufforderung kommt alle nach Deutschland den Rest.

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      Lausi

      11. Juni 2020 19:30 at 19:30

      Alle Politiker und Spitzenverdiener sollten mal zur Spargelernte abkommandiert werden (oder zum Klo-Putzen). Wurde früher in China auch so gehandhabt – mit durchschlagenden Erfolg! Die Arroganz war schlagartig ausgerottet!

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    Hesterbär

    11. Juni 2020 12:46 at 12:46

    Die Aussagen von Sahra Wagenknecht sind immer sehr nachvollziehbar und nennen die Probleme beim Namen. Das hat sie mit Gregor Gysi gemeinsam. Es wird mir immer ein Rätsel bleiben, wie man Merkel und Co. Regierungsverantwortung überlassen kann. Ein Drama für unser Land.

  4. Avatar

    Roberto

    11. Juni 2020 18:05 at 18:05

    Es ist doch immer das leiche im Leben. Solange man nicht an der Macht ist und Dinge tatsächlich anpacken kann, ist man immer locker in der Lage die Dinge beim Namen zu nennen. Logisch, denn man ist ja Opposition und der Sinn einer opposition ist es die Dinge anders zu sehen als die Regierung. Ich bin ja nun nicht mehr der jüngste und kann behaupten gesehen zu haben, das sämtliche Politiker die gerne aufsteigen wollten immer genau das gesagt haben was die Bevölkerung wirklich weiß und was die Bevölkerung für richtig hält. Aber kaum sind sie selbst an der Macht, ist es wie ausgetauscht. Nichts ist mehr so wie vorher. Plötzlich merkt man das es doch nicht so einfach ist das zu tun was man für richtig hält. Ich erinnere mich noch an die Grünen. Kaum an der Regierung beteiligt ware es DER JOSCHKA FISCHER der eine Kriegsbeteiligung Deutschlands befürwortet hat. Aber nicht ein jahr vorher wäre es UNDENKBAR gewesen sich zu solch einem Votum bewegen zu lassen. Und ich wette das wenn er nicht Außenminister gewesen wäre und an der Regierung beteiligt, dann hätte er möglicher Weise sogar Demos organisiert um keine Kriegsbeteiligung Deutschlands zu gewähren. Also liebe Leute. Seid einfach mal realistisch und bedenkt diese Tatsache. Die Menschen sprechen uns immer nach dem Mund, bis sie das von uns haben was sie immer wollten. Unsere Stimme. Danach ist alles wie immer. In diesem Sinne :-)

    • Avatar

      Hesterbär

      12. Juni 2020 03:22 at 03:22

      @Roberto
      Das ist sicher alles richtig, was Sie schreiben. Dennoch gibt es Politiker, die meinen, was sie sagen, ein Gewissen und Charakter haben und von aufrichtigem Idealismus getragen werden. Zu ihnen würde ich Sahra Wagenknecht zählen. Solche Politiker kommen jedoch nur äußerst selten an die Schaltstellen der Macht. An die Macht kommen die, die umzusetzen bereit sind, was die Eliten von ihnen verlangen. Die Reichen und Mächtigen bestimmen die Politik und die mögen keine eigensinnigen Idealisten wie John F. Kennedy, Alfred Herrhausen, Jörg Haider und viele andere, die dem beherrschendem Finanzsystem in die Quere kommen. Geld regiert die Welt.

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USA – China: aktueller Status in einem Konflikt der Supermächte

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Seit über zwei Jahren befinden sich die USA und China nun schon in einem Konflikt, der über einen Handelskrieg hinausgeht. Ein Ende ist weiterhin nicht in Sicht. Im Gegenteil, in den kommenden Monaten könnte der Konflikt noch ausarten. Für Donald Trump liegt die Präsidentschaftswahl im November an, die Angriffe auf China stehen dabei ganz weit oben auf seiner Wahlkampfagenda.

Social Media Konflikt

Am späten Montagabend hat Außenminister Mike Pompeo mitgeteilt, dass die USA ein Verbot für Social Media Apps aus China prüfen (hier mehr dazu). Apps wie TikTok stehen unter Verdacht Informationen an die chinesische Regierung weiterzugeben. Auf der anderen Seite könnte man den USA aber auch vorwerfen, das heimischen Monopol der Social Media Unternehmen (z.B. Facebook) zu schützen. Nichtsdestotrotz hat die Geschäftsleitung von TikTok erklärt, den Zensurgesuchen aus Peking nicht nachzukommen und auch keine Nutzer-Daten herauszugeben. Ob man darauf vertrauen kann, darf stark bezweifelt werden. Die Situation in Hongkong zeigt nämlich ein anderes Bild. Aufgrund des neuen Sicherheitsgesetzes mussten hunderttausende von Social Media Nutzern ihre Profile und Chatverläufe bei diversen Anbietern löschen, um sich selbst zu schützen, da es Peking nun möglich ist auf diese Daten zuzugreifen. Bald werden wir wissen, ob die USA ein Verbot aussprechen und ähnlich wie im Fall Huawei vorgehen.

Südchinesisches Meer

Im Südchinesischen Meer kam es am Montag zu einer Machtdemonstration der USA. Demzufolge haben zwei US-Flugzeugträger ein Manöver in Reichweite von chinesischen Kriegsschiffen durchgeführt. Das war nicht das erste Mal, dass die US-Marine dort ihre Macht demonstriert hat. Zwar gab es keinen Zwischenfall im Kontakt mit den chinesischen Kriegsschiffen, aber Peking kritisierte die Aktion scharf. Seit Jahren herrscht ein Streit um Teile des Seegebiets. Vietnam, Taiwan, Malaysia, die Philippinen und Brunei erheben genauso Ansprüche wie China selbst. Diese Situation nutzen die USA aus, um in dem Seegebiet Nadelstiche gegen China zu setzen.

USA im Kampf gegen Medienanstalten

Zu Beginn des Jahres war die US-Regierung bereits gegen chinesische Nachrichtenagenturen und Medienanstalten vorgegangen. Zudem wurden im Juni vier große Medien mit Sitz in den USA zu Regierungsvertretungen Chinas erklärt. Die US-Regierung wirft ihnen vor, als Instrument der chinesischen Regierung für Propagandazwecke zu dienen. Jetzt hat China seinerseits Maßnahmen gegen US-Nachrichtenagenturen eingeleitet und Journalisten Arbeitsgenehmigungen entzogen. Unter anderem beklagt sich das autoritäre China über politische Unterdrückung und einem Verstoß gegen die Pressefreiheit. Das ist schon paradox, damit fordert China etwas ein, was sie im eigenen Land noch nie gewährt hat und in Hongkong gerade mit aller Macht unterdrückt. Da muss man sich schon fragen, wie es den Inhaftierten in Hongkong geht, die genau für diese Selbstverständlichkeit demonstrieren?

Die chinesischen Börsen

Das chinesische Staatsfernsehen und Medienanstalten haben dazu aufgerufen, vermehrt chinesische Aktien zu kaufen und das Geld in die Aktienmärkte zu investieren. Darüber hinaus gab es eine landesweite per Radio ausgestrahlte Anweisung, Gelder aus dem Ausland, insbesondere aus den USA, abzuziehen, um den heimischen Markt anzukurbeln. Das ist auch einer der Gründe, weshalb der Shanghai Composite und der Hang Seng seit Wochen gut laufen und am Montag regelrecht beflügelt wurden. Dies zieht natürlich wiederum ausländische Trader an, die auch davon profitieren wollen. Dadurch verstärkt sich der Effekt einmal mehr. Infolgedessen stehen die chinesischen Märkte gut da – und die chinesische Regierung lacht sich ins Fäustchen.

Die Einführung des Sicherheitsgesetzes in Hongkong

Die Einführung des Sicherheitsgesetzes in Hongkong durch die Kommunistische Partei Chinas hat die Spannungen mit den USA weiter angeheizt. Folglich hat die USA Maßnahmen gegen China eingeleitet. Als Erstes wurde der Sonderstatus von Hongkong aufgehoben. Unter anderem dürfen keine US-Technologien und Rüstungsgüter mehr exportiert werden. Auch für Lieferungen in die Sonderverwaltungszone gelten zukünftig die gleichen Regeln wie für Lieferungen nach China. Länder wie Australien und das Vereinigte Königreich folgen dem Vorbild und haben ähnliche Restriktionen beschlossen. Darüber hinaus haben die USA Einreisebeschränkungen gegen Mitglieder der Kommunistischen Partei Chinas verhängt. China hat reagiert, infolgedessen gelten jetzt auch Einreisebeschränkungen für bestimmte US-Bürger.

Fazit zum Konflikt USA-China

Zwar ist der Konflikt im Zuge der Corona-Pandemie etwas in den Hintergrund geraten, aber beruhigt hat sich dieser sicherlich nicht. Schließlich gibt es immer noch mehrere aktive Brandherde. Donald Trump hat den Konflikt mit China zu seinem Wahlkampfthema gemacht. Daher wird sich die Lage in den nächsten Wochen und Monaten vermutlich zuspitzen. Auch das Sicherheitsgesetz in Hongkong könnte weiter Öl ins Feuer kippen – hier ein Bericht dazu. Zudem hat sich die USA die Möglichkeit offengelassen, weitere Maßnahmen durchzusetzen. Demgegenüber lässt sich Peking nicht alles gefallen und wird entsprechend reagieren.

USA - China: aktueller Status in einem Konflikt der Weltmächte

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Stefan Riße zum Commerzbank-Desaster – warum die IT entscheidend ist

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Commerzbank Tower in Frankfurt

Sie erinnern sich noch? Im April letzten Jahres scheiterte die Fusion zwischen Deutsche Bank und Commerzbank, letztlich am Management der Deutschbanker. Gott sei Dank, möchte man sagen? Denn ja, in der Bankenszene ist es kein Geheimnis, wie komplex und veraltet die IT-Systeme von Banken und Sparkassen heute oft noch sind. Und auch von den beiden größten deutschen Banken gibt es in der Szene Gruselgeschichten, wie es in Sachen IT zugeht. Alleine die Größe der Institute und der Umfang der Geschäfte lässt erahnen, wie komplett die IT-Strukturen sind. Gerade erst hatte die Deutsche Bank die Postbank ablauftechnisch integriert.

Man stelle sich nun vor, die Deutsche Bank hätte als Seniorpartner nun auch noch die IT-Systeme der Commerzbank aufsaugen müssen, oder noch schlimmer: Es wäre zu einer Art Kombination beider IT-Systeme gekommen, oder es hätte einen kompletten Neubau gegeben? Milliarden-Investitionen und diverse Probleme auf Jahre hinaus wären programmiert gewesen. Aber Gott sei Dank, die Fusion scheiterte. Die Commerzbank kämpft nun weiter alleine. Und geht man nach dem Aktienkurs, der brutal im Keller hängt, kämpft sie ziemlich erfolglos. Deswegen muss aktuell auch der farblose CoBa-Chef Martin Zielke seinen Hut nehmen.

Im folgenden Video besprechen Manuel Koch und Stefan Riße das Thema Commerzbank als Schwerpunkt rund um die Bankenbranche. Das Thema IT sei entscheidend. Bei der Commerzbank wäre es laut Stefan Riße vielleicht sogar sinnvoller gewesen, die nun integrierte comdirect nicht einzubauen, sondern eher die ganze Commerzbank um die comdirect herum umzubauen. Denn laut Riße sei die comdirect im Commerzbank-Konzern derzeit die einzig gesunde Komponente. Die Ausführungen zu dem Thema sind recht interessant. Aber auch die weiteren Ausführungen zur Bankenbranche sind beachtenswert. Es ist laut Stefan Riße unklar, ob Deutsche Bank und Commerzbank überhaupt in der Lage sind ein neues profitables Geschäftsmodell zu finden. Von daher sieht er deren Aktien kritisch.

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Markus Krall: “Gewaltigste Blase der Menschheit” und die große Krise

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Markus Krall über den großen Crash im Finanzsystem

Der “Guru” der Crash-Vorhersage für das deutsche Bankensystem heißt Markus Krall. Er ist anerkannter Bankenexperte, und was er zu dem Thema seit Jahren immer wieder sagt, hat Hand und Fuß. Nur, so betonen wir es auch immer wieder – ob seine Vorhersagen über den Verlauf eines großen Systemkollaps und zur Hyperinflation wirklich genau so eintreffen werden, daran sind Zweifel angebracht. Seine Aussagen zum derzeit “legalisierten Bilanzbetrug” bei deutschen Banken hatten wir schon mehrfach in Artikeln besprochen (mehr dazu hier).

Markus Krall über die große Krise und der Crash an den Märkten

Im folgenden aktuellen Video zeichnet Markus Krall das Bild der aktuellen Krise aus seiner Sicht. Die aktuelle durch den Coronavirus verursachte Krise treffe auf einen Patienten (Volkswirtschaft) mit Vorerkrankung. Die Immunabwehr dieses Patienten sei schon vorher geschwächt gewesen. Ungleichgewichte seien lange angestaut worden. Die Volkswirtschaft sei dann ohne Reserven in diese Krise gegangen, so seine Meinung.

Markus Krall ist sich sicher, dass die Märkte kollabieren werden. Als Erstes würden die Aktienmärkte einbrechen, und danach die Märkte für alternative Assets, die völlig überbewertet seien. Die gewaltigste Blase der Menschheit besteht laut Markus Krall an den Anleihemärkten. Hier werde der Crash kaskadenartig ablaufen. Dazu gibt er im folgenden Video sehr interessante Erläuterungen. Am Ende gehe es für die Anleger um die große Flucht in Cash und Gold!

Inflation und die Entscheidung zwischen Sozialismus und Freiheit

Ein fallendes Güterangebot in Europa werde laut Markus Krall auf eine steigende monetäre Nachfrage treffen, dank gedruckten Billionen von Euros, welche die EZB den Regierungen ja tatsächlich bereitstellt. (FMW: Ja, ganz klar, keine Staatsfinanzierung… Satire!) Jetzt bereits würden die Waren des täglichen Bedarfs laut Markus Krall spürbar teurer (FMW: Puhhhh, das kann man auch anders sehen, siehe Preiskrieg bei Bekleidung). Die Volkswirtschaften in Europa würden in die sogenannte “Stagflation” laufen, eine schrumpfende Wirtschaftsleistung bei gleichzeitig steigenden Preisen (hier eine ausführliche Erläuterung des Begriffs).

Zwei, drei Jahre lang werde es eine fundamentale Wirtschaftskrise geben. Danach müssten sich die Menschen entscheiden. Wolle man in einer staatlichen Zuteilungswirtschaft leben, oder entscheide man sich für die freie Marktwirtschaft (Freiheit, Eigeninitiative, Unternehmertum)? Wie üblich plädiert Markus Krall auch im folgenden Video eindringlich für die zweite Variante. Man muss seine dramatischen Vorhersagen für die nächsten Jahre nicht zwingend teilen, vor allem in Sachen Hyperinflation. Aber seine Beschreibung der Ausgangslage vor der Krise und des Ist-Zustands sind bestechend, so auch heute wieder.

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