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Aktien

Tesla – Und jetzt wieder einen Gang hoch schalten!

Markus Fugmann

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am

Von Robert Schröder, www.Elliott-Waves.com

Die Tesla-Aktie ist nichts für schwache Nerven. Jüngst erlebten Anleger den zweiten Mini-Crash in diesem Jahr. Der Kurs brach vom Jahreshoch um 25 % ein. Warum das aktuelle Niveau jedoch wieder für eine mehrwöchige Rally mit der Chance auf neue Allzeithochs taugt, lesen Sie im Folgenden.

Charttechnisch gibt es trotz Mini-Crash nichts zu Meckern bei Tesla. Die Aktie schaukelt sich unter großen Schwankungen von einem Allzeithoch zum nächsten. Das jüngste wurde Anfang September mit 291,42 USD erreicht. Ab dort ging es, im Zuge der allgemeinen Marktkonsolidierung, abwärts auf 217,32 USD.

Tesla-d1

Allerdings scheint es, wenn ich mir die jüngste Abwärtsbewegung anschaue, als wenn wir hier – ähnlich wie von Februar bis Mai – erneut nur eine scharfe Korrektur im Aufwärtstrend sehen. Zwei fast gleich lange Abwärtsbewegungen bzw. Abwärtsimpulse sind ein untrügliches Zeichen für eine schnelle ABC-Konsolidierung! Grund zur Panik gibt es also nicht. Eher besteht hier für Fans, die an die Tesla-Story glauben, die Chance neu einzusteigen oder Positionen aufzustocken.

Wie im Chart skizziert gehe ich ab jetzt wieder von einer neue Aufwärtsbewegung Richtung 300 USD Marke aus. Bei ca. 305/310 USD stoßen die Kurse hier an den markanten Widerstand. Bei einem glasklar definierten SL mit 217,32 USD (in Euro, je nach Börse, ca. 169 EUR), ergibt sich damit ein Chance/Risiko-Verhältnis von über über 5,28. Was will man mehr!?

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Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten derzeit nicht investiert.

Viele Grüße,

Ihr Robert Schröder

www.Elliott-Waves.com

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Aktien

Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Corona belastet die Aktienmärkte

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die Verschärfung der Coronakrise belastet heute die Aktienmärkte.

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Aktien

Volkswagen meldet 10 Milliarden Euro Gewinn – dazu noch ein interessanter Vergleich

Claudio Kummerfeld

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Volkswagen Logo

Volkswagen hat vor wenigen Minuten per Ad Hoc-Meldung vorab Daten für das Gesamtjahr 2020 veröffentlicht. Trotz der beispiellosen andauernden Covid 19-Herausforderungen habe Volkswagen im 2. Halbjahr 2020 seine Robustheit bewiesen. Die Auslieferungen an Kunden des Volkswagen-Konzerns erholten sich im 4. Quartal weiter stark, überstiegen sogar die Auslieferungen des 3. Quartals 2020. Die Umsatzerlöse stiegen entsprechend ebenfalls erheblich. Auch der ausgewiesene Netto-Cash-flow im Automobilgeschäft entwickelte sich sehr positiv, so das Unternehmen in seiner Mitteilung.

Basierend auf vorläufigen Zahlen erwartet man für das Geschäftsjahr 2020 ein operatives Ergebnis vor Sondereinflüssen (Dieselthematik) von rund 10 Milliarden Euro, dazu einen ausgewiesenen Netto-Cash-flow im Automobilgeschäft von rund 6 Milliarden Euro. Die gesamten finanziellen Kennzahlen für das Geschäftsjahr 2020 sowie der Ausblick wird Februar veröffentlicht. Die Volkswagen-Aktie reagiert positiv mit einem Kurssprung von 158,60 Euro heute Vormittag auf aktuell 169,28 Euro.

Interessant zum Thema Autohersteller ist folgende Grafik. Sie zeigt den gigantischen Börsenwert von Tesla (links) in Relation zu den anderen großen Autobauern, die natürlich weitaus größere Mengen produzieren. Tesla hat derzeit mehr Börsenwert als die folgenden acht größten Autobauer zusammen. Sind das noch gesunde Dimensionen bei Tesla? Da muss Elon Musk noch ganz schön viele Autos verkaufen, um mit realen Umsätzen zur Börsenbewertung aufzuschließen.

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Aktien

Immer mehr zusätzliche Luft für die Aktienblase, Branchenrotation dank Biden

Claudio Kummerfeld

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Derzeit gibt es immer mehr zusätzliche Luft zum weiteren Aufblähen der globalen Aktienblase, so ein Experte im folgenden Gespräch mit Manuel Koch. Notenbanken und Stimulus-Maßnahmen würden die Blase weiter befeuern. Dabei würden sich die Börsenbewertungen immer mehr von der realwirtschaftlichen Wirklichkeit entfernen. Deswegen sollten die Anleger Bestände gegen Verluste absichern. Auch interessant sind die Aussagen über eine Branchenrotation bei US-Aktien. Dank des neuen US-Präsidenten Joe Biden würden Branchen wie Pharma und alternative Energien profitieren, dafür könnte zum Beispiel die Ölindustrie verlieren.

Im Video auch besprochen werden zwei Handelsideen der trading house-Börsenakademie. Bei Netflix könne man market kaufen, und bei Microsoft könne man über das Vehikel einer Stop-Buy-Order auf steigende Kurse setzen.

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