USA

US-Erzeugerpreise niedriger, US-Einzelhandelsumsätze schwach

US-Erzeugepreise Inflation US-Einzelhandelsumsätze

Die US-Erzeugerpreise (Dezember), die als Vorbote für Inflation gelten („Pipeline-Inflation“), sind mit -0,5% zum Vormonat tiefer ausgefallen als erwartet (Prognose war -0,1%).

Zum Vorjahresmonat sind die Erzeugerpreise um +6,2% gestiegen (Prognose war +6,8%; Vormonat war +7,4%, nun auf +7,3% nach unten revidiert).

In der Kernrate (ohne Nahrung und Energie) stiegen die Erzeugerpreise mit +0,1% zum Vormonat (Prognose war +0,1%; Vormonat war +0,4%, nun auf +0,2% nach unten revidiert) und mit +5,5% zum Vorjahresmonat (Prognose war +5,7%; Vormonat war +6,2%)

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Soeben wurden auch die US-Einzelhandelsumsätze für den Monat Dezember veröffentlicht. Sie sind im Monatsvergleich mit -1, 1Prozent schwächer als erwartet (Prognose -0,8 Prozent; Vormonat war -0,6 Prozent, nun auf -1,0% nach unten revidiert).

Ohne Autos und Gas (Kernrate) liegen die Umsätze bei -0,7 Prozent (Vormonat -0,2 Prozent, jetzt nach en revidiert auf , Prozent).

Die control group (also der Teil der US-Einzelhandelsumsätze, der direkt in die Berechnung des US-BIP einfließt) liegt bei -0,7 Prozent (Prognose war -0,3 Prozent; Vormonat war -0,2 Prozent).

Märktreaktion: zunächst US-Futurtes nach oben, aber dann wieder schwächer; US-Renditen fallen, aber der Dollar wird nicht schwächer – seltsame Mischung!



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