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Aktienmärkte: Nach Fed-Wende hat der letzte Bär kapituliert! Marktgeflüster (Video)

Nach der geldpolitischen Wende durch Fed-Chef Powell hat mit Michael Wilson von Morgan Stanley der letzte Bär an der Wall Street kapituliert: die Chance auf eine weiche Landung der US-Wirtschaft habe die Chance auf eine weiche Landung der US-Wirtschaft erhöht, was positiv für die Aktienmärkte sei, so Wilson. Noch vor einer Woche hatte Wilson auf die schwächer werdenden Aussichten für die Unternehmen im S&P 500 hingewiesen und tiefere Kurse für die US-Aktienmärkte prognostiziert. Dabei sind diese US-Märkte so überkauft wie seit vielen Jahren nicht mehr, die US-Banken übertreffen sich bei ihren Kurszielen für den US-Leitindex S&P 500 im Jahr 2024. Das ist das genaue Gegenteil zur Stimmung vor einem Jahr: damals waren alle pessimistisch – was dann passierte, wissen wir. Aber wann – und vor allem warum wird die Fed die Zinsen senken?

Hinweise aus Video:

1. Immobilienpreise fallen weiter – aktuelle Daten – wichtiges Detail

2. China: Zustand der Wirtschaft nun Sache des Geheimdienstes



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43 Kommentare

  1. Der letzte Bär?! Nein! In einem nicht ganz so kleinen Ort im Norden Deutschlands hält ein einzelner YouTuber tapfer die Bärenflagge hoch und ist nicht gewillt aufzugeben. Da kann eigentlich nur Zaubertrank helfen ;-)

    1. Aber irgendwas ist schon gut an FMW wenn man täglich die Website besucht…..

      oder nicht….?

      Vielleicht.haben Sie auch mit manchen Di gen Recht/macht Sinn/sind gute Argumente etc.

      Aber warum mit so viel Hohn und Spott immer?

      Ich bin froh das ich vor….. Jahren,ziemlich am Anfang, wieviel Jahre sind Fugi,k.a. Aber mehr als 8 glaub ich ,entdeckt hatte u.für mich ist es die beste deutschsprachigen Website bzgl. Finanzmärkten.
      Und ich find bestimmt auch net immer alles gut auf der seite oder bin net der gleichen meinung bei den Inhalten.
      Aber ich bin dankbar das ich die Infos kostenfrei bekommen kann.

      Auch wenn nicht ganz vergleichbar ist. gucken sid sich ma das Handelblatt und denVerlauf in den letzten Jahren an. Ich find stetig abgebaut und zeitgleich fast vollständig Gebühren eingeführt.
      I

      Schönen Abend

  2. Ja wenn’s keine Bären mehr gibt ist der Knall nicht mehr weit.Guter Bericht auf Stockstreet.de.Die grössten Korrekturen passierten immer nach grossen Rallys.
    Googeln: Stockstreet .de – Börse intern- Ist der Anstieg des DOW bullisch oder bärisch?

  3. Ich verstehe es immer noch nicht. Als vor 40 Jahren das Zinsnivo höher war, wurde auch Geld mit Aktien verdient.
    Warum soll das jetzt nicht so sein bei höhere Zinsen als vor einem Jahr aber immer noch tiefere als viele Jahrzehnten lang vorher?
    Jetzt regiert der Erwartung an weitere Gewinne die höher sein mag als Zinsen. Das hört doch erst auf wenn diese Gewinnerwartungen enttäuschen, nicht noch wenn über 0,25% Zins spekuliert wird. Dann kann man immer noch verkaufen, wenn dadurch sich alles radikal ändert.
    tut es nicht.

  4. Stimmt nicht, der letzte Bär ist Fugi ;-)

  5. wir haben doch auch schon chinesische Verhältnisse. denken wir an das letzte Wochenende

  6. @ Jan, vor 40 Jahren gabs auch nicht soviel gehebelte , toxische Anlagen und trotzdem ist der DOW Jones an einem Wochenende von 2700 auf 1800 gecrasht. ( 25 %) . Es ist immer eine Sache der Anpassung, wenn die Anleger 30 Jahre auf Zinssenkungen konditioniert werden und dann in kurzer Zeit 5% verlangt werden wird dies wohl Auswirkungen haben.Denken sie an die Möchtegern – Häulebauer die jetzt das Dreifache des Hypozinses bezahlen müssten.Wenn alle meinen, man könnte keine Korrektur mehr zulassen,so frage ich mich, warum hat man den Jahrhundertcrash bei den Anleihen nicht verhindern können oder wollen?
    Fazit: Bei den Anleihen und bei Immobilien hat es schon grosse Korrekturen gegeben, die Aktien werden nicht ungeschoren davon kommen. Je länger die Rally,desto grösser die Korrektur. ( siehe Bericht auf Stockstreet.de).
    Die Treiber der jetzigen Rally werden die Verursacher des nächsten Blutbades sein und das gemeine Börsenvolk wird wie immer abgezockt werden.

    1. große Korrekturen bei den Immobilien?! Wo denn bitte?! Das betrifft höchstens den gewerblichen Bereich, aber im privaten Bereich gibt es nur geringfügige Korrekturen. Ein Haus zu kaufen ist ja für die wenigsten zwingend notwendig. Deswegen verschieben die meisten den Kauf bis in 1-2 Jahren die Preise noch ein Stück runtergegangen sind und die Zinsen auch etwas zurückgegangen sind. Dann sehe ich eher eine Kaufpanik bei Häusern kommen, die die Preise in noch höhere Sphären treiben wird, weil ein Nachfragestau entstanden ist. Also von daher sehe ich da höchstens eine temporäre Delle, die man bei guter Gelegenheit zum Kauf nutzen sollte und kein drohendes Blutbad. Aber Blutbäder und Jahrhundertcrashs drohen ja für manche jeden Tag und überall! Das besondere an Jahrhundercrashs ist übrigens, dass sie nicht jährlich auftreten ;-)
      Aber ihr letzter Satz zeigt ja, dass bei Ihnen eher eine grundsätzliche Verdrossenheit gegenüber Börse und Welt Ursache Ihrer leicht apokalyptischen Einstellung ist. Ist halt auch fast alles doof! Wetter doof, Menschen doof, Politiker sowieso doof, Shorts laufen auch doof, also Welt doof. Da wird es mit guter Stimmung halt auch schwierig ;-)

    2. Oh, eine Frage hätte ich noch: Warum spielt man eigentlich überhaupt ein Spiel bei dem man der festen Überzeugung ist, dass der Gegner mit gezinkten Karten spielt? Wenn ich denke, dass ich nur betrogen werde, mache ich bei dem Spiel doch irgendwann nicht mehr mit, oder etwa nicht?! Ist sonst ja nicht besonders schlau, oder?

      1. @Goldlöckchen, der @Lustbär spielt ja sein eigenes Spiel. Er wartet auf die moralisch korrekte Wende zum Schlechten, auf die Strafe für übermäßige Gier, aber er sieht für die schlechte Wende auch ein schlechtes Ende voraus, denn die dicken Bösen werden nicht bestraft, sondern nur die dummen Kleinen, die nicht auf die Laienpriester gehört haben. Gerade weil es eine moralisierende Erzählung ist, geht es nicht darum, selbst den „richtigen Einstieg“ zu finden, d.h. einen günstigen Preis ( irgendwo tief unter der 200-Tageslinie ), statt jetzt bei ATHs. Gier ist Sünde und man kann nur vor ihr warnen.

  7. der wirkliche trigger der die indizes dieses jahr nach oben getrieben hat war, dass man mal so einfach offensichtlich mit weniger marge/gewinnen bei den banken/analysehäusern/kapitalsammelstellen zufrieden war – warum auch immer – war sicher reiner zufall. nun scheinen aber aufgrund der lage die erwartungen mehr oder weniger kollektiv nach oben angepasst worden zu sein wie herr fugmann auch zeigt.

    wenn man zb. einer apple über längere zeit „erlaubt“ seine gewinne zu schrumpfen bzw. kgv‘s immer noch abstruser werden dürfen, ohne das einer konsequenz in form von sinkenden kursen durch abverkauf gibt, wird das das bewertungsproblem immer größer werden lassen und die „gewinndisziplin“ der aufgeblasenen ceo/cfo egos in den konzernzentralen wohl abnehmen.

    ich bin sehr überzeugt, dass der herr wilson zwar nun auch einen überraschenden schwenk gemacht hat der aber genauso wie der von powell sicher nicht nur so aus einer laune heraus „dahergeschwätzt“ ist. da ist marktpsychologie dahinter zu vermuten. selbstverständlich steigt der margendruck auf die unternehmen aus bekannten gründen (insb. löhne, fremdfinanzierungskosten) 2024 stark an. da ändern auch zinssenkungen um 0,5-0,75% wann immer auch etwas essentielles daran. da haben die letzten zwei wochen nicht essentielles daran geändert.

    erst nun beginnen die zinserhöhungen erst ernsthaft etwas zu bewegen. durch diese unglaubliche nullzins-geldmenge des letzten jahrzehnts dauert das sehr viel länger als in allen inflations-/rezessionsszenarien bisher. die rezession wird erst bei der ersten zinssenkung „zugegeben“

    wenn meine kostenstruktur als unternehmen mehr oder weniger schlagartig um 10-15% steigt bleibt nur zu versuchen das an käufer weiter zu geben. sofern es hier um den (us) endkonsumenten handelt zeigen auch die zahlen von herrn fugmann zeigen, dass hier das corona polster nicht nur aufgebraucht ist sondern auch inzwischen die 5.kreditkarte am anschlag ist, d.h. 2023 zu immer größer werdenden anteil auf pump finanziert. im b2b business zwischen insb. den konzernen wird das auch erst ankommen – lieferverträge sind hier langfristiger angelegt und werden vermutlich wie auch der mitarbeiterstand erst angepasst, wenn das wirklich nicht mehr anders geht. interessant wären hier mir noch unbekannte proportionen des verhältnisses b2c/b2b.

    und an dem punkt wackeln alle in der hoffnung auf das softlanding derzeit herum. wann kann man die kosten nicht mehr weiter geben, weil die kosten für private und unternehmen nicht mehr verschiebbar bzw. weitergebbar sind? ab dann beginnt auch die kostenkorrekturen bei den unternehmen was konkret mitarbeiterabbau und senkung von betriebsmitteln und andere investitionen bedeutet. aber nach corona und dem arbeitskräftemangel wird das solange hinausgezögert wie nur irgendwie möglich.

    die frage für mich ist also nicht ob, sondern wann dieser kipppunkt kommt und dann auch die miese stimmung und zahlen insb. im kmu bereich und den größeren volkswirtschaften wie china und der eu weiter „oben“, d.h. in den ami-konzernen wirklich ankommt.

    1. Fallhöhe- Beobachter

      @ Ost, sehr gute Einschätzung wie immer, ein Hoffnungsschimmer, es gibt neben Fugi noch einen zweiten Vernünftigen.Aber zwei Perlen auf einem Misthaufen lassen den Haufen noch eine Weile weiterstinken, obwohl die ganze Sache bis zum Himmel stinkt.

      1. Wenn die eigene Gruppe nur aus 2-3 Personen besteht, steht man an er Börse aber mal ganz sicher auf der falschen Seite ;-) Ist aber auch vielleicht zu kompliziert, wenn es einem offensichtlich primär darum geht Recht haben zu wollen und die „Wahrheit“ zu verbreiten!

      2. Der „Misthaufen“ hat seit dem Tief im Oktober 2022 immerhin knapp 60% Gewinn im Nasdaq gemacht!

        Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, dass hier bei FNMW immer noch weitere Tiefs proklamiert wurden und seither mehr oder weniger durchgängig die Aktienmärkte als total überteuert angesehen wurden. Die Kurse haben leider ein anderes Gesicht gezeigt, was zugegeben etwas realitätsfern aussieht.

        Ja, irgendwann kommt sicherlich mal wieder ein Crash, aber macht es wirklich Sinn, jeden Tag auf dieses Ereignis zu hoffen und Andersagierende als „Misthaufen“ und sich selbst als Perle zu bezeichnen? Nach Ihrer Einstellung müsste jeder Mensch von Geburt an sein ganzes Geld in Short-Wetten investieren, nur um die 2-3 Tage im Leben nicht zu verpassen an denen es ordentlich rumpelt. Was wäre das für ein armseliges Dasein angesichts der vielen Tage an denen es mehr oder weniger nach oben geht?

        Wer meint ein Timing über längere Zeithorizonte machen zu können, wird immer wieder scheitern und unglaubliche Chancen liegen lassen, wie z.B. in den letzten Wochen oder eben seit jenem Tief im Oktober 2022. Aber klar, wenn man jeden Tag „voraussagt“, dass es hagelt, dann wird sicherlich auch der Tag kommen, an dem es dann mal hagelt. Und dann kann man stolz behaupten, dass man das ja schon immer vorausgesehen hat. Das ist für mich allerdings ein seltsames Verständnis für eine gute Prognose.

        Deswegen bewegen sich meine Spekulationen immer nur in überschaubaren und prognostizierbaren Zeitfenstern. Und für den grossen Rest meiner sehr langfristigen und lebenslangen Investitionen, ist mir die Marktlage sowieso völlig egal. Da achte ich vor allem auf die Substanz.

      3. un dmich gibts auch noch :-)

        1. @berti. Misthaufen oder Perle? :-)

          1. sorry stressiger Tag.

            Falls du dich erinnerst vor ca.6 Wochen meine langsam aufbauenden Shirts u.zum Glück hab och mich mit nachkaufen zurückgehalten…
            Aber leider in der Zeit nicht viel verdient.1-2x long in Gold aber beide male viel zu früh raus,fuck 😀
            Und na öl glaub war ma long u.short.

            Also ich bin beides misthaufen und perle aber eher perle.

            lief schon ma besser 😀

            Und allgemein: ist schon krass hier geworden im den Kommentarspalten……

          2. @berti. Stimmt, bei manchen liegen die Nerven blank und der Ton ist entsprechend.

            Der Aufwärtsdruck ist immer noch stark, handle trotzdem immer wieder kleine Abwärtswellen in den Aktienindizes. Gold lief zwischendurch ziemlich gut, Silber grandios. Ansonsten bin ich wie immer mehrheitlich in Währungen. Die sind momentan nicht so extrem unterwegs und besser berechenbar.

  8. @ Goldlöckchen, sie haben noch vergessen die Permabullen als doof zu bezeichnen. Sie täuschen sich, ich bin überhaupt nicht verdrossen, im Gegenteil, meine vor 40Jahren gekauften Immos an bester Lage sind eigenfinanziert und haben sich prächtig entwickelt.Da haben sie recht, die privaten kleinen Immobesitzer werden das Finanzsystem nicht aus den Fugen werfen, aber die stark gehebelten Gewerbeimmos sind eine Zeitbombe deren Zündschnur doch schon kürzlich verlängert wurde.Auch die grossen Buchverluste des Anleihencrashs schlummern noch in irgendwelchen Bankkellern.
    Ich kann eine gewisse Verachtung gegen Permabullen in der aktuellen Situation nicht verneinen, ich denke eher ,dass die meisten nur unerfahrene junge Kälblein sind die bald vom Bär oder vom Wolf gefressen werden.
    P.S. Nur ein weiterer Inflationsschub durch ein Ereignis wie Lieferkettenproblem, hoher Ölpreis u.s.w.wird das Aktienkartenhaus auf diesem Niveau stark erschüttern und ich bin überhaupt nicht verdrossen, die GIERIGEN haben den Realisten eine wunderbare Chance für 2024 vorbereitet.

  9. Fallhöhe Beobachter

    @ Permanix,können sie nicht lesen? unter Perlen waren eindeutig @ Fugi und @Ost gemeint, sie haben sich damit eindeutig als Teil des Misthaufens geoutet.Sowieso komisch, öfters die Bären kritisieren und dauernd mit Shorts- Gewinnen bluffen.

    1. Also wenn ich auf mein Portfolio schaue, sind mir die Worte der „Perlen“ aber mal sowas von egal. Was kratzt es die Eiche usw. ;-) Wenn es manchem vor lauter Rot im Portfolio hilft andere als irgendwas zu titulieren, um nicht vor Verzweiflung völlig durchzudrehen und aus dem Fenster zu springen, dann finde ich das einen recht sinnvollen Weg des Frustabbaus. Außerdem kann ja nicht jeder so schlau sein wie die „Perlen“ ;-)

      Kleiner Tipp: Wenn man nicht darüber nachdenken mag, was man denn selbst falsch gemacht hat bei seinen Fehleinschätzungen, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass es einfach immer wieder passiert.

    2. @Kindergärtner mit Höhenangst

      Wenn Sie auf keinen Fall die Perle sein möchten und diese Rolle dem @ Fugi und @Ost exklusiv vorenthalten bleiben soll, dann bleibt in Ihrer Welt für Sie selbst leider nur noch der Misthaufen übrig!

      In Ihrer Metapher finde ich mich im Übrigen persönlich überhaupt nicht wieder. Ich habe ein völlig anderes Menschenbild.

      Ich kritisiere ausserdem keine Bären, sondern nur das Festhalten an offensichtlich falschen Strategien und Positionierungen, von denen Sie wohl komplett fehlgeleitet sein müssen angesichts Ihres Frusts und Ihrer überschäumenden Wut. Aber wir kennen Sie ja inzwischen alle hier sehr gut und wissen, dass Ihre Zündschnurr äusserst kurz geraten ist.

      Mit short im kürzeren Zeitfenster habe ich durchaus viel Erfolg, aber auch mit long, aber meine Kritik hat sich klar auf längere Zeitfenster bezogen. Vor kurzem habe ich z.B. einen traumhaften Gewinn mit long XAGUSD innerhalb weniger Tage gemacht. Das haben Sie sicherlich aufmerksam mitverfogt und sich bestimmt kräftig darüber geärgert. Sie sehen – es geht bei mir auch mit long. Schönen Abend noch und kommen Sie wieder mal etwas runter. Auch wenn es immer wieder zur allgemeinen Erheiterung beiträgt, das ist ja der Wahnsinn, wie Sie sich hier aufführen.

  10. Ja die Perle Fugi hat die 9 montägige Baisse anfangs 2022 sehr gut antizipiert und anfangs 2024 könnte es sehr gut wieder ähnlich kommen.Keiner der Permabullen hat bisher trotz Aufforderung meinerseits die Performance in dieser Periode, die mit den Dipp- Käufen sehr schlecht gewesen sein müsste, zugeben können.
    So sind sie eben die Permabullen, grosse Schnauze bei den wahnsinnigsten Rallys und nachher verschwinden sie wieder in der Margin- Call Schlucht bis sie die Geldflut der Notenbanken wieder an die Oberfläche schwemmt.Komisch nur,es sind immer wieder neue Namen,
    die alten, wie der weltberühmte Sven tauchten nie mehr auf, wäre interessant zu wissen auf welchem Sozialamt sie gemeldet sind.

    1. „…die alten, wie der weltberühmte Sven tauchten nie mehr auf,..

      Vielleicht tauchen sie nicht mehr auf, weil sie keine Lust mehr haben, mit Knallern zu diskutieren.

      1. Ja vielleicht, auf jeden Fall sind Sie das letzte Urgestein…. Als ich die Seite kennenlernte waren Sie schon dabei, sonst niemand, außer mancher hätte seinen Namen geändert.

        1. @berti001

          Aber Permabulle bin ich keiner!
          Schade eigentlich, als Permabulle hätte ich in den letzten 20 Jahren mehr gemacht.

          1. Weiss ich

            so war das auch nicht gemeint.

            :-)

        2. Die FMW Urgesteine sollten eigentlich geehrt werden.
          Eine schlichte Feier mit Laudatio vom Chef persönlich oder so ähnlich☺️.

          1. Ja, das wär cool

            :-)

            Night of the FMW,
            der Chef sollte dann aber auch eine Laudatio erhalten…..

          2. mach ich!

      2. Bezeichnend, dass sich der @Margin-Knall sogar die Namen merkt, die er hier rausgemobbt hat.

    2. Ist doch unerheblich was wer in 2022 gehandelt hat. Jeder kann Ihnen hier die perfekte Story erzählen und Sie selbst machen es ja auch immer wieder. Glaubt im Nachgang sowieso kein Mensch.

      Interessanter ist doch was Sie aktuell handeln. Wäre doch viel spannender. Bisher haben mich Ihre Trades allerdings nicht überzeugt. Sieht er danach aus als ob Sie mit dem Kopf durch die Wand wollen.

      Und die die hier aus dem Forum verschwunden sind, sind vermutlich mit der Stapelung der Kohle aus den Long-Gewinnen der letzten 15 Monate beschäftigt.

  11. @ Permanichts, die grössten Permas muss man nicht hinausmobben, die verschwinden regelmässig bei der nächsten kleinen Baisse.
    Weil sie eben nur eine Richtung kennen werden sie beim ersten kleinen Windstoss vom Winde verweht. So wie es aussieht erzählen sie selber die 2022 – er Story nicht so gerne. Könnte es sein ,dass ihr Kohlelager damals ziemlich geschrumpft ist.

    1. 2022 war ein super Jahr für mich. Deswegen bin ich ja laut Ihrer Theorie auch noch hier :-)

      Möchten Sie uns vielleicht was zu 1929 erzählen? Merken Sie nicht wie langweilig diese Dinge aus der Vergangenheit sind, im Gegensatz zu Deals die Sie im Hinblick auf die Zukunft tätigen? Da sieht es halt sehr dünn aus bei Ihnen, bzw. sind ja auch Ihre Shorts, die Sie vor der Rally gesetzt haben, deutlich im minus. Aber bleiben Sie gedanklich gerne in der Vergangenheit, ich beschäftige mich lieber mit der Gegenwart und Zukunft.

      1. Für mich auch, es war sogar mein bestes ever, meine Haupteinkünftsart(wahrsch. einmalig).

        Naja, leider Vergangenheit

        :-)

    2. Und hier können Sie noch meinen kürzlich gemachten Gewinn mit Silber nachlesen:

      https://finanzmarktwelt.de/nie-war-es-so-lukrativ-gegen-die-fed-zu-wetten-was-sagt-powell-marktgefluester-video-294930/

      Alles genau nachvollziehbar mit Ein- und Ausstiegspunkten, dokumentiert zu dem Zeitpunkt als ich die Trades gemacht habe. Gratulieren Sie mir zu einem Gewinn von dem Sie nur träumen! Und das zudem noch mit LONG, so etwas Böses aber auch.

  12. @Columbo die Laudatio wird vom Ehrenmitglied @ Helmut gehalten.
    Der Text wird schwierig werden, einerseits waren sie doch Verfechter von Buy and hold, anderseits wollen sie kein Permabulle sein, aber auch kein Bär, immer allles positiv sehen aber die Koryphäen Helmut und Krall eher schlechtreden. Für mich sind sie schwierig zu beschreiben, aber bei einer Laudatio werden eher nur die positiven Sachen erwähnt.

    1. @Helmut-Fan

      Für Sie bin ich schwierig zu beschreiben? Das wundert mich jetzt aber gar nicht.
      Übrigens in Sachen Humor könnte eine Fortbildung für Sie sinnvoll sein. Ebenso für Ihren Guru.
      Markus Krall hingegen hat Humor, das gestehe ich ihm gerne zu.

      1. @Columbo

        Markus Krall hingegen hat Humor.
        Man könnte das auch Galgenhumor oder Selbstironie nennen. Was bleibt auch anderes übrig, wenn man mit seinen Prognosen zu 100% falsch liegt, und das seit mindestens sechs Jahren 😀

        1. @Michael

          Ja @Michael, seine Prognosen haben was Fröhliches…weil sie nicht eintreffen.

    2. @Helmut Fan, wer buy-and-hold betreibt, ist kein Händler, sondern ein Sammler. Das trifft natürlich auch auf @Helmut zu, mit seinem Gold. Zwei zänkische alte Kerle, die sich darum streiten, wer die bessere Sammlung hat.

      Ich weiß nicht, wer der berühmte Sven war, aber ich stelle mir einen Finanzmarktpunk vor: drei Akkorde sind genug. Er kaufte in einem Aufwärtstrend jeden Dip, machte damit eine Menge Geld, trollte die Bedenkenträger und Blasenköpfe, die alle viel schlauer waren als er und verschwand und wurde niemals wieder gesehen, nachdem der Trend sich drehte. Sven oder „Sven“ ( die Figur, die ich eben entwarf ) war in meinen Augen ein Händler, jemand der eine einfache Strategie verfolgte und bei allen bescheidenen Mitteln die er hatte, wirklich handelte.

  13. Night of the FMW in Andalusien, das wäre zu einseitig ,nur einige Perlen auf einem Misthaufen.

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