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Aktuell: China untersucht Verdächtige für Crash

Wie das „China Securities Journal“ (das Sprachrohr der Regierung in die Finanzmärkte) soeben berichtet, untersucht die Regulierungsbehörde China Securities Regulatory Commission in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für öffentliche Sicherheit über zehn Institutionen und Personen wegen des Verdachts, den Crash am Mittwoch ausgelöst zu haben. Der Vorwurf: „bösartiger“ Leerverkauf von chinesischen Blue Chips.

Da braut sich also etwas zusammen – Schuldige müssen jetzt gefunden werden. Man darf sich schon auf baldige Schauprozesse „freuen“. In staatlichen Medien werden bereits George Soros, Bill Gross und westliche Banken als Verdächtige eingestuft.

Im Übrigen geht es auch an der Wetterfront in China turbulent zu: wegen einer Taifun-Warnung wurde der Handel des in Hongkong gehandelten Hang Seng-Futures vor wenigen Minuten eingstellt.



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