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Europa

Aktuell: Deutsche Industrie schmiert weiter ab

Deutsche Industrie rutscht tiefer in die Kontraktion

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am

Soeben wurden die deutschen Einkaufsmanagerindizes (Markit PMI; Mai) veröffentlicht:

 

Verarbeitendes Gewerbe 44,3 (Prognose war 44,8; Vormonat war 44,4)


source: tradingeconomics.com

Dienstleistung 55,0 (Prognose war 55,5; Vormonat war 55,7)

Gesamtindex 52,4 (Prognose war 52,0; Vormonat war 52,2)

 

Dazu Phil Smith von Markit, das die Daten erhebt:

 

„In der Industrie fiel der Ausblick wegen der weltweit angespannten Handelsbeziehungen erneut am pessimistischsten aus. Wie die Umfrage allerdings zeigt, hat die schlechte Stimmung jetzt wohl auch den Servicesektor erfasst, wo der IndexGeschäftsaussichten binnen Jahresfrist auf den zweittiefsten Wert seit 2014 gesunken ist.“

 

 

Beispielbild für Stahlproduktion. Foto: Omzfoundry Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported

3 Kommentare

3 Comments

  1. Christoph

    23. Mai 2019 10:11 at 10:11

    verarbeitendes Gewerbe schlechter als Vormonat, Dienstleistung schlechter als Vormonat, Gesamtindex besser als Vormonat…wie kommts?

    • Markus Fugmann

      23. Mai 2019 10:16 at 10:16

      @Christoph: Mystik!

  2. Chris

    23. Mai 2019 11:09 at 11:09

    @Christoph
    Das habe ich mich bezüglich der Differenzen Prognose zum Istwert auch gefragt, aber nichts finden können.
    Was fließt zu welchen Anteilen in den Gesamtindex ein?

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Die niedrigsten jährlichen Raten wurden in Portugal (-0,1%), Griechenland (0,1%) und Spanien (0,4%). Die höchsten jährlichen Raten wurden in Rumänien (4,1%), Ungarn (3,2%), den Niederlanden und Lettland (je 3,1%) gemessen. Gegenüber Juli ging die jährliche Inflationsrate in neun Mitgliedstaaten zurück, blieb in sechs unverändert und stieg in zwölf an. Im August kam der höchste Beitrag zur jährlichen Inflation im Euroraum von Dienstleistungen (+0,60 Prozentpunkte, Pp.), gefolgt von Lebensmitteln, Alkohol und Tabak (+0,40 Pp.), Industriegütern ohne Energie (+0,08 Pp.) sowie Energie (-0,06 Pp.).

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