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Märkte

Aktuell: Goldpreis fällt unter 1.900 Dollar – Experte erklärt Gesamtlage

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Ein Barren Gold

Der Goldpreis fällt aktuell kräftig in den Keller. Aktuell rauscht der Markt sogar unter die Marke von 1.900 Dollar mit aktuell 1.897 Dollar. Noch heute früh sahen wir Niveaus um die 1.950 Dollar. Es ist aktuell ganz eindeutig eine Hausse im US-Dollar, die den Goldpreis zum Absturz bringt. Die Börsianer „fliehen“ vor Risiko in den Dollar (Risk Off Trade) Im folgenden Chart, der bis Freitag zurückreicht, zeigen wir das fallende Gold gegen den steigenden US-Dollar in Form des Dollar-Index (Währungskorb des US-Dollar gegen andere Hauptwährungen). Man sieht den zeitgleichen Dollar-Anstieg zum fallenden Goldpreis.

Goldpreis fällt aktuell – Experte erklärt das Gesamtbild

Obwohl der Goldpreis aktuell fällt, erklärt der Gold-Experte Michael Blumenroth von der Deutschen Bank im folgenden aktuellen Video die Gesamtlage im Edelmetall. Die niedrigen Zinsen und der (im größeren Bild gesehen) schwache US-Dollar würden Gold nach oben helfen. Auf Sicht von 1-2 Jahren sei 10-15 Prozent Aufwärtspotenzial im Goldpreis vorhanden, so seine Meinung. Gut, etwas schlecht versteckt wird auch für die Goldanlage in ETF geworben, weil der Handel im physischen Gold zu großes Spreads habe, so seine Aussage. Gut, aber gibt es neben ETFs nicht auf CFDs oder Futures auf Gold, so möchten wir fragen?

Chart zeigt Verlauf von Goldpreis gegen US-Dollar

2 Kommentare

2 Comments

  1. Avatar

    Hubert Hiltner

    22. September 2020 09:34 at 09:34

    Die Deutsche Bank wurde wegen Manipulationen im Gold- und Silberhandel verurteilt. Dass hier ein Vertreter dieser Bank als „Gold-Experte“ auftritt, ist für mich nicht nachvollziehbar.

  2. Avatar

    leftutti

    22. September 2020 17:51 at 17:51

    Das ist doch bei allen „Gold-Experten“ so, unabhängig davon, ob sie verurteilt wurden oder nicht. Alle versuchen zu manipulieren, die einen den Preis, die anderen die Ansichten und emotionalen Befindlichkeiten (Ängste, Panik) potenzieller Käufer.

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Aktien

Netflix-Quartalszahlen: Erwartungen verfehlt, Aktie fällt

Claudio Kummerfeld

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am

Netflix auf TV

Die Netflix-Quartalszahlen wurden soeben veröffentlicht. Hier die wichtigsten Kennzahlen.

Der Umsatz liegt bei 6,44 Milliarden Dollar (Vorjahresquartal 5,24/letztes Quartal 6,15/für heute erwartet 6,4).

Der Gewinn liegt bei 1,74 Dollar pro Aktie (Vorjahresquartal 1,47/letztes Quartal 1,59/für heute erwartet 2,13).

Die Nutzerzahl ist im dritten Quartal um 2,20 Millionen gewachsen. Die Erwartungen lagen bei 2,5 Mio durch Netflix selbst – der Markt erwartete 2,5-3,2 Mio.

Wie man aktuell verkündet, erwartet man 6,0 Millionen neue Nutzer im laufenden 4. Quartal.

Free Cash Flow +1,14 Milliarden Dollar (Vorquartal +899). Operative Marge 20,4 Prozent nach 22,1 Prozent im Vorquartal.

Die Netflix-Aktie reagiert nachbörslich mit -4,7 Prozent.

Kurz-Fazit: Gewinn pro Aktie und die Zahl neuer Abos verfehlen die Erwartungen. Das wird nun nachbörslich abgestraft.

Datenblatt mit aktuellen Quartalszahlen von Netflix

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Finanznews

Aktienmärtke: Der Schwachsinn mit dem Stimulus! Marktgeflüster (Video)

Warum das Warten auf den nächsten Stimulus so erbärmlich ist – und Aktienmärkte und US-Wirtschaft sich von Überbrückungs-Droge zu Überbrückungs-Droge hangeln

Markus Fugmann

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am

Die Aktienmärkte warten nach wie vor auf eine Entscheidung in Sachen Stimulus – die bekanntlich laut Nancy Pelosi heute fallen soll. Übergeordnet aber spielt dieser Stimulus faktisch gar keine Rolle, sondern ist nur ein Beleg dafür, dass die US-Wirtschaft ohne Helikoptergeld überhaupt nicht mehr funktionieren kann. Faktisch bringen auch die Interventionen der Notenbanken mit Anleihekäufen oder Zinssenkungen nur noch kurze Scheinblüten, ohne die übergeordneten Trends zu verändern. Aber die Aktienmärkte gieren nach eben diesem Stimulus, weil sie ohne diese permanenten Interventionen kaum überlebensfähig wären. Heute ein unentschlossener Handel nach dem gestrigen Abverkauf – ohne konkrete neue Drogen ist die Laune der Märkte eher bescheiden..

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Indizes

Rüdiger Born: Auch wenn Sie es nicht mehr hören können…

Rüdiger Born

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Die US-Indizes tendieren leicht gen Süden. Nun wird es spannend. Gibt es eine Einigung auf einen Billionen-Stimulus in den USA oder nicht? Ob die Indizes in Kürze kräftig steigen oder doch fallen, das können wir als Trader vorher nicht wissen. Daher spreche ich im folgenden Video ein wichtiges Thema an, auch wenn Sie es nicht mehr hören können!

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