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Konjunkturdaten

Aktuell: Öl-Lagerbestände mit -3 Mio Barrels (jetzt 499,7 Mio)

Die wöchentlich vermeldeten Öl-Lagerbestände in den USA wurden soeben mit 499,7 Mio Barrels veröffentlicht. Dies ist ein Minus von 3 Mio Barrels, wobei die Erwartungen…

Redaktion

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FMW-Redaktion

Die wöchentlich vermeldeten Öl-Lagerbestände in den USA wurden soeben mit 499,7 Mio Barrels veröffentlicht. Dies ist ein Minus von 3 Mio Barrels, wobei die Erwartungen bei +2,5 Mio lagen. Die Benzinbestände wurden mit 227,4 Mio Barrels gemeldet, was im Vergleich zur Vorwoche ein Plus von 0,2 Mio Barrels darstellt. Erwartet wurde ein Anstieg von 0,7 Mio Barrels. Die gestern Abend um 22:35 Uhr veröffentlichten API-Lagerbestände wurden mit -7,6 Mio Barrels gemeldet, wobei +1,5 Mio erwartet wurden. Die Benzin-Lagerbestände stiegen laut API um 2 Mio Barrels bei Erwartungen von +0,5 Mio.

Bei der jetzigen Reaktion im Ölpreis muss man bedenken, dass er gestern Abend nach dem extrem starken und unerwarteten Rückgang bei den API-Beständen bereits um gut 1 Dollar zugelegt hatte von 48,60 gestern Abend um 22 Uhr auf vorhin 49,50 Dollar. Diese Bewegung war maßgeblich durch die API-Daten verursacht. Jetzt in den letzten 3 Minuten seit 16:30 Uhr verliert Öl mal ein paar Cent mehr oder weniger als 0,20 Dollar. Aktuell liegt WTI bei 49,44 Dollar.

oel-lagerbestaende

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Konjunkturdaten

Verbrauchervertrauen Uni Michigan – Amerikaner erwarten Inflation

Markus Fugmann

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Das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan (1.Veröffentlichung für Januar) ist mit 79,2 etwas schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose 80,0; Vormonat war 80,7).

Die Einschätzung der aktuellen Lage liegt bei 87,7 (Vormonat war 90,0)

Die Konsumentenerwartung liegt bei 73,8, (Vormonat war 74,6)

Die Inflationserwartungen für das nächste Jahr steigen auf +3,0% (Prognose war +2,5%) – die Amerikaner erwarten also ein deutliches Anziehen der Inflation in den nächsten Monaten..

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Konjunkturdaten

US-Einzelhandelsumsätze schwach, NY Empire State Index auch

Markus Fugmann

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Die US-Einzelhandelsumsätze (Dezember) sind mit -0,7% schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war -0,2%; Vormonat war -1,1%). Das ist der zweite monatliche Rückgang in Folge!

Ohne Autos liegen die Umsätze bei -2,1% (Vormonat war -0,8%).

Die control group (also der Teil der US-Einzelhandelsumsätze, der direkt in die Berechnung des US-BIP einfließt) liegt bei -1,9% (Prognose war +0,1%; Vormonat war -0,5%, nun auf -1,1% nach unten revidiert). Das wird das US-BIP deutliche senken..

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Der New York Empire State Index (Januar) ist mit 3,5 schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war 6,0; Vormonat war 4,9)

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe extrem schlecht

Schlechte Daten – bullisch. Gute Daten wären auch bullisch. Irgendwie..

Markus Fugmann

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Die US-Erstanträge (jobless claims) auf Arbeitslosenhilfe (für die letzte Woche) steigen um 965.000 und damit deutlich mehr als erwartet (offizielle Prognose war 795.000, Vorwoche war 787.000, nun auf 784.000 leicht nach unten revidiert).

Die fortgesetzen Anträge (continuing claimes) liegen mit 5,271 Millionen ebenfalls höher (Prognose war 5,061 Millionen; Vorwoche war 5,072 Millionen).

Sicher extrem bullisch für die Aktienmärkte – mehr Stimulus und so..

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