Konjunkturdaten

Aktuell: US-Verbraucherstimmung Uni Michigan – Sorgen wegen Zöllen steigen

Die US-Verbraucherstimmung Uni Michigan (1.Veröffentlichung für September) ist mit 92,0 etwas besser ausgefallen als erwartet (Prognose war 90,9; Vormonat war 89,8). Sorgen um die Auswirkungen des Handelskriegs: „Concerns about the impact of tariffs on the domestic economy also rose in early September, with 38% of all consumers making spontaneous references to the negative impact of tariffs, the highest percentage since March 2018.“

Die Einschätzung der aktuellen Lage liegt bei 106,9 (Prognose war 107,0; Vormonat war 105, das war der schlechteste Wert seit Ende 2016)

Die Konsumentenerwartung liegt bei 82,4 (Prognose war 82,0; Vormonat war 79,9)

Dazu schreibt Richard Curtin, der die Umfrage verantwortet:

„Consumer sentiment posted a small rebound from the sharp August decline, marking the third lowest level since Trump’s election. While the uptick was across both current and expected economic conditions, the early September rebound was not widespread across age or income subgroups as it only fell among consumers under age 45 and among households with incomes in the top third—these two groups account for about half of all spending. The data do indicate that consumers anticipate that the Fed will cut interest rates next week, with net declines in interest rates more frequently expected at present than anytime since the depths of the Great Recession in February 2009 (see the chart). These expectations are likely to diminish the impact on spending from a quarter-point rate cut, but if rates remain unchanged, it may increase negative reactions by consumers. Concerns about the impact of tariffs on the domestic economy also rose in early September, with 38% of all consumers making spontaneous references to the negative impact of tariffs, the highest percentage since March 2018. Those who negatively mentioned tariffs also held more negative views on the overall outlook for the economy as well as anticipated higher inflation and unemployment in the year ahead. While a recession is not anticipated in the year ahead, neither is a resurgence in personal consumption. The outlook for consumption is for a slower but positive growth, keeping the expansion going for another year.“



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1 Kommentar

  1. Und wieder mal gefakte schönmach Zahlen… die werden niemals schlechte Zahlen veröffentlichen… da wird immer nach oben gemogelt… genauso wie die meisten Konzernzahlen…. Erst wenns Kracht, dann wird man nachträglich runter korrigieren bzw. nachfolgende Zahlen schlechter angeben. Alles Lug und Betrug in der ganzen Welt, aber in USA hat es System seit die ganzen Verbrecher aus anderen Ländern der Welt geflohen sind um auf dem neuen Kontinent sich eine neues Leben aufzubauen. Weil auf dem alten Kontinent keine Zukunft mit dem Betrug möglich war! Ab 1600 also 17tes Jahrhundert begann dieses so tolle Verbrecherland zu wachsen, bis wir nun in dem Zeitalter angekommen sind, wo man anfängt zu verstehen, worauf dieses so tolle Land basiert!

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