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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Verbrauchervertrauen schwächer

Markus Fugmann

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am

Das US-Verbrauchervertrauen (Conference Board; Februar) ist mit 130,7 etwas schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war 132,0; Vormonat war 131,6).

Die Einschätzung der aktuellen Lage liegt bei 1 (Vormonat war 175,3) .

Die Erwartungen liegen bei (Vormonat war 102,5)

Dazu schreibt das Conference Board, das die Daten erhebt:

“Consumer confidence increased in January, following a moderate advance in December, driven primarily by a more positive assessment of the current job market and increased optimism about future job prospects,” said Lynn Franco, Senior Director, Economic Indicators, at The Conference Board. “Optimism about the labor market should continue to support confidence in the short-term and, as a result, consumers will continue driving growth and prevent the economy from slowing in early 2020.”

The monthly Consumer Confidence Survey®, based on a probability-design random sample, is conducted for The Conference Board by Nielsen, a leading global provider of information and analytics around what consumers buy and watch. The cutoff date for the preliminary results was January 15.

Consumers’ assessment of current conditions improved in January. Those claiming business conditions are “good” increased from 39.0 percent to 40.8 percent, while those claiming business conditions are “bad” decreased, from 11.0 percent to 10.4 percent. Consumers’ appraisal of the job market also improved. Those saying jobs are “plentiful” increased from 46.5 percent to 49.0 percent, while those claiming jobs are “hard to get” declined, from 13.0 percent to 11.6 percent.

Consumers were also more optimistic about the short-term outlook. The percentage of consumers expecting business conditions will improve over the next six months was virtually unchanged at 18.8 percent, while those expecting business conditions will worsen declined from 8.8 percent to 8.4 percent.

Consumers’ outlook for the labor market was more upbeat. The proportion expecting more jobs in the months ahead increased from 15.5 percent to 17.2 percent, while those anticipating fewer jobs declined from 13.9 percent to 13.4 percent. Regarding their short-term income prospects, the percentage of consumers expecting an improvement declined from 22.7 percent to 22.0 percent, while the proportion expecting a decrease was virtually unchanged at 7.7 percent.“

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Verbrauchervertrauen etwas schwächer, Erwartung lässt nach

Redaktion

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Das US-Verbrauchervertrauen (Conference Board; Oktober) ist mit 100,9 etwas schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war 102,0; Vormonat war 101,8, nun auf , nach 101,3 nach unten revidiert). Das ist der größte Anstieg zum Vormonat seit dem Jahr 2003!

Die Erwartung liegt bei 98,4 (Vormonat war 104,0)

Die Einschätzung der aktuellen Lage liegt bei 104,6 (Vormonat war 98,5)

 

Leider die Seite des Conference Board wieder down, wie zuletzt so oft wenn die Daten frisch heraus kommen..

 

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Konjunkturdaten

Aktuell: Aufträge langlebiger US-Wirtschaftsgüter stark

Redaktion

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Die US-Aufträge langlebiger Wirtschaftsgüter (Durable Goods Orders; September) sind mit +1,9% besser ausgefallen als erwartet (Prognose war +0,5%; Vormonat war +0,5%, nun jedoch auf +1,0% nach oben revidiert).

In der weniger volatilen und daher mehr beachteten Kernrate (ohne Transport und Verteidigung) liegen die Aufträge bei +0,8% (Prognose war +0,4%; Vormonat war +0,6%, nun auf +1,0% nach oben revidiert).

Ohne Verteidigung liegen die Aufträge bei +1,0% (Vormonat war +2,1%)

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Europa

ifo Index schwächer, erster Rückgang seit sechs Monaten

„Die Unternehmen blicken deutlich skeptischer auf die Entwicklung in den kommenden Monaten“

Markus Fugmann

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am

Soeben hat das ifo Institut den ifo Index für Oktober veröffentlicht:

– ifo Geschäftsklimaindex 92,7 (Prognose war 93,0; Vormonat August war 93,4) – der erste Rückgang nach fünf Monaten Anstieg in Folge

– aktuelle Lage 90,3 (Prognose war 89,9 ; Vormonat war 89,2)

– Erwartungen: 95,0 (Prognose war 96,5; Vormonat war 97,7)

Dazu ifo in einer Pressemitteilung:

„Die Stimmung unter den Unternehmenslenkern hat sich eingetrübt. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Oktober auf 92,7 Punkte gesunken, nach 93,2 Punkten[1] im September. Dies ist der erste Rückgang nach fünf Anstiegen in Folge. Die Unternehmen blicken deutlich skeptischer auf die Entwicklung in den kommenden Monaten. Ihre aktuelle Situation beurteilten sie hingegen etwas besser als im Vormonat. Angesichts steigender Infektionszahlen nehmen die Sorgen der deutschen Wirtschaft zu.

Im Verarbeitenden Gewerbe liegt der Geschäftsklimaindikator erstmals seit Juni 2019 wieder im positiven Bereich. Deutlich mehr Firmen waren mit ihrer aktuellen Geschäftslage zufrieden. Die Unternehmen konnten ihre Kapazitätsauslastung im letzten Quartal deutlich von 75,3 auf 79,8 Prozent steigern. Der zuletzt aufgekommene Optimismus mit Blick auf die kommenden Monate hat aber einen merklichen Rückschlag erhalten.

Im Dienstleistungssektor hat sich das Geschäftsklima hingegen merklich verschlechtert. Die Dienstleister waren weniger zufrieden mit ihrer aktuellen Lage. Zudem ist der Optimismus der Vormonate zur weiteren Geschäftsentwicklung wieder verschwunden.

Im Handel ist Geschäftsklimaindikator leicht gesunken. Während die Händler pessimistischer auf die kommenden Monate schauen, waren sie mit den laufenden Geschäften zufriedener.

Auch im Bauhauptgewerbe ist die Aufwärtsbewegung des Geschäftsklimas gestoppt. Die Unternehmen korrigierten ihre sehr guten Einschätzungen zur aktuellen Lage deutlich nach unten. Auch ihre Erwartungen fielen etwas pessimistischer aus.“

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