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Anti Bargeld-Lobby: Bill Gates, UNO, G20, Königin Maxima – alle helfen mit

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Bevor wir zur Anti Bargeld-Lobby kommen, machen wir erst mal einen Vergleich mit einer anderen Branche. Man stelle sich vor Autohersteller wie Volkswagen, Daimler, Toyota und GM würden sich in einer Autolobby-Organisation zusammenschließen. Aber keine normale Lobby-Gruppe, denn die gibt es ja schon eh wie Sand am Meer. Nein, diese Gruppe agiert als Zusammenschluss mit der Uno und den G20. Und dazu nimmt man noch Milliardäre und Promis an Bord, die die Welt retten wollen. Man schnürt ein Wohlfühlpaket, das besagt: Wir wollen die Welt besser machen, und allen Menschen soll es dank unserer Initiative besser gehen. Alles soll besser werden.

Unvorstellbar, oder? Ja. Aber die tatsächliche Geschichte spielt sich so ab: Wir müssen die Autohersteller ersetzen durch Kreditkarten-Anbieter, die natürlich ein vitales Interesse daran haben, dass möglichst viele Menschen auf dem Planeten das doofe Bargeld nicht mehr nutzen, sondern nur noch mit Karte zahlen. Je mehr Kartenzahlungen, desto mehr Provisionen! Und wo sind die großen Wachstumsmärkte? Richtig, vor allem Afrika und sonstige Schwellenländer!

Übrigens: Erst vor drei Monaten hatte die Bundesbank offiziell bestätigt, dass Zahlungen mit Bargeld schneller und sogar billiger sind als Kartenzahlungen. So viel zu den Argumenten, dass mit Karten ja alles besser sei!

Anti Bargeld-Lobby hat sich einfach bei der UNO einquartiert

Es geht um die sogenannte Better Than Cash Alliance (wir nennen Sie mal „Alliance“) Man hat sich sogar direkt in den Räumlichkeiten der UNO in New York angesiedelt. Einfach unfassbar! Mitglieder in dieser Allianz sind (natürlich) Visa und Mastercard. Aber auch Mäzene wie Bill Gates und seine Frau treiben diese „Alliance“ mit aller Kraft voran. Warum? Tja, weiß man es genau? Sie wollen offenbar die Welt retten, und dafür muss Afrika natürlich unbedingt statt Bargeld mit Karten zahlen! Kann Bill Gates sich nicht lieber gegen Plastikmüll oder gegen den Klimawandel engagieren, wenn er zu viel Freizeit und zu viel Geld hat? Es ist ja bekannt, dass er viel Gutes auf dem Medizin-Sektor tut. Kann er nicht in dem Segment bleiben? Sogar die liebe Königin Maxima aus den Niederlanden lässt sich von der „Alliance“ einspannen und fliegt nach Afrika um Gutes zu tun.

Der folgende aktuelle Tweet der Alliance-Chefin legt nahe: Digitalisierung und Kartenzahlung als quasi neue Religion können in Äthiopien 3 Millionen Jobs schaffen und die Wirtschaftsleistung um 10% anheben. Amen und Halleluja!

Der hoch angesehene Autor und Journalist Norbert Häring kritisiert in einem aktuellen Tweet, wie sich auch die G20 von dieser Anti Bargeld-Lobby einspannen lässt. Kampf gegen Korruption und Kriminalität, da ist die Anti Bargeld-Lobby natürlich auch gleich zur Stelle, um den Vorteil von Kartenzahlungen zu erklären? Übrigens: Die Bundesbank erklärte jüngst (vereinfacht ausgedrückt), das man einfach nicht in der Lage sei Beweise oder belastbare Studien zu finden, die den Verdacht erhärten, dass Bargeld in großem Umfang für kriminelle Aktivitäten genutzt wird. Aber was ist schon die Aussage der Bundesbanker wert im Vergleich zu Aussagen von Visa, Mastercard und Königin Maxima? Von Norbert Häring veröffentlichte Berichte lassen die Vermutung zu, dass die Aktivitäten der „Alliance“ zunehmend Tür und Tor für US-Geheimdienste öffnen könnten, die über digitale Wege noch mehr Daten von Menschen weltweit abgreifen könnten.

Unser bescheidener Kommentar

Unser Kommentar dazu: Es ist nun wirklich kein Geheimnis, dass in Afrika zu großen Teilen korrupte Regierungen oder gleich echte Diktaturen an der Macht sind. Für die ist es eine super Sache, wenn der Westen ihnen dabei hilft die eigene Bevölkerung noch mehr unter Kontrolle zu bekommen. In einigen Ländern Afrikas schreitet die Bargeld-Abschaffung bereits stark voran. Wenn Bürger nur noch mit Karten oder digital zahlen können, dann ist es ein Leichtes Bewegungsprofile zu erstellen, alles über die Lebensgewohnheiten der Bürger herauszufinden uvm. Genau das gibt dem Staat Kontrolle und Macht über die Bürger. Bei Bargeld-Zahlungen wäre so eine Kontrolle unmöglich.

Und wenn ein Land ganz auf bargeldlose Zahlungen umgestellt hat, ist es ein Leichtes für einen Diktator einen Bürger quasi im Alltagsleben „auszuknipsen“ – in dem man seine Karten und digitalen Zugänge sperrt. Bei Bargeld wäre das nicht möglich! Aber das ist ja nur unsere bescheidene Meinung! Visa und Mastercard, sind die beiden etwa Teil einer Verschwörung um die Menschen in Afrika zu unterjochen? Nein, natürlich glauben wir das nicht. Denen geht es offensichtlich darum, dass immer mehr Menschen mit Karten zahlen, damit sie immer mehr Provisionen verdienen können! Jeden Tag aufs Neue dürften bei diesen beiden Giganten die Sektkorken knallen, dass sich UNO, G20 und sogar Königinnen ganz unproblematisch vor ihren Karren spannen lassen. Welche Lobbygruppe hat schon so ein Glück?

Anti Bargeld-Lobby - Bill Gates ist hier der Vorreiter - nur warum?
Bill Gates hat offenbar das Bedürfnis überall mitmischen zu wollen. Hat er einfach zu viel Freizeit? Foto: Mueller /MSC – https://www.securityconference.de/mediathek/munich-security-conference-2017/image/bill-gates/filter/image/ CC BY 3.0 de

2 Kommentare

2 Comments

  1. Avatar

    Matthias

    16. Mai 2019 20:54 at 20:54

    Im Westen braucht es so eine Allianz eigentlich nicht wirklich. Es ist einfacher mit Karte als mit Bargeld zu zahlen. Man muss nicht mehr ständig bei der Bank vorbei um Bargeld abzuheben (oder im Supermarkt). Ich zahle (gezwungenermaßen) nur noch beim Bäcker mit Bargeld. Und kontaktloses Zahlen wird meiner Beobachtung nach immer mehr.

    In dem Schreiben der Bundesbank fehlt auch wieder das kontaktlose zahlen bis 25 Euro. Da ist keine Pin-Eingabe und keine Unterschrift notwendig, daher der schnellste Weg.

  2. Avatar

    Andrea K.

    17. Mai 2019 21:38 at 21:38

    Bargeld ist des Bürgers Abwehrschutz gegen Negativzinsen und Schutz der Privatsphäre. Außerdem ist Buchgeld (Giralgeld, Geschäftsbankengeld, Giralgeld) kein gesetzliches Zahlungsmittel und kann es aufgrund mangelnder Eigenschaften gegenüber Bargeld auch niemals werden.

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Industrie und Gewerkschaften: Dramatisch mehr staatliche Investitionen bitte! Hallo Clemens Fuest!

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Gerade erst heute Vormittag hatten wir in einem Artikel die relativ große Bedeutungslosigkeit öffentlicher Investitionen für das Anwachsen der gesamten Wirtschaftsleistung besprochen. Clemens Fuest, Chef des ifo-Instituts und damit Nachfolger des hochgeschätzten wie auch umstrittenen Hans-Werner Sinn, hatte in einem Vortrag (Video hier sehen) klar aufgezeigt, wie klein und unwichtig die staatlichen Investitionen im Vergleich zu privatwirtschfaftlichen Investitionen sind, die ungefähr das zehnfache Volumen haben. Laut Clemens Fuest wäre es viel wichtiger zu schauen, wie private Investitionen stimuliert werden können, anstatt krampfhaft zu versuchen den Staat zu mehr Ausgaben zu bewegen. Selbst große Steigerungen bei staatlichen Ausgaben hätten im großen Bild nur minimale Wirkungen. Und laut Fuest würden solche unter massivem Druck stattfindenden öffentlichen Investitionen auch oft zu völlig sinnlosem Geldausgeben animieren (Steuergeldverschwendung ohne jeden Nutzen).

Aber jetzt ganz aktuell haben sich Vertreter von Industrie und Gewerkschaften dazu durchgerungen, gemeinsam den deutschen Staat zu mehr öffentlichen Ausgaben aufzufordern. Sie haben sogar eine gemeinsame Erklärung herausgegeben. Wann hat es sowas schon mal gegeben? BDI und DGB betiteln ihre Forderung mit den Worten „BDI und DGB verlangen ambitionierte Investitionsoffensive der öffentlichen Hand“. Anmerkung: Wie Clemens Fuest es richtigerweise erwähnt hat, merkt auch der BDI in seiner Forderung an, dass 90% der Investitionen aus dem Privatsektor kommen, und dass auch dieser Sektor stimuliert werden müsse. Der DGB denkt eher nur an staatliche Mehrausgaben. Hier Aussagen aus der gemeinsamen Erklärung, auszugsweise:

Demnach ist die Einrichtung eines Investitionsfonds ein möglicher Weg, um zu deutlich mehr Investitionen zu kommen. Der Analyse von IW und IMK zufolge steigert eine Erhöhung des staatlichen Infrastrukturbestands um zehn Milliarden Euro das Bruttoinlandsprodukt dauerhaft um rund 2,5 Milliarden Euro im Jahr. „Es geht nicht in erster Linie darum, Symptome einer Rezession zu bekämpfen, sondern Ursachen einer Wachstumsschwäche anzugehen“, sagte der BDI-Präsident. „Die Politik steht in der Pflicht, den Industriestandort Deutschland zu bewahren und zu verbessern, um dauerhaft Wohlstand und Beschäftigung zu sichern.“ Notwendig dafür sei vor allem politische Berechenbarkeit. „Aus Sicht des BDI fehlen schon heute öffentliche Investitionen in Höhe von einem halben Prozentpunkt der Wirtschaftsleistung. Dabei sind die Zusatzanforderungen für den Klimaschutz noch nicht berücksichtigt“, kritisierte Kempf. In vielen Feldern seien diese Voraussetzung für höhere und effiziente private Investitionen, etwa im Verkehr oder der digitalen Infrastruktur.

Der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann stellte klar: „Nur ein umfangreiches, langfristiges öffentliches Investitionsprogramm sichert die Zukunftsfähigkeit der Wirtschaft – und damit die guten Arbeitsplätze von morgen.“ Das gelte insbesondere angesichts des strukturellen Wandels, der durch Digitalisierung, Klimawandel und Globalisierungsprozesse getrieben wird. „Wir können es uns nicht länger leisten, den Wohlstand künftiger Generationen durch eine veraltete Infrastruktur und ein unterfinanziertes Bildungssystem zu gefährden. Öffentliche Investitionen stärken den sozialen Zusammenhalt und fördern gleichwertige Lebensbedingungen in ganz Deutschland“, betonte Hoffmann.

IW liefert Basis für Forderungen und will 450 Milliarden Euro bis 2030

Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) fordert aktuell, dass die Schuldenbremse modifiziert werden müsse, damit der Staat bis runter auf die Kommunen bis 2030 insgesamt 450 Milliarden Euro investieren könne. So könne ein Investitionsstau aufgelöst werden. Die Aussagen des IW sind auch Basis der Forderungen von DGB und BDI. Aber mal ehrlich. Auch ohne diese Aussagen des IW hätten Gewerkschaft und Industrieverband ihre Forderungen formuliert, nicht wahr? Zitat auszugsweise vom IW:

Um Wirtschaft und Gesellschaft zukunftsfähig mit Blick auf Digitalisierung, Verkehrsinfrastruktur, Klima- und demografischen Wandel zu machen, sollte der deutsche Staat jährlich rund 45 Milliarden Euro gezielt zusätzlich investieren. Und zwar über mindestens zehn Jahre. Mit den insgesamt gut 450 Milliarden Euro könnten bis 2030 nicht nur der Investitionsstau in den Kommunen aufgelöst werden, sondern auch dringend nötige Fortschritte in der Qualität des Bildungssystem, bei Daten- und Verkehrsnetzen sowie bei der Dekarbonisierung des Landes erzielt werden. Eine derartige Investitionsoffensive würde deutliche wirtschaftliche Vorteile über Jahrzehnte bringe – etwa weil teure Energieimporte wegfallen oder weil eine höhere Produktivität durch bessere Bildung und effektivere Technik die geringere Anzahl an Arbeitskräften in einer alternden Gesellschaft teilweise ausgleichen kann. Weil künftige Generationen so von diesen Investitionen profitieren, ist es sinnvoll, solche Investitionen zumindest zum Teil über Kredite zu finanzieren – zumal der deutsche Staat aktuell auch für Finanzierungen über lange Zeiträume kaum oder keine Zinsen zahlen muss. Die Regelungen zur Schuldenbremse sollten so schnell wie möglich modifiziert werden, um den notwendigen Spielraum für Kredite zu ermöglichen.

Fehlende Investitionen in die Bahn - das Symbol schlechthin in Deutschland
Bahnschienen als Symbol für jahrzehntelang ausgebliebene Investitionen.

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Immobilien: Zinsen auf Rekordtief, Kredite sprudeln, Boom läuft weiter

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Beispielbild für Einfamilienhaus - Boom bei Immobilien läuft auf Hochtouren

Die Preise für Immobilien kennen nur eine Richtung. Der aktuellste Preisindex von Flossbach von Storch vom letzten Freitag geht immer weiter nach oben mit kräftigen Steigerungsraten, wie auch der Europace Hauspreisindex. Je nach Betrachtung liegen die Preiszuwächse für Immobilien im Jahresvergleich bei bis zu 10%. Aber trotz der immens steigenden Preise, sind die Kaufwilligen auch weiterhin gierig auf neue Wohnungen und Häuser? Geht der Nachfrageboom weiter? Dazu schauen wir mal auf den Monatsbericht der Bundesbank, der heute Mittag veröffentlicht wurde. Auf Seite 33 findet man Aussagen der Bundesbanker zum Punkt Kreditnachfrage. Hier geht es auch um Kredite für Immobilien. Zitat auszugsweise:

So erreichten die Zinsen für Wohnungsbaukredite mit langen Zinsbindungsfristen zum Ende des dritten Quartals mit 1,2 % einen neuen historischen Tiefstand. Hinzu kam, dass die privaten Haushalte die Aussichten auf dem Wohnungsmarkt sowie die Entwicklung der Preise für Wohneigentum weiterhin positiv einschätzten. Im Ergebnis stieg die Jahreswachstumsrate der Kredite an private Haushalte weiter leicht auf 4,2 % zum Quartalsende und lag damit ½ Prozentpunkt höher als vor einem Jahr. Die jüngsten Ergebnisse des BLS deuten darauf hin, dass die Vergabepolitik der Banken gegenüber Privatkunden im Berichtsquartal weitgehend unverändert blieb. Hier gaben die befragten Banken an, ihre Kreditstandards unverändert gelassen zu haben. Allerdings verschärften sie die Bedingungen für Wohnungsbaukredite in der Gesamtbetrachtung zum zweiten Mal in Folge, nachdem sie diese seit Anfang 2017 nahezu kontinuierlich gelockert hatten.

Also: Die Zinsen für Wohnungsbaukredite sind auf einem Rekordtief angekommen. Gleichzeitig haben die Banken ihre Bedingungen für diese Kreditart aber zum zweiten Mal verschärft. Und auch gleichzeitig ist das Volumen der herausgereichten Kredite trotzdem kräftig angestiegen. Das zeigt: Nicht nur der Preisboom bei Immobilien ist weiterhin voll intakt, sondern auch die reale Nachfrage der Käufer. Somit wird der Tanz auf dem Vulkan immer wilder. Es geht weiter, und weiter, und weiter. Bis irgendwann die Musik ausgeht und nicht nur einer, sondern mehrere Käufer keinen Stuhl mehr abkriegen beim rechtzeitigen Ausstieg. Man hat dann zu absoluten Höchstpreisen gekauft. Da nützt auch eine noch so günstige Finanzierung nichts. Crashen die Preise für Immobilien  irgendwann in der Zukunft überraschend schnell in den Keller, und man arbeitet noch zufällig bei einem Autozulieferer in Baden-Württemberg… dann ist die Katastrophe perfekt, wenn man seinen Job verliert, und das Häuschen zwangsversteigert werden muss. Der Erlös fällt dann katastrophal gering aus. So, das war nun das Worst Case Szenario in Kurzform. Nun aber mal Schluss mit den negativen Gedanken. Der Boom bei Immobilien läuft doch gerade auf vollen Touren. Also Lächeln bitte!

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Handelskrieg aktuell: China pessimistisch, glaubt nicht mehr an Deal

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Laut der bisher immer sehr zuverlässigen Eunice Yoon (CNBC-Korrespondentin in Peking) hat China die Hoffnung auf einen Deal faktisch aufgegeben. Peking sei entmutigt durch die Weigerung Trumps, bestehende Zölle schrittweise abzubauen, so Eunice Yoon unter Berufung auf Regierungs-Insiderin Peking.

Man wolle nun abwarten, wie das Impeachment-Verfahren weiter gehe – bzw. auf den Ausgang der Wahl 2020 warten:

Gestern hatte – laut Global Times – erneut ein Gespräch zwischen Liu He und Mnuchin/Lighthyzer stattgefunden. Offenkundig wurde Peking durch dieses Gespräch klar, dass die Trump-Administration nicht bereit ist, bestehende Zölle wieder aufzuheben..

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