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Aktien

Bank of America: Quartalszahlen übertreffen Erwartungen, teilweise dank Kosmetik

Claudio Kummerfeld

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am

Die Bank of America hat soeben ihre Quartalszahlen präsentiert. Hier die wichtigsten Kennzahlen.


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Der Umsatz liegt bei 23,1 Milliarden Dollar (Vorjahresquartal 22,6/erwartet 23).

Der Gewinn liegt bei 0,74 Dollar pro Aktie (Vorjahresquartal 0,63/erwartet 0,70). Der bessere Wert ist laut dem Bankchef (Kommentar siehe unten) teilweise darauf zurückzuführen, dass die Bank of America durch Aktienrückkäufe in den letzten 12 Monaten 7% der Aktien vom Markt genommen hat (weniger Aktien = höherer Gewinn pro Aktie). Aber dass der Gewinn auch ohne Kosmetik gestiegen ist, zeigen die tatsächlichen Gesamtzahlen. Der Nettogewinn steigt im Jahresvergleich von 6,8 auf 7,3 Milliarden Dollar.

Die Daten (Umsatz und Gewinn) liegen somit nicht nur über den Erwartungen, sondern auch über dem Vorjahreswert.

Privatkundengeschäft: Kreditvolumen +6%, Einlagen +3%.

Sparte „Global Markets“ mit 4,14 Milliarden Dollar Umsatz nach 4,25 Milliarden Dollar im Vorjahr.

Die Aktie notiert vorbörslich je nach ECN bei -0,2% oder auch -0,7%.

CEO-Kommentar im Wortlaut:

Commentary from Chief Financial Officer Paul M. Donofrio:
“Diluted EPS grew seventeen percent from the year-ago quarter, aided in part by the repurchase of seven percent of our shares in the past twelve months as book value per share grew ten percent and capital and liquidity measures strengthened. We have recorded eighteen consecutive quarters of positive operating leverage while consistently making significant investments in the franchise. In the next twelve months, we plan to return $37 billion to shareholders through common dividends and share repurchases.“

Bank of America Daten

Bank of America Logo
Foto: Brian Katt CC BY-SA 3.0

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Aktien

Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Die Good News-Wall Street

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Besprochen werden die ganz frisch veröffentlichten US-Arbeitsmarktdaten. Auch Thema ist der wohl anstehende neue Konjunkturstimulus.

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Aktienmärkte: „Die Coronakrise ist vorbei“ – wirklich?

Markus Fugmann

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„Die Coronakrise ist für die Aktienmärkte vorbei“, sagt der Mathematiker und Vermögensverwalter Andreas Beck. Diese Aussage überrascht, schließlich stecken wir mitten im zweiten, diesmal „differenzierten Lockdown“ (O-Ton Markus Söder) mit enormen wirtschaftlichen Folgeschäden. Andreas Beck rechnet aber dennoch mit einem guten Jahrzehnt für die Aktienmärkte – schon mangels Alternative angesichts der von den Notenbanken manipulierten Anleihemärkte. Die Nullzinsen, so Beck, hätten sich bereist bei Immobilien niedergeschlagen, es sei nur eine Frage der Zeit, bis das auch die Aktienmärkte vollständig einpreisen.

Aktienmärkte und Coronakrise: Das Jahrzehnt der Aktie?

Seit dem 09.November – der Meldung von BioNTech/Pfizer – haben die Aktienmärkte einen Paradigmenwechsel vollzogen: Man kauft die „Corona-Verlierer“. Für Andreas Beck bedeutet das: die Aktienmärkte blicken schon auf die Zeit nach der Coronakrise (auch die Rohstoff-Märkte, siehe etwa die Rally bei Kupfer, das für die Industrie sehr wichtig ist). Man preist also eine vollständige Erholung der Wirtschaft ein, eben weil die Coronakrise vorbei doch vorbei sei. Der Wirtschaft sei der zweite Lockdown faktisch „egal“ – sie habe sich an die neuen Umstände angepaßt.

Nun ist Andreas Beck Vermögensverwalter und Mathematiker, kein Epidemologe. Nun hat kürzlich der britische Epidemologe und Berater des britischen Premiers Boris Johnson, Jonathan Van-Tam, kürzlich davon gesprochen, dass die Coronakrise „niemals“ vorbei gehen werde (hier seine Aussage im Video). Ist es vielleicht doch so, dass Andreas Beck und mit ihm die Aktienmärkte die Coronakrise zu früh abhaken, also das Fell des Bären schon verteilen, bevor er erlegt ist?

Eines ist für Andreas Beck klar: die Schulden der Staaten werden niemals zurück gezahlt werden können – daher weredn sich die Staaten am Privatvermögen sener Bürger bedienen (müssen). Auch klar für Beck ist weiterhin: die demokratischen Länder werden sich die Dominanz der US-Tech-Unternehmen nicht mehr lange gefallen lassen. Er geht daher davon aus, dass in diesem Jahrzehnt daher dann „value“ besser laufen sollte als „growth“ und erklärt, wie er selbst investiert ist:

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Für die Aktienmärkte ist die Coronakrise vorbei, sagt Vermögensverwalter Andreas Beck

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Steigenden Renditen? Tesla, Snowflake, China-Aktie

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Zahlreiche Themen werden besprochen wie die Arbeitsmarktdaten für November, Anleiherenditen, Tesla uvm.

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