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Deshalb sind viele Privatanleger an der Börse nicht erfolgreich

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Liebe Börsianerinnen, liebe Börsianer,

entschuldigen Sie bitte diese üble Provokation. Natürlich sind Privatanleger vor allem langfristig ganz mehrheitlich erfolgreich an der Börse. Ich habe zugespitzt. Die Aussage muss wie folgt lauten: Viele Privatanleger sind leider nicht so erfolgreich, wie sie sein könnten.

Lassen Sie mich kurz ausholen! Mit dem Aufkommen des Internets haben Profi-Investoren praktisch keinerlei Informationsvorsprung mehr. Auch ein Privatanleger hat heute vollen und sofortigen Zugriff auf Quartalsberichte und andere Pflichtmitteilungen der Unternehmen. Kostenlose Internet-Portale bieten daneben feinste Statistiken an und erlauben die Analyse jeder noch so kleinen Kennzahl. Wer will, kann heutzutage die operative EBIT oder EBIDTA-Marge herausfinden, die langfristigen gegen die kurzfristigen Verbindlichkeiten abgrenzen usw.

Das ist eine Tatsache: Profis haben in den vergangenen bald Jahrzehnten gegenüber Privatanlegern mächtig Terrain verloren. Folglich nehmen immer mehr Menschen Ihr Depot in die eigene Hand. Wenn man es ganz streng sieht, gibt es nur noch einen objektiven Unterschied zwischen den beiden Marktteilnehmern: Der Profi befasst sich 8 Stunden pro Tag mit seinem oder seinen Depots. Das kann ein berufstätiger Privatanleger in der Praxis nicht leisten.

Nun, es gibt leider noch einen zweiten (subjektiven) Unterschied. Die meisten Privatanleger arbeiten ziemlich strategie-frei. Vor allem fehlt fast immer ohne eine sog. Quotensteuerung. Ein Beispiel: Sie haben die vielleicht beste Aktie des DAX für sich identifiziert. Leider befindet sich der DAX in einer anhaltenden Baisse, sodass auch Ihr Favorit fällt. Er verliert höchstwahrscheinlich einige Prozent weniger als der Gesamtmarkt. Ihre Einzeltitelauswahl war also gar nicht falsch. Trotzdem verdient haben Sie nichts.

Umgekehrt gilt: Eine DAX-Krücke wird bei allen Schwächen in der rauschenden Hausse trotzdem steigen. Denn die Flut hebt alle Boote. Also, bevor Sie zur Analyse des Einzeltitels schreiten, müssen Sie sich eine Marktmeinung bilden. Sie müssen der Frage nachgehen: Ist das Umfeld günstig für die Aktienanlage oder…..

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