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Konjunkturdaten

Chart des Tages: US-Arbeitsmarkt

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Die US-Arbeitsmarktdaten am letzten Freitag waren gut, aber das Gesamtlage ist eher durchwachsen, wie folgende Grafik zeigt (von zerohedge.com/BLS):

Jobs Summary chart_0

Die gute Nachricht: 118 Millionen Menschen haben Vollzeitjobs (so viele wie seit 2008 nicht mehr), aber 92 Millionen Menschen fallen aus der Statistik (haben aufgegeben, einen Job zu suchen), knapp 10 Millionen sind arbeitslos, in Teilzeit sind etwas mehr als 29 Millionen beschäftigt. Insgesamt sind 129 Millionen nicht in festen Arbeitsverhältnissen – mehr als in Vollzeitjobs!

2 Kommentare

2 Comments

  1. Avatar

    J. Frank

    5. Mai 2014 19:13 at 19:13

    Hier mal ein Link zur Situation der US-Schuldenwirtschaft!

    http://www.usdebtclock.org/index.html

  2. Avatar

    Casinos in Deutschland

    6. Mai 2014 14:49 at 14:49

    Sehr schöne Seite. Macht weiter so!

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Konjunkturdaten

Aktuell: Chicago Einkaufsmanagerindex besser

Markus Fugmann

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am

Der Chicago Einkaufsmanagerindex (Oktober) ist mit 61,1 besser ausgefallen als erwartet (Prognose war 58,0; Vormonat war 62,4).

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Konjunkturdaten

US-Verbaucherpreise (PCE) – wenig Inflationsdruck

Markus Fugmann

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am

Die US-Verbraucherpreise (PCE, Personal Consumption Expenditure; September) sind zum Vormonat mit +0,2% ausgefallen wie erwartet (Prognose war +0,2%; Vormonat war +0,3%). Zum Vorjahresmonat stiegen die Preise um +1,5% (Prognose war +1,7%; Vormonat war +1,6%, nun auf +1,4% nach unten revidiert).

Die PCE-Verbraucherpreise werden nur in der Kernrate berechnet (ohne Nahrung und Energie) und sind seit dem Jahr 2000 die von der Fed erklärtermaßen wichtigste Inflationskennzahl für ihre Geldpolitik..

Die Einkommen der Amerikaner liegen bei +0,9% (Prognose war +0,4%; Vormonat war -2,7%, nun auf -2,5% nach oben revidiert).
Die Ausgaben der Amerikaner liegen bei +1,4% (Prognose war +1,0%)

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Europa

Verbraucherpreise Eurozone dritten Monat in Deflation, BIP besser als erwartet

Claudio Kummerfeld

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am

Geldbörse in der Klemme

Soeben wurden als Vorabschätzung die Verbraucherpreise für die Eurozone für den Monat Oktober veröffentlicht. Im Jahresvergleich sinken sie um 0,3 Prozent nach -0,3 Prozent und -0,2 Prozent in den beiden vorigen Monaten. Also sehen wir den dritten Monat in Folge Deflation! Das Minus der Energiepreise wird wieder größer mit -8,4 Prozent im Jahresvergleich. Die Verbraucherpreise für Lebensmittel können von +1,8 Prozent auf +2,0 Prozent sogar zulegen, aber die Energie zieht den Schnitt weiter runter. Der Schnitt wird auch durch die deutsche Mehrwertsteuersenkung (wirksam seit Juli) negativ beeinflusst.

Grafik zeigt Details der Verbraucherpreise in der Eurozone im Oktober

BIP für Eurozone weniger schlimm als gedacht

Zusammen mit den Verbraucherpreisen wurden vorhin auch frische Daten für das Eurozonen-Bruttoinlandsprodukt für das 3. Quartal veröffentlicht. Die Wirtschaftsleistung wächst im Quartalsvergleich um 12,7 Prozent (+9 Prozent erwartet). Im Jahresvergleich ist es ein Minus von 4,3 Prozent (-7 Prozent erwartet). Also wie beim deutschen BIP – die Lage scheint etwas weniger schlimm zu sein als erwartet.

Grafik zeigt BIP in Eurozone

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