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Indizes

Chartanalyse – Dow Jones Kursziel für 2015: 14690 Punkte (englisch)

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Von Michael Leist

On a weekly based analysis (Fig. 1), several divergency containing MACD indicator, Chaikin and Ultimativ Oscilators co-occur in 2014 inside the DJ-Chart and were accombined by a break of the red supporting line which withstood since 2009 and had endured the crisis of 2011.

Bild1 DJ 18.09.2014

Among others, the Relative Strengthe Index as well as ENV26 lines on a monthly based analysis indicate an overbought market (Fig.2).

Bild2 DJ 18.09.2014

Therefore, you might be well advised to identify new supporting levels of the Index in case of an DJ-Index downfall.
Thus, I analysed horizontal supporting lines and Fibonacci resistances inside the ENVS area (Fig. 3) and found a region between 14766 and 14614 points (61,8% resistances) which seems to be the most likley reversal point and a probable target for the Index in 2015.

However, keep an eye on the negative Harmai candelstick pattern! If you see it in a monthly based Chart the downfall of the DJ-Index probably begins. Wish you good luck for the next months.

Best regards
Michael Leist

Michael Leist

4 Kommentare

4 Comments

  1. Avatar

    Kai Naumann

    18. September 2014 14:04 at 14:04

    Guten Tag,

    auf einer deutschen Internetseite sollten solche Text, wenn schon im Original abgedruckt, zumindest übersetzt werden.

    Viele Grüße,

    K. Naumann

    • Avatar

      Robert Schröder

      18. September 2014 14:30 at 14:30

      Sehe ich ähnlich. Zumal die Überschrift ja dann doch auf deutsch ist. ;)

  2. Markus Fugmann

    Markus Fugmann

    18. September 2014 14:24 at 14:24

    Hallo Herr Naumann,

    es gibt über google hervorragende Übersetzungstools inzwischen; das Problem ist, dass für eine Übersetzung oft die Zeit fehlt – aber die Sprache der Finanzmärkte ist nun einmal englisch, insofern wage ich es gelegentlich, auch Videos und Texte im englischen Original darzustellen. Bitte haben Sie Verständnis dafür!

    Viele Grüße

  3. Avatar

    Robert Schröder

    18. September 2014 14:29 at 14:29

    Wer ist Michael Leist eigentlich genau?

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MDax war auf lange Sicht die deutlich bessere Wahl als der Dax

Claudio Kummerfeld

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Der MDax repräsentiert sozusagen nach den 30 wichtigsten deutschen Börsentiteln (Dax) die nachfolgenden 50 wichtigsten Unternehmen. Sozusagen die „zweite Reihe“ in Sachen Größe, Volumen, Wichtigkeit und Bekanntheit. Auch wir bei FMW beachten in der Regel die großen Indizes wie den Dax, aber praktisch gar nicht den MDax. Dabei war der auf lange Sicht viel erfolgreicher als der Dax. Darauf hat die Deutsche Börse heute mit einer Info zum 25. Jubiläum des Index hingewiesen. Demnach hat der MDax seit seiner Auflegung eine Rendite von 1.083 Prozent erzielt, während der Dax um 485 Prozent zulegte – wobei der Großteil der Outperformance in den vergangenen zehn Jahren entstand.

Laut Deutscher Börse gab es den größten Tagesverlust im MDax mit -10,9 Prozent am 12. März 2020, und den größten Tagesgewinn mit +12 Prozent am 13. Oktober 2008. Zum Start im Jahr 1996 sah man einen Indexstand von 2.629 Punkten, und nun zum Jubiläum sehen wir 31.206 Punkte. Das entspricht einer jährlichen Performance von 10,9 Prozent. Schauen wir mal auf den folgenden Chart. Hier haben wir seit Sommer 2006 (also rechtzeitig vor Ausbruch der Finanzkrise 2008) den Dax vergleichen mit dem MDax. Der kleine Bruder erzielte 257 Prozent Plus, der große Brude „nur“ 130 Prozent.

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