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Märkte

Charttechnik: Weizen

Markus Fugmann

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am

Weizenpreis im Schatten des Ukraine-Konflikts. Von Christoph Lange

Die Ukraine befindet sich immer noch am Rande einer militärischen Auseinandersetzung mit Russland. Nicht alle Politiker (z.B. Timoschenko) wollen die Annexion der Krim hinnehmen. Alle stellen sich gegen eine russische militärische Intervention in der Ostukraine.
Diplomatische Bemühungen, den Konflikt zu entschärfen, laufen auf Hochtouren. Das Treffen der Außenminister der Russischen Föderation und der USA am Wochenende hat keinen Durchbruch gebracht. Aber allein die Tatsache, dass die Politiker miteinander sprechen, ist ein gutes Zeichen, das zur Entspannung beiträgt.
Die instabile Lage in der Ukraine als einem der führenden Weizenproduzenten, lässt den Preis dieses Rohstoffs steigen.
Nach dem letzten CoT-Report sind die Netto-Longpositionen der Großinvestoren stark angestiegen – bei gleichzeitiger Ausweitung der Shortseite von Produzenten.
Sollte sich die Situation in der Ukraine allerdings nicht zuspitzen, werden die Preise wieder sinken: Gute Ernteaussichten und volle Lager in den USA drücken tendenziell auf den Preis.

Der Weizenpreis tendiert langfristig schwächer und befindet sich in einem stabilen Abwärtstrend. Selbst der deutliche Preisanstieg von Anfang Februar mit dem Durchbruch von EMA 200 hat noch keine Trendwende gebracht.
Zurzeit befindet sich der Kurs an der sehr wichtigen Marke von 720 USD, die Mitte März getestet wurde (Fehlausbruch).
An dieser Marke wird sich entscheiden, ob der Kurs doch eine Trendwende vollzieht.
Wenn er nachhaltig über dieses Level steigt, liegt das erste Ziel bei 760 (ebenfalls eine wichtige Marke – dicke gestrichelte Linie im Tageschart).

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Sollte dies nicht geschehen, kann der Kurs bis zum letzten Tief fallen.
Für die nächste Zeit erwarte ich (sollte 720 nicht zügig in Angriff genommen werden) zunächst eine Seitwärtsrange (blaues Feld im Stundenchart).

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Aktien

Netflix-Quartalszahlen: Nutzerwachstum deutlich besser als gedacht, Aktie +11 Prozent

Claudio Kummerfeld

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Netflix auf Computer schauen - Beispielbild

Soeben wurden die Netflix-Quartalszahlen veröffentlicht. Hier zeigen wir die wichtigsten Eckdaten.

Der Umsatz liegt bei 6,64 Milliarden Dollar (Vorjahresquartal 5,47/Erwartungen 6,6). Im aktuell laufenden Quartal soll der Umsatz bei 7,1 Milliarden Dollar liegen.

Der Gewinn liegt bei 1,19 Dollar pro Aktie (Vorjahresquartal 1,30/Erwartungen 1,39). Im laufenden Quartal erwartet man 2,97 Dollar.

Die Zahl neuer Abonnenten liegt bei 8,51 Millionen (erwartet 6,5). Für das laufende Quartal gibt man ganz aktuell die Zielmarke von 6 Millionen neuen Abonnenten aus.

Netflix sagt aktuell, dass man keine externe Finanzierung mehr benötige, und über Aktienrückkäufe nachdenke. Das und das Nutzerwachstum lassen die Aktie gut da stehen. Sie steigt aktuell nachbörslich um 11 Prozent!

Grafik zeigt Netflix-Quartalszahlen im Detail

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Finanznews

Wall Street: Die USA am letzten Tag von Trump! Marktgeflüster (Video)

Wie ist die Ausgangslage der Wall Street und der USA am letzten vollständigen Tag der Präsidentschaft von Donald Trump? Streiflichter..

Markus Fugmann

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Wie ist die Ausgangslage der Wall Street und der USA insgesamt am letzten vollständigen Tag der Präsidentschaft von Donald Trump? Auf der einen Seite extrem hohe Kurse der Aktienmärkte und die Hoffnung auf Stimulus – der aber die innere Spaltung der USA nicht schnell heilen kann und wird. Daher wird diese Spaltung wahrscheinlich erst noch schlimmer werden, bevor es besser werden kann. Nur eines ist sicher: auch unter Biden werden die Schulden der USA weiter explodieren, daher ist der entscheidende Trigger für die Aktienmärkte die Entwicklung der Kapitalmarktzinsen – die wiederum an die Inflationserwartung gekoppelt sind. Heute die Wall Street am letzten Tag Trumps volatil – eine Folgewirkung des Optionssverfalls letzten Freitag..

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Indizes

Rüdiger Born: Aufwärtsszenario für den Nasdaq

Rüdiger Born

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Im folgenden Video spreche ich ein Aufwärtsszenario für den Nasdaq an. Was sagt uns die Charttechnik? Schauen wir uns das mal genauer an.

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