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China crasht weiter – und wir? Videoausblick

Die großen Aktien aus China wie Tencent und Alibaba fallen weiter, nachdem die Führung in Peking die Datenschutzbestimmungen deutlich verschärft (und sich dabei stark an den Regularien orientiert, die Europa eingeführt hat). Damit dürfte die Nervosität auch im europäischen Handel und später an der Wall Street hoch bleiben, zumal heute der kleine Verfall weitere Volatilität bringen sollte (das war gestern schon spürbar). Ist der Abverkauf in China das Muster, dem auch Europa und die Wall Street folgen werden? Japans Nikkei jedenfalls fällt auf den tiefsten Stand des Jahres. Die Corona-Lage verschärft sich unterdessen weiter, immer mehr Konzerne verschieben die Wiedereröffnung ihrer Büros. Sehen wir bald eine 10%-Korrektur auch der westlichen Akienmärkte, wie Markus Koch meint?

Hinweis aus Video: Folge 4 von Boom und Bust – Roland Ullrich und Markus Fugmann sprechen mit Wall Street-Journalist Markus Koch, der von einer 10%-Korrektur dert Märte ausgeht:
https://www.youtube.com/watch?v=Sbm7Ppqg8a0



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1 Kommentar

  1. Markus Japan ist aber auch gut gelaufen, das sollte man nicht vergessen, seit Lehman. Im Februar 2009 standen bei 7654 Punkten (!). Na klar waren die in den Neunzigern bei 40000 Punkten. Japan kauft ganz Kalifornien auf, das war Euphorie.

    Und worauf es jetzt ankommt, der Bund-Future muss da runter,, bzw. die EZB muss da mitmachen, wann genau, vielleicht sogar im Dezember 2021 ?!?
    bzw die Zinsen müssen steigen, dies aber dosiert usw, und das können die Japaner, von den Chinesen ganz zu schweigen nicht.

    Die zwei, die FED und die EZB, die mit Abstand stärksten und mächtigsten Notenbanken der Welt müssen das regeln und zwar gemeinsam (!)

    Und die Lehman-Krise, die ja durch die Amis verbockt wurde, würde dann ein Ende finden. Bis heute strahlt das auf den Anleihemarkt nach.

    Und so eine gemeinsame Aktion der beiden Notenbanken wäre meines Erachtens für den Aktienmarkt nicht schädlich, der einzige Markt der manipuliert ist, ist der Anleihemarkt. Gezwungenermaßen, wegen Lehman usw.

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