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Chris Zwermann: Wehe, wenn die Fed nicht liefert!

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Die Märkte – Anleihemärkte wie auch Aktienmärkte – gehen fest davon aus, dass die US-Notenbank Fed die Zinsen deutlich senken wird. Was aber, wenn die Fed nicht das liefert, was die Märkte nicht nur erwarten, sondern bereits eingepreist haben?

Dann, so Chris Zwermann, werde es Turbulenzen an den Anleihemärkten geben – und das wird auch die Aktienmärkte nicht ungeschoren davon kommen lassen. Zwermann erwartet, dass die Fed zumindest nicht das liefert, was die Märkte sich wünschen – und geht daher davon aus, dass die Aktienmärkt ein Problem bekommen werden. Vor allem der Dax, der nach Einschätzung von Chris Zwermann deutlich schwächer aussieht als die US-Indizes und auf 11200 Punkte fallen dürfte – schon weil die Fed eben, im Gegensatz zur EZB, die Zinsen auch wirklich noch senken kann.

Aber die Fed wird jedenfalls, so sieht es Zwermann, keinen großen Zinsschritt machen – das könne sich Fed-Chef Powell gar nicht leisten:

2 Kommentare

2 Comments

  1. Avatar

    Marko

    21. August 2019 18:43 at 18:43

    Die FED muss überhaupt nicht „liefern“.. Die FED hat gegenüber der EZB „aufgeben“, Chris Zwermann, der „Allerbeste“….

    also echt… ? Was macht Ihr so den ganzen Tag .. ? Dass ich mich im „Bären-Lager“ befinde, ist mir schon klar, aber :…. meine lieben Freunde… ?

  2. Avatar

    Marko

    21. August 2019 21:58 at 21:58

    ‚Und, die FED wird sowieso nix machen, weil die FED von „ihrem auserwählten“ Präsidenten nix hält.

    Richtig so !!!

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Dax und Wall Street: Neue Allzeithochs voraus?

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Steigt der Dax zeitnah über die Marke von 14.000 Punkten – trotz der Sorgen über die wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus in China? Chris Zwermann meint: der deutsche Leitinex könnte noch bis 14040 Punkte steigen, zumaal der Dax derzeit noch nicht wirklich überkauft sei. Danach aber stehe eine deutliche Korrektur an. Ähnliches gilt laut Zwermann auch für den Leitindex dr Wall Street, den S&P 500, der bis 3420 Punkte ssteigen dürfte – und dann ebenfalls zu einer Korrektur ansetzen dürfte. Der Markt steige, aber gleichzeitig ziehen die Gweinne nicht mit, das werde die Wall Street schließlich einpreisen müssen mit einer Korrektur bis in den Bereich von 3200 Punkten.

Die besten Perspektiven sieht Zwermann aber für den italienischen Leitindex MIB 40. Aber vieles werde auf die weitere Entwicklung des Euro ankommen – denn wenn der Dollar noch weiter aufwertet, werde das zunehmend ein Problem für die amerikanische Wirtschaft (und damit für die amerikanische Unternehmen, die international tätig sind). Derzeit profitiert der Dollar von den Coronavirus-Sorgen: Kapitalströme fließen in den Greenback wegen der zuletzt guten US-Konjunkturdaten (heute der starke Philly Fed Index) – und weil in den USA mit Staatsanleihen zumindest noch etwas Renditen zu erwirtschaften sind (siehe dazu: „US-Dollar: warum er derzeit so unglaublich stark ist!“).

Chris Zwermann wirft darüber hinaus noch einen Blick auf die Wasserstoff-Aktien:

 

Überwindet der Dax noch die 14.000er-Marke?

Foto: Deutsche Börse AG

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Rüdiger Born: Chance im Nasdaq, Öl tapfer nach oben

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