Folgen Sie uns

Finanznews

Coronakrise: Der Öl-Crash als Symptom! Videoausblick

Avatar

Veröffentlicht

am

Die Coronakrise bringt vieles auf den Punkt: sie zeigt, wo die Substanz wirklich ist. Damit trifft sie im ökonomischen Sinne vor allem die Verwundbaren – und besonders verwundbar sind hier die Ölmärkte. Daher ist der Crash des Ölpreises ein Symptom für das, was nun auf uns zukommt an zunächst deflationären, später dann inflationären Schocks. Erstaunlich ist dabei, dass sich besonders die Wall Street scheinbar vom Öl-Crash weitgehend abkoppeln zu können glaubt – man setzt auf Tech als sicheren Hafen und bringt damit die Bewertungen ins Astronomische. Man betreibt gewissermaßen Cocooning in der Echo-Blase, in dem man auf das setzt, was vor der Coronakrise schon besonders gut gelaufen ist. Da das Coronavirus die Eigenschaft hat, die Substanz frei zu legen, droht hier eine Desillusionierung..

Werbung: Traden Sie smart mit Capital.com: https://bit.ly/316AkWq

Ein Kommentar

Ein Kommentar

  1. Avatar

    sabine

    22. April 2020 09:49 at 09:49

    Das Cocconing war doch auf der Titanic auch so. Manche haben einfach weitergetanzt, gegessen usw. wo andere schon mit dem Leben gekämpft haben.
    In Berlin Ende WK2 und Jerusalem im Jahre 70 ahben viele die Gegenwart, die Stunde der Wahrheit mit Gewalt ausgeblendet, bis es nicht mehr ging. Und dann waren natürlich die anderen Schuld.
    So wie jetzt die Crashpropheten geschimpft werden, “jetzt habt ihr ja euren Crash. Seid glücklich”, was natürlich dummdreist ist, mehr nicht! Einer will ja sogar dem Markus Krall den Mund verbieten. Wie auf der Titanic. Realitätsverweigerer.

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Finanznews

Aktienmärkte: Welche US-Daten stimmen, welche nicht? Videoausblick

Avatar

Veröffentlicht

am

Das wichtigste Ereignis für die Aktienmärkte dürften heute die US-Arbeitsmarktdaten sein – also die US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe und die fortgesetzten Anträge auf Arbeitslosenhilfe. Seltsamerweise vermitteln diese US-Erstanträge ein ganz anderes Bild als die großen US-Arbeitsmarktdaten (non farm payrolls) – sie widersprechen sich geradezu. Welche Daten stimmen, welche nicht? Gestern sind die Aktienmärkte der Wall Street in der letzten Handelsstunde nach oben gedreht, angeführt vom Nasdaq – aber ausser dem Tech-Index scheinen die Aktienmärkte vor Beginn der US-Berichtssaison in einer Seitwärtsbewegung fest zu hängen, das gilt vor allem für den Dax. Wichtig werden heute auch die Aussagen von Lighthyzer zum Handelsdeal mit China (19.00Uhr deutscher Zeit)..

Werbung: Traden Sie smart mit Capital.com: https://bit.ly/316AkWq

weiterlesen

Finanznews

Gold: Wie hoch klettert das Edelmetall? Marktgeflüster (Video)

Avatar

Veröffentlicht

am

Das Highlight des Tages ist der Anstieg von Gold über die Marke von 1300 Dollar! Wie weit wird der Preis noch steigen, nachdem deutlich mehr Geld als im Gefolge der Finanzkrise in ETFs geflossen sind, die Gold basiert sind? Ein entscheidender Punkt ist die Bilanz der Notenbanken – und bei der wichtigsten Notenbank der Welt – also der Fed – ist die Bilanzsumme derzeit leicht rückläufig, während die Bilanzsumme der EZB ein neues Allzeithoch erreicht. Je mehr digitales Geld die Notenbanken drucken, umso besser für den Preis von Gold. Im kurzen Zeitfenster dürfte noch Luft sein bis zur Marke von 1850 Dollar. Die Aktienmärkte heute volatil – zwischen Hoffnung auf eine Erholung der Konjunktur und den nach wie vor extrem hohen Corona-Zahlen in den USA..

Werbung: Traden Sie smart mit Capital.com: https://bit.ly/316AkWq

weiterlesen

Finanznews

Aktienmärkte: Kommt jetzt die Korrektur? Videoausblick

Avatar

Veröffentlicht

am

Kommt jetzt nach der Rally die eiegntlich überfällige Korrektur der Aktienmärkte? Gestern zunächst ein guter Start an der Wall Street, der Nasdaq wieder einmal mit neuem Allzeithoch. Aber dann setzte eine Korrektur-Bewegung ein – eigentlich ohne eine Nachricht, die für diese Kursbewegung verantwortlich gemacht werden könnte. Ist das Band schlicht überdehnt, vor allem bei den US-Tech-Werten? Die Wall Street und damit die globalen Aktienmärkte hatten lange die Gefahr ignoriert, dass die Erholung der US-Wirtschaft ins Stocken geraten dürfte, wenn die Coronakrise nicht bald endet oder abflaut. Nun zeigen sich in den über Big Data generierten Informationen bereits klare Abschwächungstendenzen. Mit der US-Berichtssaison wartet nun ein Abgleich zwischen Realität und Kursen..

Werbung: Traden Sie smart mit Capital.com: https://bit.ly/316AkWq

weiterlesen

Meist gelesen 7 Tage