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Das Ende der Notenbank-Illusion

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Der Abverkauf in den USA gestern erfolgte unter gigantischem Volumen: nur an drei Tagen der Geschichte der Wall Street war das Volumen höher!

Woher kommt auf einmal der Pessimsimus? Sind heute die Dinge so anders als vor zwei Wochen? Eher nicht. Nur die geschätzten Investoren registrieren offensichtlich erst jetzt so richtig, dass etwas nicht stimmt mit der Konjunktur – vor allem, wenn man sich dabei die Aktienkurse ansieht, die doch arg weit enteilt waren von der Realität.

Einer der Auslöser des Abverkaufs ist der weitere Niedergang der Inflationserwartung in der Eurozone: die Euro 5-year/5-year inflation swap rates erreichen neue Tiefs. Das bedeutet, dass die Märkte den Glauben an die Notenbanken zu verlieren beginnen. Und es war dieser Glaube, der die Märkte so heftig hat nach oben explodieren lassen.

Wie von uns erwartet, ist die anfängliche Euphorie über das Fed-Protokoll der Erkenntnis gewichen, dass die ultralaxe Geldpolitik der Notenbanken nicht verhindern kann, dass die Konjunktur weiter abstürzt:

BergundTalfahrt
(Chart von zerohedge.com)

Und jetzt ist der Jammer groß. Aber das hat vielleicht auch sein Gutes: es ist eine Art „Aufklärung“, die hier stattfindet. Es wird Zeit, dass sich die Finanzmärkte von ihrem naiven Vertrauen an die Allmacht der Notenbanken verabschieden!

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Wie Phoenix aus der Asche: Microsoft erfindet sich neu – Werbung

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Lieber Börsianer,

Microsoft ist eines der erfolgreichsten Unternehmen der Weltgeschichte. Bill Gates schuf mit der Gründung im Jahr 1975 die Grundlage für ein Milliardenimperium, das ihn lange Zeit zum reichsten Menschen der Erde machte. Es ist erstaunlich, wie viele Gewinne das Unternehmen in wenigen Jahrzehnten angehäuft hat. Mit dem Betriebssystem Windows und dem Office-Softwarepaket eroberte Microsoft zuerst die Büros und schließlich die heimischen Wohnzimmer. Die quasi-monopolistische Stellung auf dem PC-Markt erwies sich als absolute Goldgrube. Doch mit der Zeit wurde der Konzern träge. Konkurrenten wie Apple eroberten Marktanteile und die Bedeutung des klassischen PC’s schrumpfte mit der Etablierung von Smartphones & Co. Microsoft wurde bereits als fallender Riese tituliert. Zwischen 1999 und 2012 stagnierte die Aktie unter hohen Schwankungen. Doch wer Microsoft bereits abgeschrieben hatte, lag falsch.

Microsoft verdient immer noch Milliarden in seinem Kerngeschäft mit Betriebssystemen und Bürosoftware. Ein Teil des Geldes wurde in neue Geschäftsfelder investiert. Es wurden Teams aufgebaut, die neue technische Möglichkeiten ausloten und zur Geschäftsreife führen sollen. Auf diese Weise kam auch ein junger indischer Informatiker zu Microsoft, der große Träume hatte. Sein Name ist Satya Nadella. Nadella bewährte sich und sollte bald eine völlig neue Geschäftseinheit von Microsoft leiten: Die Cloud-Sparte. Mit der Plattform Azure schuf Microsoft völlig neue Möglichkeiten für seine Kunden. Cloud Computing gilt heute als absoluter Wachstumsmarkt. Nadella ist mittlerweile seit 2014 CEO von Microsoft und hat den Konzern zu alter Stärke zurückgeführt. Satya Nadella hat Microsoft vom behäbigen Riesen wieder in ein kraftvolles Unternehmen mit ehrgeizigen Zielen verwandelt. Das Unternehmen gehört heute wieder zu den…..

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Markus Koch aktuell mit Special-Video zu den stark fallenden Aktienkursen

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Zusätzlich zu seinem täglichen Video vor der Markteröffnung in New York spricht Markus Koch aktuell in einem Special LIVE Video über die stark fallenden Aktienkurse. Der Dow 30 fällt nämlich aktuell 800 Punkte. Ist das nur eine ganz normale und gesunde Korrektur?

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Markus Koch LIVE zum Handelsstart an der Wall Street

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Markus Koch berichtet im folgenden Video LIVE zum Handelsstart an der Wall Street. Neben dem Coronavirus als Grund für die fallenden Kurse nennt er auch Bernie Sanders und die viel zu große Euphorie, die in den Kursen vorhanden war.

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