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DAX daily: Dax-Anleger sehen ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Biden und Trump

Stefan Jäger

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So langsam regestrieren die Anleger, dass die US-Wahl zur Hängepartie werden könnte. Am frühen Morgen zeigte sich der Dax noch unbeeindruckt, was überraschend war, da es entgegen aller Vermutungen ein Kopf-an-Kopf-Rennen ist. Damit könnte das Worst-Case-Szenario eintreten, nämlich das zunächst kein eindeutiger Gewinner feststeht. Einen Biden-Sweep beziehungsweise einen Erdrutschsieg wie es viele erhofft haben, wird es nicht geben. Aktuell hat Biden 238 Wahlmänner und Trump 213, für einen Sieg werden mindestens 270 benötigt.

Der Dax hat im gestrigen Handel seine Rally vom Vortag fortgesetzt, die Hoffnung auf einen eindeutigen Wahlausgang diente dabei als treibende Kraft. Im Zuge des Anstiegs konnte der deutsche Leitindex die runde 12.000er Marke zurückerobern und ist bis an die 200-Tagelinie herangelaufen. Dabei markierte der Dax sein Tageshoch bei 12.088, wo er schließlich den Handelstag mit einem Gewinn von 291 Punkten (+2,55%) beendete. Seit dem Freitags-Tief bei 11.450 hat der Dax damit schon 638 Punkte (+5,6%) zugelegt. Nachbörslich ging es sogar noch bis 12.189 aufwärts, bevor um 22.00 Uhr ein Schlusskurs bei 12.131 markiert wurde.

Haben wir diese Woche bereits den Rally-Auftakt in Richtung der 13.000er Marke und höher gesehen oder geht es doch nochmal eine Etage tiefer? Anleger sollten den Bereich bei 12.200 im Auge behalten, kann der Dax nachhaltig darüber ansteigen, dann hellt sich das Chartbild deutlich auf. Dreht der Index allerdings vorher ab und unterschreitet die 12.000er Marke, dann könnte er wieder gen Süden marschieren. Im Falle, dass der Dax das Tief bei 11.450 bricht, dürfte es zur 11.000er Marke gehen. Darunter befindet sich bei circa 10.800 noch eine sehr interessante Anlaufzone.

News und fundamentale Daten

Die US-Präsidentschaftswahl ist wie auch in 2016 ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Man kann jetzt schon festhalten, dass die Wahl nicht ansatzweise so einseitig verläuft, wie es die Umfragen zuvor andeuteten. Zudem ist es alles andere als eine Abrechnung mit der Politik von Trump in den letzten vier Jahren. Im Grunde sehen wir genau das, was der Markt nicht sehen wollte, nämlich das es äußerst eng zu geht. Durch die Siege in den Bundesstaaten Texas und Florida hat sich Präsident Trump in eine gute Ausgangslage gebracht. Dennoch ist noch nichts entschieden, in den verbleibenden Bundesstaaten liegen Biden und Trump fast gleich auf. Dementsprechend kann es nach jetzigem Stand noch länger andauern bis das Wahlergebnis feststeht.

Ungeachtet der US-Wahl stehen heute noch Konjunkturdaten auf der Agenda. Unter anderem erscheinen die Einkaufsmanagerindizes Dienstleistungen aus Deutschland um 09:55 Uhr, der Eurozone um 10:00 Uhr und anschließend um 16:00 Uhr aus den USA. Zuvor wurde bereits der Calxin Einkaufsmanagerindex aus China veröffentlicht. Dieser ist mit 56,8 besser als im Vormonat (54,8) ausgefallen. Zudem sehen wir um 14:30 Uhr auch noch die ADP Beschäftigungsänderung sowie die Handelsbilanz aus den USA.

Auch die Berichtssaison legt wegen der US-Wahl keine Pause ein. Heute öffnen die beiden Dax-Unternehmen BMW und Vonovia ihre Bücher, zudem sehen wir den Quartalsbericht von dem Online-Versandhändler Zalando. Aufgrund des Online-Booms könnte das Unternehmen zu einem ernsthaften Kandidaten für die Aufnahme im Dax werden.

Die wichtigen Marken für den Handelstag im Dax

Vorbörslich fällt der Dax um 300 Punkte. In der Nacht konnte der Index zuvor noch bis zur 12.260 ansteigen. Es zeichnet sich aber immer mehr ab, dass es ein enges Wahlergebnis wird. Folglich herrscht weiterhin Unsicherheit, dadurch ist der Dax auf der Oberseite erst einmal bei 12.200 gedeckelt. Unter der 12.000 könnte der Dax wieder gen Süden laufen, dazwischen liegt die neutrale Zone. Fällt der Dax auch unter die 11.940, dann könnte es weiter abwärts gehen. Auf der Unterseite sollte man die Marken bei 11.851, 11.707, 11.609 und 11.450 im Auge behalten. Steigt der Dax über die 12.200 an, dann befinden sich wichtige Marken bei 12.260, 12.340, 12.500 und 12.719.

An einem Tag wie heute kann aber alles passieren. Sobald es ein Wahlergebnis gibt, kann die Volatilität stark ansteigen, was große Bewegungen zur Folge hätte.

DAX daily: Tagesausblick 04.11. - H1-Chart - Kopf-an-Kopf-Rennen

Heutige Pivot Punkte (PP):

12.438 – Pivot Punkt R2

12.294 – Pivot Punkt R1

12.045 – Pivot Punkt

11.901 – Pivot Punkt S1

11.651 – Pivot Punkt S2

Dax Unterstützungen (US):

12.000 – Orientierungsmarke

11.940 – Nachttief

11.851 – Tagestief 03.11.

11.707 – US aus dem Stundenchart

11.609 – Punkt 1 Bodenbildung

11.551 – Tagestief 02.11.

11.450 – Tagestief 30.10. (Dreifachboden)

11.328 – vorbörsliches Tief 30.10.

11.220 – 100 % Ziel SKS (Hoch 13.460; Nackenlinie 12.340)

11.000 – psychologische Marke

Dax Widerstände (WS):

12.085 – 161,8 % Extension (11.328)

12.080 – 200-Tagelinie

12.188 – 61,8 % Retracement (12.719 – 11.328)

12.200 – Orientierungsmarke

12.260 – Nachthoch

12.340 – Unterkante der 1.000-Punkte-Range

12.500 – neuralgischer Punkt Tageschart

12.719 – Tageshoch 23.10.

 Disclaimer

Die hier angewandte technische Analyse stellt keine Anlageberatung dar. Es handelt sich auch nicht um Kauf- oder Verkaufsempfehlungen von Wertpapieren und sonstige Finanzinstrumenten. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können eine individuelle Anlageberatung nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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Aktienmärkte: Euphorie – haben Sie schon einen Lamborghini gekauft?

Was soll denn nun schief gehen? So das derzeitige Mantra: Wir haben doch jetzt einen Impfstoff, wir haben die Notenbanken – die Beste aller Welten..

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte in den USA sind in einem Zustand der Euphorie – Dow Jones, S&P 500, Nasdaq 100 und der Nebenwerte-Index Russell 2000 erreichten am Freitag alle neue Allzeithochs. Und die Stimmung ist gigantisch gut: fast alle Sentimentindikatoren sind auf Anschlag, Absicherungen für Rückschläge der Aktienmärkte (durch Puts) sind auf dem niedrigsten Stand seit vielen Jahren.

Aktienmärkte: es kann nur weiter nach oben gehen – oder?

Was soll denn nun schief gehen? Wir haben doch jetzt einen Impfstoff, womit sich die Coronakrise dann erledigen werde, so das allgemeine Mantra. Donald Trump hat offenkundig keine Chance mehr, Ärger zu machen – womit sich die Unsicherheiten im Umfeld der US-Wahlen doch erldigt haben. Und mit der Aussicht, dass sich die Wirtschaft massiv erholen wird, kommt als Rückenwind noch die Stimulus-Flut der Staaten und Notenbanken hinzu. Beste aller Welten, oder?

Auch im deutschsprachigen Bereich ist die Stimmung sorglos bis gierig: nicht zufällig brüsten sich derzeit etwa viele Zuseher meiner Videos mit ihren Gewinnen, man habe lockere Gewinne gemacht, von denen man sich jetzt entspannt einen Porsche kaufen könne. Skeptische Stimmen werden als stete Miessmacherei bezeichnet, die an der Kurs-Realität total vorbei gehe.

Was aber, wenn dann doch zur Überraschung der Euphorisierten die Beste aller Welten dann doch so nicht kommt?

Michael Silva zeigt in seinem Video nicht nur die derzeitige Lage der Aktienmärkte der USA, sondern sieht Parallelen zur Entwicklung zwischen 1987 und derzeit. Auch 1987 gab es bekanntlich einen Crash (wie 2020 im März), dann folgte eine deutliche Erholung der amerikanischen Aktienmärkte bis zum Jahr 1990 – bevor es dann einen signifikanten Rückschlag für die Aktienmärkte gab. Derzeit sehen viele Parameter genau so aus wie nach den Ereignissen aus dem Oktober 1987 bis 1990 – nur geht das in diesem Jahr 2020 gewissermaßen im Zeitraffer.

Und Michael Silva erzählt eine Episode aus der Zeit der US-Immobilienblase, als er bei „Best Buy“ jobbte und ein Kunde ihm unbedingt seinen Lamborghini zeigen wollte, den er sich mit Gewinnen aus Aktien erzielt hatte. Das war kurz vor Platzen der US-Immobilienblase und dem Ausbruch der Finanzkrise – auch damals glaubten alle, dass die Preise für Immoblien nur noch weiter steigen könnten:

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Aktienmärkte und Euphorie - schon einen Lamborghini gekauft mit den Gewinnen?

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Dax: „Mitsegeln“ – aber keine langfristigen Überzeugungskäufe mehr

Für den Dax gilt: für langfristige Überzeugungskäufe ist es schon zu spät. Aber solange die US-Aktienmärkte nicht fallen, kann man „mitsegeln“

Stephan Heibel

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Der DAX hat sich im Wochenvergleich kaum verändert. Aber wir befinden uns in einer Rotationsphase, in der sich Anleger auf die Zeit nach Corona konzentrieren.

Nach Corona wird die Autoindustrie wieder ordentlich produzieren können. Dabei werden intelligente Autos zunehmen, immer mehr Chips werden eingebaut, die sogar möglichst noch per Funk miteinander kommunizieren. Siltronic, Hersteller der Basisplatten für Chips (Wafer) konnte diese Woche um 10% zulegen. Leoni hingegen, Lieferant von Kupferkabeln, brach um 9% ein.

TUI hat weitere Staatshilfen nur gegen eine 25%-Beteiligung des Staates erhalten, wird somit zum Staatsbetrieb. Die Aktie ist um 12% eingebrochen. Fraport auf der anderen Seite, die ohne Hilfen durch diese Krise gekommen sind, konnten um 12% anspringen.

Die Global Fashion Group, die einen Online-Marktplatz im asiatischen Raum betreibt, konnte um 8% zulegen, während Rational, Anbieter von Industrieküchen, um 9% einbrach: Der verlängerte Teil-Lockdown könnte weiteren Gastronomen das Genick brechen, während das Weihnachtsgeschäft verstärkt online stattfindet.

Ein Wechselbad der Gefühle also für jeden Anleger, der sich auf Einzeltitel fokussiert, während Fondsanleger ein Gefühl der Gleichgültigkeit ausstrahlen. So ist das Anlegersentiment auf 1,9 ein wenig zurückgekommen (Vorwoche 2,8) und pendelt somit im neutralen Bereich.

Auch die Selbstzufriedenheit ist diese Woche deutlich zurückgekommen (-0,9 auf 0,7) und zeigt erste Fragezeichen in den Gesichtern der Anleger, meiner Meinung nach in erster Linie der Fondsanleger, die sich nur schwer einen Reim auf die vielen widersprüchlichen Unternehmensmeldungen machen können.

Aber mit einem Impfstoff am Horizont und einer inzwischen beruhigten Nachrichtenlage hinsichtlich des Präsidentschaftswechsels in den USA sowie mit der Aussage der EU im Rücken, dass der Brexit für uns zu verkraften sei, steigen die Zukunftserwartungen um 0,8 auf 5,2. Es gibt aktuell dreimal so viele Optimisten wie Pessimisten in Sachen Dax.

Weiterhin bleibt die Investitionsbereitschaft mit einem Wert von 2,9 (-0,3) auf einem hohen Niveau. Rückschläge im DAX werden also weiterhin frühzeitig gekauft und somit begrenzt, die Unterstützung bleibt stark.

Seit nunmehr fünf Wochen wissen wir, dass es Impfstoffe geben wird und seit fünf Wochen ist das Anlegersentiment im grünen Bereich: Es wird gefeiert auf dem Börsenparkett. Damit ist unser 5-Wochendurchschnitt des Anlegersentiments inzwischen ebenfalls auf ein hohes Niveau angestiegen. Infolge des historisch niedrigen Sentiments während des Coronacrashs ist nun eine entsprechend übertriebene Gegenbewegung durchaus möglich. Bislang war dieser etwas behäbiger reagierende Indikator im neutralen Bereich, jetzt entwickelt er sich langsam in Richtung einer Übertreibung.

Eine solche Übertreibung kann über mehrere Wochen bestehen bleiben. Für uns ist es der Hinweis, wer bislang noch nicht voll investiert ist, der sollte nun vorsichtig sein, den Kursen hinterherzulaufen.

Das Euwax-Sentiment der Privatanleger zeigt mit einem Wert von -3 weiterhin nur eine leichte Absicherungsneigung an. Auch die Profis, die sich über die Eurex absichern, haben nach den heftigen Aktivitäten in Folge der Impfstoffmeldungen nun wieder eine moderate Absicherungsneigung an den Tag gelegt. Das Put/Call-Verhältnis zeigt mit einem Wert von 2,1 einen leichten Überhang von Put-Käufen an, also Absicherungspositionen.

Das Put/Call-Verhältnis der CBOE ist weiterhin extrem niedrig, was einem Call-Überhang entspricht. Anleger spekulieren weiterhin auf stark steigende Kurse. So bleibt auch die Investitionsquote der US-Fondsanleger mit einem Wert von 103% (-4%) sehr hoch.

US-Privatanleger haben ein Bulle/Bär-Verhältnis von 26% zugunsten der Bullen, der Optimismus ist bereits auf einem extrem hohen Niveau. Auch der technische Angst und Gier Indikator des S&P 500 zeigt mit 85% extreme Gier unter Anlegern an.

Interpretation: Beim Dax noch mitsegeln, solange es noch geht – aber Kursen nicht hinterherlaufen

Die Sentiment-Analyse kann keine Hoch-Runter-Prognose für den Dax liefern. Vielmehr ist das Stimmungsbild, das wir aus der Sentimentanalyse erhalten, ein wichtiger Faktor für die Bestimmung der Strategie, die wir in dieser Marktphase anlegen. Wenn wir also aus der heutigen Stimmungserhebung ableiten, dass wir mittelfristig in eine Phase der Übertreibung laufen, dann ist es nun zu spät für beherzte, langfristige Überzeugungskäufe im breiten Markt.

Aufgrund der eingangs gezeigten Rotation, die derzeit so heftig wütet, gibt es dennoch weiterhin viele Aktien, die auch mittel- und langfristig noch sehr günstig sind. Doch gleichzeitig hat die Corona-Pandemie einige Aktien auf Höhen katapultiert, die nicht mehr lange gehalten werden können. Bei Einzeltiteln lohnt sich derzeit also ein Blick auf das Bewertungsniveau. Günstige Titel können weiterhin eingesammelt werden. Die High-Flyer hingegen sollten zumindest mit einem engen Stopp Loss abgesichert werden.

In den USA ist die Stimmungslage bereits euphorischer als bei uns in Deutschland. Daraus können wir ableiten, dass der DAX noch immer Luft nach oben hat. Das gilt jedoch nur solange, wie der Dow Jones seitwärts läuft. Sollte es in den USA zu einer Gegenbewegung kommen, wird der DAX sicherlich ebenfalls mit in den Keller gezogen.

Dennoch: Euphorie ist nicht zu erkennen, im Gegenteil, die hohe Investitionsbereitschaft liefert weiterhin eine stabile Unterstützung und so dürfte der DAX in der Vorweihnachtszeit weiterhin nach oben driften, sofern keine negativen Ereignisse diesen zugrunde liegenden Trend vereiteln.

Sprich: Mitsegeln, solange es geht :-).

Mehr von Stephan Heibel finden Sie hier..

Für den Dax gilt: für langfristige Überzeugungskäufe ist es schon zu spät

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Anleihen

Aktienmärkte: Ist das das nächste große Ding? Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte der Wall Street heute allesamt mit neuen Allzeithochs, während der Dax weiter stagniert und sogar einen leichten Wochenverlust ausweist – und das trotz neuem Optimismus in Sachen Brexit. Aber der Fokus richtet sich nun immer mehr auf die US-Anleihemärkte mit steigenden Renditen, die Zinskurve versteilt sich weiter (gut für Finanz-Aktien, nicht so gut für Tech, daher der Nasdaq heute nur mit kleinen Gewinnen). Sollten die Renditen weiter steigen, werden US-Anleihen wieder zunehmend zur Konkurrenz für die Aktienmärkte. Dort aber herrscht nach wie vor eine „Rundum-sorglos-Stimmung“, vor allem die „Corona-Verlierer“ werden wieder gekauft (der Sektor Energie daher wider mit den größten Gewinnen)..

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