Folgen Sie uns

Indizes

Deutschland – Insolvenz und Zahlungsausfall: Das Ende des Booms ist da!

Die Einschläge kommen näher: Zahlungsausfälle und Insolvenzen zeigen, dass die deutsche Wirtschaft wohl keine weiche Landung haben wird..

Avatar

Veröffentlicht

am

Ach, was waren das für schöne Boom-Zeiten in Deutschland! Nach Einführung des Euro war Deutschland zunächst der kranke Mann Europas, aber dann sorgte der billige Euro für einen Exportboom sondergleichen. Aber seit Anfang 2018 geht es schrittweise bergab für die deutsche Industrie, sichtbar vor allem beim deutschen Einkaufsmanagerindex für die Industrie:


source: tradingeconomics.com

Lange war von diesem Abschwung im Grunde wenig zu spüren: der Job-Markt boomte, der Konsum robust – alles scheinbar nur eine kleine, vorübergehende Schwäche. Aber aus dieser Schwäche wird nun scheinbar ein Absturz, sichtbar in zunehmenden Insolvenzen und Zahlungsausfällen.

Das wird gerade heute deutlich: da ist zunächst eine Gewinnwarnung der Leasing-Firma Grenke, bedingt vor allem durch steigende Zahlungsausfälle von Firmen-Kunden, die offenkundig in steigender Zahl ihre Leasing-Raten nicht mehr bedienen können. Das ist nun die erste Gewinnwarnung von Grenke Leasing seit der Finanzkrise:

“Angesichts des geänderten gesamtwirtschaftlichen Umfelds und der Entwicklung im ersten Halbjahr hat der GRENKE Konzern seine Prognose für den Konzern-Gewinn angepasst und rechnet nun mit einem Gewinn in der Spanne von 138 bis 148 Mio. EUR für das laufende Geschäftsjahr 2019 (bisherige Prognose: 147 bis 156 Mio. EUR)”
, wie es in einer Mitteilung des Unternehmens heißt. Daraufhin bricht die jahrelang stets nach oben strebende Aktie von Grenke um -16% ein.

Dann gestern Abend bereits die Insolvenz Eisenmann, einem Anlagenbauer mit immerhin 3000 Mitarbeitern – also der typische Mittelständler in Deutschland. Nach den Gewinnwarnungen zahlreicher Dax-Konzerne schlägt es also offenkundig zuerst im Mittelstand ein, der weniger Reserven hat als die Großkonzerne. Eisenmann jedenfalls hatte 2017 einen Jahresumsatz von mehr als 700 Millionen Euro:

“Eisenmann zählt zu den international führenden Anbietern von Anlagen und Dienstleistungen in den Bereichen Oberflächentechnik, Materialfluss-Automation, Thermoprozess- und Umwelttechnik. Seit mehr als 65 Jahren berät das süddeutsche Familienunternehmen Kunden und baut flexible, energieeffiziente und ressourcenschonende Anlagen nach individuellen Anforderungen für die moderne Produktion und Intralogistik. Eisenmann ist in Europa, Amerika und den BRIC-Staaten an 27 Standorten in 15 Ländern mit über 3.000 Mitarbeitern vertreten und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von 723 Millionen Euro (2017).”

Nach den heute vorgelegten schwachen Zahlen von Bayer, Lufthansa und Fresenius Medical Care bricht der Dax heute deutlich ein und verliert -1,2%. Damit reagiert der deutsche Leitindex gewissermaßen verspätet auf die zuvor zahlreichen Gewinnwarnungen der letzten Tage..

Und nun scheint auch am deutschen Arbeitsmarkt der Abschwung angekommen zu sein – bekanntlich reagiert der Arbeitsmarkt als nachlaufender Indikator immer etwas verspätet. Jedenfalls spricht die Bundesagentur für Arbeit heute von einer “merklich schwächeren Nachfrage nach Arbeitskräften”.

Eines wird immer klarer: Deutschland war lange eine Insel der Glückseligen – aber der Boom ist nun vorbei, der Wind wird rauer werden!

Insolvenz und Zahlungausfall - bald typisch in Deutschland
Von Greg L – cropped from File:Plane crash into Hudson River.jpg (originally posted to Flickr as Plane crash into Hudson River), CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=5723331

11 Kommentare

11 Comments

  1. Avatar

    Warnsignal

    30. Juli 2019 12:21 at 12:21

    Die nächste raue Windböhe für die deutsche Wirtschaft kommt aus Richtung britische Inseln.

  2. Avatar

    Daxrabbit

    30. Juli 2019 12:30 at 12:30

    Besonders blöde ist dabei auch noch das man es hierzulande verlernt hat “besser zu werden” und damit “gut zu sein”! Der für uns billige Euro hat es uns ja “erlaubt” auf die faule Haut zu legen. Bildungssektor zu alt, der einst blühende Mittelstand ruiniert, die Fülle an binnenwirtschaftlichen Kreisläufen die wir einmal hatten laufen heute nur noch mithilfe des Auslands, und und und …. Das sind eben die Früchte einer über Dekaden fehl geleiteten Politik und Finanzpolitik (€). Selbst unter der Annahme das wir den Euro-Raum verlassen würden (Währungstechnisch), so denke ich würden wir min. 2 Generationen brauchen um das wieder aufzuholen. Man mag gar nicht daran denken was hier los ist wenn in den nächsten Jahren eines dieser „Euro-Raum-Untergangsszenarien“ greifen sollte. Dann sind wir zu allem Übel auch noch hoch verschuldet.

  3. Avatar

    asyoulike

    30. Juli 2019 12:42 at 12:42

    Moin, moin,

    Berlin scheint auch schon Wind von der kommenden Schieflage der BRD Wirtschaft bekommen zu haben. Und schnell wurde entschieden einen Wassergraben um den Reichstag zu bauen und einen Teil der GSG 9 dauerhaft in Berlin zu stationieren, wozu wohl?
    Nun noch schnell die CO-2 Steuer auf den Weg bringen, andere Steuern folgen demnächst, das sinkende Staatschiff muss ja finanziert werden. Wenn man bedenkt, dass die Staatsausgaben für Soziales bereits bei ca. 53% des Staatshaushaltes liegen, dann mag man sich nicht vorstellen, was passiert, wenn die Staatseinnahmen massiv zurück gehen.
    Man kann im Ergebnis sicher festhalten, dass wir Zeitzeugen einer untergehenden Industrienation sind. Und dieser Untergang hat nicht nur wirtschaftliche Ursachen. Das wunschlos 100% Airbag-System für jeden Einzelnen in der BRD kann nicht funktionieren und ist sicher auch nicht weiter finanzierbar.
    Es macht also Sinn mit dem Big-Bang zu rechnen, kommt er nicht, dann ist gut, kommt er, dann ist man vorbereitet.

    • Avatar

      m. sastre

      30. Juli 2019 13:02 at 13:02

      Ich stimme Ihnen vollkommen zu. Interessant als Fußnote ist der Umstand, daß wieder einmal die sog. Experten alles als minderdramatisch einstufen. Gestern las ich irgendwo einen Artikel, in dem mehrere Ökonomen ihre Einschätzung zum besten gaben. Tenor: Keinerlei Grund zur Sorge, es handele sich um eine Normalisierung nach einer Boomphase. Eine leichte Schwäche, die micht lange anhalten würde.
      Na,dann!

    • Avatar

      Shong09

      30. Juli 2019 14:00 at 14:00

      Die 53% Soziales sind natürlich Kappes, wenn Sie das Kochen Ihrer Frau für Ihre Familie und Geschenke an die Kinder auch noch hinzuzählen, kommen Sie sogar auf noch höhere Werte.
      Wenn Sie die 53% aufsplittem auf KV, RV und sonstige Punkte die Ihnen belieben, dann würde Ihre nicht getätigte Aussage evtl. auch mehr Gewicht bekommen.
      Was wollen Sie Aussagen? Hartz IV zu hoch? Wohngeld zu hoch? Zu leicht zu erhalten? Könnte ich Ihnen zustimmen, aber die Ausgabenanteile dessen sind marginal im Vgl. zu 53% des BIP.
      Oder wollen Sie aussagen Renten zu hoch, blöd dass es eine (G)KV gibt, Schulen und Universitäten sollten wir schließen. Wobei das an einigen Unis, und Schulen sowieso, kein großer Verlust mehr wäre. Vlt sogar eine Verbesserung. Traurig aber wahr! Bei den KH sind wir auch schon gut dabei

      • Avatar

        Michael

        30. Juli 2019 15:34 at 15:34

        @Shong09, genau das wollte ich auch eben sinngemäß schreiben, wenn auch in anderen Worten ;)
        Kleine Korrektur: Die Sozialleistungsquote, also die Sozialausgaben im Verhältnis zum BIP, liegt bei etwa knapp 30%. Asyoulike schreibt vom Verhältnis zum Staatshaushalt. Aber eben leider etwas undifferenziert. Arbeit und Soziales betragen etwa 41%, Gesundheit 4,3%, Familie, Senioren, Frauen und Jugend 2,9%, summa summarum also 48,2%

        https://www.bundeshaushalt.de/#/2019/soll/ausgaben/einzelplan.html

        Was genau er aussagen will, hat sich auch mir nicht wirklich erschlossen. Dass bei sinkenden Einnahmen die Prozentanteile steigen? Dass an anderen Positionen gespart werden muss oder die Staatsverschuldung ansteigt?

    • Avatar

      Goldi

      30. Juli 2019 14:17 at 14:17

      -asyoulike-
      Mit der dauerhaften Stationierung von Kräften in Berlin reagiert die Bundespolizei auf die Entwicklung der Sicherheitslage in den vergangenen Jahren. Denn viele der vor allem islamistischen Terroranschläge überall in Europa wurden in den Hauptstädten verübt (Tagesschau)

  4. Avatar

    Nonkonformist sagt

    30. Juli 2019 13:27 at 13:27

    Eine Firma mit 3000 Beschäftigten wie Eisemann ist für mich da selber selbständig bin kein mittelständischer Betrieb.
    auch wenn die sogenannten Richtlinien dies bestätigen würden kann ich mich noch an frühere normale Zeiten bis Ende 1980 erinnere waren es damals ca. bist zu 500 angestellten.
    Da die Firma Eisemann aber in 15 Ländern vertreten ist behaupte ich ist dies ein Globalplayer ist und vor allem kein typischer mittelständischer Betrieb ist.
    Außerdem bin ich mehr als nur in der Annahme , dass dieser Betrieb ein von d4er BRVD Bananenrepublik als Exporteur Subvens. erhielt und durch Target 2 über die EZB jahrelang so am Leben erhalten wurde !!!!!!!!!

  5. Pingback: Aktuelles vom 30. Juli 2019 | das-bewegt-die-welt.de

  6. Avatar

    Stephano

    30. Juli 2019 17:30 at 17:30

    Der Kommentar zu EISENMANN lässt völlig aus, dass das Unternehmen schon länger Probleme hat und durch Dumpingpreise für Großprojekte (die man dann nicht mal schultern konnte) in die Krise ging. Es kam also keineswegs überraschend.

  7. Avatar

    joah

    9. August 2019 21:28 at 21:28

    «Eisenmann jedenfalls hatte 2017 einen Jahresumsatz von mehr als 700 Millionen Euro»

    Was hat Umsatz bitte mit Reingewinn zu tun? Das ist besser gekonnt.

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Finanznews

USA: Auf dem Weg in eine chaotische Bananenrepublik? Marktgeflüster (Video)

Avatar

Veröffentlicht

am

Sind die USA auf dem Weg in eine chaotische Bananenrepublik? Die schockierenden Bilder von den Ausschreitungen in zahlreichen amerikanischen Städten reißen nicht ab, viele dieser Städte haben nun den Ausnahmezustand verhängt – New York sogar bis Sonntag (was sogar die nicht unbedingt empathische Wall Street beeindruckt hat!). Damit schlittern die USA nach der Coronakrise gleich in die nächste Krise – ein bürgerkriegsähnlicher Zustand, der nicht so schnell aufhören dürfte. Im Stile einer Bananenrepublik agiert übrigens auch die US-Notenbank Fed in ihrem Verhältnis zur Finanz-Krake Blackrock. Keine Frage: die USA haben schon bessere Zeiten gesehen – der relative Abstieg von der Supermacht schlechthin zu einem zerissenen Land wird immer offensichtlicher. Gewinner des amerikanischen Abstiegs ist wohl China..

Werbung: Traden Sie smart mit Capital.com: https://bit.ly/316AkWq

weiterlesen

Indizes

Dax: Wo bleibt der zweite große Crash? Blick auf die versteckten Probleme

Avatar

Veröffentlicht

am

Der Dax hängt derzeit an der Marke von 12.000 Punkten. Es geht im großen Bild gesehen weiter bergauf. Es wirkt so, als blicke man stramm in die weit entfernte Zukunft nach der Coronakrise, ohne Massenunruhen in den USA, ohne Rezession etc. Es wird schon alles werden? Im Chart sehen wir den Dax-Verlauf seit November 2019. Am 20. Februar noch bei 13.800 Punkten, ging es im März brutal runter auf 8.200 Punkte. Bis jetzt haben wir mit 12.000 Punkten einen großen Teil der Verluste wieder aufgeholt. Das ist ein beeindruckender Turnaround. Aber ist er gerechtfertigt, vor allem aus fundamentaler Sicht? Dass die Wirtschaft jetzt gerade abstürzt, ist kein Geheimnis. Aber in einigen Monaten? Da preist der Dax ein, dass demnächst alles wieder halbwegs laufen wird.

Insolvenzen und vieles andere nur aufgeschoben

Man schaue bitte auf unseren Artikel vom 14. Mai an dieser Stelle. Hier nur in Kurzform. Bis zum 30. September 2020 ist offiziell für Unternehmen die Pflicht ausgesetzt eine Insolvenz anmelden zu müssen! Bis zum 30. Juni 2020 dürfen Vermieter das Mietverhältnis nicht kündigen, sofern die Mietschulden auf den Auswirkungen der COVID-19-Pandemie beruhen. Und es gibt Bundesländer, bei denen derzeit Zwangsvollstreckungen nicht durchgeführt werden. Und ja, auch die Banken sind erst einmal total entlastet. Bei Stundungen von Kreditraten, weil Schuldner wegen der Coronakrise nicht zahlen können, müssen die Banken erst einmal keine Abschreibungen vornehmen. Denn normalerweise müssten solch “wertlose” Vermögenswerte bilanziell als Verluste verbucht werden.

All das zusammengenommen bedeutet: Die Krise ist da, aber niemand sieht sie. Sie ist zeitlich nur aufgeschoben. Vor allem die Erlaubnis nicht Insolvenz anmelden zu müssen bis Ende September, das könnte ein wichtiges Datum sein. Ab  Oktober könnte die Krise und ihre Folgen öffentlich viel sichtbarer werden, wenn reihenweise Restaurants und vor allem gewerbliche Betriebe, aber auch Dienstleister dicht machen. Denn die Geschäftsführer müssen darauf achten, sich nicht wegen Insolvenzveschleppung strafbar zu machen. Aktuell tun sie das nicht, auch wenn die Betriebe längst pleite sind. Wird diese Frist vom Gesetzgeber verlängert, liegt die Deadline hierfür bei Ende September. Aber man könnte es auch anders sehen. Die großen Konzerne, die nun mal den Dax ausmachen, werden derzeit kräftig gefüttert mit Staatskohle (siehe Lufthansa), und die Deutsche Bank ebenfalls als Dax-Mitglied muss die derzeit gestundeten Kredite nicht als wertlos abschreiben. Auch andere Konzerne können derzeit gut weitermachen dank günstigen KfW-Krediten.

Dax sieht die Zukunft rosig?

Die Börse handelt die Zukunft, wie es viele Börsenkommentatoren immer so schön sagen. Und zum Beispiel ein Dauer-Optimist wie Heiko Thieme sprach im April von einer raschen Erholung im Dax. Wird es so kommen und wir sehen wieder die 13.800 Punkte vom 20. Februar? Wenn man an die Zukunft der deutschen Volkswirtschaft denkt, dann womöglich ja auch an die vorhin angesprochenen Faktoren – nämlich einen optisch verschobenen konjunkturellen Absturz, weil zum Beispiel die Zahl der Insolvenzen erst ab Oktober so richtig Fahrt aufnehmen dürfte. Müsste der deutsche Leitindex deswegen nicht eher pessimistisch Richtung Herbst oder Jahresende blicken?

Tja, man kann Argumente finden, warum der Dax jetzt steigt. Zum Beispiel schaut er in die Zukunft der deutschen Exportindustrie? Weltweit werden deutsche Exportgüter bald wieder öfter nachgefragt. China zum Beispiel ist wirtschaftlich wieder gut in Fahrt! Und weil der Dax nun mal stark exportlastig ist, juckt es den Index auch nicht, wenn die deutsche Binnenkonjunktur bald verstärkt schwächeln könnte, ohne Erholung in V- oder U-Form? Es gäbe auch noch ein weiteres Szenario. Es könnte sein, dass der Markt die aufgeschobenen und verdeckten Probleme einfach nicht sehen will, und nun ganz simpel an den Aufschwung nach dem Absturz glaubt. Fertig aus. Ach ja… und da bliebe noch die Angst der Börsianer, die in den letzten Wochen auf viel Cash saßen. Die Angst auf dem Weg nach oben nicht investiert zu sein, und somit fette Gewinne zu verpassen, dürfte verdammt groß sein und viele Anleger zurück in die Märkte treiben. Ist man nicht dabei bei der kräftigen Kurserholung, müsste man sich als Fondsmanager oder Vermögensverwalter gegenüber seiner Kundschaft rechtfertigen.

Dax auf CFD-Basis seit November 2019

weiterlesen

Indizes

Rüdiger Born: Dax und Dow steigen – gibt es Zeichen für eine Wende?

Avatar

Veröffentlicht

am

Dax, Dow und Co laufen weiter gut nach oben. Geht es so weiter? Mögliche Anzeichen für fallende Kurse will ich im folgenden Video ansprechen. Wollen Sie abgesehen von meinen täglichen Analysen im Trade des Tages noch viel mehr und vor allem aktuellere Trading-News von mir erhalten, auch aufs Handy? Nutzen Sie dazu gerne meinen neuen Service “Trade to Go” (einfach hier anmelden). Auch dieses Angebot ist für Sie völlig kostenfrei!

weiterlesen

Anmeldestatus

Meist gelesen 30 Tage