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Keine „Krise“ bei alternativen Antrieben EU: Auto-Verbrenneranteil fällt unter 50%

Auto EU Verbrenneranteil

Im Jahresverlauf 2023 bis Oktober ist der Anteil der Verbrenner bei den Auto-Neuzulassungen innerhalb der EU auf unter 50% gesunken. Auch in den beiden anderen größten Märkten für Automobile, den USA und China, ist er auf dem Rückzug. Dagegen steigt der Anteil der alternativen Antriebe.

Verbrenner bei den Auto-Neuzulassungen innerhalb der EU auf unter 50% gesunken

Nach Berechnungen der European Automobile Manufacturers‘ Association (ECEA) liegen die PKW-Neuzulassungen innerhalb der Europäischen Union von Januar bis Oktober dieses Jahres unter 50% bei den PKW.1 Damit hat sich der Anteil der reinen Verbrenner (Diesel- und Benzinantriebe, ICE) innerhalb von 5 Jahren fast halbiert. Von Januar bis Oktober 2019 – vor Corona – machten die Verbrenner noch 90,2% der Neuzulassungen aus. Nach Ende des dritten Quartals dieses Jahres wurden nur noch 49,8% mit einem Diesel- oder Benzinantrieb der PKW innerhalb der EU neu zugelassen. Der Anteil der PKW mit Hybrid-Antrieb (PHEV) stieg im selben Zeitraum von 6,39% auf 33,10%, und der der rein elektrischen Autos von 1,7% auf 14%.

Abb. 1: Kumulierte neuregistrierte PKW von Januar-Oktober 2019-2023 innerhalb der EU nach Antriebsart in Prozent. „Sonstige Antriebe“ wurden nicht berücksichtigt, ergeben sich aus der Differenz zu 100%. Quelle: ECEA

Deutschland: Zunahme der alternativen Antrieben trotz Reduzierung der Förderung

In Deutschland entwickeln sich die Neuzulassungen in ähnlicher Richtung. Der Marktanteil der reinen Verbrenner reduzierte sich von 91,8% auf 52,5% innerhalb der letzten 5 Jahre, wie aus Berechnungen zu den Zulassungszahlen des Kraftfahrtbundesamtes (KBA) hervorgeht (2).2 Im wichtigsten Markt Europas liegt der Anteil der rein elektrischen (BEV) Kraftwagen allerdings etwas höher als im Durchschnitt der anderen Unionsstaaten.

Abb. 2: Kumulierte neuregistrierte PKW von Januar-November 2019-2023 innerhalb der EU nach Antriebsart in Prozent. „Sonstige Antriebe“ wurden nicht berücksichtigt, ergeben sich aus der Differenz zu 100%. Quelle: KBA

Von einer „Krise“, wie von einigen Medien geschrieben, kann bei den Autos mit alternativen Antrieben also nicht unbedingt die Rede sein, außer bei einzelnen Herstellern wie VW, die in den letzten Jahren eine Reihe von falschen Entscheidungen getroffen haben. Bis einschließlich November 2023 wurden genauso viele rein elektrische Autos zugelassen wie im gesamten letzten Jahr. Selbst bei einer ausbleibenden Jahresendrallye werden dieses Jahr etwa 10% mehr batteriebetriebene Fahrzeuge zugelassen werden als im Vorjahr – und das trotz abgeschmolzener Förderung. Denn ab Januar 2023 wurde die Förderung der BAFA von 4.500 Euro auf 3.000 Euro reduziert. Zum 1. September wurde die Förderung von gewerblich genutzten elektrischen Fahrzeugen gestrichen. Dies erklärt die Peaks in den Neuzulassungen im Dezember 2022 und August 2023 und den darauf folgenden Einbruch der Zulassungszahlen.

Abb. 3: Neuzulassungen der rein elektrischen PKW (BEV) nach Gesamtzahlen und Anteil am Gesamtmarkt November 2022 bis November 2023. Quelle: KBA

China verkauft so viele Elektrische in einem Monat, wie Deutschland in einem Jahr

Im größten Automarkt der Welt, China, spielen die Hybridantriebe eine geringere Rolle als in der EU. Daher sind die Anteile der Verbrenner sowie der rein elektrischen Autos dort höher. Die Volksrepublik ist nicht nur der größte Automarkt der Welt, sondern auch der größte Markt für die reinen Stromer. Im November dieses Jahres wurden mit 552.000 Autos fast so viele rein elektrische Autos verkauft wie in Deutschland im bisherigen Jahr zugelassen wurden (624.000 PKW). Dort sank der Anteil der mit Verbrenner ausgestatteten Autos von über kumulierten 95% in den Monaten Januar bis August 2020 auf nur noch 67,19% in diesem Jahr, während die rein elektrischen Autos von etwas über 3,5% auf 23% stiegen. Nach Angaben der China Passenger Car Association (CPCA) betrug im November der Anteil der akkubetriebenen Fahrzeuge schon 26,54%.

Abb. 4: Verkäufe der PKW (Passenger Cars) in der Volksrepublik kumuliert Januar-August 2020 bis 2023. Quelle: CAAM
USA: Alternative Antriebe spielen kaum eine Rolle

Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten, den USA, spielen die Alternativen Antriebe mit einem Anteil von unter 10% bei den Verkäufen kaum eine Rolle. Aber auch hier ist der Verbrenner auf dem Rückmarsch. Vor fünf Jahren waren noch fast 99% der verkauften Autos mit „Gas“ betrieben, von Januar bis August 2023 hat sich der Anteil auf knapp 90% reduziert.

Abb. 5: Auto-Verkäufe USA nach Antrieb.
Quelle: U.S. Department of Transportation’s Bureau of Transportation Statistics

Die drei größten Automärkte der Welt, China mit 23,7 Millionen verkauften Fahrzeugen, die USA mit 14,2 Millionen und die EU mit 11,2 Millionen im Jahr 2022, stehen für 72,4% des globalen Absatzes für PKW’s. Kumuliert man die Anteile aus den drei Märkten, zeigt sich, dass der Verbrenner von über 95% auf deutlich unter 80% gesunken ist.

Abb. 5: Kumulierte Anteile nach Antrieben in China, USA, EU in den Jahren 2020-2022. Für 2020 lagen nur die Daten von den USA der EU vor. Die drei Regionen wurden nicht gewichtet. Maßgeblich für USA und China waren die Verkäufe, für die EU die Zulassungen. Quelle: CAAM, ECEA, U.S. Department of Transportation’s Bureau of Transportation Statistics

Quo Vadis, Antriebe?

Die Alternativen, vor allem der rein elektrische, Antriebe werden im nächsten Jahr ihren Anteil weiter ausbauen. Dabei werden in den einzelnen Regionen die Geschwindigkeiten unterschiedlich sein. In China wird der Anteil der akkubetriebenen (BEV) sich Richtung 40% Marktanteil bewegen. Dabei spielen eine Reihe von Gründen eine Rolle. Die Regierung sieht in den Stromern einen strategischen Vorteil, den man mit dem alten Slogan „Überholen ohne Einzuholen“ beschreiben kann. Trotz Milliarden und Abermilliarden Yuan an Förderungen und Zugangsbeschränkungen haben es die chinesischen Autobauer nicht geschafft, die westlichen und japanischen Autos in Punkto Qualität und Branding einzuholen. Mit den elektrischen Autos haben sie es aber geschafft, die ausländische Vorherrschaft zu brechen. Über 50% der in China verkauften Autos stammen mittlerweile von chinesischen Marken. Ebenso betrachtet die Regierung die elektrischen Fahrzeuge als ein Gut, den man in Zukunft gut in der Welt verkaufen kann. Allerdings ist der US-amerikanische Markt seit den Strafzöllen, mit denen Trump die chinesischen Autoimporte belegt hat, für die chinesischen Hersteller praktisch geschlossen. Die EU hat ebenso Schritte eingeleitet, den Stromern aus dem Reich der Mitte den Marktzugang zu erschweren. Frankreich hat seine Subventionen mittlerweile so modifiziert, dass chinesische Hersteller davon ausgeschlossen werden. In Deutschland ist der Anteil chinesischer Autohersteller um etwa das Doppelte im Jahr 2023 von 1,04% auf 2,28% gestiegen.

Auto-Markt in China

China befindet sich in einer wirtschaftlichen Schwächephase nach der Aufhebung der Corona-Maßnahmen. Ein Problem ist hier die anhaltende Konsumverweigerung der Bevölkerung. Da Auto-Verkäufe von nationalen und internationalen Analysten und Experten als Proxy für den Konsum genommen werden, spielen Autoverkäufe eine zentrale Rolle bei der Bewältigung der wirtschaftlichen Delle. Dazu kommen noch strategische Überlegungen. Elektrische Fahrzeuge, die zunehmend von alternativen Stromquellen geladen werden, verringern die Abhängigkeit von Rohstofflieferanten. Die zunehmende Elektrifizierung der Fahrzeugflotte führt dazu, dass in den nächsten Jahren der Durst nach dem Gold der Erde ihren Höhepunkt erreichen wird. Eine Abnahme bei der Ölnachfrage hat eine geringere Abhängigkeit zur Folge. Mehr akkubetriebene Autos verbessern die Qualität der Städte, nicht nur in Bezug auf nicht erzeugte Emissionen, sondern auch der Geräuschpegel in den Metropolen hat in den letzten Jahren spürbar nachgelassen. Dies hebt die Qualität der Metropolen.

China wird seine massive Förderung der E-Mobilität fortsetzen. Die Hersteller bekommen für jedes gebaute Auto eine Unterstützung von 1.400 US-Dollar. Dazu kommen noch günstige Bedingungen beim Kauf von Land, staatliche Förderung bei Forschung und Technik und Finanzierung.6 Die Käufer werden mit unterschiedlichen Programmen gefördert, die von Provinz zu Provinz und Stadt zu Stadt unterschiedlich sind. Das wichtigste Instrument ist jedoch, dass die neugekauften Elektrischen sofort und praktisch kostenfrei eine Zulassung bekommen, während bei Verbrennern diese bei Auktionen ersteigert werden müssen. Nicht selten kostet die Zuteilung des Nummernschilds noch einmal die Kaufsumme des Autos, wenn man sie denn beim ersten Anlauf bekommt. Eine Zulassung kann einige Monate in Anspruch nehmen.

Auto-Markt Europa: Nicht nur die direkten Förderungen wichtig

In Europa sind nicht nur die direkten Förderungen, wie in Deutschland von der BAFA, wichtig, sondern noch zwei andere Faktoren. Unternehmen müssen bei Ausschreibungen immer mehr auf die ESG-Regeln achten, also die drei Säulen der Nachhaltigkeit: Umwelt (Environmental), Soziales (Social) und Unternehmensführung (Governance). Die Säule „Umwelt“ kann natürlich mit einem elektrifizierten Fuhrpark gestärkt werden. Die Beachtung der ESG-Regeln spielt nicht nur bei Ausschreibungen für Aufträge eine Rolle, sondern zunehmend bei der Förderung oder bei günstigeren Konditionen von Krediten.

Zur Förderung der Elektromobilität trägt auch die CO2-Flottenvorgaben für Automobilhersteller in der EU bei, um die Emissionen von Neuwagen zu reduzieren. Erfüllen die Hersteller diese Vorgaben nicht, drohen Strafszahlungen. Die CO2-Flottenvorgaben sind praktisch nur mit einem erhöhten Anteil an PKW’s mit alternativen Antrieben zu erreichen.

Auch in den USA nimmt die Förderung, aber auch die Forderungen in den nächsten Jahren deutlich zu, die die Verbreitung der Elektromobilität fördert. Dazu gehören Steuergutschriften, aber auch Vorgaben für den CO2-Ausstoß (ZEV), die in zahlreichen Staaten eingeführt und verschärft werden.

Mit steigenden Stückzahlen sinken die Kosten. Je mehr E-Autos verkauft werden, desto günstiger werden sie potenziell. Die Preise für elektrische Neuwagen sinken seit etwa einem Jahr aus verschiedenen Gründen. U.a. trägt dazu auch bei, dass es mit der 3. Generation an E-Autos mehr günstigere, kleinere Fahrzeuge gibt. Dieser Trend wird sich in den nächsten Monaten verstärken.7

Auto-Batteriepreise werden weiter sinken

Und auch der Preis für die Akkus wird in den nächsten 6-12 Monaten sinken, da der Lithiumpreis stark nachgelassen hat. Im Oktober 2022 kostete eine Tonne noch 594.000 Yuan (etwa 80.000 Euro). Heute ist er auf 90.500 Yuan/Tonne (11.800 Euro). Die Batteriepreise folgen dem Lithiumpreis mit einer Verzögerung zwischen 6-12 Monaten. Allein in diesem Jahr ist nach einer Analyse von Bloomberg der Batteriepreis um 14% gefallen, obwohl sich die Nachfrage erhöht hat.

Wie das Beispiel in Deutschland zeigt, bedeutet ein schwindender Förderbetrag nicht zwangsläufig das Ende des Verkaufs von Autos mit alternativen Antrieben. Entscheidend ist jedoch, dass preislich attraktivere Elektroautos den Markt erreichen. Dadurch dürften Verbrennungsmotoren weiter an Bedeutung verlieren.

Anmerkungen:

Um die monatlichen Schwankungen auszugleichen, wurden die kumulierten Zulassungen bzw. Verkäufe jeweils bis zum letzten verfügbaren Monat des Jahres 2023 durchgeführt. In Deutschland erfolgte dies jeweils von Januar bis November eines jeden Jahres, in China und den USA von Januar bis August.
Die China Association of Automobile Manufacture (CAAM) veröffentlichte für die Monate September bis November zwar Kurzberichte, in denen jedoch nicht zwischen elektrischen (BEV) und Hybridfahrzeugen (PHEV) unterschieden wird. Das Gleiche gilt für die Exportzahlen, bei denen nur zwischen Gesamtzahlen und alternativen Antrieben (NEV) (BEV und PHEV zusammengefasst) differenziert wird. Die CAAM-Zahlen basieren auf der Anzahl der Personenkraftwagen (PKW). Die monatliche Statistik für „Autos“ umfasst sowohl die Anzahl der privaten als auch der kommerziellen Autos. Die CAAM hat in den Statistiken vor 2020 nicht zwischen den Antriebsarten unterschieden, daher reicht die Statistik hier nur von 2020 bis 2023. Bei den Verkaufszahlen für November wurden die Zahlen der China Passenger Car Association (CPCA) herangezogen. Die CAAM- und CPCA-Zahlen unterscheiden sich leicht, da die Definition von Personenkraftwagen (PKW) und die Datenquellen unterschiedlich sind. Wie der Name schon sagt, basieren die Statistiken der CAAM auf Daten der Hersteller, während die CPCA-Daten auf Informationen der Händler beruhen.



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116 Kommentare

  1. Na ja, die e-Autos sind hier extrem überteuert

  2. Interessanter Artikel. Wenn ich mit meinem Auto unterwegs bin, zeigt sich mir aber ein anderes Bild. Aber das ist auch nur subjektiv.

    1. @olli

      Halten Sie Ausschau nach Auspuffs oder zählen Sie die Hybrid-Aufkleber an den Fahrzeughecks, wenn Sie im Auto unterwegs sind? Führen Sie eine Art Fahrtenbuch darüber?
      Und selbst wenn, gibt die Anzahl der Neuzulassungen noch lange keinen Aufschluss darüber, wie viele der verschiedenen Antriebstypen insgesamt inkl. der Gebrauchtfahrzeuge unterwegs sind. Glauben Sie doch einfach mal den offiziellen Zulassungszahlen, da wird schon nicht gleich grüne Propaganda und Statistikfälschung dahinter stecken 😉

      1. Für besonders eingefleischte E-Autofeinde könnte man ja an die E-Autos mehrere funktionslose, aber geräuschvolle Formel1-ähnliche Auspuffe montieren, damit die E-Fahrer nicht so leiden und eine Art Verbrennerfeeling haben.

        1. @Columbo

          Du glaubst gar nicht, was man für Verbrenner-Fans, die ihr Selbstwertgefühl auf der Straße suchen und für die Brumm-brumm-Verrückten aus der Fossilzeit so alles plant und macht. Sound, Fake-Getriebe – sogar zum Abwürgen, fehlt nur noch ein unbedenklicher, biologisch abbaubarer Duftstoff, der Benzin- und Diesel-Gestank simuliert 🙈

          Fahrerlebnis verbessern, Empfindungen erleben, simulierte Drehmomentabgabe, unfassbar! Von welchen Ur-Trieben werden eigentlich solche Menschen gesteuert?
          https://www.stern.de/auto/e-mobilitaet/toyota-plant-fake-schaltgetriebe-fuer-e-autos-fuer-besseres-fahrgefuehl-33002914.html
          https://www.autozeitung.de/elektroauto-sound-195281.html
          https://ecomento.de/2023/11/02/toyota-elektroauto-gangschaltung-soll-mehr-fahrspass-bringen/

          1. Ford is cutting 2024 production goals by 50% for its F-150 Lightning plug-in pickup truck — its signature electric vehicle — due to slowing demand for battery powered models.

            Ford CEO once said the F-150 EV was “a test for adoption for electric vehicles” in America.

          2. @Michael

            Oder Verbrennerfans bei Kauf eines E-Autos fürs Sebstwertgefühl eine Rolex schenken?

          3. @Columbo

            und für die Probefahrt ein Supermodel (aber nur kucken, nicht anfassen!) auf dem Beifahrersitz, mit dem sie an den neidvoll staunenden Nachbarn vorbeirollen dürfen 🤩
            Hilft aber alles nix, ohne Brumm-brumm kauft keiner diese laschen mädchenhaften Kisten 👎

          4. @ Michael

            „Hilft aber alles nix, ohne Brumm-brumm kauft keiner diese laschen mädchenhaften Kisten 👎“

            Wie verpeilt und fernab der Realität muss man denken, wenn man meint das dies der Grund ist warum viele Verbrenner fahren (müssen).

            E Autos sind zum einen selbst für die unteren Mittelschicht (also meist den etwas Erschaffenden nicht Akademikern und überbezahlten Dichtern und Denkern) auch mit Förderungen in der Anschaffung viel zu teuer. Außerdem haben Millionen keine Möglichkeit ein E Auto zu Hause oder am Stellplatz aufzuladen usw.

            Ohne Förderungen für E Autos, für PV Anlagen etc. werden jetzt auch noch die wohlbetuchten Mitbürger als Käufer wegbleiben, bei denen es ein Volkssport war diese Subventionen abzugreifen und sich ein gutes Gewissen subventionieren zu lassen.

            Da es für Millionen Menschen keine bezahlbaren Alternativen gibt werden die weiter Verbrenner fahren um z. B. zur Arbeit zu kommen, um sich dann auch noch von wohlstandsverwöhnten Schnöseln verhöhnen lassen zu müssen.

          5. @Roter Brenner

            Sie müssen doch nicht gleich unverschämt werden, nur weil es Ihnen komplett an belastbaren Argumenten mangelt.

            “Außerdem haben Millionen keine Möglichkeit ein E Auto zu Hause oder am Stellplatz aufzuladen usw.“ Das ist anscheinend das neueste Lieblings“argument“. Millionen haben auch keine Möglichkeit, ihren Verbrenner zuhause oder am Stellplatz aufzutanken 😉
            In Deutschland gibt es derzeit 1,4 Millionen E-Autos, 106.000 öffentliche und etwa 1 Million privater Ladepunkte (zuhause und am Arbeitsplatz).

            Rund zwei Drittel aller Pkw-Fahrer verfügen über eine eigene Garage/Carport/Stellplatz. Die Hälfte aller Pkw in Deutschland stehen in Gemeinden mit weniger als 20.000 Einwohnern. Hier hat so gut wie jeder die Möglichkeit, eine Starkstrom-Steckdose oder Wallbox zu installieren.

            Interessanterweise gibt es ein deutliches Ost-West-Gefälle.
            Im Bundesland Sachsen kommt es zu den kürzesten Staus an der Ladesäule. Hier teilen sich durchschnittlich 13,9 E-Pkw einen Ladepunkt. Auf Platz zwei liegt Mecklenburg-Vorpommern, dahinter folgt Thüringen.
            Das mag an der besonders ausgeprägten Abneigung und Allergie 😷 gegen alles Grüne (und somit auch E-Autos) liegen, am guten Ladepunkteausbau oder an beidem.

            “E Autos sind zum einen selbst für die unteren Mittelschicht auch mit Förderungen in der Anschaffung viel zu teuer.“ Das halte ich für ein Gerücht. Die nachfolgend gelisteten e Preise sind gemittelt über die verfügbare Ausstattungsvarianten.

            Laut ADAC sind folgende Modelle mit die beliebtesten bei den Neuzulassungen:
            VW Golf: 38.000 €
            VW Tiguan: 42.000 €
            VW Passat: 49.000 €
            BMW X1: 45.000 €

            Hier ein paar typische vergleichbare E-Autos (Preise ohne Förderung):
            VW ID3: 40.000 €
            VW ID4: 45.000 €
            VW ID5: 52.000 €
            BMW iX1: 48.000 €
            Tesla Model 3: 45.000 €
            Tesla Model Y: 50.000 €

            Diesen etwa 6% Mehrkosten stehen als kostenmindernde Faktoren gegenüber:
            – Kfz-Steuer
            – Geringere Unterhalts- und Reparaturkosten (Verschleißteile wie Auspuff, Bremsen, Kupplung, Wellen, Zahnriemen, Keilriemen, Zündkerzen, Filter, Ölwechsel, Kühlmittel…), ASU
            – Geringere Verbrauchskosten

          6. @ Michael

            Lebe du mal weiter in deiner Traumwelt.

            Was glaubst du eigentlich, wie viele in der unteren Mittelschicht sich einen neuen VW Golf zu einem Listenpreis von 38 000 Euro kaufen?

            Die aus der unteren Mittelschicht kaufen sich maximal einen Gebrauchtwagen für die Hälfte. Wenn überhaupt.

            Dein Ostdeutschenbashing ist typisch für einen arroganten Wessi der meint alles besser zu wissen und schert die Menschen einer ganzen Regionen über einen Kamm.
            Kein Wunder das die Ostdeutschen einen Greul gegen so Westdeutsche wie dich entwickelt haben und sich Protestparteien zuwenden.
            Du bist wohl ehr der Typ die Mauer muss wieder her, damit deine geliebte nicht funktionierend und nicht finanzierbare Energiewende klappt.

            Eigentlich ist es aber gut das die Elektroautoprämie gestrichen wurde und das ist zumindest ein guter Punkt der Ampelentscheidungen.
            Die wurde eh nur im Wesentlichen durch Gutverdiener in Anspruch genommen und stellte eine Verteilung von Steuergeld von Unten nach Oben da.

            Damit ist jetzt zumindest Schluss. Gut so.

          7. @Roter Brenner

            Sie schreiben von Ostdeutschenbashing, mir als arrogantem Wessi der meint alles besser zu wissen, einem Greul gegen so Westdeutsche wie mich.
            Und das nur, weil ich auf eine ausgeprägte Abneigung und Allergie gegen alles Grüne (und somit auch E-Autos), den guten Ladepunkteausbau oder beides in den neuen Bundesländern verwiesen habe.
            Das reicht als Grund, um sich Protestparteien zuzuwenden?
            Eine, wie ich finde, seltsame und eigenwillige Interpretation.

            Seltsam ist ebenfalls, dass Sie zuerst kein Wort von Neu- bzw. Gebrauchtwagen erwähnt haben. Dafür wurde aber umso wilder und voreingenommener von überbezahlten Dichtern und Denkern, von wohlbetuchten Mitbürgern fabuliert, die sich nun nach Wegfall der Förderung auch kein E-Auto mehr leisten können oder wollen. Spätestens an dem Punkt geht es doch nur noch um Neufahrzeuge.

            Gebraucht gäbe es durchaus attraktive Angebote mit wenig Fahrleistung und max. 4 Jahre alt:
            VW Golf, EZ 12/2019, 9.120 km: 17.490 €
            https://www.autoscout24.de/angebote/-716a2b11-ac08-4a0d-a422-37319258f6c9?utm_medium=co&utm_source=12gebrauchtwagen.de&utm_content=csv&utm_campaign=de_as24_ugom_web_traffic_prospecting&utm_term=core
            VW Golf, EZ 10/2020, 11.717 km: 17.470 €
            https://www.autoscout24.de/angebote/-d0b42d1d-0e18-40f6-abd4-0eea3cb2a2c0?utm_medium=co&utm_source=12gebrauchtwagen.de&utm_content=csv&utm_campaign=de_as24_ugom_web_traffic_prospecting&utm_term=core
            VW ID.3, EZ 06/2021, 12.140 km: 20.699 €
            https://www.autoscout24.de/angebote/volkswagen-id-3-pure-perf-navi-ccs-elektro-grau-24358fa3-d455-4ce4-b6c6-d0abcfe5aa73?sort=price&desc=0&lastSeenGuidPresent=true&cldtidx=5&position=5&search_id=1lh2uh4nc3b&source_otp=t10&source=listpage_search-results&order_bucket=unknown

            Und natürlich geht es auch noch günstiger:
            https://www.12gebrauchtwagen.de/suchen?page=2&s%5Bfuel%5D%5B%5D=7&s%5Bmd%5D=898&s%5Bmk%5D=72&s%5Bpr_max%5D=17500&s%5Bpr_min%5D=12500&s%5Bsort%5D=0&s%5By_max%5D=2023&s%5By_min%5D=2019

            Auch hier gilt wieder: E-Autos sind nicht oder nur unwesentlich teurer!
            https://www.12gebrauchtwagen.de/suchen?utf8=%E2%9C%93&s%5Bsort%5D=0&s%5Bmk%5D=72&s%5Bmd%5D=898&s%5By_min%5D=2019&s%5By_max%5D=2023&s%5Bm_min%5D=5000&s%5Bm_max%5D=50000&s%5Bprice_or_rate%5D=price&s%5Bpr_min%5D=12500&s%5Bpr_max%5D=17500&s%5Brate_from%5D=&s%5Brate_to%5D=&s%5Bzip%5D=&button=&s%5Bt%5D=&s%5Bg%5D=&s%5Bpw_min%5D=&s%5Bpw_max%5D=&s%5Bsince%5D=&s%5Bprovider_id%5D%5B%5D=4&s%5Bprovider_id%5D%5B%5D=68&s%5Bprovider_id%5D%5B%5D=26&s%5Bprovider_id%5D%5B%5D=16&s%5Bprovider_id%5D%5B%5D=34&s%5Bprovider_id%5D%5B%5D=35&s%5Bprovider_id%5D%5B%5D=28&s%5Bprovider_id%5D%5B%5D=27&s%5Bprovider_id%5D%5B%5D=2&s%5Bprovider_id%5D%5B%5D=69&s%5Bcu%5D=

          8. Das deine ganzen Berechnungen zum Großteil für die Tonne sind und Elektroautos in der Anschaffung erheblich teurer sind als Benziner mal mit folgendem Beispiel gecheckt:

            Kosten VW Golf Benziner =UVP 29.275 € – 40.005 €

            https://www.carwow.de/volkswagen/golf#gref

            Der Barkaufpreis für den Basisgolf dürfte mit etwas Verhandlungsgeschick also ehr bei ca. 24 Tausend Euro laut Carwow starten.

            Deine Aussage vom ADAC kopiert:

            „Laut ADAC sind folgende Modelle mit die beliebtesten bei den Neuzulassungen:
            VW Golf: 38.000 €“

            Das hast du Schlingel einfach mal einen Listenpreis für deine Aussage zur Grunde gelegt und dann auch noch einen Listenpreis eines Golf mit Top Ausstattung gewählt. Kein normaler Käufer bezahlt zudem den Listenpreis bei einem Benziner.

            Dann deine Aussage zu den Anschaffungskosten für ein Elektroauto:

            „VW ID3: 40.000 €“

            https://www.volkswagen-newsroom.com/de/pressemitteilungen/volkswagen-gibt-basispreis-fuer-neuen-id3-bekannt-15552

            Da hast du Schlingel einfach mal den Listenpreis des Basismodells genommen. Ausstattung gleich vier Reifen und ein Lenkrad 😂 Den will niemand so haben. 😉

            Das bedeutet, den Golf in Basisausstattung bekommt man ohne Verhandlung mit ca. 30 000 Tausend Euro etwa 10000 Tausend Euro günstiger als den ID.3 ohne Verhandlung und ohne Subventionen.
            Da bei Benzinern eine höherer Verhandlungsspielraum sein dürfte, bekommt man den Benziner sogar ca. 15 Tausend Euro günstiger.

            Vielleicht erklärt das die Abweichung in der Realität zu deiner errechneten Traumwelt.

            Aber wenn man Äpfel mit Birnen vergleicht stimmt natürlich deine Berechnung und der Elektrowagen ist viel viel günstiger. 😂

          9. @Roter Brenner

            Und schon folgt die nächste Lüge:
            „Das hast du Schlingel einfach mal einen Listenpreis für deine Aussage zur Grunde gelegt und dann auch noch einen Listenpreis eines Golf mit Top Ausstattung gewählt … Da hast du Schlingel einfach mal den Listenpreis des Basismodells genommen. Ausstattung gleich vier Reifen und ein Lenkrad.

            Ich habe klipp und klar geschrieben: Die nachfolgend gelisteten Preise sind gemittelt über die verfügbaren Ausstattungsvarianten. Das bedeutet, ich habe alle Ausstattungs- bzw. Motorvarianten herangezogen und daraus einen Durchschnittspreis ermittelt.
            Zum Beispiel beim Golf, und da zeigt sich, dass genau Sie das billige Basismodell als Grundlage heranziehen, obwohl alle anderen Modelle zwischen 11.600 und 28.700 € mehr kosten. Ich habe bei den 38.000 € sogar die beiden teuersten Varianten weggelassen und dafür ein günstiges, zeitlich befristetes Basismodel mit aufgenommen:
            https://www.volkswagen.de/de/konfigurator.html/__app/der-neue-golf.app?—=%7B%22configuration-step-navigation-service%22%3A%22%2F%3FconfigStep%3D%257B%2522context%2522%253A%252230310-34400-Life%2522%252C%2522selectedStep%2522%253A%2522trim%2522%257D%22%7D
            Über alle Varianten gemittelt liegt der Listenpreis vom VW Golf bei 43.500 € (statt 38.000 €)!
            Ohne das zeitlich befristete Sondermodell sind es 45.500 €

            Ein Fehler ist mir allerdings tatsächlich beim ID.3 unterlaufen, da habe ich die zweite Variante mit deutlich größerem Akku übersehen. Das ist übrigens auch der Hauptgrund für den Aufpreis. Mit schlechterer Ausstattung oder gar Ausstattung gleich vier Reifen und ein Lenkrad hat das gar nichts zu tun. Es gibt ein paar Unterschiede bei den Sitzen und den Reifen, das wars auch schon:
            https://www.volkswagen.de/de/compare.html?configurations-app=%5B%7B%22category%22%3A%22private%22%2C%22carlineId%22%3A%2230350%22%2C%22salesGroupId%22%3A%2234213%22%2C%22trimName%22%3A%22Pro%22%2C%22engineKey%22%3A%7B%22modelId%22%3A%22E123MJ%22%2C%22modelVersion%22%3A%222%22%2C%22modelYear%22%3A%222024%22%7D%2C%22id%22%3A%228%22%7D%2C%7B%22category%22%3A%22private%22%2C%22carlineId%22%3A%2230350%22%2C%22salesGroupId%22%3A%2234215%22%2C%22trimName%22%3A%22Pro+S+%284-Sitzer%29%22%2C%22engineKey%22%3A%7B%22modelId%22%3A%22E124MN%22%2C%22modelVersion%22%3A%222%22%2C%22modelYear%22%3A%222024%22%7D%2C%22id%22%3A%229%22%7D%5D

            https://www.volkswagen.de/de/konfigurator.html/__app/id-3.app?—=%7B%22configuration-step-navigation-service%22%3A%22%2F%3FconfigStep%3D%257B%2522context%2522%253A%252230350-34213-Pro%2522%252C%2522selectedStep%2522%253A%2522battery%2522%257D%22%7D
            Über alle Varianten gemittelt liegt also der Listenpreis des ID.3 bei 43.800 € (statt 38.000 €)!

            Also, was minimale Basisvarianten angeht, vergleichen Sie Äpfel mit Birnen. Nehmen wir einmal den Billig-Golf und die kleine Variante vom ID.3. Der Golf ist tatsächlich eine Basisversion mit 4 Reifen und Lenkrad, der ID.3 hat eine unvergleichlich bessere Ausstattung und etwa die doppelte Motorleistung, bei der sonstigen Ausstattung müssten Sie beim Golf 12 Extra-Pakete erwerben, beim ID.3 sind es 2 Stück.
            https://www.volkswagen.de/de/compare.html?configurations-app=%5B%7B%22category%22%3A%22private%22%2C%22carlineId%22%3A%2230310%22%2C%22salesGroupId%22%3A%2234400%22%2C%22trimName%22%3A%22Life%22%2C%22engineKey%22%3A%7B%22modelId%22%3A%22CD13CX%24GYOSYOS%22%2C%22modelVersion%22%3A%221%22%2C%22modelYear%22%3A%222024%22%7D%2C%22id%22%3A%224%22%7D%2C%7B%22category%22%3A%22private%22%2C%22carlineId%22%3A%2230350%22%2C%22salesGroupId%22%3A%2234213%22%2C%22trimName%22%3A%22Pro%22%2C%22engineKey%22%3A%7B%22modelId%22%3A%22E123MJ%22%2C%22modelVersion%22%3A%222%22%2C%22modelYear%22%3A%222024%22%7D%2C%22id%22%3A%225%22%7D%5D

            Sie müssten also eher den zweitgünstigsten Golf für einen Vergleich heranziehen, und der kostet gleich mal 41.000 €.

            Sie sehen also, Ihre Argumente werden einfach nicht besser und auch nicht wahrer, weshalb für mich diese Diskussion nun beendet ist.

          10. @ Michael.

            Deine ganzen wilden Berechnungen sind wirklich schön, spiegeln als Ergebnis aber nicht die Wirklichkeit wieder.

            Und jetzt werden die Berechnungen und Ausflüchte immer Abstruser aber die Wirklichkeit will einfach nicht deinen Berechnungen beugen.

            Und wer ein Günstiges Auto kaufen (muss) der kauft einen Verbrenner. Ob es dir nun passt oder nicht. 😁😁😁😁

            Hier noch einen für Artikel für dich:

            https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/verbrenner-statt-elektroauto-china-konkurrenz-will-autos-f%C3%BCr-die-welt-bauen/ar-AA1lG8SF?rc=1&ocid=winp1taskbar&cvid=5ae89ea742b547d9c52c6bc5e90baca9&ei=10

            Jetzt kommen die Chinesen auch noch mit Verbrennern nach Europa 🤣

            Die müssen doch Spinnen die Chinesen oder? Die können alle nicht so gut rechen wie du 🤣

          11. “ der ID.3 hat eine unvergleichlich bessere Ausstattung und etwa die doppelte Motorleistung, bei der sonstigen Ausstattung müssten Sie beim Golf 12 Extra-Pakete erwerben, beim ID.3 sind es 2 Stück.“

            Wie jetzt…. Jetzt ist es wieder ok das der ID.3 viel teurer ist, weil er ja schon 12 Extrapakete (mit Dingen die keiner wirklich braucht) im Vergleich zum Golf ausreichend ausgestatteten Golf hat und dann auch noch doppelt so viel Leistung???

            Kleiner Hinweis:

            Wer nicht das nötige Geld für all diese „unvergesslichen“ Annehmlichkeiten hat, der kauft sich dann doch wohl ehr den Golf, der jetzt in Polen gebaut wird 👍

            Ich dachte Elektroautos wären einfach nur günstiger?

            Die Beschäftigten, die den ID.3 Produziert haben können sich jetzt einen Termin bei der Jobberatung buchen. Da war vielleicht auch so ein begnadeter Rechenkünstler bei VW am bzw. im Werk.😥

            Hmmm…..Aber der kleine Michael will weiter Recht behalten und man sieht ihn jetzt nicht mehr, weil er sich wie ein kleines Kind die Augen zuhält.🙈

            Schade. Ich denke wenn man jetzt nochmal alle Zahlen ordentlich durcheinander wirft und ganz wild hin und her rechnet und die Realität ignoriert, dann kommen wir alle zusammen zum Ergebnis das Elektrowagen auch ohne Subventionen viel günstiger sind 😂

          12. @Roter Brenner
            Also ich finde bei @Michaels Quellen vom 18. Dezember 2023, 11:51 Uhr (das sind keine Berechnungen, sondern konkrete Angebote) durchaus gebrauchte E-Autos von VW zwischen 17470 und 20699 EUR. Und das auch noch mit einer sensationell geringen Fahrleistung zwischen 9120 und 12140 km.
            https://finanzmarktwelt.de/eu-auto-verbrenneranteil-faellt-unter-50-294675/#comment-164740

            Und es geht sogar noch günstiger:
            https://www.autoscout24.de/angebote/volkswagen-golf-vii-lim-e-golf-aut-led-navi-pdc-alu-elektro-grau-ee025a9b-0f6d-4cfb-b94f-f3e4c6640237?ipc=recommendation&ipl=expireddetailpage-engine-itemBased&source=detailpage_deleted-recommender&position=2&source_otp=t10
            https://www.autoscout24.de/angebote/-42a0d13e-2069-409a-9eb3-1e1743ff5f77?utm_medium=co&utm_source=12gebrauchtwagen.de&utm_content=csv&utm_campaign=de_as24_ugom_web_traffic_prospecting&utm_term=core

            Das wäre doch durchaus attraktiv für die verarmte Mittelschicht und spiegelt in seiner emprischen Evidenz durchaus die Wirklichkeit wider (nicht „wieder“).
            https://www.korrekturen.de/beliebte_fehler/wiederspiegeln.shtml

            Tja, Pech gehabt, so schaut die Realität aus. Da kann auch Ihre zunehmende Polemik und Verärgerung nicht darüber hinwegtäuschen.

          13. @Roter Brenner
            Oben schreiben Sie noch vom „Basismodell, das so niemand haben will“.
            Und plötzlich sind eine bessere Ausstattung und mehr Motorleistung „Dinge die keiner wirklich braucht“.
            Haben Sie grundsätzliche Probleme mit Entscheidungsfindung, oder eher mit kohärentem und konsequentem Denken?

            Mein Tipp: Wenn es schon ein billiger neuer VW sein muss, dann der hier für unter 27.000 Euro:
            https://www.volkswagen.de/de/modelle/verfuegbare-fahrzeuge-suche.html/__app/search/car/REVVNDkwMDAxODVBWDg0ODcyMDIy=.app

          14. Mit etwas „Verhandlungsgeschick“ als Neuwagen auch für unter 23.000,- erhältlich:
            https://www.autoscout24.de/auto/vw/vw-up/vw-e-up/
            https://www.carwow.de/volkswagen/e-up

          15. Wir schauen uns jetzt einfach mal in den nächsten Monaten die Zulassungszahlen an.

            Mal schauen wie die sich entwickeln und ob der Elektroautoboom anhält.

            Die Hersteller bereiten sich schon auf den Ansturm vor. Ganz bestimmt.

            Wir werden vor lauter Elektrofahrzeugen den Verkehr nicht mehr sehen. 😂😁

          16. @ Daniel

            Wir wollen jetzt aber keine Elefantenschuhe mit echten Autos vergleichen.😂

            So ein Elefantenschuh ist vielleicht etwas für alleinstehende Personen unter 190 cm Körpergröße.

            Aber dennoch, danke für den Tipp. Jetzt weiß ich was ich schon immer nicht wollte. 😁

            Was sich hier mal wieder alle künstlich Aufregen, nur weil kein Mensch diese überteuerten Elektrofahrzeuge kauft außer vielleicht Firmen und zu gut betuchte Mitbürger, die sich die Subventionen einverleibt haben.

            Regt euch doch nicht auf. Eurer Geschreibsel ändert nichts an der Realität.😁

          17. @Roter Brenner
            Von Ihrer ursprünglichen und äußerst unverschämt formulierten These, mit der Sie wie ein Enfant terrible in eine Diskussion geplatzt sind, ist nicht mehr viel übrig. Vielleicht erinnern Sie sich vor Aufregung daran auch gar nicht mehr?

            „Wie verpeilt und fernab der Realität muss man denken, wenn man meint das dies der Grund ist warum viele Verbrenner fahren (müssen).
            E Autos sind zum einen selbst für die unteren Mittelschicht (also meist den etwas Erschaffenden nicht Akademikern und überbezahlten Dichtern und Denkern) auch mit Förderungen in der Anschaffung viel zu teuer.
            Da es für Millionen Menschen keine bezahlbaren Alternativen gibt werden die weiter Verbrenner fahren um z. B. zur Arbeit zu kommen, um sich dann auch noch von wohlstandsverwöhnten Schnöseln verhöhnen lassen zu müssen.“

            Nun, da wir alle wissen, dass es durchaus bezahlbare Alternativen auch ohne Förderung gibt, „schauen wir uns einfach mal in den nächsten Monaten die Zulassungszahlen an.“ Das können wir gerne tun, ändert aber sicher nichts an den Preisen für Neu- und Gebrauchtwagen.
            Ich würde sogar sagen, warten wir doch lieber die nächsten zwei bis drei Jahre ab. Diese ganzen Kurzfristbetrachtungen sind so überflüssig wie ein Kropf und so sinnlos wie der tägliche Blick auf den Anteil Erneuerbarer, um irgendwann einmal pro Jahr genau DEN ganz miesen Tag herauszupicken und breitzutreten wie einen Kuhfladen.

          18. @Roter Brenner
            „Zu gut betuchte Mitbürger, überbezahlte Akademiker, Dichter und Denker, Hochschullehrer, Pensionäre, öffentlich Bedienstete, Berufe mit Gebührenordnung und privaten Versorgungswerken (Architekten, Anwälte und Ärzte) oder andere aus Steuermitteln subventionierte Bevölkerungskreise“ im Klassenkampf gegen den armen Normalverdiener aus der Mittelschicht 😂

            Das ist und war schon immer mein absolutes Lieblingsargument, weil es vor Vorurteilen und wilden Annahmen nur so strotzt.
            Meine unmittelbare Nachbarschaft – alles Eigenheimbesitzer, Neubau, alle PV-Anlage, fünf davon mit e-Auto – setzt sich beruflich-soziologisch wie folgt zusammen:

            – Er Rentner, ehemals Schreinermeister; sie zeitlebens Hausfrau
            – Er Maschinenbauingenieur, Vollzeit; sie Erzieherin, halbtags, seit einigen Jahren Mutter und Hausfrau
            – Er Landschaftsgärtner, Vollzeit; sie Sozialpädagogin, Teilzeit
            – Er Zahntechniker, Ausbildungsberuf, Vollzeit; sie Telefonberatung, Callcenter, Teilzeit
            – Er Sportwissenschaftler und Physiotherapeut, selbständig; sie Physiotherapeutin, seit 16 Jahren Mutter und Hausfrau
            – Er Webentwickler, Ausbildungsberuf, Vollzeit; sie Sekretärin, Vollzeit
            – Er Servicetechniker, Elektriker, Vollzeit; sie Hausfrau

            Das erklär‘ mir jetzt mal einer…

          19. @ Kathie

            „…Erneuerbarer, um irgendwann einmal pro Jahr genau DEN ganz miesen Tag herauszupicken und breitzutreten wie einen Kuhfladen.“

            Genau! Eine wirklich scharfsinnige Feststellung.

            Ja, was interessiert uns den der eine Tag oder besser die paar Tage Blackout wenn nicht genügend Strom zur Verfügung stehen sollte?

            Last uns lieber die schönen Tage betrachten die uns in den Kram passen 😁

            Ist der Cannabiskonsum eigentlich schon legal in Deutschland? Oder gibt es da besser Alternativen die das Bewusstsein passend erweitern? Ich bin da nicht so in der Szene.

          20. @ Daniel

            „Das erklär‘ mir jetzt mal einer…“

            Wahrscheinlich haben die gut geerbt (vielleicht eine Immobilie?) ohne es dir zu erzählen.
            Damit gehören die dann nicht mehr zur unteren Mittelschicht und gelten als Vermögend.

            Muss man dir den alles erklären? 😂

          21. @Roter Brenner
            Ganz genau und nur deswegen habe ich geschrieben „alles Eigenheimbesitzer, Neubau“. Mit Neubau meinte ich, sie haben selber gebaut und keine Immobilie geerbt. Von fünf der Nachbarn weiß ich sicher, dass sie bisher auch kein anderweitiges Vermögen geerbt haben. Deren Eltern leben noch und waren nie vermögend. Ich kenne die Leute Zeit meines Lebens, weil wir alle in derselben Gemeinde geboren und aufgewachsen sind. Die Häuser waren – und sind teilweise noch – finanziert, wir haben mal vor einiger Zeit unsere Finanzierungskonditionen besprochen und verglichen.

            Sie driften immer mehr ins Reich der Spekulation und Polemik ab.
            Kein Wunder, nachdem Sie argumentativ in sämtliche Einzelteile zerlegt und nicht wieder neu zusammengebaut wurden 😅

          22. @Michael
            Ihre Ausführungen und Recherchen zu Neu- und Gebrauchtwagenpreisen haben mir sehr geholfen. Daraus wird klar ersichtlich, dass es praktisch keine relevanten preislichen Unterschiede gibt.
            Ich muss zugeben, auch ich neigte bisher dazu, auf die Lügenmärchen der Medien und ideologischen Superspreader und Spamschleudern hereinzufallen. Anscheinend müssen unwahre Behauptungen nur oft genug von allen Seiten wiederholt werden, bis sie sich irgendwann ins Unterbewusstsein einschleichen. Dort wirken sie eine Zeit lang im Stillen, bis man sie irgendwann bewusst als eigene Wahrheit wahrnimmt und daran glaubt.

            Dennoch nagen auch die ganze Zeit über Zweifel an dem Narrativ, und ich habe mich gewundert, wieso E-Autos eigentlich teurer als Verbrenner sein sollten. E-Motor plus Batterie bestehen aus 200 Teilen, alleine ein Verbrennermotor aus rund 1.400. Die müssen erst einmal gefertigt und zusammengebaut werden. Dazu kommen viele Komponenten, die ein E-Auto gar nicht oder in wesentlich einfacherer Ausführung benötigt: Kupplung, Getriebe, Wellen, Abgasanlage, Katalysator, Lichtmaschine, um nur einige zu nennen. Bei Karosserie und Interieur dürften die Unterschiede in preislicher Hinsicht marginal sein.
            Die Preise für Batterien sind enorm gefallen, Tendenz weiter fallend. Derzeit rechnet man mit einem Preis zwischen 100 und 110 EUR/kWh. Für einen ID.3 mit 58 kWh, wie im Beispiel genannt, dürften die Kosten um die 6.000 EUR liegen.
            https://www.isi.fraunhofer.de/de/blog/themen/batterie-update/batterie-rohstoffe-preis-schwankungen-wie-reagiert-automobil-industrie-auswirkungen-zellkosten/jcr:content/fixedContent/pressArticleParsys/wideimage/imageComponent/image.img.3col.png/1692361123090/batterie-zellkosten-liefervertraege.png
            Experten gehen davon aus, dass die Natrium-Ionen-Batterie nochmals etwa 30 bis 40 Prozent günstiger als der klassische Lithium-Ionen-Akku werden wird. Der Kleinwagen von BYD hat diese Technologie bereits eingebaut.
            VW rechnet damit, dass die neue Einheitszelle, die nach und nach konzernweit eingeführt werden soll, den Batteriepreis um bis zu 50 Prozent senken wird.
            Trotz der sinkenden Kosten lässt sich mit Akkus gutes Geld verdienen: Führende Unternehmen der Branche kämen auf Bruttomargen von bis zu 20 Prozent, berichtet BNEF. Die Auslastungsrate liege bei über 85 Prozent, was wegen der Investitionen in die Fertigung wichtig für weitere Preissenkungen bei Batteriezellen und Batteriepaketen ist.

            Ein Verbrennermotor inkl. Zusammenbau, Einbau und die vielen anderen genannten Teile können in Summe unmöglich günstiger sein.
            „Man sollte jedoch mit Kosten von mindestens 3000€ bis 6000€ für den Rumpfmotor (!!!) inklusive den Ein- und Ausbaus rechnen. Häufig liegen die Gesamtkosten noch deutlich höher.“
            „Doch was kostet der gleiche Motor in der Vertragswerkstatt bei VW? Der Teilmotor liegt bei 2000 Euro und der Teilkomplette kostet neu 7300 Euro.“
            „Die kosten für einen neuwertigen (nicht neuen!!!) Austauschmotor belaufen sich auf ca. 3.920,00 €, allerdings exklusive eventueller Montagekosten.“
            https://www.motorschadenvergleich.de/vw-motor/
            https://www.autobild.de/artikel/austauschmotor-beim-motorschaden-14442849.html
            https://www.motorinsel.de/vw

            Es ist davon auszugehen, dass die Autohersteller bei E-Autos bisher so richtig abgezockt haben. Die staatliche Förderprämie dürfte ebenso eingepreist worden sein, wie die ggf. eigene gewährte Förderprämie. Nicht umsonst übernehmen der Multi-Marken-Hersteller Stellatis, Hyundai, Kia, Lexus, MG, Nissan, Toyota oder Mercedes jetzt die volle Förderprämie sowie für nächstes Jahr mindestens den bisherigen Herstelleranteil.
            Das Geschrei und Gejammer ist zwar riesengroß. Das dürfte allerdings auch die bisherige Marge sein 😉

          23. @ Daniel

            Das du zu denen gehörst, die sich das Leben der oberen Mittelschicht in einer Spießergegend auf Pump finanziert gerade noch leistet hättest du doch auch direkt sagen können.

            Auf Pump finanziert kann man sich natürlich auch Dinge gönnen, die man sich sonst eigentlich nicht leisten könnte wie teure Elektroautos.

            Das geht dann noch solange, bis es halt nicht mehr geht und dann wirst auch du dir einen Verbrenner kaufen oder mit dem Elektro- Elefantenschuh durch die Gegend fahren 😂

          24. @Roter Penner
            So machen das schlaue Spießer aus der Mittelschicht wie Landschaftsgärtner, Zahntechniker, Physiotherapeuten, Elektriker, Sekretärinnen und Hausfrauen nun einmal. Sie nehmen einen Kredit auf und zahlen den mit dem Betrag ab, den sie sich an Mietausgaben einsparen.

            Derweil wachsen Monat für Monat die Vermögenswerte, und das auch noch überproportional aufgeputscht durch die allgemeinen Wertsteigerungen seit 15 Jahren. Und das geht solange gut, wie man sich auch die Miete leisten könnte. Geht es irgendwann nicht mehr, stehen dem zumindest signifikante Vermögen gegenüber.
            Allerdings sind von uns sieben Spießern nur noch zwei am Abbezahlen, und das auch nur noch für unbedeutende Restsummen. Ich habe das bereits seit 2020 hinter mir.

            Schade, wären Sie nur auch wenigstens einmal im Leben schlau gewesen. Aber man kann schließlich nicht alles haben, manchmal muss man sich entscheiden: Hirn und Vernunft oder Polemik und kleinkarierte Denkmuster. Sie scheinen ja an letzterem viel Spaß und Freude zu haben. Das wünsche ich Ihnen auch weiterhin in Ihrer Mietwohnung und mit dem Brumm-Brumm für maximal 19.000 Euro.
            In dem Sinne, gehaben Sie sich wohl.

          25. @ Daniel

            Na immerhin hast du gemerkt, dass ich bzw. wir dich rein aus Unterhaltungszwecken und aus etwas Spaß am Ärgern aufgezogen habe. 🤭

            Zumindest ich hatte sehr viel Freude an unserer angeregten Konversation.

            Ich wünsche dir ein frohes Fest und einen guten Rutsch.

      2. Nachdem die Zuschüsse ausgelaufen sind fährt die Fa. wieder Verbrenner .E ist zu teuer.

        1. Halt Stopp Knolle.

          Laut Michaels Berechnungen ist für alle und in jedem Einzelfall ein Elektroauto die günstigere Wahl.

          Anstatt sich einen günstigen jungen Gebrauchtwagen mit Verbrennungsmotor zu kaufen, für sagen wir mal 15 Tausend Euro, kauft man sich doch lieber einen Elektrowagen für um die 40 Tausend Euro + Wallbox für ein paar Hundert Euro und plus Verkabelung je nach Komplexität auch mal eben ein paar Tausend Euro. Alternativ least man lieber den Elektrowagen für 400 Euro statt 200 Euro für den gebrauchen Verbrenner pro Monat. Wem stören den schon 200 Euro im Monat?

          Und da der Kohlestrom und LNG Gasstrom in Deutschland unfassbar günstig ist und bleibt und super klimafreundlich ist, macht das in jedem Einzelfall Sinn. (selbst das Wirtschaftsministerium geht von steigenden Strompreisen aus und je höher die Nachfrage, desto teurer wird es werden…)

          Man muss es sich nur von Michael ausrechnen lassen, dann wird man Bauklötze staunen. Also falls ihr einfach zu Doof seid das zu berechnen und obendrein noch aus Ostdeutschland stammt und lieber ein Brumm Brumm Auto fahrt, dann kann euch Michael helfen auf die richtige Bahn zu kommen. Und sowieso, kauft euch doch eine PV Anlage und alle paar Jahre eine neue Batterie dazu auch wenn ihr in einer Mietwohnung wohnt. Man muss es doch einfach nur wollen.

          Und wehe ihr rechnet dann mal die Kosten gegenüber und bekommt als Ergebnis, dass ihr trotz einer Verdopplung der Benzinpreise in den nächsten Jahren dennoch günstiger mit einem Verbrenner fahren würdet, dann könnt ihr einfach nicht rechnen. Und wehe ihr würdet bei dem deutschen Strommix noch als Ergebnis erhalten, dass der Verbrenner in den nächsten Jahren nicht einmal klimaschädlicher ist, dann seit ihr wirklich ganz schlechte Menschen und Klimazerstörer.

          Also. Für jeden und vor allem in Deutschland mit seiner super Energiewende ist ein Elektrofahrzeug genau das Richtige. Damit werdet ihr auch in den Kreis der Weltretter aufgenommen und könnt mit gutem Gewissen durch die Stadt cruisen.

          1. @Roter Brenner

            Jetzt werden Sie bitte nicht unfair und beginnen Sie nicht, Lügen zu verbreiten!
            Laut Michaels Berechnungen ist für alle und in jedem Einzelfall ein Elektroauto die günstigere Wahl.
            Wann sollte ich das je behauptet haben?

            Im weiteren Verlauf Ihrer Kommentare werden Sie immer kindischer und bockiger und verfallen in alte, ausgelutschte populistische Muster und Verhaltensweisen.
            Ich für meinen Teil habe Ihnen Neu- und Gebrauchtwagenpreise geliefert und den ca. 6% höheren Neupreisen jederzeit nachvollziehbare kostenmindernde Faktoren im Betrieb gegenüber gestellt.
            Sie liefern keine Daten und Fakten, dafür umso mehr Polemik.
            Naja, wenn’s schee macht…

          2. @Michael
            Es läuft doch immer nach dem altbekannten, durchsichtigen und langweiligen „Schema F“ ab: Alter Käse unter neuem Namen.
            Erst platzt ein Populist und Aufwiegler in Diskussionen, indem er ein paar Hetzbegriffe und Allgemeinplätze ohne Quellen und Nachweise raushaut.
            Widerlegt man diese dann mit Daten und Zahlen, folgen „Traumwelt“, die gepeinigte „untere Mittelschhicht“, überhebliche „Westdeutsche und Akademiker“ und natürlich die ungerechte „Umverteilung“ durch E-Auto-Prämie und andere Fördermittel (die eigentlich jeder erhalten konnte).
            Widerlegt man dann auch noch Vorwürfe zu nie geäußerten Behauptungen und liefert weitere Fakten und Zahlen, wird die Wut- und Polemikkeule ausgepackt. Ab hier ist der Weg nicht mehr weit zu dreckigem Kohle- und LNG-Strom, den armen unterdrückten Ostdeutschen, PV-Anlagen und Batterien, die angeblich alle paar Jahre getauscht werden müssen.
            Als Sahnehäubchen obendrauf folgen dann Gut- und Schlechtmenschen, Klimazerstörer und Weltenretter.
            Bleibt nur noch abzuwarten, was die Kirsche auf dem Sahnetopping sein wird… 😏

          3. „Bleibt nur noch abzuwarten, was die Kirsche auf dem Sahnetopping sein wird… 😏“

            Die Energieweeendeeee ist am Endeeeee 😁

            Die grünen Missionare müssen sich bald eine neue Beschäftigung suchen.
            Am besten irgendetwas außerhalb der Wirtschaft 😉

            Alles andere führt zu Chaos, so wie beim lieben Habeck.

          4. https://rp-online.de/leben/auto/e-auto-foerderung-gestoppt-ueberfallkommando-gegen-kaeufer-kommentar-v1_aid-103509761

            „Kein Problem für Hochschullehrer, Pensionäre oder Rentner, öffentlich Bedienstete, Berufe mit Gebührenordnung und privaten Versorgungswerken (Architekten, Anwälten und Ärzten) oder anderen aus Steuermitteln subventionierten Bevölkerungskreisen sich auch noch die „persönliche“ Klimawende fremd subventionieren zu lassen, falls das e-Auto dabei (derzeit) überhaupt einen positiven Klimaeffekt hat…..“

            Der Kommentar zu dem Artikel geht bei Jonas und Micheal bestimmt runter wie Butter oder? 😉

          5. @Roter Brenner

            Diesen Kommentar von einem Leser „S-Teddy-D“ stufe ich genauso ein, wie Ihre Kommentare. Eine voreingenommene Pauschalisierung ohne den geringsten Nachweis von Realitätsbezogenheit. Eine reine Meinungsäußerung mit schwerer Tendenz zur Neiddebatte. Ein Versuch, die Leute aufzuhetzen und Spaltkeile in die Bevölkerung zu treiben.
            Wie wäre es denn, wenn Sie stattdessen auf meine Argumente, Autopreise und Daten eingehen würden, statt virtuelle Kumpels auf den Plan zu rufen?
            Zu anstrengend? Zu entlarvend? Zu wenig Aussicht auf Erfolg?

          6. „Diesen etwa 6% Mehrkosten stehen als kostenmindernde Faktoren gegenüber:
            – Kfz-Steuer
            – Geringere Unterhalts- und Reparaturkosten (Verschleißteile wie Auspuff, Bremsen, Kupplung, Wellen, Zahnriemen,…“

            Und selbstverständlich ist ein Werkstattbesuch mit einem E-Fahrzeug viel Günstiger, weshalb die Versicherer planen die Prämien anzuheben. Man muss nur daran glauben.

            „„Die Reparaturkosten von Elektroautos sind viel höher. Sie liegen im Schnitt um 30 bis 35 Prozent über denen vergleichbarer Autos mit Verbrennungsmotor.“ Mit dieser Ansage warnen der Gesamtverband der Versicherer (GDV) und dessen Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen vor einem heftigen Kostenproblem der Stromer.

            https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/kosten-schock-bei-e-autos-in-der-werkstatt-lauert-eine-b%C3%B6se-%C3%BCberraschung/ar-AA1iWEkJ?rc=1&ocid=winp1taskbar&cvid=81689542dc1a46dc9e911d286eb01810&ei=13

            Für einen Benziner mit ca. 150 PS fallen aber je nach Motorisierung natürlich ca. 100 Euro Steuern an. Da ist enormes Einsparpotential vorhanden….also ca. 100 Euro.

            Wenn ein Werkstattbesuch dann mit sagen wir mal 600 Euro zu buche schlägt, dann lägen die Mehrkosten nur für diesen einen Werkstattbesuch bei 180 bis 210 Euro.

            Da rechnet sich ein Elektrowagen ganz dolle für alle die daran glauben und nicht nachrechnen 😂 Mal schauen wie lange die Regierung die Elektrowagen von der KFZ Steuern befreien kann oder diese so günstig belässt.

            Schließlich sind die Halter ja gut betucht 😉

          7. @Roter Brenner

            Auch das ist leicht zu entkräften. Sie brauchen schon eine bessere Strategie, als Aussagen aus dem Zusammenhang zu reißen und teilweise falsch wiederzugeben.

            Hierbei handelt es sich um Unfallschäden, nicht um „normale“ Schäden und Inspektionen.
            Und wer zahlt bei Unfällen? Die Versicherung des Schadensverursachers.
            Der wichtigste Satz gleich vorab: Die höheren Schadenssummen je einzelnem E-Auto könnten in Zukunft zu höheren Prämien für die Kunden führen.
            Könnten, irgendwann, vielleicht…
            Um das zu vermeiden, hat der GDV auch gleich konkrete Vorschläge erarbeitet.

            Aber: Bei der Haftpflicht sind laut GDV Elektroautos im Schnitt deutlich seltener die Verursacher von Unfallschäden. Hier liegt ihr Anteil um bis zu zehn Prozent niedriger. Bei Kaskoschäden sind es sogar 20 Prozent niedrigere Schadenshöhen.
            Im Moment zeigt sich bei der Gegenüberstellung von E-Autos und Verbrennern bei den vergleichbaren Modellen in den Versicherungsprämien häufig noch ein leichter Vorteil zugunsten der Elektroantriebe.
            https://www.gdv.de/gdv/medien/medieninformationen/studie-e-autos-sind-bei-der-reparatur-ein-drittel-teurer-als-vergleichbare-verbrenner-155216
            https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/versicherer/versicherer-hohe-reparaturkosten-bei-elektroautos/29467504.html

            Wie sieht es abseits von Unfällen bei regelmäßiger und wiederkehrender Wartung und Inspektion sowie den Betriebskosten aus?
            Die Inspektionskosten eines Elektroautos sind deutlich geringer … Im Vergleich zu den Benzin- oder Dieselfahrzeugen ist die Garantie der Hersteller von E-Fahrzeugen im Regelfall nicht von den Wartungen abhängig … Bei der Hauptuntersuchung sparen Sie gegenüber einem Benziner oder Diesel circa 40 % der Kosten. Die Ersparnis entsteht, da Sie bei der Wartung der Elektrofahrzeuge keine Abgasuntersuchung benötigen.
            – Kosten für eine Inspektion des Elektroauto: ca. 85 EUR
            – Wartungskosten für das Elektroauto: ca. 150 EUR
            Fazit: Die Wartungskosten für E-Autos sind deutlich niedriger
            – Energiekosten laut ADAC pro 100 km: 8,25 € (VW Golf) | 4,82 € (VW ID.3)
            – Durchschnittlicher Energiekostenvorteil über alle Autoklassen laut Check24 pro 100 km: 6,70 €
            Fazit: Ersparnis bei den Treibstoffkosten p.a. zwischen 320 € (zu Diesel) und 700 € (zu Benziner)
            – Weiteres Fazit: Gesamte Kostenvorteile beim Neukauf eines VW ID.3 (Elektro) im Vergleich zu einem Golf TSI (Benziner) pro Monat etwa 180 €

            https://www.bundesverkehrsamt.online/magazin/wartungskosten-elektroauto/
            https://www.ruv.de/kfz-versicherung/magazin/rund-ums-auto/e-auto-wartung
            https://www.autobild.de/artikel/elektroauto-vs.-verbrenner-kostenvergleich-15131047.html

          8. Man sollte als Elektroautofahrer somit ein gläubiger Mensch sein und täglich beten, dass einem niemand in die Karre fährt.
            Wenn das passiert und beispielsweise die Batterie vorsorglich getauscht werden muss (als ob die Hersteller die jetzt mit höheren Herstellungskosten Unfallsicherer einbauen würden, weil die Versicherungen darauf hinweisen😂).

            Und natürlich wird der Werkstattbesuch zukünftig unfassbar günstig mit einem Elektrowagen sein, wenn die Werkstätten kein Verbrenner mehr warten müssen.
            Die Werkstätten werden zwar kein Geld mehr mit Wartungen von Elektroautos verdienen, aber dennoch einen super Service liefern und die Mitarbeiter mit Luft und Liebe bezahlen. (Oder es wird einfach an anderen Kostenschrauben gedreht und der Kunde bezahlt am Ende genauso viel wie bisher beim Verbrenner….)
            Das wird so laufen wie bei den Kosten für das Laden an Ladesäulen. Das war zunächst auch für lau bis man den Kunden zur Kasse bitten konnte.

            Und wenn Elektroautos so unfassbar Günstig sind, dann bedarf es doch auch überhaupt keiner Subvention damit bald 15 Millionen Elektroautos zugelassen sind.

            Die Autos müssen sich nach deinen Berechnungen wie geschnitten Brot von selbst verkaufen, da ja niemand Geld zu verschenken hat.

            Die Autobauer haben ja auch schon Probleme, der Nachfrage her zu werden. Insbesondere beim ID.3 geht da gerade richtig die Post ab in der Produktion 👍

            https://www.braunschweiger-zeitung.de/wolfsburg/article240824614/VW-Werk-Wolfsburg-ID-3-Produktion-ruht-bis-ins-Fruehjahr.html

            Aber die bald arbeitslosen VW Mitarbeiter können sich dann ja einfach vom Bürgergeld ein chinesisches Elektroauto kaufen, so lange die EU diese nicht mit protektionistischen Maßnahmen teurer macht damit hier überhaupt noch produziert werden kann.

            Klingt alles Komisch ist auch Komisch 😂

          9. @Roter Brenner

            Ihre Argumentationskette ist so aufschlussreich und interessant, wie ermüdend. Sie machen ständig neue Fässer auf, antworten aber nicht auf die Argumente zu den vorhergehenden, die reihenweise widerlegt wurden. Das klassisch blaue Schwurbelschema eben… 🙄

            Erst haben Sie behauptet, E-Autos seien viel zu teuer -> wurde widerlegt.
            Dann waren gebrauchte E-Autos viel zu teuer -> wurde widerlegt.
            Dann kam ein Ablenkungsmanöver von wegen Ostdeutschen-Bashing -> wurde widerlegt.
            Danach folgten Unterstellungen und Lügen, ich hätte behauptet, für alle und in jedem Einzelfall sei ein Elektroauto die günstigere Wahl -> wurde widerlegt.
            Dann kam ein Verweis auf eine private Meinungsäußerung eines Lesers in einem anderen Blog -> wurde als völlig irrelevant entlarvt.
            Dann folgte ein weiteres Ablenkungsmanöver von wegen Unfallschäden -> wurde entkräftet.

            Und jetzt argumentieren Sie dümmlich und naiv wie ein Kleinkind, „Man sollte als Elektroautofahrer somit ein gläubiger Mensch sein und täglich beten, dass einem niemand in die Karre fährt.“
            Wenn das passiert, zahlt die Versicherung der Gegenpartei, also des Unfallverursachers. Somit hat das keine Auswirkung auf die eigene Haftpflicht und Vollkaskoversicherung.

            Schlussendlich driften Sie erwartungsgemäß in Zukunftsspekulationen, Whataboutismen und Strohmannargumente ab: Ladesäulen, Subventionen, Produktion beim ID.3, Bürgergeld, chinesische Autos.
            Theoretisch könnten wir dieses Spiel noch ewig weiter treiben. Nur leider ist mir meine Zeit zu schade für solchen unproduktiven Mist ohne jeden Erkenntnisgewinn.
            Obwohl, eines dürften viele Leser doch erkannt haben: Sie schwurbeln hier vor sich hin und blamieren sich mit jedem Kommentar ein Stück mehr.
            Und eine Erkenntnis scheint sogar in Ihnen zu reifen: Was Sie schreiben, „Klingt alles Komisch ist auch Komisch“ 😂

            Somit wünsche ich noch einen schönen Tag und weiterhin viel Spaß mit dem Brumm-brumm. Niemand zwingt Sie, sich einer diese laschen mädchenhaften Elektro-Kisten zu kaufen, die so furchtbar teuer und bald nicht mehr versicherbar sind 😉

          10. „Niemand zwingt Sie, sich einer diese laschen mädchenhaften Elektro-Kisten zu kaufen, die so furchtbar teuer und bald nicht mehr versicherbar sind“

            Da wäre ich mir nicht so sicher😉

            „Erst haben Sie behauptet, E-Autos seien viel zu teuer -> wurde widerlegt.“

            Wurde kein bisschen widerlegt und deine Theorien finden sich nur nicht in der Praxis wieder.
            Die realitätsnähere Berechnung findest du in meinen Kommentar 12:58.
            Gebrauchte Elektrofahrzeuge sind zudem nicht gefragt, da niemand die Katze im Sack kauft.

            Wenn Elektroautos für meinen Einzelfall mal wirklich günstiger sein werden und attraktive Garantien für Gebrauchte E-Autos gegeben werden kaufe ich mir auch einen, wenn auch die Rahmenbedingungen stimmen.😉

            Ich leide ja auch nicht an notorischer Besserwisserei.

            Oder ich fahre einfach Bahn und komme nie an. 👍

          11. P.S.

            „Somit wünsche ich noch einen schönen Tag und weiterhin viel Spaß mit….“

            Ich wünsche auch noch einen schönen Tag.

            Elektroautos werden auch bestimmt bald von ganz alleine zum Verkaufsschlager auch bei Privatpersonen und vor allem ohne Steuergeld. Das wird schon.

            Freue mich schon auf unsere nächste Unterhaltung 😈

          12. @Roter Brenner
            „Freue mich schon auf unsere nächste Unterhaltung 😈“
            Vielleicht dann ja wieder unter den bekannteren Namen @Grünenfan oder @Günenfan 😅

            Weiter oben schreiben Sie noch „Was glaubst du eigentlich, wie viele in der unteren Mittelschicht sich einen neuen VW Golf zu einem Listenpreis von 38 000 Euro kaufen? Die aus der unteren Mittelschicht kaufen sich maximal einen Gebrauchtwagen für die Hälfte. Wenn überhaupt.“
            Wenn ich richig rechne, also 19.000 Euro, wenn überhaupt.

            Also warum führen Sie jetzt den Golf in der Basisversion („Ausstattung gleich vier Reifen und ein Lenkrad 😂 Den will niemand so haben 😉“) für 25.000 Euro an (Sie erinnern sich: „19.000 Euro, wenn überhaupt…“)?

            Sie sind ein echt schräger und seltsamer Vogel 🤪

          13. Ach Blauspan.

            Die ca. 25 Tausend Euro musste ich nur mal schreiben, weil der Michael meinte das ein Golf in etwa so viel kostet wie ein ID.3, was natürlich völliger Unsinn ist.

            Richtig ist, dass ein Golf GTI in etwas soviel wie ein ID.3 in der Basisversion kostet. Und beim GTI hätte man sogar noch Verhandlungsmöglichkeiten und man kann damit in Urlaub fahren.

            Beim ID.3 gab es mal in der Vergangenheit Subventionen 😂

            Da es auch in dein Weltbild nicht passt dann für alle die Näher an der Realität leben…es fahren nicht ganz so viele Menschen einen Golf GTI aus der unteren Mittelschicht 😉

            Der Normalverdiener aus der unteren Mittelschicht träumt vom GTI, fährt aber ehr einen stink normalen Golf mit etwas aber ausreichender Ausstattung. Und da reichen die 19 Tausend Euro 😉

    2. Bitte richtig definieren, E- Autos sind auch Verbrenner, nämlich Kohleverbrenner oder Gas oder Ölverbrenner oder Geldverbrenner, weil sie subventioniert sind..Durch die vielen Verbrennungen sind schon viele E- Auto Fans mit verbranntem Hirn unterwegs.

      1. @Hirnverbrannt
        Sehr passender Name, den Sie sich hier ausgesucht haben. Und das Mindeste, wenn man den Unfug einbezieht, den Sie hier verbreiten bzw. andeuten (Strommix).
        Hier mal eine interessante neue Untersuchung für all diejenigen, die noch immer das Märchen glauben, dass ein Weiterbetrieb eines alten Verbrennerautos umweltfreundlicher sei, als die Neuanschaffung eines E-Autos:
        https://www.ifeu.de/fileadmin/uploads/ifeu_paper/ifeu_paper_02-2023_-_Umstieg_auf_Elektro-Pkw_01.pdf

    3. China ist weiterhin in die Verbrennertechnologie engagiert, neben der Elektromobilität und will den Weltmarkt bedienen. Mit Renault ging Geely, Sitz in Göteborg, eine Partnerschaft ein mit 50% Anteil an Aurobay Powertrain Engineering Sweden AB (Volvo Group). Geely, hat angekündigt in Europa 19 Produktionswerke mit 19.000 Mitarbeitern zu erstellen um 8 Mill. Motoren für den EU Markt zu produzieren. China hat klar gemacht, dass sie die Welt weiterhin mit Verbrennern bedienen will- Elektro wird natürlich auch eine große Rolle spielen.
      Chin. Firmen haben seit vielen Jahren in die Verbrennertechnologie investiert, einen hohen Reifegrad erreicht und können mit den Deutschen mithalten. Wenn wir hier das Engagement zurückfahren, weil die EU meint in der Elektromobilität liege die Zukunft – alle regierungsnahen Institutionen und sogar die Konzernbosse reden davon – geraten wir auch auf dem Gebiet der Verbrenner ins Hintertreffen. Obwohl auch bei uns in Fachkreisen eine Nur–Elektromobiltät zurückgewiesen wurde. 100 te von Wissenschaftlern haben auf die falschen Berechnungen der Abgeordneten hingewiesen. Man könnte dies auch Bilanzbetrug nennen bzw. schön rechnen.
      Denn China setzt auf Technologieneutralität und nicht auf ideologische. Der 15 Jahresplan, für jedermann zugänglich, setzt auf starke Entwicklung der Verbrenner. Auch bei Hybrid einsetzbar. Zusätzlich kommt der Vorsprung in der Elektromobilität hinzu.

      Stellantis Chef Tavares sagt gravierende Folgen voraus, wenn wir diesen Weg weitergehen. Die Angst der Zulieferer ist groß. Wer in die Verbrennertechnologie investieren will muss bei den Banken infolge der Taxation Verordnung höhere Zinsen bezahlen. Dies behindert Innovation. Die europäische Autoindustrie hat schwere Fehlentscheidungen getroffen und E-Autos den Vorzug gegeben. Dadurch wurde die Politik in ihren Entscheidungen beeinflusst alles auf E zu setzen. Die Amtszeit von Herrn Dies bei VW ist höchst kritisch zu bewerten, weil er den VW Konzern kompromisslos komplett auf E-Auto umbauen wollte. Sein Nachfolger ist zurückhaltender.
      China greift an. So wie es die Europäer und der Westen zuvor auch gemacht hat um Märkte zu erobern. China ist in Gesprächen mit Zulieferern und Herstellern um Fahrzeugproduktionen in der EU aufzukaufen. Das sollte uns zu bedenken geben. Andere Nationen haben nicht diesen Glauben an die elektrische Zukunft und die sind in der Mehrzahl, ganz gleich was hier erhobene Daten versuchen zu suggerieren.
      50% der Wertschöpfung liegt im Akku und hier hat China einen Anteil von 80% Bei einem Strompreis von 4.5 ct können sie auch noch konkurrenzlos günstig herstellen. Somit sind 40% + in chi. Hand im Volumensegment. Das heißt aber wir bauen China auf. Luxuskarossen spielen in einer anderen Liga und Preise spielen da nicht die große Rolle.

      Die ist eine gekürzte Wiedergabe des Interviews von Roland Tichy mit Prof. Dr. Thomas Koch, Bereich Maschinenbau, vom KIT in Karlsruhe von vor 2 Wochen.

      https://www.youtube.com/watch?v=le_PMExsaYw&t=524s

      Technologiefreiheit ist zu fordern. Nur bei unserer grün infiltrierten Ampelregierung habe ich meine Zweifel ob die was erkennt, bzw. aus Ideologie dazu bereit ist. Die Welt insgesamt denkt anders.

  3. „Es läuft“———–Deswegen macht VW–vor lauter Nachfrage auch Kurzarbeit

    1. und es gibt ja nur VW und keine andere Autohersteller in der Welt, oder @Manfred Wustling

  4. Traue keiner Statistik …
    Der Anteil der BEV („Batterieautos“) an den Neuzulassungen 2023 in der EU betrug 14%.
    Alle übrigen Fahrzeuge haben einen Verbrennungsmotor.
    Inwieweit bei den o.g. 33,1% „Hybrid“ – Fahrzeugen der E- Motor überhaupt genutzt wird, ist völlig offen.
    Womöglich sehen wir hier nur den Effekt der (jetzt in D auslaufenden) steuerlichen Begünstigung dieser Fahrzeugklasse.
    Der Anteil an Batteriefahrzeugen am PKW- Bestand in der EU betrug 2021 ganze 0,8%.
    Erfolg sieht anders aus.
    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1251958/umfrage/alternative-antriebe-am-pkw-bestand-in-der-eu-nach-antrieb/

    1. @Karsten S.
      Das ist in der Tat ein guter Punkt. Viele Hybride sehen in der Tat niemals einen Stromanschluss.
      Zum Aspekts des Bestands: Da wir erst ein paar Jahre relevante Neuwagenverkäufe bei den NEV sehen, kann der Bestand auch noch nicht wahnsinnig hoch sein. Geben Sie den noch ein paar Jahre und das Bild wird sich ändern.

  5. Ich hatte gerade einen Kommentar zu diesem Artikel geschrieben.
    u.a. mit einem Verweis audf Statista.de – Anteil BEV am Europ. PKW- Bestand.
    Offenbar hat er Ihre „Moderation“ nicht überstanden.
    Woran lag es?

    1. @Karsten, doch…

    2. @Karsten S.
      Eine wunderbare Statistik vom Januar 2023 mit Erhebungszeitraum 2021, die sich auch noch hinter einer Bezahlschranke verbirgt. Dazu die Aussage, dass der Anteil an rein elektrischen Autos in 2023 von 1,7% auf 14% gestiegen ist, was ohnehin genau so im Artikel steht.
      Wäre also nicht wirklich schlimm gewesen, hätten diese „hoch aktuellen“ Daten und „brandneuen“ Erkenntnisse die Moderation nicht überstanden.

      1. @Jan
        Meine Kritik bezog sich auf die m.E. in die Irre führende Überschrift des Artikels: „EU: Auto-Verbrenneranteil fällt unter 50%“
        Der BEV- Anteil an den zugelassenen PKW in D beträgt aktuell 2,1% (Quelle KBA, Stand Januar 2023)
        In der Gesamt- EU dürfte das noch etwas schlechter für die BEV aussehen.

        Korrekt wäre also:
        „EU: Auto-Verbrenneranteil fällt unter 98%“

        Eine bessere Überschrift für den o.a Artikel wäre m.E.:
        „EU: Anteil BEV plus Hybrid an Neuverkäufen steigt über 50%“
        oder
        „EU: Reine Verbrenner machen aktuell weniger als 50% der PKW- Neuverkäufe aus“

        1. @Karsten S.
          Dahingehend liegen Sie natürlich richtig.
          ABER: Das haben Sie so ursprünglich nicht geschrieben. Es klingt nach nachträglicher Ausrede! Ein Thema, das wir die letzten Tage vermehrt zu registrieren hatten. Ebenso, wie den reinen Bezug auf Schlagzeilen und Überschriften. Denn schon in der ersten Zeile des Textes findet sich die korrekte Formulierung.

          Ihre ursprüngliche Kritik zielte auf Misserfolg der BEVs ab. Und auch jetzt argumentieren Sie mit Zahlen Stand Januar 2023.
          Lassen wir doch die Zahlen einfach so stehen, wie sie sind. Der Anteil reiner Verbrenner geht in der EU, in Deutschland und in China stetig zurück, der Anteil reiner BEV steigt langsam, aber kontinuierlich. Das ist weder Gut noch Böse, es ist einfach so. Und wenn erst einmal günstigere Modelle fernab vom deutschen Luxus- und Wucherkonzept verfügbar sind und fundamental negativ gepolte Miesmacher nicht mehr so sehr in die Köpfe der Menschen eindringen, wird die Kurve steil ansteigen. Siehe zum Beispiel Skandinavien…
          https://www.focus.de/auto/news/in-schweden-werden-elektroautos-nicht-mehr-subventioniert_id_180022246.html
          https://www.elektroauto-news.net/news/man-skandinavien-elektrobusse-elektro-lkw

          1. Ja Fakten, wie die Tatsache dass E-Autos keinesfalls emissionsfrei sind, auch wenn die EU sie so definiert, können die schönste Bullerbü Weltblase kaputt machen…
            China erhöht den Anteil der E-Autos nicht um die Welt zu retten sondern aus nationalistischem Interesse! Beim Verbrenner hat es einen in absehbarer Zeit nicht aufholbaren technologischen Rückstand, den es beim E-Auto nicht gibt.
            Aufgrund der Herstellungsbedingungen in China und dem chinesischen Strommix, der fast so dreckig ist wie der deutsche diesen Herbst, sind chinesische Autos nicht umweltfreundlich aber sehr die chinesische Wirtschaft fördernd… Wenn man sich anschaut wie viel Kohlekraftkapazität China dieses Jahr aufgebaut hat, dann sollte auch weniger komplex denkenden Mitbürgern auffallen, dass es wohl kaum um Umweltschutz geht wenn Chinas Regierung das E-Auto favorisiert und als Zukunft propagiert…
            Ich nehme den Chinesen ihren Nationalismus nicht übel, meinen deutschen Mitbürgern und Grünen Politikern aber ihre Naivität!

        2. @Karsten S.
          Wenn, wie Sie schreiben, der Anteil von BEV+PHEV uber 50%steigen, dann gilt logischerweise, dass die reinen Verbrenner unter 5ö% gefallen sind.
          Von daher verstehe ich die Kritik nicht. Das Überschritten den Inhalt verkürzen, dürfte nichts neues sein.

          1. Korrekt wäre:
            „EU: Auto-Verbrenneranteil fällt unter 98%“
            Sie schrieben : „50%“

          2. @Doi Ennoson
            Es ist halt, wie es immer ist. Sie persönlich mit Ihrem andauernden Chinabashing 😉 haben sich schon lange auf die Blacklist selbstdenkender Fundamentalkritiker katapultiert.
            Und nun auch noch E-Autos… Kann nicht funktionieren, genau wie Wärmepumpen und überhaupt eine Energiewende!
            Dass es sogar im kalten und dunklen Skandinavien klappt, spielt keine Rolle. Die spinnen eben, die Normannen 😃
            Nein, nein! Alles mit „E-“ vorm Substantiv ist Teufelszeug 😈

            Genug der Ironie, danke wieder einmal für Ihre Artikel fernab vom omnipräsenten und kontinuierlichen depressiv-pessimistisch-negativen Mainstream im schwarz-blau-orangenen Protestland, wo einfach alles aus den Fugen geraten und gar nichts mehr gut ist. Bitte bleiben Sie am Ball!

            Und gestalten Sie künftig Ihre Headlines etwas weniger interessant, bitte keine weiteren Eyecatcher und BIDA statt AIDA. Das „B“ steht für Boredom statt Attention bzw. Awareness:
            https://marketing.ch/wissenswertes/die-aida-formel-das-aida-prinzip-einfach-und-verstaendlich-erklaert/
            Sie merken sicher, so richtig komme ich heute Abend nicht mehr los von Ironie und Tendenz zum Zynismus 🙃
            Vielleicht sollte ich entschieden weniger FMW-Kommentare konsumieren…

          3. @Karsten S
            Schwach in Mathe?

            Sie schrieben, eine korrekte Überschrift wäre: „EU: Anteil BEV plus Hybrid an Neuverkäufen steigt über 50%“
            Dann gilt: 100% = [Verbrenner] y + [BEV + PHEV] X, wobei X < 50%
            Ergo gilt nach Ihrer eigenen Aussage, dass die reinen Verbrenner unter 50% liegen.

            So schwer ist das nun wirklich nicht, oder?

          4. @Anna Luisa,

            vielen Dank für Ihren ironisch-zynischen Kommentar. Allerdings wende ich (B)AIDA wirklich nur begrenzt an. Mein Ziel ist es nicht, irgendjemanden dazu zu bewegen, sich zu verändern. Ich lege jedoch großen Wert darauf, sich mit Fakten auseinanderzusetzen, anstatt lediglich eine Meinung zu haben.

            Keine Sorge, ich halte mich fern von Wärmepumpen ;-).

            Vielleicht sollten Sie sich einmal ein wenig mit den Theorien zur Flachen Erde beschäftigen. Das kann sehr unterhaltsam sein.

          5. @Doi Ennoson
            Danke für den Tipp, klingt spannend! 😃
            Mit der Theorie beschäftige ich mich gleich im Anschluss, sobald ich mit der zur Kalten Sonne durch bin.
            Die ist ebenfalls überaus fesselnd und unterhaltsam, kann ich Ihnen nur wärmstens (oder muss es in dem Fall kältestens heißen?) empfehlen 😉

          6. @Anna Luisa,
            ich empfehle den YouTube Kanal von SciManDan. Dort gibt es beides (Tinfoil Tuesday mit überraschenden Theorien, wie die kalte Sonne oder einem zweiten Sonnensystem hinter unserer Sonne und den FlatearthFriday mit den neuesten Erkenntnissen zur Flachen Erde).

  6. Fakt ist:
    Nach 7 Jahren Subventionierung mit 4,6 Milliarden Steuergeld sowie paralleler Verteuerung der Verbrenner durch staatliche Regulierung werden immer noch 98% des PKW- Bestandes mit Verbrennungsmotoren betrieben.
    Bei Kleintransportern und LKW sind es weiterhin (nahezu) 100% Verbrenner.
    Erfolg sieht anders aus.
    So wird das nichts.
    Das Bessere ist der Feind des Guten.
    Der Nachfolger des Verbrenners wird sich eines Tages gänzlich ohne Steuergeld- Vernichtung etablieren.

    1. Warum fahren 98% noch mit Verbrennern?
      Der ganze E-Wahnsinn ist doch nur für Stadtmenschen gemacht.
      Wir wohnen auf dem Land, Nähe Celle und die Familie ist in ganz Deutschland verteilt.
      Will ich meine Schwester in Füssen besuchen sind dass genau 700km. Zur Arbeit sind es 120km.
      Der Diesel ist die einzig gängige Alternative für uns.
      In den Statistiken gehen die Diesel immer weiter zurück. Nicht weil die keiner mehr kaufen will, es gibt bei den Herstellern keine mehr im Angebot – siehe Volvo, Nissan usw.
      Ein Tesla Y fährt im Winter 650km mit vier Ladestopps. Wann soll ich da in Bayern ankommen? Mit dem Diesel brauche ich 5-6 Stunden.
      Müssen wir unbedingt zum E-Auto gezwungen werden – koste es was es wolle?

      1. @AndreasR

        Wieso 4 Ladestopps für 650km?
        Der Tesla Y hat eine Reichweite von ca. 500km, auch in den aktuell relativ warmen Wintern.

      2. Einfache Antwort : Ja !!
        Die Grünen oder alles was grün ist in den Parteien sorgen dafür. Es sind Autokraten, die die Ökodiktatur einführen.

        1. Na, @ottonorma, von Ihrer gestrigen Zerstoerung erholt? Und jetzt unterstellen Sie – um Ihre ueberstrapazierte Formulierung zu gebrauchen – den Gruenen, „autokratisch“ zu sein, dabei liegen Sie doch einem Autokraten zu fuessen und verbreiten hier seine Propaganda…

          Sollten Sie nicht ueber den Nachhilfebuechern fuer Schueler sitzen, aus denen Sie so gerne zitieren?

  7. Was ist eigentlich mit der „Grauen Energie“ bei E-Autos? Ein Verbrenner fährt locker 20 Jahre, ein E-Auto 8 Jahre (Akku kaputt = Auto schrott) …

  8. E- Autos nur für Leute mit Kohle

    @ Columbo, für die Pseudogrünen könnte man ein Video laufenlassen, das die ganze Produktion des Kohlestroms inkl.Staub und Gestank aufzeigt, nur um die Überheblichkeit ein wenig zu dämpfen.Das von Ihnen erwähnte Verbrennerfeeling wäre somit auch erfüllt.Eine Vollkosten Zusammenstellung, die aufzeigt,dass die Verbrenner Fahrer den Grossteil der Strassenkosten bezahlen wäre auch noch hilfreich.E- Autos werden zurzeit häufig von Gutbetuchten als Zweit- oder Drittauto gekauft, für Otto- Normal muss ein Günstiger mit Ottomotor noch reichen.

    1. Im einsamen Tal in Südtirol mag ja noch ein Kohlekraftwerk stehen, dass Staub und Gestank emittiert.
      Ca. 50% der Entschwefelung werden zu Gips, dass in der Bauindustrie (Trockenbau) Verwendung findet. Ansonsten müsste man natürliche Vorkommen abbauen.

  9. Ich denke mal, dass es an verschiedenen Gründen liegt, dass bei E-Autos noch nicht die Post abgeht:

    – der (noch) hohe Preis der E-Autos

    – fehlende Ladestruktur. Jede Straßenlaterne sollte eine Steckdose für’s Laden bekommen. Noch besser wäre eine induktive Ladevorrichtung unter jedem Parkplatz…

    – der hohe Strompreis – besonders in Deutschland. Also weg mit dieser Merit-Order…

    1. Das war schon vor 3 Jahren absehbar, daß das E-Auto kein Renner wird. Der Preis ist auschlaggebend und die Gebruachsfähigkeit. Da können die Werbung machen was sie wollen. Unternehmen fahren E-Auto, zwecks Imagepflege, außerdem zahlt das der Kunde.

      1. Sorry. Die Wallbox verbleibt im Eigentum des Mieters aber die Anschlüsse sinnigerweise beim Vermieter. Da hatte ich mich verschrieben.

    2. @ Lausi

      – fehlende Ladestruktur. Jede Straßenlaterne sollte eine Steckdose für’s Laden bekommen. Noch besser wäre eine induktive Ladevorrichtung unter jedem Parkplatz…

      Sehe ich auch so und noch eine Ergänzung:

      Für viele Mieter sind die Rahmenbedingung nicht günstig bei der Installation einer Wallbox, wenn sie z.B. einen eigenen Stellplatz oder sogar eine Garage mit angemietet haben.

      Die Wallbox verbleibt zwar im Eigentum des Vermieters, aber meist sind teurere Installationsarbeiten (Kabelverlegungen) zum Anschluss einer Wallbox nötig und die Kosten müsste auch der Mieter tragen.
      Die verlegten Kabel würden aber bei Auszug im Besitz des Vermieters verbleiben und sogar die Mietsache aufwerten, da eine Mitnahme der Kabel durch den Mieter unsinnig wäre.
      In Mehrfamilienhäusern mit einer Eigentümergemeinschaft müsste zudem die Gemeinschaft zustimmen.

      Das bedeutet für viele Mieter das die Anschaffung eines E-Autos allein daran scheitert.

      Da können noch so viele Ladesäulen an Autobahnen gebaut oder die Autos subventioniert werden.

      Darum sollten sich die Politik mal kümmern, als nur immer über die Anzahl der Ladesäulen an Autobahnen zu philosophieren.
      Schließlich wollen die meisten Autobesitzer ihr Auto zu Hause laden (so meine Wahrnehmung)

      1. @Autofreund – ab und zu kann man das Gefühl bekommen, dass es den Politikern an ein paar Gehirnzellen fehlt – zu mindstens aber an Praxisnähe. Man will die E-Auto-Batterien doch auch als flexible Stromspeicher nutzen, was ja auch sehr Sinn macht. Dafür müssen die E-Autos aber stundenlang am Netz angeschloßen sein, also für gewöhnlich zu Hause oder bei der Arbeit. Genau da müssen Lademöglichkeiten vorhanden sein – und nicht unbedingt Tankstellen mit Supercharger, wo auch noch die Lebensdauer der Batterie leidet – jedenfalls nach heutigem Stand der Li-Technik. Ja, ja, ja jetzt wird wieder in die Hände gespuckt – wir steigern das Bruttosozialprodukt…😉

        1. @Lausi, deine Argumentation verstehe ich nicht so ganz, vor allem nicht im Zusammenhang mit deiner Antwort an @Autofreund. „Jede Straßenlaterne sollte eine Steckdose für’s Laden bekommen. Noch besser wäre eine induktive Ladevorrichtung unter jedem Parkplatz.“
          Hast du schon mal darüber nachgedacht, was das kosten würde? Du bräuchtest dann auch überall dort eine Möglichkeit zur Freischaltung und Abrechnung. Und mindestens 97 % der Parkplätze und Straßenlaternen sind derzeit von Verbrennerautos belegt und wären somit obsolet.
          Schnellladepunkte unterwegs sind natürlich ebenfalls sehr wichtig. Autos stehen zwar durchschnittlich mehr als 23 Stunden pro Tag ungenutzt herum, aber ab und zu fährt man auch längere Strecken 😉 Das Verhältnis von (potenziell bidirektionalen) privaten zu öffentlichen Ladepunkten ist ohnehin 10:1 (1 Million : 100.000 bei etwa 1,2 Millionen E-Autos) und somit im Hinblick auf flexible Stromspeicher optimal.

          Um E-Autos als flexible Stromspeicher zu nutzen, braucht es einen Industriestandard für bidirektionales Laden und eine flächendeckende Ausrollung von entsprechend geeigneten Smartmetern. Das ist Aufgabe der Messstellenbetreiber, Netzbetreiber und Stromanbieter.
          Ein entsprechendes Gesetz wurde am 20. April 2023 beschlossen und trat am 27. Mai 2023 in Kraft:
          https://www.bundesregierung.de/breg-de/schwerpunkte/klimaschutz/digitale-energiewende-2157184
          https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2023/05/20230512-smart-meter-gesetz-final-beschlossen.html

          Die Norm für bidirektionales Laden wurde ebenfalls im April 2023 durch die Internationale Organisation für Normung als ISO 15118-20 veröffentlicht. Nun liegt es an der Autoindustrie, das auch umzusetzen.
          https://www.leasingmarkt.de/magazin/elektro/bidirektionales-laden-e-auto#Gesetze_und_Normen_fuer_bidirektionales_Laden_als_V2G

          Derzeit arbeitet man an dem rechtlichen Rahmen, um diese Speicher auch ins öffentliche Stromnetz zu integrieren. Das ist nicht ganz einfach, weil es da um Einnahmen, Abrechnungen, Steuerrecht, Höhe der Vergütung usw. geht. Eine Grauzone stellt z. B.. das kostenlose Laden der Fahrzeuge beim Arbeitgeber und das anschließende Einspeisen des Stroms in das private Hausnetz oder das öffentliche Netz mit Vergütung dar. Weitere Fallstricke lauern bei der Einspeisevergütung, etwa in Höhe des aktuellen Strompreises. Dies könnte dazu führen, dass sich PV-Anlagen-Besitzer benachteiligt fühlen, die zur gleichen Zeit mit ihrer Anlage einspeisen. Wenn möglich, würde man somit wahrscheinlich den Umweg der Einspeisung über das Auto statt direkte Überschusseinspeisung wählen.

          Was Forschungs- und Entwicklungsvorhaben und Integration in das Stromnetz betrifft, gibt es seit Sommer 2022 Förderprojekte und -aufrufe:
          https://www.bundesanzeiger.de/pub/publication/L0Dg3BC2te6aNjv7LGL/content/L0Dg3BC2te6aNjv7LGL/BAnz%20AT%2001.07.2022%20B3.pdf?inline

          Also deshalb meine Frage an dich: Was hat das mit Gehirnzellen von Politikern zu tun, und in welchem Zusammenhang steht das zu Kabelverlegungen von Mietern, die diese beim Umzug nicht mitnehmen dürfen? 😃

          1. Hallo @leftutti – habe jetzt gerade erst deinen Post gelesen – ich hoffe du liest meinen dann auch irgendwann… Was ich mit meinem vorhergehenden Beitrag sagen will: Gerade in Großstädten haben Bewohner von Wohnungen oft keine Möglichkeit ihr E-Auto am Wohnort zu laden, da sie dieses auf der Straße parken. Da wäre es doch angebracht ein paar Straßenlaternen mit einer Ladevorrichtung auszustatten. Das dürfte doch nicht so teuer sein, zumal dabei auch nicht hohe Ströme (Amperezahlen) fließen müssten. Ich habe keine Ahnung, ob so was vom Staat angedacht und ggf. gefördert wird – ich glaube aber eher nicht.

            Und ja: Da wo ein E-Auto lange ungenutzt herumsteht, kann es auch bestens für das bidirektionales Laden genutzt werden. Dass es da ein paar technische, rechtliche und bürokratische Hürden gibt, glaube ich gerne, aber mMn auch lösbar.

            Und was eine E-Auto-Ladevorrichtung für Mieter betrifft, so denke ich, dass der Vermieter zu so einer Investition verpflichtet werden sollte (sofern es der Mieter wünschen sollte). Diese Ausgaben könnten dann – wie auch bei einer Modernisierung – zum Teil durch eine Mieterhöhung wieder reingeholt werden.

          2. Hallo @Lausi, natürlich lese ich deine Beiträge. Ich will schließlich immer auf dem Laufenden bleiben, wie sehr du in Lima schon vom pandemischen Grünenbashing der rechten deutschen Populisten infiziert bist 😉 (Das war jetzt natürlich nicht ganz ernst gemeint).
            Ein paar Straßenlaternen sind etwas anderes als jede Straßenlaterne oder eine induktive Ladevorrichtung unter jedem Parkplatz, wie du es ursprünglich vorgeschlagen hast 😏

            Diese Infrastruktur in sinnvollem Umfang vor allem in Städten zu nutzen, wäre natürlich absolut wünschenswert und naheliegend. Es ist ohne Erdarbeiten und sonstigen großen finanziellen und zeitlichen Aufwand realisierbar. Vorhandene Infrastruktur könnte genutzt werden, es ist nur eine Aufrüstung mit An- oder Nebenbauschränken erforderlich. Ein Zwei-Mann-Team kann am Tag zehn bestehende Laternen zu Ladepunkten umbauen.
            Allerdings ist längst nicht jede Straßenlaterne geeignet, und auch die Ladeleistung müsste wegen teilweiser Steinzeitinfrastruktur genau mit dem Netzbetreiber abgestimmt werden. Vielen Dank an die Vorgängerregierungen und investitionsunwilligen Netzbetreiber!

            Allerdings müsste man diese Parkplätze vor den Laternen für E-Autos reservieren und falsch parkende Verbrenner rigoros abschleppen. So etwas kann in Deutschland schnell zum Bürgerkrieg führen, zu Aufständen randalierender freiheitsliebender Berserker mit Flammenwerfern, weil Alice Weidel und Timo Chrupalla abends zuvor einen leeren E-Parkplatz gesehen haben wollen, und einen mit E-Auto, das nicht angesteckt war 😮😄
            Videoüberwachung und Selbstschuss-Teaser bei Gewalteinwirkung auf Ladekästen und Ladekabel sollten auf alle Fälle zur Standardausstattung zählen 😜

            Spaß beiseite, das BMWK fördert und finanziert seit Januar 2022 Forschung und Entwicklung solcher Projekte, wie etwa „Neue Berliner Luft“. Nur ist es am Ende Sache der Städte und Länder, und es hakt wie so oft an Bürokratie und veralteter Infrastruktur.
            In Berlin etwa beklagt das für die technische Installation und den Betrieb der Ladepunkte zuständige Unternehmen aufwändige Abstimmungen und lange Wartezeiten bei der Freigabe durch den Stromnetzbetreiber. Viele Laternenmasten sind ungeeignet für den Anbau der Ladestation, alte Betonmasten müssten erst einmal ausgetauscht werden. Und es bedarf zusätzlich der Zustimmung des Betreibers der Beleuchtungsmasten, der BerlinLicht.

            Klassischer Teilabschnitt im Berliner Planungsleitfaden Straßenbeleuchtung mit Ladeinfrastrukturerweiterung:

            2. Antrags- und Genehmigungsprozess
            2.1 Stufe I – Standortauswahl
            2.1.1 Anschlussmöglichkeit
            2.2 Stufe II – Vorprüfung
            2.3 Stufe III – Anträge
            2.3.1 Antrag für einen Netzanschluss
            2.3.2 Antrag auf Sondernutzungserlaubnis
            2.3.3 Beschilderung und Markierung (Verkehrszeichen)
            2.3.4 Antrag auf Baumaßnahmen
            2.3.5 Endabnahme
            2.3.6 Gebühren

            Aber lies einfach selbst (die ersten fünf Absätze sind besonders spannend, insbesondere der dritte): 😄
            https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/elektromobilitaet-erste-berliner-strassenlaternen-zu-ladestationen-aufgeruestet-li.246756

            Oder die typische Aussage eines Projektleiters der Hochschule Koblenz: „Die Kommunen verwalten sich zu Tode. Die Geräte seien nicht standardisiert, die Verantwortlichkeiten unklar – diese und andere Einwände bremsen uns immer wieder aus.“
            Das alles ist schön für Energieriesen wie Shell, die derweil schon wieder hungrig und gierig alle Start-ups schlucken, die Lösungen für eine derartige Ladestruktur entwickeln.

            Ich denke, wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Die Politik darf sich nur nicht zu sehr von Wutgeschrei und Umfragewerten blauer und rechtskonservativer Hasardeure beeindrucken lassen. Zumindest nicht solange, wie die keine gangbaren Alternativen aufzuweisen haben und nur Zähne fletschen oder bellen.

          3. Ich hätte eine Alternative. (Vielleicht sind die Ideen in Teilen von den Sozialisten geklaut 😁)

            Da wir eh nicht in der Lage sind und sein werden wettbewerbsfähige Elektrofahrzeuge zu produzieren, fahren wir alle mit der Bahn.

            Da wir dann eh alle nur noch als Arbeitssuchende zum Arbeitsamt fahren müssen, ist das auch nicht mehr so Schlimm, ob wir zu Spät oder Garnicht ankommen.😋

            Gut für das Klima; spart Rohstoffe; weniger Krankenstand; mehr Zufriedenheit und alle wählen glücklich die Grünen

          4. HoHoHo

            Eine alternative hätte ich noch.

            Da wir Deutschen ja den Klimawandel verhindern und Rückgängig machen, wird es ja auch wieder kälter.

            Wir könnten also einfach ein paar Rentiere vor einen Schlitten (mit ganz vielen Geschenken vom Staat darin) spannen und uns einen roten Mantel anziehen und als Fuchsschwanzersatz einen Mistelzweig anklemmen.

            Wie wäre es damit? 😁

          5. @Grünenfan, Günenfan, Roter Brenner und wie Sie sich sonst noch so bezeichnen,
            Ihre Kommentare werden täglich gehaltvoller, lustiger und origineller. Machen Sie so weiter, in ein paar Wochen oder Monaten schon werden dann vielleicht ein paar vereinzelte weitere Leser neben Ihnen und Ihren Icons den Witz und die Pointe entdecken können.

            Zeit genug für grünen Plumpaquatsch scheinen Sie ja zu haben. Ich hoffe, das ist kein Indiz dafür, dass Sie ebenfalls arbeitssuchend und daher ziemlich unausgelastet und unausgeglichen sind?
            Falls doch, sollten Sie vielleicht den Weg in die Selbständigkeit als Comedian erwägen. Vielleicht im Free-TV der kommerziellen Sender oder mit eigenem YouTube-Kanal? Das Niveau sollten Sie mit etwas Übung bald erreicht haben.

          6. Hallo @leftutti – danke für das interessante update hinsichtlich Laternen-Ladepunkte. Immerhin, es geht voran, wenn auch im typischen deutschen überregulierten Bürokraten-Schneckentempo. Und nein: An dem Grünenbashing der Populisten will ich mich nicht beteiligen – lediglich konstruktive Kritik äußern…😉 Und hinsichtlich Klimaschutz haben die Grünen/die Ampel sicherlich auch viel richtig gemacht und der ganzen Sache insgesamt einen ordentlichen „Push“ gegeben. Und wenn die Grünen lernfähig sind, und am Ende doch einen Weg wählen, der in meinen Augen der richtige / der bessere ist, dann ist das für mich auch o.k. Einen Fehler eingestehen würde ich sogar als Stärke bei einem Politiker ansehen…

            Wie ich hier schon öfters dargelegt habe, bin ich bei der Klimapolitik für einen marktwirtschaftlichen Ansatz und nicht für einen ordnungspolitischen. Insofern finde ich es auch gut, dass jetzt die CO2-Preise erhöht werden (insbesondere, da ich ja im Ausland lebe…😂) Aber Scherz beiseite – für mich gehört die Pro-Kopf-Zurückzahlung (Klimageld) untrennbar zu einem CO2-Preis dazu. Das ist für die Akzeptanz und den sozialen Ausgleich mMn unerlässlich… Das sieht sogar der CDU-Politiker Andreas Jung so, und Tante Grimm sowieso. Hier der entsprechende Beitrag: https://www.tagesschau.de/multimedia/video/schnell_informiert/video-1286592.html

            Abschließend möchte ich dir auch noch folgenden Artikel empfehlen – was allerdings ein ganz anderes Thema ist, nämlich „Globale Ungerechtigkeit und Klimawandel“. Der Artikel ist allerdings nur für Spiegel-Abonnenten einsehbar, bzw. hinter der Bezahlschranke. https://www.spiegel.de/wissenschaft/spiegel-gespraech-mit-der-physikerin-friederike-otto-ueber-klimaungerechtigkeit-a-ddf47283-455b-4a58-a1b5-78959efa08fd

          7. Hallo @Lausi, zum Fest der Liebe und im Jahresrückblick muss ich dir mal ein paar deiner eigenen Aussagen der letzten Wochen und Monate um die Ohren hauen bzw. gegenüber stellen 😉

            Wie ich hier schon öfters dargelegt habe, bin ich bei der Klimapolitik für einen marktwirtschaftlichen Ansatz und nicht für einen ordnungspolitischen.

            Ich denke man sollte bei einem CO2-Preis auch unterscheiden, ob es den privaten Verbraucher (Verkehr & Heizen) oder die Industrie (d.h. den Produktionsprozess der Industrie) betrifft … Ein CO2-Preis könnte auch negative Auswirkungen auf die Wirtschaft haben, z.B. die Inflation bestärken oder die Kaufkraft des Konsumenten schwächen. Und die energieintensive Industrie dürfte auch leiden, falls durch den CO2-Preis ihre Wettbewerbsfähigkeit geschmälert werden sollte … Und natürlich sollte der Staat auch dafür sorgen, dass es bezahlbare Alternativen gibt: Ausbau von Nah- und Fernwärmenetzen, finanzielle Förderung von Dämmmaßnahmen, der Wärmepumpe, etc. Nur mit dem CO2-Preis zu „arbeiten“, kann es auch nicht sein … Und was eine E-Auto-Ladevorrichtung für Mieter betrifft, so denke ich, dass der Vermieter zu so einer Investition verpflichtet werden sollte. 🤔 Hmmm…

            Jede Straßenlaterne sollte eine Steckdose für’s Laden bekommen. Noch besser wäre eine induktive Ladevorrichtung unter jedem Parkplatz…

            Da wäre es doch angebracht ein paar Straßenlaternen mit einer Ladevorrichtung auszustatten. 🤔 Hmmm…

            An dem Grünenbashing der Populisten will ich mich nicht beteiligen – lediglich konstruktive Kritik äußern … Also ich werde erst mal mein Grünen-Bashing einstellen, um auch nicht unfair zu sein, und um die Diskussion nicht weiter zu emotionalisieren

            Da bekommen die Grünen durch Regierungsbeteiligung mal die Chance im Klimaschutz wirklich etwas zu bewegen, und dann vergeigen sie es so jämmerlich! … Die Deutschen waren mal ein Volk der Dichter und Denker – wo ist das geblieben? Bei den Grünen wohl nicht, wenn man sich dieses schwachsinnige Gesetz ansieht. Offensichtlich scheint technischer und wirtschaftlicher Sachverstand bei den Grünen quasi nicht vorhanden zu sein … Ab und zu kann man das Gefühl bekommen, dass es den Politikern an ein paar Gehirnzellen fehlt. 🤔 Hmmm…

            Einen Fehler eingestehen würde ich sogar als Stärke bei einem Politiker ansehen…

            Ist es nicht immer wieder Herr Habeck, der offen und ehrlich vor laufenden Kameras Fehler kommuniziert – auch und vor allem stellvertretend für seine Koalitionspartner Olaf Scholz und Christian Lindner? Fehler, die nicht selten auf faule Kompromisse und die ständige Blockade- und Oppositionspolitik der FDP zurückzuführen sind? Versäumnisse und Nichtstun bis hin zu Komplettversagen beim Verkehrs- und Finanzministerium sowie im Gebäudebereich? 🤔 Hmmm…

            Lieber Lausi, ich wünsche dir Frohe Weihnachten in Ruhe und Frieden. Genieße deine natürlichen Dämmstoffe 😋 und lass dich nicht von antidemokratischen und reaktionären Polit-Hasardeuren aufstacheln, die ständig bei Bedarf die unteren 10% der Einkommensverteilung wütend und laut ins Feld führen und als hehre Anwälte für diese Schichten auftreten. Denn genau dieselben Bazis sind es auch, die gegen 60 Euro mehr Bürgergeld wüten, wenn es um Ideen zu Sparmaßnahmen geht.

            In diesem Sinne, zünde dir ein paar schöne Weihnachtskerzen an und genieße sie 💥🎉💨 Vor allem, solange sie noch nicht der CO2-Bepreisung unterliegen 😉

            P.S. Auch ich unterstütze sehr den Ansatz über CO2-Bepreisung. Der kann allerdings nur mittel- bis längerfristig das bevorzugte bzw. einzige Instrument sein – etwa ab 2030 bis 2040, wenn ein adäquater und angemessener Preis für die verursachten Schäden etabliert ist. Das ist natürlich nur möglich, wenn der CO2-Preis deutlich robuster gegenüber Lobbyarbeit ist als derzeit.
            Bis dahin müssen in einer dynamischen Übergangsphase EE über fixe oder gleitende Preisgarantien hinsichtlich Investitions- und Planungssicherheit weiterhin gefördert werden, auch wenn sie – wie seit drei Jahren der Fall – aufgrund der Marktpreise keinen Gebrauch davon machen müssen.
            Dynamisch bedeutet dabei, von Jahr zu Jahr abnehmend, sodass in absehbarer Zeit kein Anreiz mehr besteht, die Stromeinspeisung zu Zeiten negativer Börsenstrompreise fortzuführen. Stattdessen würden die Anreize erhöht, den erzeugten Strom in Speicherkapazitäten auszulagern, die in höherpreisigen Zeiten mit insuffizienter Erzeugung durch volatile Kraftwerke zum Zuge kämen (zum Beispiel Flywheel, elektrochemische Speicher wie Li-Ionen-Batterien und Redox-Flow-Batterien, chemische Speicher wie Wasserstoffzellen, thermische Speicher usw.)

            P.P.S. Ich stimme dir in deiner Kritik zum derzeitigen Merit-Order-Modell komplett zu. Je mehr EE nämlich installiert werden, desto öfter sinkt der Börsenpreis gegen Null, weil das die Grenzkosten Erneuerbarer sind. Bei einem solchen Preis will und kann niemand mehr in neue Anlagen investieren, vor allem, wenn er immer mehr zur Regel wird. Eine Reform des derzeitigen Strommarktdesigns ist dringend erforderlich. Eine Idee könnte sein, die Grenzkosten durch die tatsächlichen Gestehungskosten zu ersetzen. Bei bereits abgeschriebenen Anlagen sind beide ohnehin etwa gleich, bei neuen Anlagen würde sich die günstigste und sauberste Technologie durchsetzen.

  10. Ich fahre seit 2015 Elektroauto’s und würde nie wieder auf einen Verbrenner wechseln. Das ist wie, wenn man einmal einen Laserdrucker hat und sich dann wieder einen zwar billigeren Tintenstrahler zulegen würde um sich an den Patronen dumm und dämlich zu zahlen. Man hat geringe Wartungs- und Verbrauchskosten, aber klar der „Tintenstrahler“ ist ja billiger in der Anschaffung. Nur Theoretiker hier die sich noch nie ein E-Auto angeschafft haben, keine Angst ich bin lange genug Verbrenner gefahren. Immer das gleiche alles neue zerreden und wenn der Vorsprung der Asiaten uneinhokbar ist, auf die Politik schimpfen. Das wird die gleiche deutsche Erfolgsgeschichte wie bei den Solarpanels…

    p.s. Ich fahre einen EV6, technologisch Milenweit den deutschen Autobauern enteilt (z.B. laden mit 250kWh, da schafft man nicht mal ordentlich zu pinkeln)

  11. Wer sich darüber beklagt, dass E-Autos zu teuer sind, der ist nicht ganz im Bilde: dem Staat gehen wichtige Einnahmen aus der Mineralölsteuer verloren und es gibt bereits Überlegungen, wie man sie kompensieren kann, etwa durch Einbau von GPS-Trackern in E-Autos, damit deren Fahrer, nach der Anzahl der gefahrenen Kilometer besteuert werden. Verbrenner verbieten und E-Autos teuer machen, anders kann man das Volk nicht demobilisieren oder zumindest in die Öffis zwingen.

    1. Nach dem Habeck „Wumms“ für E-Autos folgt der nächsten „Wumms“ seines Ministeriums, und zwar werden Anträge auf Förderung für energetische Maßnahmen ab sofort nicht mehr gefördert. Ab sofort !!, Die BAFA bearbeitet solche Anträge nicht mehr. Das vollzog sich still, heimlich und leise, ohne Pressenankündigung. Sanierungswillige Immobilieneigentümer die Anträge stellten wurden abgewiesen. Laufende Anträge werden verzögert. Energieberater warten teils schon 1 Jahr auf ihr Geld. Behörde zahlt nicht, kommt anscheinend nicht hinterher.
      So wie auch die SZ schreibt, wurd folgendes gestoppt : Fördermittel für Wärmenetze, Gebäude- und Energieberatung, Aufbauprogramme für Wärmepumpen, serielle Sanierungen, klimafreundliche Kältemittel, E-Lastenräder, Bürgerenergiegesellschaften für Windräder.

      1. Gemäß der grünen Ideologen Ökonomie sind doch Elektroautos auch ohne Subventionen günstiger.
        Das weiß doch jedes Kind nur die dämlichen Autokäufer erkennen es einfach nicht. Dabei muss man bei der Berechnung nur einfach wild auf der Plus/ Minus taste des Taschenrechners herum tippen und siehe da, plötzlich stimmt das.

        Demzufolge ist und war es folgerichtig die Subventionen abzuschaffen und die Einführung war auch ein Fehler. Ohne Subventionen hätten sich viel mehr (vor allem Unternehmen) Elektroautos gekauft, weil die halt günstiger sind. 🤡

        Das gleiche gilt doch bestimmt auch für energetische Sanierungen nach deren Berechnungen.

        Da sparst du noch Geld bevor du investiert hast!….🤣

        Das können die auch mit ein bisschen Googlen alles unzweifelhaft belegen und nachdem die sich ein paar Joints durchgezogen haben macht das auch alles Sinn.

        Vielleicht wäre es auch eine gute Idee die Subventionen für Windräder und PV Anlagen zu streichen. Ja. Auch die rechnen sich doch für jeden Investor auch ohne Subventionen. Das sollten wir heute mal zusammen herausfinden.

        Also:

        Weg mit den Subventionen für Dinge, die sich auch ohne rechnen!!!!

        Ich trete jetzt bei den Grünen ein.

        Bin jetzt schon fast voll überzeugt von deren Theorien und vielleicht geben die mir mal einen Joint, damit ich die Dinge auch so klar sehen kann und auf einer gleichen Bewusstseinsstufe gelange. 😁🤡🐸

      2. @ottonorma, mir fällt dazu das „nature is healing“ Mem aus der COVID Zeit ein. Deutschland scheint eine gelegentliche Wirtschafts- und Haushaltskrise wirklich gut zu tun. Was ohne Subventionstopf und Staatsrettung überlebt ist sicherlich stark und gut.

        Eigentlich komisch, dass die Grünen hier die Gegenpartei stellen. Ich würde sie vielleicht sogar mögen, wäre ihre Naturnähe nur nicht so verkopft und borniert.

      3. @ottonorma
        Seit wann lesen Sie die SZ oder legen Wert auf das, was die schreiben?
        Noch 20 Minuten vor diesem Kommentar haben Sie die Zeitung als „Alpenprawda“ und „Staatszeitung“ diskreditiert.

        Außerdem ist der SZ-Artikel vom 04.12.2023 und bezieht sich auf den VORLÄUFIGEN Förderstopp nach dem Karlsruher Urteil, bis neue Finanzierungswege gefunden sind und der Nachtragshaushalt genehmigt ist.
        https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/haushalt-nach-karlsruher-urteil-bundesamt-stoppt-foerderprogramme-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-231204-99-178694
        Diese Fördermittel für Energieberatungen, Lastenräder und Mitarbeiterschulungen für Wärmepumpen sind nicht dauerhaft vom Tisch, sondern liegen nur vorübergehend bis zum Ende der Haushaltssperre auf Eis. Betroffen sind selbstverständlich nur neue Anträge, die für die Zeit nach 2023 einstweilen nicht mehr gestellt werden können.

        Wenn Sie also schreiben: „Anträge auf Förderung für energetische Maßnahmen werden ab sofort nicht mehr gefördert. Ab sofort !!“ ist das die nächste populistische Doppel-Lüge, weil das ein alter Hut ist und bereits vor 5 Wochen vom Bundesverfassungsgericht erzwungen wurde. Und weil es suggeriert, dass alle energetischen Maßnahmen betroffen seien. Tatsache ist aber, energetische Gebäudesanierungen und die Förderung von Wärmepumpen sind von der Haushaltssperre überhaupt nicht betroffen.
        Das BAFA übt im Übrigen auch Aufgaben für andere Bundesministerien aus, in dem Fall handelte es unter Verantwortung des Bundesfinanzministeriums, das die Haushaltssperre verfügt hat.

        https://youtu.be/ArXbY3xwWAM?t=233s

        Indem Sie schreiben, „nach den E-Autos folgt der nächste Wumms“, verbreiten Sie die nächste schamlose und haarsträubende Lüge, weil die zeitliche Reihenfolge eine völlig gegenteilige war.

        Weiterhin schreiben Sie: „Das vollzog sich still, heimlich und leise, ohne Pressenankündigung.“
        Und schon die nächste populistische Hetze. Robert Habeck gab nach dem Urteil ein Interview in den ARD Tagesthemen, in dem er Stellung zu dem Urteil und den Konsequenzen bezog. Außerdem gab es eine digitale Expertenanhörung als Grundlage für die Entscheidung des Finanzministers, deren Ergebnisse während des Verlaufs und natürlich nochmals sofort nach Abschluss sofort publiziert wurden.
        Eine Presseankündigung kann erst erfolgen, nachdem eine Einigung erzielt ist, welche Fördertöpfe betroffen sind.
        Oder sehen Sie in Ihrer verqueren Logik das anders? Kündigen Sie Dinge an, von denen Sie noch gar nichts wissen? Das klingt irgendwie nach den altbekannten Wirtschaftspropheten mit zweifelhafter Trefferquote.

        Sie sind ein wankelmütiger und windiger Opportunist, der sich aus dem großen Ganzen immer gerade nur ein paar wenige passende Schlagzeilen und Teilsätze herauspickt. Diese ergänzen Sie durch geschickt eingestreute unwahre Adjektive und falsche Eigeninterpretationen. Aus diesem ganzen toxischen Mix basteln Sie sich dann Ihre spinnerte ideologische Protestreligion zusammen.
        Und bevor Sie vielleicht nun schon wieder auf diesen Zug aufspringen wollen: Nein, ich habe nicht geschrieben, dass Sie spinnen.

        1. @Dieter Stubenvoll
          Was kümmert es Sie was ich lese ? Darauf wollen Sie argumentativ aufbauen ? (falls Sie wissen was bedeutet !)
          Darf ich Ihnen diesen, Ihren Absatz gleich als Antwort geben ?
          „Sie sind ein wankelmütiger und windiger Opportunist, der sich aus dem großen Ganzen immer gerade nur ein paar wenige passende Schlagzeilen und Teilsätze herauspickt. Diese ergänzen Sie durch geschickt eingestreute unwahre Adjektive und falsche Eigeninterpretationen. Aus diesem ganzen toxischen Mix basteln Sie sich dann Ihre spinnerte ideologische Energiewendereligion zusammen.“
          Trifft doch auf Sie zu, oder ?
          Zu mir sehe ich jedenfalls in diesen Sätzen keinen Zusammenhang.
          Sie haben in meinem Kommentar überlesen, dass ich mich auf Hausbesitzer bezog deren Anträge ab sofort abgewiesen worden. Der Bericht in der SZ diente der Untermalung, dass es sich nicht bloß um Fakenews einzelner handelt. Ich werde nicht jede Pressemitteilung mitbekommen. Aber daraus sofort eine Hetze zu machen ist eine Hetze, ist böswillig. Von einer konstruktiven Kommentierung sind Sie hier ebensoweit entfernt wie andere Kommentatoren ihrer Couleur in diesem Forum. Herr Fugmann hat die hier nicht verdient.

          Früher hatte ich die SZ mal gelesen, aber jetzt dafür Geld ausgeben ?? Für Haltungsjournalismus ? Was soll ich denn mit dem ganzen Geschreibe das in diesem Blatt steht ? Ich sage weiterhin „Staatszeitung (passt gut zu SZ) oder Alpenprawda (der Ausdruck stammt nicht von mir). Die Zeitung ist längst nicht die die es mal war, das liberale kritische Blatt.
          Expertenanhörung ? wer suchte die aus ? Digital ? wer bekommt das mit ? Solange es nicht in den Öffentlichen kommt zur allgemeinen Sendezeit bleibt es leise und heimlich,
          Vielleicht wäre ich auch Experte gewesen und hätte zu einem Stopp der Anträge geraten.
          in Anbetracht der Ansprüche für die Energiewende ist diese Entscheidung trotzdem ein „Wumms“ , weil sie doch recht leise kam, ob der Tragweite. Auch wenn sie schon 2 Wochen zurückliegt.
          Es bleibt sich ziemlich egal, wer nominell die Sperre verhängt hat. Es geht hier um die Brisanz solcher plötzlichen Entscheidungen die für viele Leute, so wie jetzt die E-Auto Käufer, von finanzieller Bedeutung sind. Diese müssen oder wollen investieren und da brauchen Sie Sicherheit und Gewissheit zum planen. Aber von solchen Gedanken sind Sie weit entfernt, wenn Sie sie überhaupt verstehen.

          1. @ottonorma
            Wenn Sie schreiben „Herr Fugmann hat die hier nicht verdient“, lassen Sie völlig außer Acht, dass Kommentatoren wie Sie das mehr als wett machen und Herrn Fugmann Tag für Tag große Freude bereiten 😉
            Bitte berufen Sie sich bei Ihren Hetzkampagnen nicht auf Herrn Fugmann, um hier weiteres böses Blut zu erzeugen und andere Menschen in Ihre Machenschaften hineinzuziehen. Wenn ihm Kommentare nicht gefallen, zensiert er diese auch ohne Ihre Hilfe und Anregungen.

            Über die SZ schreiben Sie, „Für Haltungsjournalismus ? Was soll ich denn mit dem ganzen Geschreibe das in diesem Blatt steht ?“
            Und gleichzeitig zitieren sie die Zeitung für Ihre Zwecke?!
            Also lesen Sie es nun oder nicht? Kann man überhaupt etwas zitieren, das man nicht liest? Sie sicherlich schon, weil Sie vor allem Wert auf Schlagzeilen und weniger auf die Texte darunter legen.

            Sie schreiben weiterhin: „Sanierungswillige Immobilieneigentümer, Hausbesitzer, deren Anträge auf Förderung für energetische Maßnahmen ab sofort abgewiesen werden.“
            Tatsache ist jedoch, explizit ausgenommen von der Sperre ist die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) und somit für energetische Sanierungen und Zuschüsse für Wärmepumpen.
            https://www.geb-info.de/foerderung/haushaltskrise-beg-soll-weitergehen
            Betroffen sind Schulungen von Mitarbeitern, die Wärmepumpen einbauen und warten sollen sowie die staatliche Bezahlung von Energieberatern für private Bauherren. Und dazu folgende Programme, die allesamt nicht private Bauvorhaben betreffen:
            https://www.klimaschutz.de/de/foerderprogramme
            https://www.foerder-welt.de/content/foerderwelt/de/wohnen/wissen-stories/Was-bedeutet-die-Haushaltssperre-fuer-die-Foerderprogramme-von-KfW-und-BAFA.html

            Außerdem sind Sie nicht darauf eingegangen, warum Sie behaupten, „nach den E-Autos folgt der nächste Wumms“, obwohl die zeitliche Reihenfolge eine völlig gegenteilige war. Warum wärmen Sie hier olle Kamellen wieder auf und verkaufen sie als neueste Katastrophen?

            Sie plustern sich noch mehr auf und produzieren weiterhin Käse: „Expertenanhörung ? wer suchte die aus ? Digital ? wer bekommt das mit ? Solange es nicht in den Öffentlichen kommt zur allgemeinen Sendezeit bleibt es leise und heimlich.“
            Ich habe doch extra auf die ARD Tagesschau vom 21.11.2023 verlinkt, die gar nicht leise und heimlich, sondern zur allgemeinen Sendezeit darüber berichtet und informiert hat. Mal wieder nicht gelesen bzw. geguckt, sondern gleich aufgeregt drauf losgeschrieben?

            Ich fasse kurz zusammen, weil ich weiß, dass Sie Texte nicht gerne lesen und Quellenlinks nicht unbedingt verfolgen:
            Warum ziehen Sie Herrn Fugmann mit in Ihre Machenschaften hinein?
            Warum zitieren Sie die SZ, obwohl Sie die nicht lesen?
            Warum behaupten Sie trotz Link auf die Tagesschau vom 23.11.2023, es sei alles leise und klammheimlich ohne Presseinfo speziell der Öffentlichen abgelaufen?
            Warum behaupten Sie, das Thema sei brandaktuell und der „nächste Wumms nach den E-Autos“?
            Warum behaupten Sie, sanierungswillige Immobilieneigentümer und deren Anträge auf Förderung für energetische Maßnahmen werden ab sofort abgewiesen?

          2. @Dieter Stubenvoll
            Sagen Sie mal, haben Sie nichts anderes im Kopf als ihre kleinkarierte Schlecht-Rederei. Sie kommen mir vor so wie die Tratschweiber aus dem Dorfe. Nur,dass Sie darin ein emanzipierter Mann sind. Brav !
            Verweisen Sie nur schön auf Ihre links, beeindrucken mich nicht. Da steht viel. Nur wie wird es umgesetzt. Und anscheinend blockieren die Ämter., wenn die Zahlungen verschoben werden. Steht natürlich in keinem link und in der SZ würde es schon gar nicht stehen. Also warum sollte man die lesen ? Die Zeiten sind vorbei. Die Wiwo hatte ich 20 Jahre bis 2008. Davor ManagerMagazin, Capital, GEO auch 15 Jahre,und Tageszeitung. Zwischendurch parallel mal Spiegel oder ZEIT. Aber wie gesagt alles vorbei.
            „Heute“ gucke ich zum Abendbrot. Tagesschau nie, da sieht meine Frau weiter im ZDF.
            Und ? wenn ich das nicht gesehen habe ? Irgendwo wird immer eine Alibi Meldung gebracht. Die Art und Weise wie mit dem Bürger umgegangen wird ist beschämend.
            Und nun poltern Sie weiter und teilen mir mit was Sie alles nicht verstehen.

            Und was Herrn Fugmann betrifft so liebt er solch persönliches Hin- und Hergeschreibe auch nicht.
            Es gibt hier zu viele dieser Sorte.

          3. @ottonorma
            Nicht „kleinkarierte Schlecht-Rederei“, sondern objektive Richtigstellerei und unangenehmes Verbreiten von Fakten 😉
            Der Schlechtredner sind doch offenbar ganz klar Sie.

            „Und was Herrn Fugmann betrifft so liebt er solch persönliches Hin- und Hergeschreibe auch nicht.
            Es gibt hier zu viele dieser Sorte.“
            Dann hören Sie halt auf damit, immer Fake-News zu verbreiten und versuchen Sie nicht immer, das letzte Wort zu haben. Sie dürfen sich auch gerne ein neues Forum für Ihre Desinformationskampagne suchen. Da gibt es sicher einige, die viel „harmonischer“ mit großem Konsens für Ihr Geschreibsel besetzt sind.

            Wenn Sie so unter dem Pantoffel Ihrer Frau stehen, dass Sie nicht einmal die Nachrichten in Ersten gucken dürfen, sollten Sie das nicht der Kommunikation der Ampel anlasten. Ebenso auch nicht, dass Sie sich inzwischen radikalisiert haben und Ihre Infos nicht mehr breit gestreut beziehen, sondern nur noch aus einseitigen Quellen, die voneinander abschreiben.

            Ich fasse nochmal zusammen, worauf Sie noch immer nicht inhaltlich eingegangen sind:
            Warum ziehen Sie Herrn Fugmann mit in Ihre Machenschaften hinein?
            Warum zitieren Sie die SZ, wo Sie die doch gar nicht lesen?
            Warum behaupten Sie trotz Link auf die Tagesschau vom 23.11.2023, es sei alles leise und klammheimlich ohne Presseinfo speziell der Öffentlichen abgelaufen?
            Warum behaupten Sie, das Thema sei brandaktuell und der „nächste Wumms nach den E-Autos“?
            Warum behaupten Sie, sanierungswillige Immobilieneigentümer und deren Anträge auf Förderung für energetische Maßnahmen werden ab sofort abgewiesen?

  12. Artikel auf Blackout News: E- Autos im Winter 1/3 weniger Reichweite.Also nach dem Klimawandel und in der anbrechenden Eiszeit unbrauchbar.

  13. Dazu passend: Kältewelle legt Elektrobusse in Oslo lahm. Zudem wird De in 2023 zum Netto- Stromimpirteur. Haben da nicht kürzlich die Grünspäne das Gegenteil behauptet?

    1. Typischer Schwachsinn von Tichy, Blackout News, Exxpress und BILD, den üblichen Verdächtigen eben.
      Wird euch das nicht langsam zu blöd, ständig dieselben paar Käseblätter als „Quellen“ zu zitieren, egal welchen Mist die schreiben?
      https://businessportal-norwegen.com/2023/12/18/ruter-elektrobusse-halten-dem-norwegischen-winter-stand/

      1. @Jan
        Warum Schwachsinn ?
        Wenn dies auch norwegische Zeitungen schreiben, sind die ebenfalls schwachsinnig ?
        Und so wie der business Insider schreibt gab es ja Probleme.
        Übrigens business Insider gehört seit 2015 zu 88% zu Axel Springer, die Bild gehört auch dazu, so wie die WELT.
        Business Insider ist jetzt aber kein Käseblatt ? weil es zum Springer Konzern gehört ?
        Und ist die Wirtschaftswoche, ebenso wie Capital, auch ein Käseblatt ? denn dort war Tichy bis 2014 Chefredakteur. Auch seine anderen Positionen, ähnlichen Formats, lassen sich sehen. Und den Mann wollen Sie jetzt als schwachsinnig hinstellen ?
        Ich denke das sind eher Sie.

        1. lesen ist nicht so ihre Stärke, oder @ ottonorma, sonst hätten Sie vielleicht erst den verlinkten Artikel gelesen.

          aber wehe, wenn man ihrem Hohepriester Tichy ans Bein pinselt.

          Ihre Reaktion zeigt mal wieder, dass es ihnen immer nur darum geht, ihre einseitige Sichtweise zu bestätigen, statt Fakten zu akzeptieren.

          1. Pech gehabt, habe den verlinkten Artikel natürlich gelesen. Ich nenne mich doch nicht Schlemmer.
            Aber der Stil von Jan ist unerzogen, frech, respektlos, dabei zitiert er selber Käseblätter.

        2. @ottonorma
          Es ist das Business-Portal Norwegen, nicht business Insider, Sie Legastheniker!
          Ihre Leseschwäche erklärt natürlich auch den intellektuell mageren Rest Ihres Kommentars.
          Tichy, Blackout News, Exxpress und BILD schreiben, dass die Akkus schlapp machen. Das ist eine völlige Desinformation und Hetzkampagne. Das Problem lag nämlich an den Ladegeräten und ist inzwischen gelöst.
          Wenn eine Zapfsäule an der Tankstelle nicht funktioniert, schreibt ja auch niemand, Verbrennermotoren taugen nichts.

          Und ja, ich will Tichy als Unsinnverbreiter hinstellen. Nicht weil er intellektuell nicht auf der Höhe wäre, aber der Mann ist ideologisch und politisch so verpeilt und überschattet, dass er nur mehr Schwachsinn und sehr oft die Unwahrheit schreibt. Das tun zwar auch Sie regelmäßig, doch bei Leuten wie Ihnen würde ich das kognitiven Defiziten zuordnen. Bei intelligenteren Menschen, die auch noch die Verantwortung eines Journalisten gegenüber der Wahrheit, Objektivität und den Lesern tragen, ist so ein Verhalten unvergleichlich schlimmer einzustufen.

          1. @Jan
            Das business portal Norwegen zähle ich auch zu den alternativen Medien.(businees insider ist was nderes, aber das steht nicht zur Debatte) ist erst seit 2016 online. Tichy seit 2014. Und was business portal schreibt stimmt, ja ? Ist die Wahrheit und die anderen norwegischen Zeitung haben Unsinn geredet.
            Sie scheinen mir ideologisch und politisch so verpeilt und überschattet, dass nur mehr Schwachsinn und Unwahrheit bei Ihnen rauskommt und das regelmäßig.. Deswegen zähle ich Sie auch nicht zu den intelligenten Menschen, obwohl Sie sich dazu zählen (Nachweise ??)

          2. @ottonorma
            Welche Rolle spielt es denn, dass Tichy zwei Jahre länger online ist, als das Business-Portal Norwegen? Ist das Alter einer Homepage ein Qualitätsmerkmal?
            Ich habe es als Quelle gewählt, weil es eine seriöse und ziemlich konkurrenzlose Seite zu deutsch-norwegischen Handelsbeziehungen ist.
            „Andere norwegische Zeitungen“ haben gar nichts geredet, der ganze Unsinn kam von Tichy, Blackout News, Exxpress und BILD, weil in dieser Szene nur einer vom anderen wortwörtlich abschreibt. Eine norwegische Quelle wurde auf keiner dieser Seiten genannt, bestenfalls verweist einer auf den anderen. Deshalb sind sie ja so einfach zu entlarven.

            Wallstreet Online, auch so ein Käseblatt, schreibt: „Der Beitrag erschien zuerst auf Tichys Einblick.“
            https://www.wallstreet-online.de/nachricht/17618263-winter-legt-elektrobus-flotte-oslo-lahm

            Tichy schreibt: „Dieser Beitrag ist zuerst bei exxpress.at erschienen.“
            https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/norwegen-oslo-elektrobus-flotte/

            Blackout News bezieht sich ebenfalls auf „express: 07.12.23“
            https://blackout-news.de/aktuelles/eisiges-fiasko-winter-legt-elektrobusse-in-oslo-lahm/

            Exxpress.at schreibt dazu lieber gar nichts. Jo höarns, se wern ja net glaub’m, dass ma in Österrääch a no Quellen nennan 😅
            https://exxpress.at/eiskalt-erwischt-winter-legt-neue-elektrobus-flotte-in-oslo-lahm/

            BILD hat es auch nicht nötig, Quellen anzugeben.
            https://www.bild.de/ratgeber/2023/ratgeber/zu-kalt-fuer-die-akkus-brandneue-elektro-busse-in-oslo-lahmgelegt-86368312.bild.html

            Nun liegt es an Ihnen, Nachweise zu erbringen. Welche norwegischen Zeitungen sind angeblich die Quelle?
            Googeln Sie mal nach „Kuldeperiode lammer elektriske busser i Oslo“ oder „Kuldeperiode lammer elbussene i Oslo“.
            Das spektakuläre Ergebnis lautet: Ungefähr 0 Ergebnisse (0,16 Sekunden)

          3. Moment, @ ottonorma, verstehe ich Sie richtig und Sie vertrauen keinen alternativen Medien und Alter ist ein Qualitätskriterium? Also, ARD und ZDF, Spiegel etc sind doch wesentlich älter als ihre ganzen Quatschmedien, also müssten Sie denen doch viel mehr vertrauen.ich dachte immer, Alternativmedien wäre wesentlich mehr glaubwürdig als diese etablierten? gibt es jetzt alternative Alternativmedien, denen,man nicht glauben kann? Alter,ihre Dialektik ist echt umwerfend.
            wenn schwurbler mal mit etwas konsequent wären..
            vielleicht liest man einfach mal ne norwegische quelle und siehe da, die Sprechen von Softwarefehlern in der Ladeinfrastruktur.

            https://www.nab.no/elektriske-busser-takler-ikke-kulden/s/5-143-423357

        3. @ottonorma
          „Und ist die Wirtschaftswoche, ebenso wie Capital, auch ein Käseblatt ? denn dort war Tichy bis 2014 Chefredakteur.“
          2014 gab es auch noch keine AfD im Bundestag und in den Landesparlamenten, weshalb Tichy noch nicht so völlig ideologisch verhetzt war. Parallel zu deren „Aufstieg“ wurde auch Tichy immer rechtspopulistischer, islamfeindlicher, radikaler und sexistischer und wandte sich Verschwörungstheoretikern, Klimaleugnern und Pseudowissenschaftlern wie EIKE, Vahrenholt und Lüning zu. Inzwischen verstößt er regelmäßig gegen fundamentale journalistische Grundsätze und darf dahingehend getrost als Schwachkopf bezeichnet werden.

          Die Qualität und Seriosität der WiWo hat sich seit seinem Abgang deutlich erhöht.
          Mit Capital hat Tichy seit 1996 nichts mehr am Hut, von wegen Chefredakteur bis 2014.
          Bevor Sie andere Leser als schwachsinnig bezeichnen, sollten Sie erst einmal vor der eigenen Türe kehren.

          1. @Dieter Stubenvoll
            Toll, absolut, wie Sie Bescheid wissen. Sie wissen warum Tichy so ist, warum er so geworden ist, weil ab 2014 die AfD aktiver wurde. Sie sind linkspopulostisch, dürfen andere doch rechts sein, oder ? na, und sexistisch ist er auch noch ?
            Sexismus Tichy : „Was spricht für Sawsan? … Befreundete Journalistinnen haben bislang nur den G-Punkt als Pluspunkt feststellen können in der Spezialdemokratischen Partei der alten Männer.“ Sawsan mag beleidigt gewesen sein, aber Sexismus ? Wenn es sogar Journalistinnen gesagt haben ??
            Die Staatszeitung (Kurzform : SZ), oder auch Alpenprawda, hatte über Tiychy natürlich einen diekreditierenden Artikel geschrieben ohne ihn zu zitieren.
            Und dann gleich ihr Rundumschlag auf die sogenannten Klimaleugner, den Pseudowissenschaftler aus ihren Reihen applaudieren sie, weil die anscheinend in der Mehrheit sind und von den richtigen leuten bezahlt werden.
            WiWo hat sich erhöht ? ich hatte sie 20 Jahre bis 2008 im Abo und fand sie Spitze. Aber auf ihre Meinung kann ich kaum was geben. Bei Capital war er vor der WiWo, also nicht bis 2014, müsste doch klar sein.
            Die Bezeichnung schwachsinnig sowie die anderen habe ich von Ihnen zitiert. Wenn Sie das können kann ich das auch. Aber nicht mal das merken Sie.
            Fehler meinerseits : habe sie nach als Zitat „Stubenvoll“ gekenzeichnet.
            Sie erinnern sich doch ? als sie meinten den Kernkraftunfall in Fukushima habe viele Todesopfer gefordert ?

          2. @ottonorma
            Sie lügen: „Die Bezeichnung schwachsinnig sowie die anderen habe ich von Ihnen zitiert. Wenn Sie das können kann ich das auch. Aber nicht mal das merken Sie.“
            Bitte nennen Sie den Tag und die Zeit, wann ich das Attribut verwendet haben soll!
            Ich habe meinen einzigen Kommentar erst abgeschickt, als Sie schon längst andere als schwachsinning bezeichnet hatten.

            Also reißen Sie sich bitte mit Ihren Unterstellungen und Lügen sowie Ihren Beleidigungen etwas zusammen!
            Und es ist ja wohl ein gewaltiger Unterschied, ob jemand eine Behauptung bzw. einen Artikel als Schwachsinn bezeichnet oder ob man zu einem Menschen sagt, er sei schwachsinnig. Erkennen Sie das nicht? Ist es tatsächlich so, wie @Jan schreibt, dass Sie an kognitiven Defiziten leiden? Langsam aber sicher drängt sich dieser Verdacht auf.

    2. https://www.bild.de/regional/dresden/dresden-regional-politik-und-wirtschaft/nach-afd-wahl-in-sachsen-gruener-sorgt-fuer-bomber-eklat-86471242.bild.html

      Irgendwie sehen selbst die Grünen in Ostdeutschland ein wenig wie Neonazis aus oder? 😂

      Vielleicht sollten die radikalen Mitglieder der Grünen ihre eigene Partei gründen. Wie wäre es mit National grünsozialistische Partei Deutschlands?

      Egal wie man Tickt, Hauptsache man findet die Energiewende im Stil Deutschlands gut und behauptet einfach ein guter Klimaschützer zu sein, dann darf man alles.

    3. @Diesel Fritz
      „Zudem wird De in 2023 zum Netto- Stromimpirteur. Haben da nicht kürzlich die Grünspäne das Gegenteil behauptet?“
      Lügen haben bekanntlich kurze Beine, man kommt also damit nicht weit und wird schnell erwischt ☝
      Also nein, das haben die Grünspäne nicht behauptet. Im Gegensatz zu den Blauspänen behaupten die nämlich nicht, sondern nennen Fakten und belegen die auch noch mit Zahlen und Quellen.

      https://finanzmarktwelt.de/frankreich-kuerzt-strom-produktion-problem-fuer-deutschland-281114/#comment-155336
      https://finanzmarktwelt.de/wall-street-november-rally-so-wenig-baeren-wie-seit-2015-nicht-mehr-293216/#comment-163374
      https://finanzmarktwelt.de/hans-werner-sinn-in-hoechstform-das-energiewende-desaster-286313/#comment-158563
      https://finanzmarktwelt.de/hans-werner-sinn-in-hoechstform-das-energiewende-desaster-286313/#comment-159845
      https://finanzmarktwelt.de/hans-werner-sinn-in-hoechstform-das-energiewende-desaster-286313/#comment-159444
      https://finanzmarktwelt.de/daniel-stelter-armenhaus-europas-276084/#comment-151384
      https://finanzmarktwelt.de/energiewende-made-in-china-die-abkehr-von-der-kohle-293353/#comment-163540

      Die Grünspäne haben argumentiert, dass Deutschland von Frühjahr bis Herbst günstigen und sauberen Strom importiert, statt eigene dreckige und teure fossile Kraftwerke anzuschmeißen. Und dass regelmäßig in den Wintermonaten Länder wie Österreich, die Schweiz und Frankreich deutschen Kohlestrom benötigen, sobald die Temperaturen in diesen Ländern regelmäßig um den Gefrierpunkt oder tiefer liegen.
      Und genauso passiert es seit November wieder in AU und CH, Frankreich wird folgen, sobald die Tiefsttemperaturen dort nicht mehr wie derzeit 8 °C betragen. Es sei denn, der Klimawandel schafft es weiterhin, die Wintertemperaturen zwischen 9 und 13 °C zu halten.

  14. Wie wäre es mit einer Meinungsumfrage per „Klick“ bei FMW?

    Erste Frage:

    Würden Sie sich aktuell für ein Auto mit Verbrennungsmotor oder ein Elektrofahrzeug ohne Subventionen entscheiden?

    Nicht das die Hersteller von einem Anfrageansturm auf Elektrofahrzeuge widererwartend und plötzlich Überrascht werden.

    1. @Meinungsforscher, könnte man machen – wäre aber eben nicht repräsentativ..

  15. @Roter Brenner
    Die YNT berichtet heute, dass sich die untere Mittelschicht in Russland inzwischen um die billigen Verbrenner um die 19.000 € kloppt. Im russischen Automarkt seien seit Beginn der Invasion vor allem Klein- und Mittelklassewagen mit Verbrennermotor sehr gefragt.

    Also aufgepasst, ketten Sie Ihr Brumm-Brümmchen gut an. Je weiter im Osten, desto mehr diebische Freunde sind unterwegs, die gasförmige Versprechen gegen echte Hardware tauschen 😁
    Die Freunde aus dem nördlichen Osten klauen alles, was nicht allzu teuer ist und mit ölbasiertem Treibstoff vor sich hin tuckert 😈

    1. China hat schon längst die Rolle des Autolieferanten übernommen zu günstigeren Preise wie aus der EU

      1. @ottomorma
        und wieder erzählen Sie Mist.Sie haben, wie immer keine Ahnung – und davon viel.

        In Europa kosten die chinesischen EVs etwa soviel, wie die europäischen Konkurrenten.

        In China sind die Preise für EVs aus verschiedenen Gründen günstiger:
        – Preiskampf, weil es ein Überangebot an EVs gibt
        – Subventionen: der chinesische Staat zahlt an die Hersteller direkt für jedes EV einen bestimmten Betrag
        – lokale, regionale und staatliche Anreize zum Kauf der EVs
        – die europäischen EVs kosten in China etwa soviel, wie ihre chinesischen Konkurrenten.

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