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Devisen

EURUSD Langfristanalyse Update

Redaktion

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am

Gastkommentar von „Demokrat“

In der Big Picture-Analyse vom 26. August 2015 hatte ich mit dem Re-Test der Nackenlinie zwischen dem Bereich von 1.1650-1.200 und mit dessen Scheitern auf die Bestätigung der SKS-Formation hingewiesen, und somit auch die Vollendung der übergeordneten Welle 4 bekanntgegeben. Die finale übergeordnete Welle 5 mit dem langfristigen Kursziel bei 0,7935 sollte somit in Angriff genommen werden.

Nun nach drei Monaten hier ein Update der Langfristanalyse:

Im Big Picture hat sich an der übergeordneten Wellenzählung absolut gar nichts verändert und die übergeordnete Welle 5 ist in Arbeit. Was nur als Ergänzung zu erwähnen ist, dass aus der klassischen Chartanalyse auch noch die Flaggenformation ausgebildet wurde, und auch mit dem Ausbruch aus dem Flaggenkanal nun bestätigt wurde. Das langfristige Kursziel liegt zufälligerweise auch genau auf dem Kursziel der bestätigten SKS-Formationen bei 0,76895. Eine eindeutigere Bärenmaktsituation wie die aktuelle Lage hat man in der Vergangenheit selten gesehen, d.h. zwei bärische Formationen aus der klassischen Chartanalyse wurden in einer kurzen Zeit bestätigt. Das Kursziel beider bärischen Formationen sollte demnach ca. innerhalb von 3-5 Jahren erreicht werden. Es würde mich aber nicht überraschen, falls es früher erreicht wird.

Euro Big-Picture Monat- Analyse Nov-2015

Euro Big-Picture Monat-Chart klas. Analyse - Ergänzung

Viel Erfolg beim Traden
Euer Demokrat :-)

6 Kommentare

6 Comments

  1. Avatar

    bigben

    4. November 2015 17:16 at 17:16

    moment, noch ist gar nichts passiert, soeben noch ein friedensangebot, von yellen.

    mal sehen was herr draghi im dezember dazu sagt.

    yellen: „Es könnte angebracht sein, den Leitzins beim nächsten Treffen anzuheben, es wurde jedoch noch keine Entscheidung getroffen“

    • Avatar

      Demokrat

      5. November 2015 08:54 at 08:54

      ..ist charttechnische Analyse und keine fundementale ;)

      • Avatar

        Demokrat

        5. November 2015 08:55 at 08:55

        sorry fundamentale :-)

  2. Avatar

    Jerome

    5. November 2015 07:45 at 07:45

    Hmm. Also die SKS Formationen sind glaube ich auch die schlechtesten Ratgeber die es gibt.Hat was von Nostradamus. :) Zumindest ist die Trefferquote unterirdisch schlecht.

    • Avatar

      Demokrat

      5. November 2015 08:53 at 08:53

      Dann nimm die Flagge… :-)

  3. Avatar

    TA

    5. November 2015 10:46 at 10:46

    Charttechnischer Hokuspokus – so ein Schwachsinn!

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Devisen

Aktuell: Goldpreis fällt spürbar auf 1.878 Dollar

Claudio Kummerfeld

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Jetzt wo immer konkreter wird, dass Deutschland in Kürze die Corona-Restriktionen stark anzieht, verschärfen sich international die Ängste. Die Aktienkurse fallen weiter, und der US-Dollar als zentraler Fluchthafen zieht weiter an (wir berichteten vorhin bereits). Der Dollar steigt, und der Goldpreis rauscht aktuell runter auf 1.878 Dollar. Gold fällt aktuell gemeinsam mit den Aktienmärkten. Dies ist ein Phänomen, das man bereits im März beobachtete – auch damals funktionierte der US-Dollar kurzzeitig als Fluchthafen.

Goldpreis gegen US-Dollar-Verlauf im Chart

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Türkische Lira fällt erneut auf Rekordtief – die aktuelle Lage

Redaktion

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Türkei Flagge

Die türkische Lira fällt immer weiter, heute früh auf ein neues Rekordtief. Die Lage ist dramatisch. Bereits letzte Woche Donnerstag rauschte die türkische Währung auf ein erneutes Rekordtief. US-Dollar vs Türkische Lira stieg von 7,80 auf 7,96. Heute früh springt der Wechselkurs erneut. Für einen US-Dollar muss man aktuell 8,03 Lira aufbringen. Der Chart zeigt den Kursverlauf des US-Dollar gegen die Lira in den letzten zwölf Monaten. Die Abwertung läuft immer weiter.

Türkische Lira immer noch enttäuscht nach Zinsentscheid

Erst letzten Donnerstag hatte die türkische Zentralbank bei ihrer Zinsentscheidung den Leitzins unverändert belassen, obwohl der Devisenmarkt eine deutliche Zinsanhebung erwartet hatte, um die Lira-Abwertung zu bekämpfen. Aber nein, der Leitzins bleibt bei 10,25 Prozent. Und so fiel die türkische Währung wie gesagt schlagartig auf ein Rekordtief. Und die Abwertung läuft in diesem dramatischen Tempo nicht nur gegenüber dem US-Dollar, sondern auch dem Euro. Für 1 Euro musste man Anfang letzter Woche noch 9,27 türkische Lira aufbringen – jetzt sind es 9,51 Lira.

Weitere Faktoren für Lira-Schwäche

Die Enttäuschung zum Leitzins wirkt heute noch nach. Zudem teilt Präsident Erdogan derzeit verbal aus gegen den französischen Präsidenten, der den Botschafter aus Ankara zurückrief (hier mehr Details dazu). Außerdem könnte der Raketenstreit der Türkei mit den USA erneut wieder aufflammen. Und da wäre noch der aktuelle Krieg zwischen Armenien und Aserbaidschan, und nicht zu vergessen der Gas-Streit der Türkei mit Zypern. Alles zusammengenommen ein geopolitischer Mix, der dem Devisenmarkt Angst macht, mal ganz abgesehen von der Coronakrise.

Und was letzte Woche noch dazu kam, waren Berichte über die Analysen einer unabhängigen Expertengruppe in der Türkei. Sie will ermittelt haben, dass die tatsächliche Inflation in der Türkei vier Mal so hoch sein soll wie offiziell angegeben. Aber das muss aktuell nicht zu viel Auswirkung auf die türkische Lira haben, sondern wohl eher der Mix der vorher genannten Faktoren. Aktuell scheint keine Besserung in Sicht zu sein.

Chart zeigt Kursverlauf von US-Dollar gegen türkische Lira

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Devisen

Freudige Nachricht für Gold-Anleger, Robert Halver über Aktienmärkte, Ideen zu Pfund und Facebook

Redaktion

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Eine freudige Nachricht für Anleger, die in Gold-Produkte wie ETCs investieren. Bisher waren nämlich Gewinne auf physisches Gold nach 12 Monaten steuerfrei. Jetzt gibt es ein Gerichtsurteil, wonach ein Goldprodukt dem physischen Gold gleichgestellt wurde. Auch hier sind die Gewinne nach 12 Monaten steuerfrei. Dies liegt daran, dass man sich als Anleger bei diesem Produkt (ETC) das Gold auch physisch ausliefern lassen kann. Möglicherweise können Sie sich sogar gezahlte Steuern erstatten lassen. Fragen Sie hierzu Ihren Steuerberater. Manuel Koch geht im folgenden Video auf diesen Sachverhalt ein.

Auch bespricht er mit Robert Halver die aktuelle Lage am Aktienmarkt. Seine Empfehlung: Trotz aktueller Unsicherheiten sollte der Anleger am Ball bleiben und über Aktiensparpläne investieren. Auch bespricht Manuel Koch im Video zwei Handelsempfehlungen der trading house-Börsenakademie. Euro gegen Pfund sei eine Kaufidee über das Vehikel einer Stop-Buy-Order. Die Aktie von Facebook könne man shorten über eine Stop-Sell-Order. Beide Ideen werden im Detail erläutert.

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