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Krieg der Finanzelite gegen das Bargeld?

Bargeld

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Liebe Börsianerinnen, liebe Börsianer,

besonders in Europa schauen wir natürlich in besonderem Maße auf die Entwicklungen in der Ukraine und auf dem europäischen Gasmarkt. Meine Kollege Jim Rickards befürchtet, dass wir darüber andere Risiken und Gefahren übersehen. In seinem Gastbeitrag erfahren Sie jetzt, was ihn derzeit anderweitig bewegt und besorgt. Einige seiner Aussage halte ich für stark übertrieben. Trotzdem müssen Sie alle seinen Standpunkt kennen.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr
Alexander von Parseval
Analyst und Vermögensveerwalter

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

bei so vielen Ereignissen wie dem Krieg in der Ukraine, der in die Höhe schießenden Inflation, der drohenden Lebensmittelknappheit und vielem mehr, ist es leicht, den anhaltenden Krieg der Eliten gegen das Bargeld zu übersehen.

Aber das ist ein schwerer Fehler, denn er hat ernste Auswirkungen nicht nur auf Ihr Geld, sondern auch auf Ihre Privatsphäre und persönliche Freiheit, wie Sie heute sehen werden. Ich bin der Meinung, dass der Krieg gegen das Bargeld gefährlich ist, weil die Privatsphäre verloren geht und die Gefahr besteht, dass die Regierung das Vermögen konfisziert.

Der Krieg gegen das Bargeld ist ein globales Unterfangen, das an vielen Fronten geführt wird. Natürlich wird er immer in wohlwollenden Worten geführt. Regierungen führen immer Geldwäsche, Drogenhandel und Terrorismus als Vorwand an, um ehrliche Bürger zu überwachen und ihnen die Möglichkeit zu nehmen, Geldalternativen wie physisches Bargeld, Gold und heutzutage auch Kryptowährungen zu nutzen.

Die Regierungen wollen, dass Sie Bargeld mit Kriminalität in Verbindung bringen. Bargeld ist das Geld der Bösewichte. Die eigentliche Last des Krieges gegen das Bargeld liegt aber bei den ehrlichen Bürgern, die durch Negativzinsen, Kontensperrungen und Beschränkungen bei Bargeldabhebungen der Beschlagnahmung ihres Vermögens ausgesetzt sind.

Aber es ist praktisch!

Die Feinde des Bargelds werben auch für die Leichtigkeit und Bequemlichkeit des digitalen Zahlungsverkehrs. Es lässt sich natürlich nicht leugnen, dass digitale Zahlungen durchaus praktisch sind. Ich selbst nutze sie in Form von Kredit- und Debitkarten, Überweisungen, automatischen Einzahlungen und Rechnungszahlungen. Ich bin sicher, Sie tun das auch.

Aber der sicherste Weg, jemanden in Selbstzufriedenheit zu wiegen, ist, eine „Bequemlichkeit“ anzubieten, die schnell zur Gewohnheit wird und auf die man nicht mehr verzichten kann. Der Bequemlichkeitsfaktor setzt sich immer mehr durch, und die Verbraucher gehen von Bargeld zu digitalen Zahlungen über, so wie sie vor hundert Jahren von Gold- und Silbermünzen zu Papiergeld übergegangen sind.

Eine Umfrage ergab, dass mehr als ein Drittel der Amerikaner und Europäer überhaupt kein Problem damit hätte, auf Bargeld zu verzichten und vollständig digital zu bezahlen. Konkret ergab die Studie, dass 34 % der Europäer und 38 % der befragten Amerikaner es vorziehen würden, bargeldlos zu bezahlen.

Das trojanische Pferd

Doch in Wirklichkeit ist die sogenannte „“bargeldlose Gesellschaft““ nur ein trojanisches Pferd für ein System, in dem das gesamte Finanzvermögen elektronisch ist und digital in den Büchern einer kleinen Zahl von Megabanken und Vermögensverwaltern erscheint.

Sobald dieser Status erreicht ist, wird es für die Staatsmacht ein Leichtes sein, Vermögen zu beschlagnahmen und einzufrieren oder es einer ständigen Überwachung, Besteuerung und anderen Formen der digitalen Beschlagnahmung wie Negativzinsen zu unterwerfen.

Wenn Sie in den sozialen Medien etwas Falsches schreiben, wenn Sie sich gegen die Impfpflicht aussprechen oder die Politik der Regierung kritisieren, kann es theoretisch passieren, dass Ihre Konten gesperrt werden. Wenn Sie das für unwahrscheinlich halten, schauen Sie sich Kanada an.

Sie erinnern sich an die Proteste der Trucker gegen die Impfpflicht Anfang des Jahres. Sie verliefen völlig friedlich. Aber der kanadische Premierminister Trudeau erhielt „“besondere Notfallbefugnisse““, um sie zu beenden.

Er ordnete an, dass alle Banken die Konten der Demonstranten und aller, die sie in irgendeiner Weise unterstützten, einfrieren. Er fror über 6 Millionen Dollar an Privatvermögen ein, weil sie friedlich gegen Zwangsimpfungen protestiert hatten. Wenn Sie glauben, dass so etwas in den USA nicht möglich ist, sind Sie einfach naiv. Wir sind auf dem besten Weg, ein „„Sozialkreditsystem““ einzuführen, wie es China entwickelt hat.

Die Regierung kann nichts von alledem tun, solange Sie zu Ihrer Bank gehen und Ihr Bargeld abheben können. Deshalb hassen sie Bargeld. Um Ihr Geld zu kontrollieren, müssen sie Sie zuerst in einen digitalen Viehstall treiben. Das ist ihr wahres Ziel und alle anderen Gründe sind nur ein Vorwand. Das werden sie Ihnen natürlich nicht sagen.

Niemals eine Krise ungenutzt verstreichen lassen

Die Eliten wissen, dass sie ihre unpopulären Pläne in normalen Zeiten nicht durchsetzen können. Die globalen Eliten haben immer eine lange Liste von Programmen und Vorschriften, deren Umsetzung sie kaum erwarten können. Doch wenn eine Krise…..

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