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Florian Homm: Kriege, Kriege, Kriege

Keine Frage: die weltpolitischen Spannungen werde immer heißer. Der ehemalige Hedgefondsmanager Florian Homm mit Überlegungen zur aktuellen Situation und der offenkundigen Lust auf kriegerische Handlungen, die derzeit erkennbar ist..

FMW-Redaktion

Keine Frage: die weltpolitischen Spannungen werde immer heißer. Der ehemalige Hedgefondsmanager Florian Homm mit Überlegungen zur aktuellen Situation und der offenkundigen Lust auf kriegerische Handlungen, die derzeit erkennbar ist. Es sei noch einmal daran erinert, dass das US-Verteidigungsministerium weltweit der mit Abstand größte Arbeitgeber ist – und man will scheinbar seine Arbeitnehmer bald wieder intensiver beschäftigen..


Florian Homm



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4 Kommentare

  1. ob man diese Ausweitung der Militärausgaben unterstützt oder nicht….sie werden ausgeweitet werden…..evtl. Rheinmetall kaufen?

  2. Moin, moin,
    wer hat wohl den „größten Feldherrn aller Zeiten“ mit aufgebaut? Genau, die USA. Warum taten sie es? Genau, um einen Feind aufzubauen, den man nachher bekämpfen kann. So einfach.

    Handlungsprinzip (Algorithmus) in etwa wie folgt: Baue einen Feind auf oder erfinde einen Feind. Dann bekämpfe ihn und raube das Land aus. Das ist US-Wallstreet, das ist Plutokratie.

    1. Die USA hatten mit dem Aufstieg des GRÖFAZ relativ wenig zu tun….naja bei Versailler Vertrag hätten sie auf die Bremse treten sollen aber die treibende Kraft war da Frankreich

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