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Hans-Werner Sinn: Der Markt ist nicht gerecht! Bewegendes Interview!

Claudio Kummerfeld

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Der Markt ist nicht gerecht, das kann man sich abschminken. Mit diesem Ausspruch mitten aus dem Interview beginnt das folgende Video sozusagen als vorweggenommene Hauptaussage von Hans-Werner Sinn. Vorab der Hinweis von uns. Das am Ende dieses Artikels zu sehende fast zwei Stunden dauernde Interview mit Deutschlands wohl berühmtesten Ökonom Hans-Werner Sinn (ehemaliger Chef des ifo-Instituts) ist ein absoluter Leckerbissen! Überhaupt nicht trocken und langweilig, sondern hochinteressant und tiefgründig! Tilo Jung spricht mit Hans-Werner Sinn auch ausführlich über seine Jugendzeit, wo es auch im Interview zu einer bewegenden Szene kommt. Wir wollen an dieser Stelle nicht zu viel vorweg nehmen.

Hans-Werner Sinn erklärt anschaulich die Ungerechtigkeit der Marktwirtschaft

Aber das Hauptthema, wenn man Hans-Werne Sinn interviewt, ist (ohhh Wunder) der Markt. Tilo Jung versucht immer wieder Sinn dazu zu bringen doch endlich eine Lösung zu „verraten“, wie denn die Ungerechtigkeit in der Marktwirtschaft (arme Leute, reiche Leute) endlich beseitigt werden kann. Und ja, das ist die Kernaussage von Hans-Werner Sinn. Man müsse eben akzeptieren, dass es in einem freien Markt sehr reiche Leute gäbe. Würde es die Chance zu sehr großen Vermögen gar nicht geben, würden Unternehmer sich auch nicht anstrengen etwas zu leisten, so möchten wir seine Worte extrem abkürzen und sinngemäß zusammenfassen. Man müsse die Reichen möglichst gut behandeln, damit sie mit ihrem Geld nicht „abhauen“, so Sinns Botschaft.

Beim Klick an dieser Stelle finden Sie ein Video von Hans-Werner Sinn, in dem es über aktuelle volkswirtschaftliche Probleme spricht.

Nochmal: Fast zwei Stunden Interviewdauer ist eine sehr lange Zeit. Und wenn Sie jetzt nicht die Zeit haben das ganze Interview am Stück anzuschauen, dann nehmen Sie sich vielleicht heute Abend die Zeit dazu? Viel im Interview dreht sich auch um die Mechanismen des freien Marktes. Hans-Werner Sinn ist es besonders wichtig zu erläutern, warum sich der Staat besser gar nicht in die Preisfindung einmischen sollte. Dies gelt auch für die Preisfindung bei Löhnen. Der Mindestlohn, der laut Tilo Jung doch für mehr Gerechtigkeit deutlich steigen müsste, ist für Sinn ein großes Problem.

Mindestlohn ein Problem?

Auf den ersten Blick scheint die Lage ja recht einfach zu sein. Mindestlohn stark rauf, der Geringverdiener hat mehr Geld, so wird der Gerechtigkeit genüge getan. Nur, so führt Hans-Werner Sinn aus… was ist, wenn der Arbeitgeber des Mindestlohn-Empfängers wegen diesen steigenden Arbeitskosten seine Produkte deutlich verteuern muss, und die Kunden diese teurer werdenden Produkte nicht mehr bezahlen wollen? Dann würden Unternehmen pleite gehen, Geschäftsmodelle nicht mehr funktionieren, und der Geringverdiener würde arbeitslos werden.

Da sei ein sehr geringer Lohn allemal besser als ein hoher Mindestlohn, der aber nicht bezahlbar sei. Es sei allemal besser diesem Geringverdiener mit staatlichen Lohnzuschüssen zu einem höheren Gesamteinkommen zu verhelfen, als den Mindestlohn raufzusetzen. Hans-Werner Sinn lobt neben der Verweigerung des Irak-Kriegs auch ausdrücklich die Hartz-Reformen von Gerhard Schröder. Denen sei es maßgeblich zu verdanken, dass die vorher seit Jahrzehnten strukturell steigende Arbeitslosigkeit bis heute wieder stark gefallen sei. Warum gerade die Hartz-Reform das geschafft habe, erklärt Hans-Werner Sinn sehr gut im Detail. Vielleicht mag man ganz anderer Meinung sein als er, aber seine Erklärung ergibt „Sinn“.

Auch werden noch viele andere volkswirtschaftliche Details im Interview von Tilo Jung mit Hans-Werner Sinn angesprochen. Aber die gescheiterte Planwirtschaft, die zwingend ungerechte Marktwirtschaft, freie Preisfindung, Mindestlöhne etc sind die Kernthemen. Sie klingen auf den ersten Blick wie sehr trockene und langweilige Themen. Aber wir können uns nur wiederholen. Nehmen Sie sich vielleicht auch zu einem späteren Zeitpunkt die Zeit das Video gerne ganz durchzuschauen – es lohnt sich!

Hans-Werner Sinn im Jahr 2013
Hans-Werner Sinn. Foto: blu-news.org CC BY-SA 2.0

2 Kommentare

2 Comments

  1. Avatar

    Meyer

    17. Dezember 2019 13:01 at 13:01

    Es ist doch gut, wenn Geschäftsmodelle nicht funktionieren, die Reiche zu reich und Arme zu arm machen. Wer nur für sich und einen stark abgegrenzten Reichtum lebt und wirtschaftet, lebt letztlich sowieso verkehrt.
    Wir dürfen uns nicht wundern, wenn Arme irgendwann kontraproduktiv handeln angesichts der Ungerechtigkeiten, die ganz offensichtlich sind, die sie benachteiligen und ihnen ihre letzten Kräfte rauben – ja, schleichend auszehren bis sie in abstrusen Ausweichhandlungen vergehen.

  2. Avatar

    Manfred 1950

    22. Dezember 2019 19:20 at 19:20

    1. Es scheint nicht nur die Marktwirtschaft/Kapitalismus zu geben, sondern Facetten des Models.
    Länder mit wenig gebremster Marktwirtschaft und Länder mit gebremsten Marktwirtschaften (Individualrechte, Umweltgesetze, Energiewenden, „German Angst“ vor Technik etc bremsen ggf. den technischen Fortschritt).
    Hier scheint sogar China rasanter, weniger gebremst sich zu entwickeln als EU/ Deutschland oder auch die USA, mit mittelfristigen Folgen.

    2. Was kommt nach der Marktwirtschaft/Kapitalismus wenn die Technik so weit vorangeschritten ist, dass wir automatische, menschenleere Fabriken haben (Roboter in den Werkhallen, KI in den Büros und autonome Fahrzeuge in der Logistik).
    Auch die Dienstleistung/staatl. verwaltung ist vor Roboter/KI nicht gefeit…
    Noch weiter gedacht: Brauchen wir dann noch Geld, wenn diese Fabriken im Überfluss, hocheffizient produzieren.
    Was wird aus dem Kapitalismus ohne Geld?
    Wie geht die Gesellschaft mit den Menschen ohne Arbeit um?
    Hat dann die Marktwirtschaft/Kapitalismus ausgedient?

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Corona-Hilfen: Ausfallzahlungen im November, und eine ganz wichtige Änderung!

Claudio Kummerfeld

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Neue Corona-Hilfen vom Bund

Aufgepasst liebe Selbständige und Unternehmer, es tut sich was bei den Corona-Hilfen des Bundes. Es ist ja inzwischen bekannt, dass die Bundesregierung betroffene Unternehmer mit bis zu 75 Prozent der Umsätze aus November 2019 entschädigen will, wenn sie jetzt im November 2020 durch Betriebsschließungen Umsatzeinbußen erleiden. Dies soll für Betriebe mit weniger als 50 Mitarbeitern gelten. Für Betriebe mit mehr als 50 Mitarbeitern gibt es gestaffelt Erstattungen von 70 Prozent und weniger. Vor allem die Gastronomie wird wohl profitieren, aber auch Freizeiteinrichtungen, und womöglich deren Zulieferbetriebe. Details werden gerade noch geklärt. Diese Corona-Hilfen sind sehr wichtig. Sonst hätte dieser neue kleine Lockdown, der ab Montag startet, wohl endgültig viele Unternehmen finanziell ruiniert.

Die genauen Details der neuen Hilfen sollen laut Olaf Scholz noch veröffentlicht werden auf https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de . Noch ist die Seite nicht auf aktuellem Stand, aber aus den ganz frischen Aussagen der beiden Minister hört man, dass die beiden Ministerien genau in diesem Minuten die Details ausarbeiten. Also sollte man morgen oder am Wochenende diese Seite mehrmals besuchen und nach neuesten Infos Ausschau halten. Anträge sollen schnell bearbeitet werden. Wir empfehlen die nächsten Tage auch immer einen Blick zu werfen auf die Webseiten des Bundeswirtschaftsministeriums und des Bundesfinanzministeriums.

Corona-Hilfen mit kleinem, aber sehr wichtigem Detail

Aber ein wichtiges Detail bei den Corona-Hilfen wird für viele Unternehmer eine große Erleichterung darstellen, um jetzt weiter durchhalten zu können. Denn bisher galt die ziemlich unsinnige und unfaire Regelung, dass die KfW-Schnellkredite in der Coronakrise nur für Unternehmen zugänglich waren, die mindestens 10 Mitarbeiter haben. Jetzt liest man im offiziellen Infotext des Bundeswirtschaftsministeriums (siehe hier), dass der KfW-Schnellkredit für Unternehmen mit weniger als 10 Beschäftigten zugänglich gemacht werden soll. Diese winzige Änderung bei den Corona-Hilfen kann für viele kleine Unternehmer die Rettung bedeuten, zumindest in Sachen Liquiditätshilfe. Hier weitere Details im Wortlaut vom Ministerium:

Es hat sich als unvermeidlich erwiesen, für die Dauer der nächsten vier Wochen auch viele Unternehmen zu schließen, um auf diese Weise Kontakte im erforderlichen Umfang zu reduzieren. Das betrifft unter anderem Gastronomiebetriebe, Bars, Clubs und Diskotheken, aber auch Dienstleistungsbetriebe, Messen, Kinos, Freizeitparks oder Fitness-Studios. Viele von ihnen haben Vorbildliches bei der Umsetzung von Hygiene- und Abstandskonzepten geleistet und seit Ausbruch der Pandemie schwere Umsatzrückgänge hinnehmen müssen.

Die Bundesregierung wird diese Betriebe umfassend unterstützen, um ihnen den Fortbestand in dieser schweren Zeit zu erleichtern:

Wir gewähren den von temporären Schließungen erfassten Unternehmen eine außerordentliche Wirtschaftshilfe, die bis zu 75 Prozent des Umsatzes des Vorjahresmonats erfasst;

Wir werden die Leistungen der Überbrückungshilfe verlängern und für die hauptbetroffenen Wirtschaftsbereiche wesentlich verbessern;

Wir öffnen den KfW-Schnellkredit für Unternehmen mit weniger als 10 Beschäftigten;

Die Regelungen gelten unter anderem für Unternehmen, Selbständige und Soloselbständige. Insbesondere auch in der Kultur- und Veranstaltungswirtschaft.

Die beschlossenen Maßnahmen zeigen, dass wir unsere Unternehmen nicht allein lassen, sondern zielgerichtet unterstützen. Hierzu stellen wir Mittel bis zu einer Höhe von 10 Milliarden Euro bereit.

Hier weitere aktuelle Aussagen aus der vorhin gelaufenen PK von Olaf Scholz und Peter Altmaier, in Kurzform zusammengefasst:

Der Kultur- und Veranstaltungswirtschaft will man auch über den November hinaus eine Perspektive aufzeigen. Und auch der Gastronomie will man helfen die anstehende harte Zeit zu überstehen. An Einzelheiten arbeite man jedoch noch. Auch will man eine Verlängerung der „Überbrückungshilfe III“ bis ins nächste Jahr hinein erreichen. Und bis zu 300.000 Euro sollen auch über Kredite der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bereitgestellt werden können.

Hier die PK im Video:

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Christine Lagarde: Headlines zur EZB-Pressekonferenz – sehr dovish!

Markus Fugmann

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Die wichtigsten Aussagen der EZB-Chefin Christine Lagarde auf der EZB-Pressekonferenz – wie wird sie sich zu den ökonomischen Perspektiven durch die neuen Lockdowns äussern?

– Lagarde und Vize de Guindos betreten den Saal – beide mit Mundschutz..

– Neue Corona-Welle: Wirtschaft verliert an Fahrt, klare Verschlechterung des Ausblicks, vor allem im Dienstleistungsbereich

– Konsumenten halten sich zurück

– Inflation geringer aufgrundd fehlender Nachfrage

– FMW: jetzt das Übliche Loblied auf die EZB-Maßnahmen (gähn..)

– Risiken klar abwärtsgerichtet

– EZB wird im Dezember auf die neue Entwicklung reagieren und dabei auch Wechselkurs berücksichtigen

– Corona-Maßnahmen bringt „headwinds“ für wirtschaftlichen Ausblick (FMW: wo ist bloß die viel besungene „V-Erholung“?)

– Inflation dürfte negativ bleiben wegen deutscher Mehrwertsteuersenkung und niedrigem Ölpreis (FMW: Brent Öl fällt gerade erstmals seit Mai unter die Marke von 37 Dollar)

– Banken zeigen bei Kreditvergabe strengere Kriterien aufgrund steigender Risiken

– jetzt kommt der schon rituelle Aufruf Lagardes zu fiskalischen Maßnahmen, diese sollten zielgerichtet sein

– Lagarde jetzt über „Next Generation EU“ – wie Daniel Stelter sagen würde die „Klimaplanwirtschaft“

– Lagarde „hat“ fertig, jetzt kommen Fragen, natürlich alle virtuell..

—-

– Lagarde: für nächste EZB-Sitzung im Dezember werden alle Instrumente untersucht – das wird bereits vorbereitet, damit die EZB bei der Erholung (der Vermögenspreise…?) helfen kann

– FMW: Lagarde bisher sehr dovish, das bringt auch den Ölpreis so unter Druck, der Euro jetzt unter 1,17

– Lagarde: morgen kommen BIP-Zahlen, diese „könnten positiv überraschen“ (Prognose ist +15%), aber für das 4.Quartal sieht es nicht gut aus

– Lagarde zu Inflation: wir die derzeit negative Inflation nicht Deflation, weil es ein Sondereffekt der Pandemie ist

– Lagarde: Dass die Staaten der Eurozone Anleihen mit Gemeinschaftshaftung ausgeben, hat die Wahrnehmung der Eurozone verändert

– Lagarde: haben auf dieser Sitzung nicht über Veränderung der Geldpolitik diskutiert

Hier der Live-Feed zur EZB-PK:

Chrstine Lagarde - die Aussagen auf der EZB-Pressekonferenz

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Hans-Werner Sinn: Warum die Inflation ausbleibt, und wann sie kommt

Claudio Kummerfeld

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Der ehemalige Chef des ifo-Instituts, hoch angesehene und bekannteste Ökonom Deutschlands Hans-Werner Sinn (hier jüngst im Gespräch mit Marc Friedrich) hat aktuell der Mission Money ein ausführliches Interview gegeben. Ein echter zweiter Lockdown müsse in Deutschland vermieden werden, so der Appell von ihm.

Die deutsche Wirtschaft wird laut Hans-Werner Sinn die zweite Corona-Welle überleben. Aber es werde eine große Pleitewelle geben. In einem ersten Schritt würden zahlreiche Unternehmen in die Insolvenz gehen, die bis jetzt dank ausgesetzter Insolvenzpflichten viel neue Schulden angehäuft hätten. Und erst in einem zweiten Schritt würde es dann die Banken hart treffen, weil die ja in Folge der Insolvenzen die Kreditausfälle zu verkraften hätten.

Hans-Werner Sinn mit Schwerpunktthema Inflation

Ein zentral wichtiges Thema im folgenden ausführlichen Interview ist die möglicherweise anstehende Inflation in Europa und Deutschland. Hans-Werner Sinn äußert sich hierzu ausführlich. Vor Corona habe die Geldmenge der EZB 3,2 Billionen Euro betragen, seitdem sei bis heute 1 Billion Euro dazugekommen. Bis Sommer 2021 werde die Summe auf 5,4 Billionen Euro anwachsen. Es entstehe ein gigantischer Geldüberhang.

Hans-Werner Sinn erklärt ausführlich seine große Sorge vor der anstehenden Inflation. Zunächst erklärt er ausführlich, warum es bislang trotz Geldschwemme keine Inflation in Form von Preisexplosionen gebe (ab Minute 23 im Video). Seine Ausführungen dazu sind hochinteressant. Das zusätzlich geschaffene oder besser gesagt in den letzten Monaten nicht ausgegebene Geld sei nicht aktiv, weil es herumliege. Bei den Bürgern auf den Sparkonten oder im Tresor. Bei den Banken liege es laut Hans-Werner Sinn herum zum Beispiel auf deren Zentralbankkonten. Es werde nicht vollständig als Kredit an Wirtschaft oder Verbraucher herausgereicht. Daher wirke die gestiegene Geldmenge nicht inflationär. Denn in Krisenzeiten würden sich die Menschen nicht trauen Geld auszugeben.

Aber nach der Krise, wenn es zum Beispiel einen Impfstoff gegen Corona gebe und die Wirtschaft wieder boomt, dann steige auch wieder der Optimismus bei den Menschen. Gewerkschaften würden höhere Löhne verlangen, die Unternehmen würden die Preise anheben usw. Die Inflation könne dann sehr leicht über das 2 Prozent-Ziel der EZB ansteigen. Dann müsse die EZB die Zügel anziehen. Aber dann stehe man vor einem gewaltigen Problem. Hierzu wollen wir die wirklich sehr interessanten und aufschlussreichen Ausführungen von Hans-Werner Sinn nicht vorwegnehmen. Schauen Sie bitte das Video! Nur so viel. Er erläutert auch dann möglicherweise anstehende Folgeeffekte wie dann platzende Luftbuchungen und ein Bankensterben.

Hans-Werner Sinn
Hans-Werner Sinn. Foto: https://www.hanswernersinn.de/de/Bildarchiv

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