Konjunkturdaten

Renditen und Dollar steigen, US-Futures fallen Inflation: US-Verbraucherpreise höher, nächster Schock

Inflation US-Verbraucherpreise Fed und Zinsen

Die lange erwarteten Daten zur Inflation in den USA sind da: die soeben veröffentlichten US-Verbraucherpreise (September) sind mit +0,4% zum Vormonat höher ausgefallen als erwartet (Prognose war +0,2%; Vormonat war +0,1%).

Zum Vorjahresmonat stiegen die Preise um +8,2% und damit ebenfalls mehr als erwartet (Prognose war +8,1%; Vormonat war +8,3%).

In der Kernrate (ohne Nahrung und Energie) stiegen die Preise zum Vormonat um +0,6% (Prognose war +0,5%; Vormonat war +0,6%) und zum Vorjahresmonat um +6,6% (Prognose war +6,5%; Vormonat war +6,3%).

Marktreaktion: wieder ein Schock für die Märkte – US-Futures falle stark, die Anleiherenditen und der Dollar steigen! Gleichwohl ist die Headline-Zahl nun drei Mal in Folge niedriger zum Vorjahresmonat! Mal sehen, ob sich die Märkte erholen können..



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3 Kommentare

  1. War wohl nix mit abschwächender Inflation und dem Ende der Zinserhöhungen.

  2. Vor allem höhere Arbeitslosenanträge, v.a. auch die Erstanträge für Okt.! Ein Zeichen, dass sich der Arbeitsmarkt abkühlt.
    Aber das scheint die in ihrem Wahn gefangenen Märkte nicht zu interessieren.

  3. Na ja, die FED muss eben agieren,ansonsten kommt eine immer kräftigere Inflation, die eben auch zu einer erhöhten Arbeitslosigkeit führen wird. Lieber Pest statt Cholera, als beides zeitgleich. Der Fehler war, dass nach der Finanzkrise 2008 das billige Geld nicht richtig genutzt wurde.

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