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Inside Riße (VIDEO): Das ausbleibende Kreditereignis und die Stop Loss-Lawine

Redaktion

Veröffentlicht

am

Von Stefan Riße

Der Nikkei über 20% im Minus, damit per Definition im Bärenmarkt – auch in Hong Kong massive Verluste. Die weltweiten Aktienmärkte spielen hier eine weltweite Rezession, die ich nicht sehe. Der fallende Ölpreis hat Auswirkungen auf die Öl-Länder, die wohl schon ihre Aktienpakete zu Cash machen müssen. Auch mehr zum wohl ausbleibenden „Kreditereignis“ und der Stop Loss-Lawine im Video…

https://youtube.com/watch?v=0oFGKRhiHVA%3Frel%3D0

10 Kommentare

10 Comments

  1. Avatar

    deinhart

    20. Januar 2016 18:19 at 18:19

    Hallo Herr Risse,

    immer wieder schön Ihre Fehleinschätzungen zu lesen und zu hören, auch
    was die Elliottwellen Theorie anbelangt – Nur weiter so…..

  2. Avatar

    Peter

    20. Januar 2016 18:31 at 18:31

    Zusammengefasst: „der Risse sieht nix“!!

  3. Avatar

    Lossless

    20. Januar 2016 20:09 at 20:09

    Keine Bankenkrise? Italien! Stop Loss-Lawine? Wer nicht vor drei Wochen aus dem DAX ist, dem ist nicht mehr zu helfen! 1500 Punkte seit 2 Wochen? Achse es ist nur eine Stop Löss-Lawine. Guten Morgen! Herr Riße – An der Börse ist alles möglich – auch das Gegenteil.“ (André Kostolany 1906 – 1999)

  4. Avatar

    V

    21. Januar 2016 09:21 at 09:21

    Na Herr Risse, DAX bald bei 8000?

  5. Avatar

    Karl Müller

    21. Januar 2016 09:45 at 09:45

    Ich geh auch bei jeder neuen Durchhalteparole short im DAX. Gestern dann neue Mehrjahrestiefs mit 9.25x erreicht. Und natürlich ist der Markt komplett blöd und sieht Probleme, wo entsprechend einer Einzelmeinung gar keine sind. Selbst die Wirtschaftsbosse in Davos sagen, dass es grad nich so toll läuft, aber die haben natürlich auch keine Ahnung. – Klasse Leistung!

    Wie gesagt – viele die die Draghi-Rallye lettes Jahr verpasst haben wollen dieses Jahr unbedingt ganz dolle bibber dabei sein. Nur dass sich das nicht einfach wiederholt, so ist Börse ja nun nicht :-)

    Karl

  6. Avatar

    deinhart

    21. Januar 2016 20:20 at 20:20

    Heute hört man gar nix von Ihnen ?

    • Avatar

      V

      22. Januar 2016 08:38 at 08:38

      Auto kaputt! Nun auch Smartphone kaputt?

  7. Avatar

    Thomas K

    23. Januar 2016 01:48 at 01:48

    Na, da hat Draghgi mal wieder die Welt gerettet und alle die vorgestern noch bei 93xx short waren, gucken heute 500 Punkte höher dumm aus der Wäsche.

    • Avatar

      KARL MÜLLER

      23. Januar 2016 19:34 at 19:34

      Ha Ha – nö.

      1. Geht niemand der bei Verstand ist nach dem dritten Test einer Unterstützung dort noch short.

      2. Kann man Posis auch schnell drehen / hedgen.

      Letzteres vor allem vor Draghi-Laber-Sülz-Tagen!

      Und die dressierten Kauf-Affen funktionierten wieder bestens und wie erwartet. Allerdings wurde in die erste „Euphorie“ schon wieder sofort reinverkauft. Der dann folgende Anstieg war nur dem anziehenden Öl geschuldet – aber das kommt auch ganz schnell wieder runter. Der quasi nicht reagierende EUR hat diesmal die erste Warnlampe für Long-Engagements gezeigt. Kaufkurse für langfristige Engagements haben wir eh noch nicht. Die letzten gab es 2008 …

      KARL

      Short ist man dann wider ab dem 09.03.2016.

  8. Avatar

    V

    25. Januar 2016 18:57 at 18:57

    Scheint so als ob Herr Risse hinwirft….kein Kommentar mehr seit Tagen. Im Börsenradio dann das Interview, dass sein Fonds ggfs. zu macht. Armer Tropf.

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Finanznews

Börse: Der Tag X ist da! Videoausblick

Was hat Trump der Börse gebracht – und mit welchen Voraussetzungen startet der neue US-Präsident Biden? Entscheidend ist der Dollar!

Markus Fugmann

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Die Börse fokussiert sich heute auf die Machtübernahme durch Joe Biden – und auf das, was er unmittelbar nach Übernahme der Macht anordnen wird. Trump hingegen noch einmal mit einer Abschiedsbotschaft – aber seine politische Karriere ist wohl unwiderruflich vorbei. Was hat Trump der Börse gebracht – und mit welchen Voraussetzungen startet der neue US-Präsident Biden? Die Börse hat hier eine eindeutige Einschätzung – aber liegt sie damit richtig? Der gestrige Handelstag hat ein Muster bestätigt: wenn der Dollar schwach ist, steigen die Aktienmärkte – und umgekehrt. Sollte es heute keine Ausschreitungen im Umfeld der Amtsübernahme Bidens kommen, dürfte das für die Märkte zunächst positiv sein..

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Indizes

DAX daily: Dax in der Zwickmühle – Abwarten lautet die Devise

Stefan Jäger

Veröffentlicht

am

Nach einem deutlichen Plus zum gestrigen Handelsbeginn gibt der Dax seine Gewinne wieder ab und rutscht sogar ins Minus. Vorbörslich ist der Kurs am Widerstandsbereich bei 13.960 abgeprallt, danach ging es vom Tageshoch bei 13.940 kontinuierlich bergab. Mit der Eröffnung der US-Börsen hat sich der Abwärtsdrang nochmal erhöht, dabei wurde ein Tagestief bei 13.804 Punkten erzielt. Der gestrige Handelstag ging schließlich mit einem Minus von 33 Punkten (-0,24%) bei 13.815 zu Ende. Für die Bullen ist es dennoch ein gutes Zeichen, dass die Unterstützung bei 13.800 gehalten hat. Ein Tagesschlusskurs darunter würde nämlich tiefere Kurse mit sich bringen. Dementsprechend sollte die Zone auch heute wieder beachtet werden.

Abwarten – lautet weiterhin die Devise der Dax-Anleger. Der deutsche Leitindex befindet sich in einer Zwickmühle zwischen der Hoffnung auf Besserung und den aktuellen Unsicherheiten. Nach wie vor beunruhigt die Nachrichtenlage rund um die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Lockdown-Maßnahmen. Auf dem gestrigen Corona-Gipfel wurden wie erwartet verschärfte Regeln sowie eine Verlängerung des Lockdowns verabschiedet. Das geht natürlich nicht spurlos an der Wirtschaft vorbei, Experten rechnen damit, dass die neusten Restriktionen das Wirtschaftswachstum im ersten Quartal um 1 Prozent mindern. Vorsicht herrscht heute auch angesichts der Amtseinführung von Joe Biden in den USA.

News und fundamentale Daten

Datenseitig gibt es heute nicht so viel zu berichten, aber mit der Amtseinführung von Joe Biden als neuer US-Präsident steht das Highlight dieser Woche auf der Agenda. Zuvor erscheinen noch die Erzeuger- und Verbraucherpreise aus Deutschland und der Euro-Zone. Den Auftakt hat vor wenigen Minuten der Erzeugerpreisindex (Dez) aus Deutschland gemacht. Die Preise sind aus Sicht der Verkäufer um 0,8% angestiegen, das ist weit mehr als die erwarteten 0,3% (vorherig 0,1%). Die Anzeichen einer anziehenden Inflation mehren sich. Anschließend wird um 11:00 Uhr der Verbraucherpreisindex aus der Euro-Zone veröffentlicht, hier wird aber mit einem Rückgang von 0,3% gerechnet.

Zudem sehen wir auch heute wieder Quartalszahlen einiger Unternehmen. Zum einen veröffentlicht der Zulieferer für die Halbleiterindustrie ASML Holdings seine Daten. Außerdem öffnen die Investmentbank Morgan Stanley, der Versicherer United Health sowie der Konsumgüter-Konzern Procter & Gamble ihre Bücher.

Heute heißt es – goodbye Donald Trump – welcome Joe Biden. Später findet die Amtseinführung von Joe Biden zum 46. Präsidenten der USA statt. Washington hat sich deshalb zu einer Festung formiert. Das Militär sowie zahlreiche Polizisten und Sicherheitskräfte sollen das Kapitol schützen, damit nicht noch einmal eine Katastrophe wie am 6. Januar geschieht. Man darf gespannt sein, ob und wie die US-Börsen auf das Event reagieren. Erneute Unruhen könnten folglich auch den Dax belasten.

Die wichtigen Marken für den Handelstag im Dax

Der Dax notiert im frühen Handel leicht über seinem gestrigen Schlusskurs. Kann er sich über der Marke von 13.804 halten, dann dürfte er wieder die Aufwärtsrichtung aufnehmen. Im Bereich zwischen 13.868 und 13.892 läuft er in eine erste Widerstandszone. Überwindet er diese, dann ist der Weg zum gestrigen Tageshoch bei 13.940 frei. Um wieder zur 14.000er Marke zu gelangen, muss der Dax allerdings noch das 61,8% Retracement bei 13.958 überschreiten. Darüber liegt bei 14.029 das nächste Extensionsziel.

Unterhalb von 13.800 könnte sich der Abwärtsdruck jedoch erhöhen und den Dax zunächst zur 13.700 bringen, bevor es nochmal zum Tief von Freitag  bei 13.672 geht. Findet er auch dort keinen Halt, dann rückt die Unterstützung bei 13.600 in den Fokus. Im Bereich bei 13.630/600 war der Dax zuvor immer wieder unterstützt. Hier sollte er wieder drehen, ansonsten droht ein Bruch des Tiefs bei 13.564. Damit wäre auch im Tageschart eine Trendumkehr bestätigt.

Der Börsen Jäger

Haben Sie Interesse an konkreten Trading-Ideen, dann werfen Sie doch einen Blick auf unseren neuen Service „Der Börsen Jäger“. In dem kostenlosen Börsenbrief nehme ich Sie mit auf die Jagd und vermittle interessante Anregungen zu fundierten Handelsmöglichkeiten sowohl für die bekannten Indizes und Aktien, als auch für die Devisen- und Rohstoffmärkte.

Dax daily: Ausblick 20.01. - H1-Chart - Dax in der Zwickmühle

Dax Unterstützungen (US):

13.804 – Punkt 1 Topbildung (H4)

13.700 – Punkt 2 Bodenbildung (H1)

13.672 – Tagestief 15.01.

13.600/630 – US-Zone

13.566 – Tagestief 05.01.

Dax Widerstände (WS):

13.870 – vormals US

13.958 – 61,8% Retracement (14.131 – 13.672)

13.988 – offenes Gap 14.01.

14.000 – psychologische Marke

14.029 – 161,8% Extension (13.670)

14.049 – Gap 08.01.

14.115 – 127,5 % Extension

14.131 – Tageshoch 08.01.

Disclaimer

Die hier angewandte fundamentale und technische Analyse stellt keine Anlageberatung dar. Es handelt sich auch nicht um Kauf- oder Verkaufsempfehlungen von Wertpapieren und sonstige Finanzinstrumenten. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können eine individuelle Anlageberatung nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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Finanznews

Wall Street: Die USA am letzten Tag von Trump! Marktgeflüster (Video)

Wie ist die Ausgangslage der Wall Street und der USA am letzten vollständigen Tag der Präsidentschaft von Donald Trump? Streiflichter..

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Wie ist die Ausgangslage der Wall Street und der USA insgesamt am letzten vollständigen Tag der Präsidentschaft von Donald Trump? Auf der einen Seite extrem hohe Kurse der Aktienmärkte und die Hoffnung auf Stimulus – der aber die innere Spaltung der USA nicht schnell heilen kann und wird. Daher wird diese Spaltung wahrscheinlich erst noch schlimmer werden, bevor es besser werden kann. Nur eines ist sicher: auch unter Biden werden die Schulden der USA weiter explodieren, daher ist der entscheidende Trigger für die Aktienmärkte die Entwicklung der Kapitalmarktzinsen – die wiederum an die Inflationserwartung gekoppelt sind. Heute die Wall Street am letzten Tag Trumps volatil – eine Folgewirkung des Optionssverfalls letzten Freitag..

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