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Indizes

Inside Riße (VIDEO): Dax und Banken erneut unter Druck – Absturz größer als ich erwartet hatte…

Redaktion

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am

Von Stefan Riße

Der Kurssturz ist größer als ich erwartet hatte. Mittlerweile sind wir im Dax 1.000 Punkte unter dem von mir anvisierten Wendepunkt. Ein Vergleich mit vorangegangenen Szenarien im Video…

https://youtube.com/watch?v=sAkjvk1Cc5Q%3Frel%3D0

5 Kommentare

5 Comments

  1. Avatar

    Rechendussel

    11. Februar 2016 13:26 at 13:26

    Als deutscher Kontraindikator erste Wahl derzeit

    Sowohl im Wikifolio wie auch ihrem Fond muss man attestieren wenn man einfach nur das Gegenteil von Ihnen handelt müsste man sich derzeit keine Sorgen machen. Ich fühle mit denjenigen die investiert sind. Beim Lotto wäre die gemittelte Erfolgsbilanz der letzten 6 monate wohl ähnlich gut nur das man da das Geld ganz offiziell Samstags um 20:15 hat oder abschreiben kann und nicht die ganze Zeit hört das man mal wieder daneben lag und wieder was falsch eingeschätzt hat. Ich bin sicher Sie avisieren immer noch nen fetten Gewinn im Fond nur auch mit angeblich neuen Team gehts immer nur abwärts. Trotzdem Ihr Finanzkabarett im Internet ist durchaus für ein Schmunzeln gut da ich nicht Geld mit ihnen verbrenne.

  2. Avatar

    Thomas

    11. Februar 2016 15:19 at 15:19

    So geil.
    Er wusste es, nur eben schon vor einem Jahr und in der Zwischenzeit hat er es leiser vergessen.
    Der Mann ist echt der Hammer!

  3. Avatar

    Känguru

    11. Februar 2016 16:11 at 16:11

    Soso, Herr Riße wusste also mal wieder alles schon vorher (seit Ludwig Erhardt) – bezüglich der Assets Arroganz und Ignoranz seinerseits also unbedingt LONG positioniert bleiben . Nein, ich bin nicht frustriert, weil ich ihm nicht folge, möchte aber dennoch die Gelegenheit nutzen die Anlegerwelt vor diesem Mann zu warnen, was ich hiermit tue – ACHTUNG !

  4. Avatar

    Matthias D.

    11. Februar 2016 17:04 at 17:04

    Stefan ist schon ein lustiger Kerl, ich folge seinen Kommentaren, Webinaren und dem Youtube Channel und amüsiere mich prächtig. Er hat ein breit gestreutes wissen und ist eine Frohnatur und auf jedenfall nicht auf den Mund gefallen. Tut mir leid lieber Stefan, aber auch ich liege öfter richtiger, wenn ich deine Aussagen als Kontraindikation nutze.

    Ich möchte dich dennoch nicht missen und schaue mir so gut wie jedes Video an, macht einfach Laune…lass dich nicht unterkriegen und mach heiter weiter.

    LG,
    Matthias

  5. Avatar

    the real

    11. Februar 2016 19:01 at 19:01

    Stichwort: Differenziertes Analysieren.
    Es kann muss soll wird, weil und deswegen, das müssten Sie gelernt haben in 30 Jahren, das dies kein Anker ist. Zumal die Situation nicht einmal im entferntesten vergleichbar ist mit alle dem was vor 2009 bis zum Beginn der Menschheitsgeschichte passiert ist.

    Notenbanken und Investoren meinten bis vor 2009 sie könnten mit ihrer Geldpolitik etwas erreichen.
    Nach inzwischen 8 Jahren unendlicher Liquidität und allen Zusicherungen und „0 – negativ“ Zinsen schaffte man kein nennenswertes Wachstum.

    Betrachtet man Geschehnisse der Vergangenheit in denen Zinsen gesenkt wurden, führte dies zu nahzu explodierenden Investitionen.
    Diese mal nicht, wieso? – Darauf hat man keine Antwort, die Börsen lebten bis 2015 in der Annahme das die Notenbank Effekte eines Tages ordentlichen Aufschwung generieren könnten (Psychologisches Problem) – nun kommt die Erkenntnis und die dazu Gehörige Neubewertung der Assets.

    Selbst Markus mahnt das seit Jahren.

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Finanznews

Dax schwächer als Wall Street – Rotation vorbei? Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

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Der Dax ist wieder erkennbar schwächer als die großen Indizes der Wall Street: während der deutsche Leitindex noch nicht einmal den Stand kurz vor dem Corona-Crash erreicht hat, steigen S&P 500 und Nasdaq auf neue Allzeithochs. Bereits gestern liefen die Tech-Werte besser als die „Corona-Verlierer“, die ab 09.November (Meldung von Pfizer) so stark steigen konnten – heute setzt sich dieses Muster weiter fort. Ist die Rotation damit schon wieder vorbei, weil der Glaube an eine schnelle Wiederauferstehung von Value-Aktien schwindet? Der Dax jedenfalls tut sich schwer im Bereich der 13400er-Marke – langsam muß der Ausbruch auf der Oberseite erfolgen, denn was nicht steigt, tendiert dann zu fallen. Ist es der starke Euro, der bremst?

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Gold/Silber

Goldpreis: Abverkauf als Vorbote für Crash der Aktienmärkte?

Markus Fugmann

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Der Goldpreis ist zuletzt stark unter Druck gekommen – hat das auch etwas für die Aktienmärkte zu bedeuten? Derzeit herrscht an den Märkten bekanntlcih Impfstoff-Euphorie – die US-Indizes mit exztrem starker Performance im November, es waren vor allem die Aktien und Indizes, die in der Coronakrise am Stärksten verloren hatten, die massiv stiegen. Daher hatte etwa der US-Nebenwerte-Index Russell 2000 (wichtigstes ETF: IWM) seinen besten Monat der Geschichte, obwohl knapp die Hälfte der in diesem Index enthalenen Unternehmen Verluste schreiben und in der Coronakrise ihre Verschuldung massiv nach oben geschraubt hatten, um die Krise finanziell zu überstehen. Nicht zufällig ist daher der Russell 2000, der die breite Wirtschaft der USA abbildet, der mit Abstand „teuerste“ Index der Wall Street.

Goldpreis und Aktienmärkte: ein seltsamer Zusammenhang

Der Goldpreis ist bekanntlich nun zweistellig im Minus seit seinem Hoch im August knapp unter der 2100-Dollar-Marke, alleine im November verlor das gelbe Edelmetall 5%. Heute folgt eine kleien Gegen-Reaktion bei Gold mit einem Anstieg über die 1900er-Marke, aber eines ist doch auffällig: die Aktienmärkte erwarten durch die Impfstoffe eine baldige Lösung der Coronakrise nach dem Motto: im Jahr 2021 wird alles so wie früher, oder sogar besser (Allzeithoch vieler Aktien-Indizes). Mit anderen Worten: die Menschen leben wie früher, die Nachfrage zieht an, wodurch tendentiell Inflation entsteht. Das ist die Sicht der Aktienmärkte.

Aber einiges ist hier ungewöhnlich! Zunächst einmal, dass der Goldpreis fällt, obwohl der Dollar schwach ist. Weiterhin ist auffällig, dass die Anleihemärkte eine andere Botschaft senden: denn hier steigen die Renditen nicht, was ja eigentlich passieren müsste, wenn die Wirtschaft wieder stark anzieht nach Ende der Coronakrise (starke Wirtschaft geht tendentiell einher mit infaltionären Tendenzen). Die Anleihemärkte also sehen diese Rückkehr in die alte Welt also offenkundig nicht – und es ist kein Geheimnis, dass die Anleihemärkte als „smarter“ gelten als die Aktienmärkte. Jene Aktienmärkte, die lange die Dimension des Corona-Problems ignoriert und verdrängt hatten, um dann plötzlich in Panik zu verfallen.

Zurück zum Goldpreis: warum fällt Gold? Offenkundig gehen die Investoren nicht davon aus, dass eine von den Aktienmärkten bereits eingepreiste Rückkehr zur Vor-Corona-Realität bald eintreten wird  – sonst müsste Gold eigentlich als bewährter Schutz vor Inflation steigen. Auch die Anleihemärkte sehen das Positiv-Szenario der Aktienmärkte offenkundig nicht.

Wenn nun der Goldpreis deutlich fällt, ist darin eine Botschaft enthalten, wie in folgendem Video von „Game of Trade“ erklärt. Das Video beginnt mit einer Analyse der Aktienmärkte, zeigt dann die derzeit euphorische Stimmung der Investoren – und erklärt dann den zentralen Aspekt: dass der fallende Goldpreis ein Vorbote ist für fallende Renditen, was wiederum absehbar auf erheblichen Streß für die Aktienmärkte hindeutet:

 

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Fallender Goldpreis als Vorbote für einen Crash der Aktienmärkte?

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Aktien

Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Tesla, Zoom, Salesforce

Redaktion

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am

Von

Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Tech steht heute im Fokus der Börsianer, darunter, die Aktien von Tesla, Zoom, und Salesforce.

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