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Aktien

Jim Cramer: Wenn er Tim Cook wäre, würde Apple diese 4 Firmen kaufen…

Redaktion

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FMW-Redaktion

CNBC-Börsen-„Guru“ (?) Jim Cramer empfiehlt Apple-Chef Tim Cook regelrecht vier Unternehmen für insg. 25 Milliarden Dollar aufzukaufen – dann könnten Investoren auch guten Gewissens nächstes Jahr Apple-Aktien behalten – so fassen wir seine aktuellsten Aussagen mal zusammen.

Jim Cramer
CNBC-Börsen-Kommentator Jim Cramer. Foto: Tulane Public Relations / Wikipedia (CC BY 2.0)

Ginge es nach Cramer, sollte Apple für insg. 25 Milliarden Dollar diese vier Firmen kaufen: Harman, Pandora, Fitbit und Verifone. Wären diese Firmen Apple-Töchter, hätten Investoren auch abseits vom iPhone in 2016 einen Grund die Apple-Aktie zu besitzen. Cramer wundert sich, warum Apple-Chef Tim Cook nicht schon selbst auf diese Idee gekommen sei.

Warum Cramer so darauf drängt? Nach seiner Meinung hat das unaufhaltsame Ansteigen der Apple-Aktie jetzt ein Ende gefunden, weil immer mehr Aktionäre das eingleisige Fahren von Apple nur auf dem iPhone als Gewinnbringer kritisch sehen würden. Seit Mitte November verläuft die Apple-Aktie in der Tat schlechter als der Gesamtmarkt. Seit Anfang Dezember verlor die Apple-Aktie von 119 auf jetzt knapp 108 Dollar. Kein rosiger Verlauf. Diversifikation ist das Kernproblem von Apple, was immer wieder bei Analysten und Medien aufkommt. Was, wenn der iPhone-Hype endgültig nachlässt… das ist das große Bedenken der Apple-Kritiker. Zitat CNBC zu Cramer´s heutiger Aussage:

„But if Cramer were Cook, he would take the initiative to buy four companies. With just $25 billion, Apple could get Harman, Pandora, Fitbit and Verifone. All of these companies would give investors a recurring reason to own the stock in 2016 besides just an iPhone. Honestly, it makes so much sense I can’t believe they haven’t thought of it themselves!“

Apple 1
Die Apple-Aktie seit Ende September.

Und siehe da, ein Börsen-Kommentator kann in der Tat Kurse bewegen. Diese beiden von Cramer genannten Aktien ziehen heute an:

Harman
Harman International zieht heute um 4,7% an.

Verifone
Verifone steigt um 2%.

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Die Good News-Wall Street

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Besprochen werden die ganz frisch veröffentlichten US-Arbeitsmarktdaten. Auch Thema ist der wohl anstehende neue Konjunkturstimulus.

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Aktienmärkte: „Die Coronakrise ist vorbei“ – wirklich?

Markus Fugmann

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„Die Coronakrise ist für die Aktienmärkte vorbei“, sagt der Mathematiker und Vermögensverwalter Andreas Beck. Diese Aussage überrascht, schließlich stecken wir mitten im zweiten, diesmal „differenzierten Lockdown“ (O-Ton Markus Söder) mit enormen wirtschaftlichen Folgeschäden. Andreas Beck rechnet aber dennoch mit einem guten Jahrzehnt für die Aktienmärkte – schon mangels Alternative angesichts der von den Notenbanken manipulierten Anleihemärkte. Die Nullzinsen, so Beck, hätten sich bereist bei Immobilien niedergeschlagen, es sei nur eine Frage der Zeit, bis das auch die Aktienmärkte vollständig einpreisen.

Aktienmärkte und Coronakrise: Das Jahrzehnt der Aktie?

Seit dem 09.November – der Meldung von BioNTech/Pfizer – haben die Aktienmärkte einen Paradigmenwechsel vollzogen: Man kauft die „Corona-Verlierer“. Für Andreas Beck bedeutet das: die Aktienmärkte blicken schon auf die Zeit nach der Coronakrise (auch die Rohstoff-Märkte, siehe etwa die Rally bei Kupfer, das für die Industrie sehr wichtig ist). Man preist also eine vollständige Erholung der Wirtschaft ein, eben weil die Coronakrise vorbei doch vorbei sei. Der Wirtschaft sei der zweite Lockdown faktisch „egal“ – sie habe sich an die neuen Umstände angepaßt.

Nun ist Andreas Beck Vermögensverwalter und Mathematiker, kein Epidemologe. Nun hat kürzlich der britische Epidemologe und Berater des britischen Premiers Boris Johnson, Jonathan Van-Tam, kürzlich davon gesprochen, dass die Coronakrise „niemals“ vorbei gehen werde (hier seine Aussage im Video). Ist es vielleicht doch so, dass Andreas Beck und mit ihm die Aktienmärkte die Coronakrise zu früh abhaken, also das Fell des Bären schon verteilen, bevor er erlegt ist?

Eines ist für Andreas Beck klar: die Schulden der Staaten werden niemals zurück gezahlt werden können – daher weredn sich die Staaten am Privatvermögen sener Bürger bedienen (müssen). Auch klar für Beck ist weiterhin: die demokratischen Länder werden sich die Dominanz der US-Tech-Unternehmen nicht mehr lange gefallen lassen. Er geht daher davon aus, dass in diesem Jahrzehnt daher dann „value“ besser laufen sollte als „growth“ und erklärt, wie er selbst investiert ist:

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Für die Aktienmärkte ist die Coronakrise vorbei, sagt Vermögensverwalter Andreas Beck

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Steigenden Renditen? Tesla, Snowflake, China-Aktie

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Zahlreiche Themen werden besprochen wie die Arbeitsmarktdaten für November, Anleiherenditen, Tesla uvm.

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