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Kryptowährungen: In Abstiegsgefahr

Die Kryptowährungen haben erstmal Unterstützungen gefunden, und verschnaufen derzeit in einer Seitwärtsbewegung. Da sie kurz unter dem Widerstand verschnaufen, ist die Wahrscheinlichkeit weiterer…

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FMW Redaktion:

Die Kryptowährungen haben erst einmal Unterstützungen gefunden, und verschnaufen derzeit in einer Seitwärtsbewegung. Da sie kurz unter dem Widerstand verschnaufen, ist die Wahrscheinlichkeit weiterer Kursverluste im Augenblick höher als Kursgewinne.

Kryptowährungen gerade in Verschnaufpause und Bitcoin aktuell in Seitwärts-Range

Wie schon vergangene Woche erwähnt, hat Bitcoin auf einem Niveau von 9200 Dollar erstmal eine leichte Unterstützung gefunden, und bewegt sich seitdem in einer Seitwärts-Range. Leider hat Bitcoin es nicht geschafft die psychologische Marke von 10.000 Dolle wieder nach oben zu knacken. Laut Chartbild hat BTC/USD eher eine Tendenz nach unten, als dass die 10.000er Marke wieder angegriffen würde. Aktuell bewegt sich Bitcoin auf einem Niveau von 9400 Dollar. Sollte es unterhalb der Unterstützung von 9200 Dollar gehen, sehen wir dort noch weitere deutliche Kursverluste.

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Kryptowährung Bitcon Tageschart

Ethereum

Wie Bitcoin bewegt sich auch die zweite Kyptowährung Ethereum aktuell in einer Seitwärts-Range. Er scheint auch den Widerstand bei 880 Dollar nicht angreifen zu wollen. Ganz im Gegenteil. Auch hier ist die Tendenz eher nach unten gerichtet. Im Moment notiert die Ethereum bei 835 Dollar. Sollte ETH/USD keinen weiteren Versuch unternehmen an die 880 Dollar heranzukommen, sehen wir relativ schnell Ethereum wieder bei 780 Dollar.

Kryptowährung Ethereum Tageschart

Ripple

Die Krytpowährung Ripple scheint auf ihrem Niveau wie fest gefroren. Dort geht es weder richtig vor, noch zurück. Wir denken: erst wenn der Vorreiter Bitcoin in einer Richtung den Trend aufnimmt, ziehen Ethereum und Ripple nach.

Kryptowährung Ripple Tageschart

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Dow 30.000 Punkte, Bitcoin mit Aussicht auf 20.000 – Ideen für Pfund und Hewlett Packard

Claudio Kummerfeld

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Der Dow Jones ist diese Woche über 30.000 Punkte geklettert, ein Rekordhoch! Die aktuelle Lage und die Aussichten bespricht Manuel Koch im folgenden Video mit einem Experten. Ebenfalls ein wichtiges Thema im Video ist die seit Wochen vorhandene Euphorie im Bitcoin, auch wenn die Volatilität groß ist. Hier sei die Chance auf einen Anstieg Richtung 20.000 Dollar vorhanden (aktuell 17.192 Dollar). Aber dann könne es bei dieser runden Marke aus psychologischen Gründen zu Gewinnmitnahmen kommen.

Auch im Video besprochen werden aktuelle Handelsideen der trading house-Börsenakademie. Das britische Pfund könne man gegen den US-Dollar kaufen über das Vehikel einer Stop-Buy-Order. Ebenso könne man derzeit über eine Stop-Buy-Order auf steigende Kurse in der Hewlett Packard-Aktie setzen. Beide Ideen werde im Video konkret begründet.

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Bitcoin: Boom erklärt – 3 Gründe, warum 2020 alle kaufen

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Der Bitcoin-Kurs ist auf fast 20.000 Dollar gestiegen. Warum kaufen aktuell alle? Das neue Youtube-Video von WasmitWirtschaft liefert drei Gründe. Einfach erklärt: Darum bleibt die Prognose positiv.

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Drei Gründe, warum der Kurs von Bitcoin steigt

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Bitcoin: ein gigantisches Ponzi-Schema? Und was ist mit Gold?

Markus Fugmann

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Ist Bitcoin – im Gegensatz zu Gold – eine Art Ponzi-Schema? Das hatte der ehemalige Hedgefonds-Manager Jesse Felder in einem Artikel postuliert: Bitcoin sei ein reines Spekulationsobjekt, eine Blase, von der vor allem jene profitierten, die früh eingestiegen seien. Es habe – anders als Gold – keinen inneren Wert und sei auch kein wirkliches Zahlungsmittel:

„Ponzi schemes can work out great for early adopters. But that doesn’t make bitcoin, in any shape or form, a good investment or even a store of value, especially for those late to the game.“

Weil es als Zahlungsmittel praktisch komplett unbedeutend sei, habe Bitcoin eben im Gegensatz zum Fiat-Geld keinerlei Funktion als Währung:

„Because bitcoin provides neither “safety of principal” nor “an adequate return” it therefore can only be considered speculative. Furthermore, because bitcoin is not used as a medium of exchange nor provides any store of value, I can’t view it as a currency alternative either.“

Bitcoin – alle Fragen bleiben offen

Die durch den Kursanstieg immer euphorischeren Fans der Kryptowährung reagierte naturgemäß erbost – „Bitcoiners are crying foul“, wie es in einem Erwiderungs-Artikel hieß. So stimme der Vorwurf von Felder nicht, wonach Bitcoins durch forks wie Bitcoin Cash oder Bitcoin Gold doch vermehrbar sei:

„Bitcoin believers rely entirely on the idea that bitcoin is limited in supply making it far more attractive than fiat currencies that are being printed like mad by central bankers around the world. However, bitcoin has already hard forked several times, multiplying the number and type of bitcoins in circulation“.

Fakt ist: Das stimmt natürlich, allerdings sind diese Forks eben doch eine Art von Inflation durch die Schaffung stets neuer Kryptowährungen. Bitcoins gibt es nur in begrenzter Menge, aber es gibt potentiell unendlich viele Kryptowährungen.

Fakt ist jedoch ist auch, dass Bitcoin als Zahlungsmittel derzeit praktisch (noch?) keine Rolle spielt. Mithin steht die Frage, ob es sich hier wirklich um eine Währung handeln kann, noch aus. Das sagt Robert Vitye in einem Interview mit Florian Homm – bei Gold sei das dagegen seit vielen Tausend Jahren der Fall, es habe sich als Wertspeicher durchgesetzt. Gleichwohl seien dezentrale Geld-Systeme grundsätzlich gut, aber die „Feuertaufe“ bei Bitcoin stehe eben noch aus, sagt – aus unserer Sicht zurecht – Robert Vitye:

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Ist Bitcoin - im Gegensatz zu Gold - ein Ponzi-Schema?

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