Konjunkturdaten

New York Empire State Index schwächer

Der New York Empire State Index (Dezember) ist mit 4,9 schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war 6,9; Vormonat war 6,3). Auffallend: die Input-Preise mit starkem Anstieg (siehe unten).

Dazu schreibt die New York Fed, die die Daten erhebt:

„Business activity edged slightly higher in New York State, according to firms responding to the December 2020 Empire State Manufacturing Survey. The headline general business conditions index was little changed at 4.9. New orders increased marginally, and shipments were modestly higher. Inventories continued to move lower, and delivery times edged up. Employment posted its strongest gain in months, and the average workweek lengthened somewhat. Input prices increased at the fastest pace in two years, while selling prices increased at about the same pace as last month. Looking ahead, firms remained optimistic that conditions would improve over the next six months“.

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Die aufgrund ihrer Wirkung auf die Inflation viel beachteten US-Importpreise (November) sind mit +0,1% niedriger ausgefallen als erwartet (Prognose war +0,3%; Vormonat war -0,1%).

Die US-Exportpreise sind mit +0,6% dagegen höher ausgefallen als erwartet (Prognose war +0,3%; Vormonat war).



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