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Ölpreis schnell gefallen – zwei Gründe und aktuelle Ausrichtung

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Der WTI-Ölpreis ist gestern Abend von 60 auf 57,05 Dollar gefallen. Aktuell hat er sich wieder erholt auf über 58 Dollar. Der folgende Chart zeigt den WTI-Ölpreis seit dem 11. Juli. Es ging zügig bergab. Grund sind Äußerungen von Donald Trump und seinem Hardliner-Außenminister Pompeo. Von den beiden war zu hören, dass man im Iran keinen Regierungswechsel anstrebe. Man wolle den Iran aus dem Jemen raus haben. Und auch sagte man, dass der Iran offenbar zu Gesprächen bereit sei. Man werde sehen was passiert. Das klingt doch (für diesen einen Augenblick) eher versöhnlich nach dem Abschluss einer US-Drohne durch den Iran vor vier Wochen. Diese „Entspannung“ brachte den Ölpreis schnell runter.

Ölpreis WTI seit 11. Juli

API

Dann kamen gestern Abend die privat ermittelten API-Daten zu den Rohöl-Lagerbeständen in den USA. Mit -1,4 Millionen Barrels fiel der Rückgang nicht so groß aus wie erwartet (-3 Mio). Von daher gab es gestern Abend ab 22:30 Uhr im laufenden Handel einen weiteren Rückprall im WTI-Ölpreis von 58 auf 57,57 Dollar. Das waren zwei Argumente, die erstmal bis heute früh den Ölpreis runtergedrückt hielten.

Ölpreis leicht erholt vor EIA-Daten

Bis jetzt steigt der Ölpreis aber wieder leicht an auf 58,18 Dollar. Nach den gestrigen Richtung Iran sehr besänftigen Worten von Donald Trump (Entspannung der Lage am Golf) wendet man sich nun wieder den Lagerdaten zu. Um 16:30 Uhr deutscher Zeit schaut der Ölmarkt gebannt auf die offiziell ermittelten Lagerdaten der US-Energiebehörde EIA. Die Verkündung der Lagermenge sollte den Ölpreis heute im Handelsverlauf beeinflussen.

Schauen wir nochmal auf das große Bild im Ölpreis-Verlauf seit September 2018. Zuletzt war Öl eher in positiver Grundstimmung. Von den Tiefs vor vier Wochen bei knapp über 50 Dollar konnte er sich schnell nach oben bewegen. Die 50 Dollar-Marke (oder leicht darüber) bleibt auf der Abwärtsseite eine starke charttechnische Barriere. Und nach oben müsste der Ölpreis die erst vorgestern erreichte Zwischenhoch-Marke von 60,93 Dollar überschreiten, wenn mehr Platz nach oben sein soll. Im Augenblick scheint die Richtung nicht klar zu sein, wenn man auf den Chart schaut. Fundamental bleibt der Markt hin und her gerissen zwischen einer schwachen Nachfrageseite (globale Konjunktur), sowie den Produzenten (Frackern, OPEC etc). Und ja, man sieht es aktuell. Faktoren wie der Iran können dank Donald Trump plötzlich Bewegung in den Chart bringen! Aber heute Nachmittag schauen wir erst mal auf die US-Lagerbestände!

Ölpreis WTI seit September 2018
Ölpreis WTI seit September 2018.

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Aktien

Börsengänge: Warum hohe Unternehmensbewertungen vorher oft „gefälscht“ sind!

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Börsengänge an der Wall Street - Straßenschild

Zwar gab es 2019 in den USA weniger Börsengänge, diese erlösten jedoch mehr Geld als im Vorjahr. Was können wir für 2020 an Börsengängen erwarten? Und welche Tricks wenden die Firmen an, um ihren Wert auf dem Papier vor dem Börsengang in die Höhe schießen zu lassen? Vor allem im Silicon Valley produzieren die augenscheinlich mit unbegrenzten Mitteln ausgestatteten Wagniskapitalgeber einen konstanten Strom an neuen Unternehmen, die oft unter Inkaufnahme hoher Verluste schnellstmöglich zu veritablen Größen aufgeblasen und dann an die Börse gebracht werden. Von solchen Unternehmen erwarten uns auch im Jahr 2020 wieder etliche neu an der Börse. So streben gleich mehrere Essenslieferanten an die Börse – eine Unternehmensgattung, die erst vor wenigen Jahren entstand, inzwischen aber Milliarden umsetzt.

Börsengänge dreier Essenslieferanten geplant, doch nur einer hat Alleinstellungsmerkmale

Neben Postmates arbeiten auch Olo und DoorDash an ihren Börsengängen. Während DoorDash und Postmates die freischaffenden Kurierfahrer, die Essensbesteller und die Essensproduzenten mit ihrer Software zusammenbringen und in direkter Konkurrenz zu zum Beispiel Uber stehen, die bereits an der Börse gelistet sind, hat sich Olo auf die Nische des Softwareanbietens konzentriert. Olo bietet Restaurants an, für Sie z.B. die Integration von Apps und Websites, Orderdiensten, Lieferdiensten und dem eigenen Bestellsystem zu übernehmen. Sprich: Die Restaurants sourcen die immer komplexere IT an Olo aus. Damit hat sich Olo in eine komfortablere Situation manövriert, da das Unternehmen sich so aus dem ruinösen Preiskampf der Lieferdienste heraushalten kann. Gleichzeitig kann Olo umso mehr Dienstleistungen abrechnen, je mehr Lieferdienste es gibt, da die Restaurants möglichst auf allen Plattformen präsent sein wollen.

AirBNB werden schon länger Ambitionen für einen Börsengang nachgesagt. Der Vermittler für möblierte Wohnungen wird den Gerüchten zufolge ein sogenanntes Direct Listing anstreben und keine neuen Aktien ausgeben. Stattdessen würde AirBNB einfach eines Morgens auf der Kurstafel erscheinen und wer immer kaufen möchte, würde die Aktienbestände der bisherigen Gesellschafter kaufen. Kapital fließt dem Unternehmen damit keines zu. Stattdessen finden die Wagniskapitalgeber einen eleganten und wahrscheinlich profitablen Ausgang aus ihrem Investment. Im Gegensatz zu vielen anderen IPO-Kandidaten macht AirBNB wohl Gewinne. Schon 2017 wurde das Unternehmen mit 31 Milliarden US-Dollar bewertet. Die Höhe hat das Potenzial, die Aktie nach einem Börsengang trotz Unternehmensgewinnen zu einem Verkaufskandidaten zu machen.

Börsengänge gehen auch ganz ohne neue Ideen

Ein zweites We Work, gleichwohl in deutlich kleinerem Umfang, könnte es mit Casper Sleep geben. Das Unternehmen hat sich auf den Onlineverkauf von Matratzen spezialisiert und gibt enorme Summen für Marketing aus. Bei knappen 300 Millionen US-Dollar Umsatz in den ersten drei Quartalen des Jahres 2019 machte Casper fast 70 Millionen US-Dollar Verlust. Von jedem Umsatz-Dollar werden 30 Cent für Marketing ausgegeben. Worin Caspers Alleinstellungsmerkmal liegen soll, ist unklar. Wäre der Verkauf von Matratzen ein lohnendes Geschäft, könnte Amazon jederzeit in den Markt einsteigen, die vorhandene, gut ausgebaute Logistikinfrastruktur nutzen und zu mutmaßlich geringeren Kosten den Markt im Nu übernehmen. Die mutmaßliche Bewertung des Unternehmens: Mehr als eine Milliarde US-Dollar…

So werden Bewertungen vor Börsengängen nach oben gepusht

Bei den Bewertungen der Unternehmen sollten Sie als Anleger vorsichtig sein. Die Wagniskapitalgeber, die auf einen Börsengang „ihrer“ Unternehmen hinarbeiten, haben in den vergangenen Jahren elegante Wege gefunden, um die Bewertung für sie risikofrei in die Höhe schießen zu lassen. In der letzten Finanzierungsrunde vor einem IPO werden möglichst hohe Bewertungen angestrebt, um einen maximalen Gewinn beim Börsengang erzielen zu können. Jedoch bergen hohe Bewertungen in der letzten Finanzierungsrunde auch das Risiko, dass das Unternehmen beim Börsengang diese Bewertung nicht halten kann. Siehe We Work.

Darum lassen sich die Investoren vom Unternehmen Gewinnzusicherungen geben. Sollte beim Börsengang ein geringerer Preis pro Aktie erzielt werden, als die Investoren in der letzten Finanzierungsrunde zahlten, so bekommen diese Investoren gratis Aktien zugeteilt. Sie sollten also der Unternehmensbewertung aus der letzten Finanzierungsrunde nicht allzu viel Bedeutung beimessen.

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Märkte

Warum der Ölpreis trotz Produktionskürzungen abstürzt

Obwohl die OPEC die Fördermenge weiter kürzte, fällt der Ölpreis aktuell auf das niedrigste Niveau seit Ende Oktober. Was sind die Gründe dafür?

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Obwohl das OPEC-Kartell Anfang Dezember die Fördermenge weiter kürzte, fällt der Ölpreis aktuell auf das niedrigste Niveau seit Ende Oktober. Was sind die Gründe dafür?

Starker Rückgang beim Ölpreis trotz OPEC-Deal

Am 8. Januar, also gut einen Monat nach der Entscheidung der OPEC und ihrer Kooperationspartner, die Fördermenge um weitere 500.000 Barrel pro Tag zu kürzen, schoss der Ölpreis der Marke West Taxas Intermediate (WTI) auf in der Spitze 65,62 US-Dollar pro Fass (159 Liter) nach oben. Mit beigetragen zu dieser Kursspitze hatte die Auseinanderersetzung zwischen dem Iran und den USA in Folge der gezielten Tötung des hochrangigen iranischen Offiziers und Kommandeurs der Quds-Einheiten, Qasem Soleimani.

Doch seit sich die Situation zwischen den Konfliktparteien beruhigt hat, ist der Ölpreis der Marke WTI um 11,38 US-Dollar bzw. 17,3 Prozent eingebrochen. Die für Europa wichtigste Rohölsorte „Brent“, benannt nach dem Ölfeld in der Nordsee, stürzte im gleichen Zeitraum vom Hochpunkt bei 71,28 US-Dollar pro Barrel um knapp 15 Prozent ab und droht erneut unter die Marke von 60 US-Dollar zu rutschen.

Der Ölpreis der Sorten Brent und WTI im Chart

Derartige Volatilität ist zwar für den Ölpreis keine Besonderheit, gleichwohl zeigt die aktuelle Schwäche des „Schwarzen Goldes“ das Dilemma des Ölmarktes: Eine anhaltende Schieferölschwemme aus den USA trifft auf eine schwache Nachfrage aus der Weltwirtschaft.

Die OPEC und ihre Partner versuchen bereits seit über drei Jahren, mittels Förderlimits den Ölpreis vor dem Kollaps zu bewahren. Zuvor war der Preis wegen des globalen Überangebots und der schwächelnden Nachfrage von über 100 US-Dollar pro Fass im Sommer 2014 innerhalb von 18 Monaten auf 25 US-Dollar im Februar 2016 kollabiert. Mit beigetragen zu der Preisimplosion hatte auch die frühere Strategie der OPEC, die unliebsame und ständig wachsende US-Fracking-Konkurrenz durch niedrige Preise aus dem Öl-Markt zu drängen. Doch diese Strategie ging nicht auf und die OPEC

versucht nun wieder unter der Einbindung von Nicht-Kartellmitgliedern wie Russland, den Ölpreis zu stabilisieren.

Seit dem Jahr 2018 sind die USA dank der Fracking-Technologie zum größten Ölproduzenten der Welt aufgestiegen, noch weit vor Saudi-Arabien und Russland. Doch die USA sind nicht in das OPEC-Kartell eingebunden und damit auch nicht an den OPEC-Deal, den insgesamt 24 Förderländer mittragen, gebunden.

Die amerikanische Fracking-Ölschwemme erklärt übrigens auch den um gut 10 Dollar höheren Referenzpreis des europäischen Nordseeöls Brent, das an der Londoner Warenterminbörse ICE gehandelt wird. Vor dem massenhaften Einsatz der umstrittenen Fracking-Technologie notierte das schwefelarme Nordseeöl traditionell niedriger als sein US-Pendant. Doch US-Öl gibt es nun im Überfluss.

Förderkürzung verpufft

Jüngste Daten zeigen, dass die OPEC im Dezember nur 29,55 Millionen Barrel pro Tag gefördert hat. Das waren 100.000 Barrel pro Tag weniger als vor der beschlossenen Förderkürzung. Damit wurde insgesamt bereits das Produktionsziel im Dezember erreicht, das für das erste Quartal 2020 geplant war.

Vor allem Saudi-Arabien hat durch die Reduzierung des eigenen Ölausstoßes die Förderquote insgesamt nach unten gedrückt. Der weltweit zweitgrößte Ölproduzent überbot somit seine eigenen Kürzungszusagen signifikant. Das Land hat eine Quote von 10,3 Millionen Barrel pro Tag zugeteilt bekommen, produzierte jedoch nur 9,82 Millionen Barrel. Damit überkompensierten die Saudis die Mehrproduktion des Irak und Nigerias, die ihre Quoten nicht einhielten und weitaus mehr als zugesagt produzierten. Der Irak sollte nur 4,46 Millionen Barrel pro Tag fördern, lag aber bei 4,58 Millionen Barrel pro Tag. Nigeria produziert 90.000 Barrel pro Tag mehr als sein Kontingent von 1,84 Millionen Barrel vorsah.

Das weltweite Ölangebot fiel im Dezember 2019 im Vergleich zum Vormonat aufgrund der saudischen Kürzungen und des saisonal bedingten Rückgangs der Biokraftstoffe insgesamt um 780.000 Barrel pro Tag.

Die deutliche Reduzierung des OPEC-Ölangebots sollte die Preise eigentlich stabilisieren. Doch schaut man sich die Fördermengen der USA an und vor allem die Prognosen zur Ölnachfrage, dann wird klar, warum der Ölpreis aktuell wieder fällt.

Die Internationale Energieagentur (IEA) erwartet, dass die Nachfrage nach OPEC-Öl im ersten Halbjahr 2020 auf 28,5 Mio. Barrel pro Tag sinkt, also um 1,55 Millionen Barrel geringer ist, als die OPEC aktuell pro Tag anbietet.

Obwohl die IEA für das Gesamtjahr 2020 nach wie vor einen Anstieg der weltweiten Ölnachfrage um 1,2 Millionen Barrel erwartet, ergäbe das im Vergleich zur aktuellen Fördermenge immer noch ein Produktionsüberschuss, der die globalen Lagerbestände erhöht. Dementsprechend warnt die IEA in ihrem Bericht: „Selbst wenn die OPEC den Förderpakt strikt einhält, ist ein starker Anstieg der globalen Ölvorräte im H1 2020 wahrscheinlich.“

USA handeln nach dem Motto: „Drill, drill, drill“

Bereits währen der Finanzkrise sahen in den USA viele Ökonomen das Heil der US-Wirtschaft in der damals noch neuen Fracking-Technologie, bei der Chemikalien mit hohem Druck in Schiefergestein gepresst werden, dieses aufsprengen und so das im Gestein gebundene Öl oder Gas freisetzen, das anschließend abgepumpt wird.

Der heutige Präsidentenberater und Direktor des Nationalen Wirtschaftsrates der USA, Larry Kudlow, forderte bereits im Jahr 2009 die US-Ölindustrie gebetsmühlenartig auf „Drill, drill, drill!“.

Diese Ideologie ist heute im Weißen Haus fester Bestandteil der Wirtschaftspolitik. Der US-Präsident selbst ist ein starker Befürworter der Energieautarkie der Vereinigten Staaten und begrüßt ausdrücklich die Transformation der USA vom Netto-Importeur zum Netto-Exporteuer von Öl und Gas.

Vor zehn Jahren fiel die Ölproduktion in Folge der Finanzkrise in den USA auf knapp 5 Mio. Barrel pro Tag. Heute produzieren die USA mehr als 13 Mio. Barrel pro Tag und damit mehr als jemals zuvor und ein Drittel mehr als der zweitgrößte Ölproduzent Saudi-Arabien (9,8 Mio. Barrel pro Tag).

In diesem Jahr dürfte sich dieser Vorsprung sogar noch ausweiten. Die IEA erwartet, dass die US-Produktion um weitere 1,3 Millionen Barrel pro Tag ansteigt, bei gleichzeitig sinkender Weltnachfrage.

Fazit und Ausblick: weiter fallender Ölpreis wahrscheinlich

In Anbetracht des ungünstigen Angebots-Nachfrage-Verhältnisses und der in Summe global steigenden Rohöllagerbestände bleiben die kurzfristigen Perspektiven für den Ölpreis gedämpft.

Auch vom Terminmarkt sind keine positiven Impulse zu erwarten, da das spekulative Exposure hier bereits recht hoch ist und damit kontraindikativ eher für weiter fallend Preise spricht.

Bis Ende Februar sprechen auch die langfristigen Statistiken zur Saisonalität gegen wieder steigende Ölpreise.

Der Ölpreis dürfte weiter unter Druck bleiben

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Finanznews

Wall Street nervös, Dax (noch) nicht! Marktgeflüster (Video)

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Nachdem nun wohl drei Fälle in den USA von Coronavirus-Infektionen aufgetreten sind, wird die Wall Street langsam nervös, während der Dax völlig unbeeindruckt scheint und nach wie vor unmittelbar unter seinem Allzeithoch handelt. Aber wenn die Wall Street weiter nach unten geht, wird sich wohl auch der Dax dem nicht enziehen können. Unterdessen ergreift China immer drastischere Maßnahmen zur Bekämpfung der Epidemie:in den Großstädten werden Neujahsfeierlichkeiten abgesagt, Rückkehrer in die Großstädte sollen zwei Woche zu Hause bleiben. Das wird starke Auswirkungen auf die chinesische Wirtschaft haben – und das wiederum ist eigentlich besonders für den Dax relevant! Sichere Häfen wie Gold und Staatsanleihen sind gefragt – war die Euphorie vor allem der Wall Street schlicht zu groß?

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