Folgen Sie uns

Indizes

Rüdiger Born: Konflikt im Nahen Osten bewegt den Markt

Avatar

Veröffentlicht

am

Gibt es Krieg im Nahen Osten? Auch für China könnte ein Krieg gegen den Iran Auswirkungen haben. Der Ölmarkt ist im Augenblick voll im Fokus des Gesamtmarkts. Gold ist heute mein “Trade des Tages”. Bitte melden Sie sich hier an, wenn Sie täglich meine Analysen kostenfrei lesen möchten.

Ein Kommentar

Ein Kommentar

  1. Avatar

    Zimmermann

    17. September 2019 16:53 at 16:53

    Gibt doch keinen Krieg. Immer diese inflationären Kriegsphantasien.

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Aktien

Markus Koch LIVE zum Handelsstart in New York – es hagelt gute Nachrichten

Avatar

Veröffentlicht

am

Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Es hagelt gute Wirtschaftsdaten, Stimulus-Nachrichten, abflauende Unruhen in den USA, gute Unternehmensnachrichten etc. Da kann der Aktienmarkt ja nur noch weiter steigen?

weiterlesen

Indizes

DAX holt sich 12.000 Punkte zurück – Werbung

Avatar

Veröffentlicht

am

Werbung

Lieber Börsianer,

wer hatte das noch im März, als der DAX zeitweise -40 % unter Wasser lag, gedacht? Aber tatsächlich verdichten sich die Anzeichen, dass wir auch im Seuchenjahr 2020 am Aktienmarkt noch richtig Geld verdienen werden.

So nahm der DAX gestern mit Leichtigkeit die viel beachtete Marke von 12.000 Punkten und baut heute seine Gewinne des Vortags weiter aus. Waren es zuletzt noch vorwiegend Wachstumsaktien aus den USA, die in den Depots für spektakuläre Gewinne sorgten, zieht jetzt auch der breite europäische Aktienmarkt mächtig an. Daneben überstieg Öl der Sorte Brent wieder die Marke von 40 US-Dollar. Das zeigt, der Markt wird im Moment von einer großen Welle des Optimismus getragen. Die Marktteilnehmer setzen darauf, dass die Corona-Rezession nächstens Geschichte sein wird.

Dabei halten es die Investoren mit der Bibel und machen die letzten zu den ersten. So profitieren derzeit besonders Autoaktien. VW fährt bereits seit Wochen dem DAX voraus und gestern sprangen auch die Aktien der BMW und Daimler richtig an. Ist dieser neue Auftrieb gerechtfertigt?

Die Autoaktien steigen aus dem Tal der Tränen

Schauen wir uns doch einmal die deutsche Autobranche im Detail an. Sie alle kennen die Diskussionen der vergangenen Jahre. Da war erst der sog. Dieselskandal. Dann versank die Branche in einer anhaltenden Technologiediskussion. Der Verbrenner war für viele Beobachter plötzlich ein Auslaufmodell des vergangenen Jahrhunderts. Alle wollten nur noch Elektromobilität. So sprintete die Tesla-Aktie vorne weg, während die deutschen Autoaktien auf der Standspur standen.

Selbst im autobegeisterten Deutschland wetteten viele Anleger keinen Pfifferling mehr auf die Branche, deren Aktien noch vor einigen Jahren in fast jedem Privatanlegerdepot geführt waren.

Natürlich wissen die Autobosse, dass der Verbrenner nicht unbedingt der Antrieb für das nächste Jahrzehnt ist. Man weiß, dass man reichlich Rückstand auf Tesla aufholen muss. Andererseits ist auch klar, auch in den nächsten Jahren werden wir Autofahren…..

Den gesamten Artikel können Sie lesen, wenn Sie sich für den Newsletter „Profit Alarm“ anmelden. Sie erhalten dann täglich per Email eine exklusive Analyse. Der Service ist für Sie völlig kostenfrei!

weiterlesen

Indizes

Dax ungebremst in den Börsenhimmel?

Avatar

Veröffentlicht

am

Es ist schon erstaunlich, wie sich der Dax aktuell verhält. Es gibt offenbar nichts mehr auf dieser Welt, was die deutschen Wertpapiermärkte noch erschrecken könnte. Keine kleine Revolution in den USA mit Ansätzen zur Anarchie und drohenden Militäreinsatz, kein Streit zwischen den USA und China, keine exorbitante Neuverschuldung der Staaten, keine steigenden Arbeitslosenzahlen, keine ansteigenden Konkurse, keine Dividenden mehr, keine Erhöhung der Rettungsbeiträge von Deutscher Seite, etc… die Liste könnte jetzt noch sehr lange fortgesetzt werden. Es ist einfach ein Fakt. Der Dax ist aktuell resistent gegenüber Hiobsbotschaften geworden. Die treibende Kraft ist das frische Geld, welches in den Markt gepumpt wird. Je schlechter die Nachrichten, desto mehr Geld von staatlicher Seite wird fließen.

Durch dieses Geld wird sie nun wohl kommen, die langersehnte Inflation, auf die die EZB lange Zeit mit Null-Zins-Politik gehofft hatte. Unter Mario Draghi, dem ehemaligen EZB-Chef, galt noch die Formel: Steigende Inflation = steigendes Wirtschaftswachstum (Originalzitat). Diese abstruse Theorie des Italieners dürfte jetzt hoffentlich endgültig widerlegt und in den heutigen Universitäten angekommen sein. Jetzt steigen die Preise und die Wirtschaft droht zu zerbrechen. Eines ist aber sicher: Dax & Co sind seit März dieses Jahres um über 45 % ohne Unterbrechung angestiegen.

Bei solchen Zahlen wird es jedem erfahrenen Börsianer etwas mulmig noch weiterhin die Long-Seite zu suchen. Für die vergangenen vier Wochen gab es für den Dax nur ein Motto: Augen zu, auf Holz beißen und Long gehen. Mit Rationalität hatte dies alles nichts mehr zu tun. Es ist auch die Frage, ob dieses ganze Szenario schon zu Ende ist. Das ganze staatliche Geld ist noch gar nicht gänzlich angekommen. Das deutsche Rettungspaket wird gerade erst heute von der Regierungsseite her geschnürt. Das sind weitere 80-100 Milliarden Euro, welche in die Wirtschaft einfließen werden. Da diese Gelder voraussichtlich nicht bei dem kleinen Mann ankommen werden, werden diese Gelder auf kurz oder lang zum Teil indirekt im Dax landen, um es mal so salopp auszudrücken.

Dax am Scheideweg

Eine technische Korrektur läuft in einem starken Trend etwas anders ab, als in einem normalen „Swing-Markt“. Während es beim Swing-Markt kalkulierbare Auf- und Abwärtsbewegungen gibt, korrigiert der Markt in einer starken Trendphase, in dem Fall der Dax, höchstens mit einer Seitwärtsbewegung. Die technische Lage baut sich von Überkauft zu Überverkauft ab, und im Kurs des Dax ist nichts geschehen. Aktuell stößt der Dax an seine Fibonacci-Linie (grüne Linie) bei ca. 12.172 an. Diese Hürde zu nehmen wird nicht ganz leicht sein, da es momentan keine Kaufanreize, oder ironisch ausgedrückt, schlechte Nachrichten gibt. Daher ist davon auszugehen, dass der Dax zumindest in den nächsten 48 Stunden die Chance auf eine Korrektur auf der Unterseite besitzt. Diese wird aber nicht sehr stark ausfallen. Die nächsten Unterstützungen liegen bereits bei ca. 12.053 und 11.971 Punkten. Die Marke von 11.971 ist sogar eine doppelte Unterstützung, da auch der MA 120 (blaue Linie) auf eine Fibo-Linie trifft. Dies alles ist sehr nah beieinander gelegen.

Somit ist aus rein charttechnischer Sicht nur wenig Luft nach unten. Das zweite Szenario ist eine Seitwärtsbewegung auf dem aktuellen Niveau, der Abbau der überreizten Indikatoren und mit der Umkehr dieser, einen neuen Anlauf auf der Oberseite zu starten. Das wäre die ideale Ausgangssituation für die Break-Out-Trader. Sich in den steigenden Markt nach der Seitwärtsbewegung auf die Long-Seite einstoppen zu lassen. Aber bis wohin kann dann die Reise gehen? Dies ist im Chart klar zu erkennen. Das mittelfristige Kursziel für den Dax liegt klar bei 12.359 Punkten (grüne Linie). Wobei man mit den Ausdrücken kurz-, mittel- und langfristig momentan ein wenig vorsichtiger umgehen muss. 300 Punkte hin oder her sind für den Dax unter Umständen eine Stundenangelegenheit.

Summa summarum, ist die Long-Seite aktuell schwer einzugehen, da doch eine Korrektur in Form eines Kursrückganges oder einer Seitwärtsbewegung sehr wahrscheinlich geworden ist. Dax & Co wollen weiterhin steigen, daher gilt es einen guten Einstieg zu finden oder tatsächlich die nächste Break-Out-Order zu platzieren.

Dax Chart

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

weiterlesen

Anmeldestatus

Meist gelesen 30 Tage